Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 6:48

Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Antwort erstellen
361 Beiträge • Seite 2 von 25 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 25
  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon T5060 » Do Jun 23, 2016 8:56

Welfenprinz hat geschrieben:Schweine vegan zertifizieren.
Da verneige ich mich einfach mal in Demut vor der Geisteswelt des Katholizismus.
Ibr habt ja auch schon Biber zu Fisch gemacht.

Und das geilste ist ja:
das kann tatsächlich klappen


Wie du richtig festgestellt hast, man muss nur den richtigen Glauben haben und da ist das Leben, auch ohne Drogen, in jeder Situation, einfach nur schön !

Die Börse juckt das nicht mehr, einzig die Milch - und Schweinepreise würden steigen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35364
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon LUV » Do Jun 23, 2016 9:03

Zahlen und Fakten zum deutschen Agrarexport
Die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft ist im internationalen Wettbewerb gut aufgestellt. Seit Jahren ist Deutschland der drittgrößte Agrarexporteur weltweit. Im Jahr 2013 hat der deutsche Agrarexport einen Wert von rund 66 Milliarden Euro erreicht. Hinzu kommen laut Branchenangaben rund 5,9 Milliarden Euro aus dem Export von Landtechnik.

Gegenüber 2012 bedeutet dies für den Agrarexport ein wertmäßiges Wachstum von rund 4 Prozent. Wie bereits in den beiden Jahren zuvor entwickelte er sich damit günstiger als der Gesamtexport.
Maßgeblich für die positive Entwicklung waren gestiegene Exportwerte an Milch und Milcherzeugnissen (nach vorläufigen Angaben plus 13,3 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro). Dies ist zum überwiegenden Teil auf höhere Exportpreise zurückzuführen; lediglich bei Butter wurde eine deutlich höhere Tonnage exportiert. Die Käseexporte stiegen um 9,8 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro. Sehr verhalten verlief die Entwicklung bei Fleisch und Fleischwaren (plus 0,3 Prozent auf unverändert 9,0 Milliarden Euro), bei einem nur geringen Anstieg der Ausfuhrpreise. Während der Export an Schweinefleisch in Wert und Menge stieg, sank die Rindfleischausfuhr. Der Geflügelfleischexport blieb nahezu konstant.
Den größten Anstieg im Exportwert verzeichneten die Getreideausfuhren mit einem Plus von 27 Prozent auf 3,0 Milliarden Euro. Hierfür waren die Exporterfolge in den Staaten des Nahen Ostens und Nordafrikas maßgeblich. Dorthin konnten deutsche Exporteure rund 3,2 Millionen Tonnen Weizen und 1,8 Millionen Tonnen Gerste vermarkten.
Nach wie vor entfällt im Agrarhandel der größte Anteil auf den Warenverkehr innerhalb der Europäischen Union, die 76 Prozent der Ausfuhren und 69 Prozent der Einfuhren ausmachen. Im Handel mit den EU-Partnern stiegen die Ausfuhren um 5,1 Prozent auf 47,4 Milliarden Euro. Je nach Bestimmungsland gab es hier sehr unterschiedliche Entwicklungen. So wuchsen die Versendungen in die baltischen Staaten sowie nach Bulgarien und Rumänien meist mit zweistelligen Wachstumsraten. Dagegen waren die Versendungen nach Spanien und Portugal rückläufig.
Im Drittlandhandel fiel das Wachstum deutlich geringer aus. Es wurden Agrargüter im Wert von 15,3 Milliarden Euro in Drittländer ausgeführt und damit 2,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Ein größeres Wachstum wurde vor allem durch die schwierige Situation des Russlandexports verhindert, der aufgrund der Importsperre für bestimmte Milch- und Fleischerzeugnisse um 14 Prozent auf 1,60 Milliarden Euro zurückging. Das dennoch im Drittlandhandel erzielte Wachstum ist auch auf das große Maß an regionaler Diversifizierung des deutschen Agrarexports zurückzuführen. Die mit Abstand größten Drittlandmärkte bilden nach wie vor die Schweiz, Russland und die USA, gefolgt von Saudi-Arabien (plus 46 Prozent auf 1,10 Milliarden Euro) und der Volksrepublik China (plus 37 Prozent auf 913 Millionen Euro), deren Exportwert konstant hohe Wachstumsraten aufweist.
Sowohl bei Lebensmitteln als auch bei Agrar- und Lebensmitteltechnik gilt: Made in Germany steht für Innovation, Qualität und Sicherheit. Das anerkannt hohe Qualitätsniveau deutscher Erzeugnisse, das mehr und mehr durch die Einführung stufenübergreifender Qualitätssicherungssysteme ergänzt wird, ist eine gute Ausgangsbasis. Bei hochwertigen Veredelungserzeugnissen (mit hoher Wertschöpfung) ist die deutsche Ernährungsindustrie besonders stark und auf den Auslandsmärkten konkurrenzfähig. Deutschland ist "Export-Weltmeister" bei Süßwaren, Käse und Landtechnik und "Export-Europameister" bei Schweinefleisch.
Stand:
02.09.14
Inhalt des Dossiers
Zahlen und Fakten zum deutschen Agrarexport
Exportförderprogramm für die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft
Zuletzt geändert von Falke am Do Jun 23, 2016 13:23, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: "Beitrag" als Zitat gekennzeichnet ...
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
Beiträge: 9573
Registriert: Mo Jan 12, 2015 8:31
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon urw » Do Jun 23, 2016 14:08

Ferengi hat geschrieben:Die Tommis werden nicht aussteigen.
Leider - der Grund dafür sind die Zugezogene* (v.a. die aus der eu), die ja befürchten, daß deren Aufenthalts- & Arbeitsgenehmigungen nicht (mehr) verlängert werden, oder irgend-welche Auflagen auf sie zukommen, etc., und nun deshalb gegen den Brexit stimmen werden - war schon in Schottland so.

* ist schon ein Unding daß die Nichtbürger mitbestimmen dürfen :roll:
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
urw
 
Beiträge: 1537
Registriert: Sa Jun 26, 2010 13:41
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon charlie62 » Do Jun 23, 2016 14:59

urw hat geschrieben:Leider - der Grund dafür sind die Zugezogene* (v.a. die aus der eu), die ja befürchten, daß deren Aufenthalts- & Arbeitsgenehmigungen nicht (mehr) verlängert werden, oder irgend-welche Auflagen auf sie zukommen, etc., und nun deshalb gegen den Brexit stimmen werden - war schon in Schottland so.

* ist schon ein Unding daß die Nichtbürger mitbestimmen dürfen :roll:


Auweia :roll: :roll: :roll:

"Wer darf abstimmen?
Wahlberechtigt sind alle Bürger aus Großbritannien, Irland und den Commonwealth-Staaten ab 18 Jahren, die ihren Wohnsitz im Vereinigten Königreich haben. Abstimmen dürfen auch Briten, die im Ausland leben, sofern sie in den vergangenen 15 Jahren bei einer britischen Adresse gemeldet waren. Auch die Mitglieder des House of Lords, also des Oberhauses des Parlaments, und Commonwealth-Bürger aus dem britischen Überseegebiet Gibraltar dürfen ihre Stimme abgeben. Die Rede ist von etwa 45 Millionen Wahlberechtigten bei knapp 65 Millionen Einwohnern, wovon allein circa 8,6 Millionen in der Hauptstadt London leben.

Dürfen EU-Bürger in Großbritannien wählen?
Nein. EU-Bürger, die im Vereinigten Königreich leben, dürfen beim EU-Referendum nicht über den Austritt aus der Europäischen Union abstimmen – mit Ausnahme der Iren, Zyprer und Malteser, denn Malta und Zypern gehören zu den Commonwealth-Staaten."


Quelle:http://www.handelsblatt.com/politik/international/brexit-referendum/brexit-news/brexit-referendum-was-wer-wie-wo-und-wann/13774750.html
charlie62
 
Beiträge: 256
Registriert: Do Mai 20, 2010 10:20
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon freizeit-bauer » Do Jun 23, 2016 17:40

Welfenprinz hat geschrieben:Schweine vegan zertifizieren.
Da verneige ich mich einfach mal in Demut vor der Geisteswelt des Katholizismus.
Ibr habt ja auch schon Biber zu Fisch gemacht.

Und das geilste ist ja:
das kann tatsächlich klappen


Wieso, wenn das Schwein vorher im Bach ersoffen ist, geht das doch als Fisch durch oder? :D
Wer keine Sympathie hat, kann sie auch nicht verlieren. :-)
freizeit-bauer
 
Beiträge: 145
Registriert: Do Okt 29, 2015 13:50
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon ExLW » Do Jun 23, 2016 18:00

Das beste an der Wahl ist nicht wie sie ausgeht.

Das Filetstück dieser Wahl ist: Die Bloßstellung der EU. Blamiert bis auf die Knochen.
Ich kann vor Schadenfreude gar nicht hoch genug hüpfen. ENDLICH! Danke, U.K.

Nach dem Referendum werden andere Seiten aufgezogen mit diesen Schranzen. Da bin ich mir sicher.
Insofern drücke ich die Daumen dass die Briten drin bleiben!
Wer sonst sollte diesen geistigen Sauhaufen ausmisten als die britischen EU-Befürworter nach der gewonnenen Wahl ????

Wer sonst sollte Marxl und Konsorten endlich die Stirn zeigen?
Vll. noch die Polin, die finde ich cool. Aber Polen ist nicht U.K.
ExLW
 
Beiträge: 462
Registriert: Mi Dez 02, 2015 8:46
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Oberpfälzer » Fr Jun 24, 2016 5:34

HEUTE IST EIN SCHÖNER TAG!!!

Danke liebe Engländer und Waliser! Ich fange an wieder an die Demokratie zu glauben. Das habe ich als Kind das letzte Mal getan...
Oberpfalz - Gott erhalt`s!
Kein Bayernland ohne Bauernstand!
"Nur einer ist ewig, der Bauer", O. Spengler
Oberpfälzer
 
Beiträge: 2062
Registriert: Do Aug 06, 2009 9:32
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon ExLW » Fr Jun 24, 2016 6:01

Oberpfälzer hat geschrieben:HEUTE IST EIN SCHÖNER TAG!!!



***schluck*** Sie haben es tatsächlich getan.

Die Experimental Union ist gescheitert!!!!
Der zweite Turmbau zu Babel (Brüssel) bricht zusammen.

Jetzt wird´s ernst ... und häßlich.
ExLW
 
Beiträge: 462
Registriert: Mi Dez 02, 2015 8:46
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon cerebro » Fr Jun 24, 2016 6:39

Alte schwarzseher. Das wird schon. Es gibt Probleme, Probleme dauern an, und werden überwunden. Ich sehekeine großartigen Auswirkungen auf mein Umfeld.
cerebro
 
Beiträge: 1374
Registriert: Fr Mär 05, 2010 13:54
Wohnort: Süddeutschland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Franzis1 » Fr Jun 24, 2016 7:03

Die Erde dreht sich weiter, und es wird nicht schlimm oder ???
Hat die EU wirklich so viele Vorteile wenn Mann bedenkt wieviel Kohle die nettozahler jedes Jahr reinbuttern, kommt das Geld wirklich zurück oder nur die billigen Ostarbeiter weil sie in ihrem Land keine Zukunft sehen.
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
Franzis1
 
Beiträge: 3847
Registriert: Do Apr 27, 2006 15:38
Wohnort: B.W.
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 24, 2016 7:50

Schade :(
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon T5060 » Fr Jun 24, 2016 7:52

Oh die Engländer sind ja doch charmante Menschen.

Jetzt haben die abgehobenen Eliten ein Problem, auf das sie mit Unverständnis reagieren.

Die EU ist kein Europa, sondern eine aufgedrückte Diktatur, die sich mit kleinkariertem Egoismus der NGO´s und den USA beschäftigt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35364
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon ExLW » Fr Jun 24, 2016 7:54

Wer glaubt, das hat keine Auswirkungen, wird sich noch wundern.
Zunächst einmal muß der EU-Haushalt neu aufgestellt werde. U.K. war Nettozahler.

Wer glaubt, die erste Säule der Agrarförderung kann so bleiben wie sie ist, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
ExLW
 
Beiträge: 462
Registriert: Mi Dez 02, 2015 8:46
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon T5060 » Fr Jun 24, 2016 7:58

ExLW hat geschrieben:Wer glaubt, die erste Säule der Agrarförderung kann so bleiben wie sie ist, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.


Auch so ein Quatsch. Die sollen die Bauern in Ruhe lassen. Altbundeskanzler Schmidt hatte dieses Szenario befürchtet.
Landwirtschaft war doch nur noch ein auf die Finanzeliten und NGO´s optimiertes Getue.
Mit Ackerbau und Viehzucht hat das alles nix mehr zu tun.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35364
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 24, 2016 8:02

Mal sehen,was jetzt passiert.
Die Umsetzung aller Einzelheiten,Auflösung der Verträge etc,hat beim Austritt Grönlands 5 Jahre gedauert. Gleichzeitig werden dann wie mit der Schweiz, hunderte von Einzelabkommen geschaffen.

In diesen 5 Jahren kann noch viel passieren.

Der britischen Gesellschaft stehen jedenfalls harte Zeiten bevor. Das britische Parlament\Regierung ist übrigens nicht zwingend an das Ergebnis des Referendums gebunden.
Und Schottland und Nordirland werden ihre Unabhángigkeitsbestrebungen wohl ebenfalls wieder aufleben lassen.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
361 Beiträge • Seite 2 von 25 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 25

Zurück zu Agrarpolitik

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot], Zog88

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki