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Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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361 Beiträge • Seite 4 von 25 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 25
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 24, 2016 10:55

Sozialismus, Totalitarismus, Diktatur.

Könnt ihr mir mal sagen, was für ein zeug ihr raucht??? :(

Das Dach der EU ist die einzige Möglichkeit der (kleinen)Völker- wie Nordiren und Schotten- ihre Selbstständigkeit zu erringen. Deshalb wollen sie ja auch drin bleiben.
Der Nationalstaat verwehrt ihnen diese Möglichkeit.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon ExLW » Fr Jun 24, 2016 11:12

Welfenprinz hat geschrieben:Sozialismus, Totalitarismus, Diktatur.

Könnt ihr mir mal sagen, was für ein zeug ihr raucht??? :(

Das Dach der EU ist die einzige Möglichkeit der (kleinen)Völker- wie Nordiren und Schotten- ihre Selbstständigkeit zu erringen. Deshalb wollen sie ja auch drin bleiben.
Der Nationalstaat verwehrt ihnen diese Möglichkeit.


Ich trinke Cognac ...:).
Wer oder was ist die EU? Was verstehen diese Bürokraten denn von den Interessen der Nordiren oder der Schotten?
Was verstehen die von Bayern oder von Lüchow-Dannenberg? NICHTS, NULL, NIENTE.

Die Zukunft liegt in der definitiven Regionalisierung, der weitestgehenden Unabhängigkeit von Zentralregierungen, der Respekt vor dem Anderen, und dessen Sein.

Das viergliedrige Regierungssystem in D ist das Beste:
Die Länder haben die Macht (naja, auf dem Papier), sie haben sich einen Bund gegeben (der hat das Geld), die Landkreise haben das Wissen, und die Bürgermeister die Grillwürste.
Keiner kann ohne den anderen, jeder hat aber seine Freiheiten!
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Vasektomi » Fr Jun 24, 2016 11:12

Ferengi hat geschrieben:Eine Entscheidung gegen Totalitarismus und Diktatur.


Und NICHT, wie es uns die Lügenpresse gerne weismachen will, gegen die Völker Europas!


Auf welchen Fakten baust du bitte deine Behauptung auf?
Oder hast du dich einfach nur an das Niveau der brexit befürworte angepast?
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon ExLW » Fr Jun 24, 2016 11:27

Die EU muss abgeschichtet werden, auf das was sie einmal war: Eine gemeinsam finanzierte supranationale Behörde, die einen klaren abgerenzten und abschliessenden Aufgabenkanon erhält, inbesondere im Verbaucherschutz, oder im Umweltschutz, usw., wie z.B. die Zulassung von PSM, Abgase von Autos; FDA in USA fällt mir gerade auch noch ein.
Einheitlichkeit für alle, aber nur da, wo es sie im Interesse aller BÜRGER (und nur der Bürger, nicht der Polit-Schranzen) geben muss.

Das EU-Parlament ist überflüssig wie ein Kropf.
Brauche mer nett, Fott demett.

Die Staaten nehmen ihre gmeinsamen Interessen doch längst selbst in die Hand: Das haben den Visegrad-Staaten in Sachen Zuwanderung gerade vorgemacht, wie das geht.
Ich hatte für ein paar Tage die Befürchtung, oh weh, die schiessen aufeinander. Nein, die sind KLUG! Die haben dieselben Interessen, und sie haben untereinander Abkommen geschlossen und helfen sich. Murksel wurde erst gar nicht mehr gefragt; die versteht sowieso nicht , worum es EIGENTLICH geht.

Und unsere doofe Nuss, die schaut verwundert zu. Und verkauft es als ihren politischen Erfolg, dass die illegale Zuwanderung über die Balkan-Route abgenommen hat!
Die anderen machen doch schon längst die Faust in der Tasche. Die kommt bald auf den Tisch. Die Germanisierung Europas muss ein Ende haben!

Durch die Brille von Mecklenburg-Vorpommern kann man keine Vision für die Welt oder für 500 Millionen Europäer bekommen. Da kann die rauchen , was sie will, das wird nix.

Noch eins: Wer die gewählt hat, der sollte in seiner Kammer bittere Reue tun, und sich und seinen Kindern versprechen, dass er nie nie wieder so eine Dummheit machen wird! Egal, ob Bauer oder Bürger.
Zuletzt geändert von ExLW am Fr Jun 24, 2016 11:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Fadinger » Fr Jun 24, 2016 11:31

Hallo!
ExLW hat geschrieben:Die Zukunft liegt in der definitiven Regionalisierung, der weitestgehenden Unabhängigkeit von Zentralregierungen, der Respekt vor dem Anderen, und dessen Sein.

Bingo!
Das bedeutet im Umkehrschluß aber auch, daß es dem Molloch EU, so wie er jetzt ist, an den Kragen gehen wird/muß.

Gruß F
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon LUV » Fr Jun 24, 2016 11:33

ExLW hat geschrieben:Die EU muss abgeschichtet werden, auf das was sie einmal war: Eine gemeinsam finanzierte supranationale Behörde, die einen klaren abgerenzten und abschliessenden Aufgabenkanon erhält, inbesondere im Verbaucherschutz, oder im Umweltschutz, usw., wie z.B. die Zulassung von PSM, Abgase von Autos; FDA in USA fällt mir gerade auch noch ein.
Einheitlichkeit für alle, aber nur da, wo es sie im Interesse aller BÜRGER (und nur der Bürger, nicht der Polit-Schranzen) geben muss.

Deutschland hat immer die von dir geforderte Einheitlichkeit abgelehnt und einen drauf gesetzt. So lange es Mindestmaßstäbe sind, die an einer nach oben offenen Knebelungsskala hängen, so lange muss man sich nicht wundern, dass andere für die eigenen Fehler verantwotlich gemacht werden.
Die Germanisierung Europas muss ein Ende haben!
Dieser Spruch hätte auch von den Rechtspopulisten aus Polen oder Frankreich kommen können.....
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 24, 2016 11:39

Äh....mir fällt es gerade schwer nicht beleidigend zu werden.


Diese "Regionalisierung" wird doch durch die EU ermöglicht. Durch Nationalstaaten wird sie verhindert.

Deswegen wollen doch die Nordiren in der EU bleiben verdammt nochmal. Weil der scheiss Nationalstaat ihnen Grenzen und Trennung beschert.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon LUV » Fr Jun 24, 2016 11:40

Welfenprinz hat geschrieben:Äh....mir fällt es gerade schwer nicht beleidigend zu werden.


Diese "Regionalisierung" wird doch durch die EU ermöglicht. Durch Nationalstaaten wird sie verhindert.

Deswegen wollen doch die Nordiren in der EU bleiben verdammt nochmal. Weil der scheiss Nationalstaat ihnen Grenzen und Trennung beschert.


Ich habs auch nicht verstanden..... :roll: ....muss an der Hitze liegen..... :prost:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Falke » Fr Jun 24, 2016 11:47

Vasektomi hat geschrieben:Oder hast du dich einfach nur an das Niveau der brexit befürworte angepast?

Welfenprinz hat geschrieben:Wie ein Freund von mir sagt "da hat sich der bierbesoffene sunlesende Rentner gegen die Jugend durchgesetzt".

Wird hier die Diffamierung derer, die nicht die "richtige" Anschauung haben, munter fortgeführt :?: :? :|

@Vasektomi
Bist du das, Morgenwurm?
Die Schreibweise lässt durchaus darauf schliessen ...

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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 24, 2016 11:51

Dass das keine Diffamierung ist,kannst du an der verlinkten Altersverteilung der Stimmen ersehen.
Alt hat anders gewählt als jung.
Die sun war der Wortführer der Brexit befürworter.
Gut,bleibt das Bier. :)
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Ferengi » Fr Jun 24, 2016 11:53

Naturlich.#

Und wessen Mehrfachaccount die Morgenmade ist weiste doch auch. :wink:

Warum die Jungen gegen den Brexit waren?
Weil sie es ohne EU-Wasserkopp gar nicht kennen!
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon ExLW » Fr Jun 24, 2016 12:01

@ Fadinger
Ich freue mich für Dein Land. Ihr habt dem Murks die Stirn gezeigt.
Euer Aussenminister ist einer der wenigen Politiker mit Großem Verstand!


@ LUV
Woher kommt es denn, dass der Widerstand bei den kleinen Ländern so wächst? Es ist die ausgesprochene und unverfrorene DOMINANZ, der Anspruch, die Wahrheit gepachtet zu haben.
Warum machen diese Leute die Faust in der Tasche? Weil die deutsche Zentralregierung sie ignoriert und sie im Schmelztiegel der EU assimilieren will.

Ich verwahre mich energisch gegen ein indierechteecke-Stellen! Parteipolitik ist mir *****egal!
Der Respekt vor dem Andersdenkenden (Rosa Luxemburg-Zitat mal anschauen) ist keine rechtslinkspolitische, sondern eine zutiefst soziale Frage. Wir nehmen den kleinen Ländern die Identität ... und merken das gar nicht, wo das Problem liegt! Schon immer wollen die Mächtigen ihre Einflußsphäre ausdehnen, mit Gewalt, oder wie wir mit Geld!

Gestern kam ein Bericht über Georgien. Die Menschen wollen ihre Identität BEHALTEN!
Und wir sollten wollen, dass die Georgier in Georgien bleiben, weil sie sich dort wohl und sicher fühlen und so leben können wie sie es wollen!
Was hat das mit Rechtspopulismus zu tun? oder Lepen & Co.? Das ärgert mich eben....
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Holmer 91 » Fr Jun 24, 2016 12:08

Ferengi hat geschrieben:Naturlich.#

Und wessen Mehrfachaccount die Morgenmade ist weiste doch auch. :wink:

Warum die Jungen gegen den Brexit waren?
Weil sie es ohne EU-Wasserkopp gar nicht kennen!


Warum wird jetzt die "jugend" hier von dir als unwissend dargestellt??
Die jungen leute sind wahrscheinlich schon weiter herumgekommen in der welt als die alten :P
Und was is bitte diffamierend daran einen bekannten hier zu zitieren??

Kommt mal wieder auf den teppich, was mit gb in naher zukunft passiert wird sich schon noch zeigen.

Mff, Holmer
"... Kühe sind schon auch ganz cool, aber Schweine sind halt einfach geil."
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon ExLW » Fr Jun 24, 2016 12:17

Welfenprinz hat geschrieben:Äh....mir fällt es gerade schwer nicht beleidigend zu werden.
Besser nicht. Tue ich auch nicht.

Diese "Regionalisierung" wird doch durch die EU ermöglicht. Durch Nationalstaaten wird sie verhindert.

Deswegen wollen doch die Nordiren in der EU bleiben verdammt nochmal. Weil der scheiss Nationalstaat ihnen Grenzen und Trennung beschert.


Stimmt. Das Kind ist im Brunnen. U.K. SOS! Es ist zu spät.

Nein, anders wird ein Schuh draus: die Regionalisierung find INNERHALB der Nationalstaaten statt. Die EU-KOM arbeitet nur im Auftrag der Nationalstaaten. In die Regionen geht die nicht mehr hinein. Die hat ausschließlich flächendeckende Aufgaben wahrzunehmen. Die Förderung von Wildbrücken über Autobahnen oder innovative Kindergartenkonzepte in Fürstenfeldbruck gehören definitiv nicht dazu.
Da kommt dann ein sizilianischer EU-Beamter angereist, um im Beisein der Jäger und einiger Bürger in Anwesenheit der Lokalpresse englischradebrechend an der Wildbrücke den Förderscheck zu überreichen! Selbst erlebt!
Fott demett, brauche mer nett.


Ich könnte mir diese weitestgehende Unabhängigkeit vorstellen, Bayern ist ja auch ein Freistaat, und andere nennen sich auch so, obwohl sie wirtschaftlich abhängig sind.
POLITISCH und IDENTITÄR, darauf kommt es an. Man sieht das doch gerade bei der Fußball-EM. Die Leute wollen stolz sein auf ihr kleines Volk, das so viel Aufmerksamkeit und RESPEKT erregt!
Wie war das denn mit D bei der Fußball-WM 54? Alles schon vergessen !?
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Vasektomi » Fr Jun 24, 2016 12:37

Welfenprinz hat geschrieben:Sozialismus, Totalitarismus, Diktatur.

Könnt ihr mir mal sagen, was für ein zeug ihr raucht??? :(

.


Würde mich bei einigen auch sehr brennend interessieren.
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