Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 8:47

Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Antwort erstellen
361 Beiträge • Seite 7 von 25 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 ... 25
  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Lüpi » Fr Jun 24, 2016 17:46

Ferengi hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Gut für uns Bauern !


http://www.bayerischerbauernverband.de/brexit

"Die Exporte der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft in das Vereinigte Königreich beliefen sich 2015 auf ca. 4,8 Mrd. Euro. Das entspricht einem Anteil an den gesamten deutschen Exporten von knapp sechs Prozent. Im Saldo zwischen Export und Import ist das Vereinigte Königreich für Deutschland das Land mit dem größten Nettoagrarexport von 3,4 Mrd. Euro. "

Auf Anhieb fallen mir jetzt nur die Rothköttermäster ein. Die beliefern Lidl-England.
Und Ehrenberg und die anderen Züchter, die ihre Zuchtgärten in Schottland haben.

undundundund..........

aber klar, der Blick auf den kaliberg eröffnet Ahnung über die deutsche Landwirtschaft.
Bis meppen. :lol:


Ach, die die Tommys essen jetzt nichts mehr? :roll: :roll: :roll:



Doch, sie suchen sich aber unter Umständen einen günstigeren Anbieter. Nichts desto trotz wird die deutsche Landwirtschaft durch den Brexit nicht untergehen. Wie genau es in welchen Bereichen wann weiter gehen wird, und vor allem ob es weiter geht vermag ich heute noch nicht zu sagen, an der Börse wird es wohl demnächst interessant..


Gruß Lüpi
Lüpi
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon charlie62 » Fr Jun 24, 2016 17:47

Welfenprinz hat geschrieben:Er stellt sich ja als Amigo-Opfer dar.


Diese Leute sind immer Opfer! Völlig unabhängig vom aktuellen politischen oder gesellschaftlichen System.

Das System hat für sie nur eine Aufgabe - den maximalen Gewinn für sie selbst und ihre Brut sicherzustellen.

Kann es das nicht leisten, muss es weg.
charlie62
 
Beiträge: 256
Registriert: Do Mai 20, 2010 10:20
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon ExLW » Fr Jun 24, 2016 17:51

Welfenprinz hat geschrieben:Wenn man die Nachteiligkeit der so verherrlichten "Regionalität", also die bis zur Mafia verflochtenen Netzwerke der Lokalfürsten, die sich über Recht und Gesetz hinwegsetzen um ihren Willen durchzusetzen, so erlebt hat wie du............... wie kann man dann eigentlich gegen Föderalismus, gegen EU , gegen ein über allen stehendes , für alle verbindliches Gesetz sein.?

Wo soll denn deiner Meinung nach eine Gegenkraft ,zu dieser miefigen Provinzialität, verankert sein.Damit der einzelne vor den Amigos geschützt ist.?



Ja, es geht natürlich nur in einem Rechtsstaat, der den Namen verdient. Oben kontrolliert unten. Und unten macht Druck nach oben.
Die Gelder müssen transparent fliessen... Verwaltung 4.0. Aber Amigo-Wirtschaft, denkst Du, die gibt es in "Brüssel" nicht? 28 Staaten unter einem Dach, wo der eine dem anderen was zuschanzt. Die interne Betrugsbehörde, das hat doch seine Gründe....

Provinzialität... wer soll denn über den Kanalbau oder die Ausweisung eines Schutzgebietes oder eines Baugebietes entscheiden? Brüssel?
Nein, genau das wollen die Leute nicht.
ExLW
 
Beiträge: 462
Registriert: Mi Dez 02, 2015 8:46
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Qtreiber » Fr Jun 24, 2016 17:59

Welfenprinz hat geschrieben: Wie ein Freund von mir sagt "da hat sich der bierbesoffene sunlesende Rentner gegen die Jugend durchgesetzt".

Welfenprinz hat geschrieben:http://www.zeit.de/politik/ausland/2016 ... referendum

58% der 65+ für Brexit
64% der 18-24jährigen für remain.

Gestern Abend im BR in "quer", der satirische Wochenrückblick, der nun wirklich nicht im Ruf steht, "rechtspopulistisch" zu sein:
Da wurde ein junger Brite gefragt, warum er FÜR den Verbleib GB's in der EU sei. Die entwaffnende Antwort:
Weil es so toll sei, ganz einfach mal zu einer Party nach Berlin zu fliegen oder zum Abhängen nach Kopenhagen.
Wenn DAS die Hauptgründe der Jugend sind, FÜR die EU gestimmt zu haben, dann n8
Qtreiber
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Oberpfälzer » Fr Jun 24, 2016 18:47

Qtreiber hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben: Wie ein Freund von mir sagt "da hat sich der bierbesoffene sunlesende Rentner gegen die Jugend durchgesetzt".

Welfenprinz hat geschrieben:http://www.zeit.de/politik/ausland/2016 ... referendum

58% der 65+ für Brexit
64% der 18-24jährigen für remain.

Gestern Abend im BR in "quer", der satirische Wochenrückblick, der nun wirklich nicht im Ruf steht, "rechtspopulistisch" zu sein:
Da wurde ein junger Brite gefragt, warum er FÜR den Verbleib GB's in der EU sei. Die entwaffnende Antwort:
Weil es so toll sei, ganz einfach mal zu einer Party nach Berlin zu fliegen oder zum Abhängen nach Kopenhagen.
Wenn DAS die Hauptgründe der Jugend sind, FÜR die EU gestimmt zu haben, dann n8


Die Aussage, dass nur die besoffenen Blödel aus dem Assi-Pub den Brexit wollten (was sie sicherlich mehrheitlich wollten), ist eh völliger Blödsinn. Ich war in letzter Zeit zweimal für jeweils ne Woche aus beruflichen Gründen in Südostengland und hab da mit Menschen aus allen Schichten zu tun gehabt. Da war einfach ne deutliche Zustimmung für den Austritt zu erkennen, unabhängig vom Bildungsgrad.
Die Panikmache der Medien konnte die Zustimmung zum Brexit gottseidank nur noch abmildern und nicht mehr diesen beispiellosen Denkzettel für die Eurokraten in Brüssel und Berlin verhindern.

Chapeau, liebe Engländer. Ihr seid einfach ein stolzes Volk, das sich seine Rechte auf die Bewahrung der Heimat nicht von linksgrünen Spinnern kaputtmachen lässt. In Deutschland ist diese Gruppe zusätzlich noch durch den Auschwitzkomplex besonders fanatisiert und ungleich motivierter Kultur und Heimat zu vernichten.

Übrigens sind die Brexitgegner ja nicht für ein "weiterso" gewesen, sondern nur für einen Verbleib unter veränderten Vorzeichen.
Oberpfalz - Gott erhalt`s!
Kein Bayernland ohne Bauernstand!
"Nur einer ist ewig, der Bauer", O. Spengler
Oberpfälzer
 
Beiträge: 2062
Registriert: Do Aug 06, 2009 9:32
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 24, 2016 18:58

ExLW hat geschrieben:

Ja, es geht natürlich nur in einem Rechtsstaat, der den Namen verdient.

Ich kann T5060s Geschichte hier nicht mehr im Detail nachgehen, dafür ist es zuviel.
Aber Hessen ist zweifellos ein Rechtsstaat. Nur hat eben der ganz regionalisierte Oberamigo seine Macht bis in Ministeramtsstuben,Verbände und Verwaltung gehabt.
Dass der einzelne dann eben nicht als Kadaver unter der kalihalde geendet ist, liegt daran, dass es etwas darüber gibt. Bundesgesetz und so, dass dann auch das regionale Gericht dazu zwingt Recht und Gesetz anzuwenden.
Es geht weniger um Rechtsstaat sondern mehr um Gewaltenteilung und Föderalismus.
Damit sich nicht zuviel Macht an einer STelle konzentriert.

.

Provinzialität... wer soll denn über den Kanalbau oder die Ausweisung eines Schutzgebietes oder eines Baugebietes entscheiden? Brüssel?
Nein, genau das wollen die Leute nicht.


:?: Das Baugebiet entscheidet die Kommune, nach den Vorgaben von Landesgesetzen.
Brüssel schreibt die europaweite Ausschreibung vor.......... was auch ganz gut sit. Sonst würde ganz regionalisiert dem Amigo der Auftrag für 500000 zugeschoben, der auch für 400000 zu haben wäre.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 24, 2016 19:01

Oberpfälzer hat geschrieben:
Die Aussage, dass nur die besoffenen Blödel aus dem Assi-Pub den Brexit wollten (n.


Lass das "besoffen und Blödel" eben weg. War ja auch - wie unschwer zu erkennen - eine Meinungsäusserung meines Bekannten.

Dass das Abstimmungsergebnis ein "alt gegen jung" und "London gegen Land" darstellt, ist -soweit diese vorläufigen Zahlen sich bestätigen- unstrittig.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Qtreiber » Fr Jun 24, 2016 19:30

Welfenprinz hat geschrieben:Brüssel schreibt die europaweite Ausschreibung vor.......... was auch ganz gut sit. Sonst würde ganz regionalisiert dem Amigo der Auftrag für 500000 zugeschoben, der auch für 400000 zu haben wäre.

Meinst du 20% billiger, weil irgendwoher aus dem Ausland, oder 20% billiger, weil gemauschelt ?
Bei Ersterem sollte man aber auch mal hinterfragen, wie die Sozialstandards dort sind, die das günstige Angebot ermöglichen. Wir können nicht unsere Standards hochhalten, aber die billigen Preise aus dem Ausland haben wollen.
Von Zweiterem gehe ich jetzt mal nicht aus, denn Mauschelei ist auch international möglich.
Und bei aller Preisfuchserei sollte man nicht vergessen, dass der "Amigo" Arbeitsplätze in der Region schafft/erhält, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Lohnsteuer, Sozialabgaben, Einkommensteuer etc. abführt und ggf. auch noch die örtlichen Vereine finanziell unterstützt.
Qtreiber
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Fadinger » Fr Jun 24, 2016 19:32

Hallo!
Welfenprinz hat geschrieben:
charlie62 hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Wo soll denn deiner Meinung nach eine Gegenkraft ,zu dieser miefigen Provinzialität, verankert sein.Damit der einzelne vor den Amigos geschützt ist.?

Das fragst du einen Amigo?

Er stellt sich ja als Amigo-Opfer dar.

interessiert mich wirklich.
Gerade sein Erleben macht es doch deutlich dass es über dem Dorfsheriff der Provinzialität etwas grösseres geben muss.

sonst wär sein kadaver längst unterm Kali verscharrt und kein hahn krähte nach ihm.

Nur bietet halt der Molloch in Brüssel dem regionalen Amigo maximal zusätzliche Möglichkeiten, den Kadaver unterm Kali zu verscharren.
Von daher teile ich seine Freude über diesen heutigen wunderschönen Tag ... :wink:

Gruß F
Benutzeravatar
Fadinger
 
Beiträge: 6428
Registriert: Do Jun 25, 2009 23:41
Wohnort: Oberösterreich, Mühlviertler Alm
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon T5060 » Fr Jun 24, 2016 20:22

Mit der Rechtsstaatlichkeit der Bundesländer hat man so seine Probleme.
Die Entscheider in den hessischen Landesverwaltungen, kennen sich alle und da hackt keiner dem anderen ein Auge aus.
Die untersten Verwaltungsgerichte sind auch auf Linie. Verwaltungsakten sind gelegentlich auch vorsortiert und weil scheinbar nicht alles geheftet ist,
verliert sich da auch das eine oder andere Blatt Papier. Oft werden auch zwei Akten angelegt.

Bewegung gabs bei mir erst als der Gutachter aus Bayern kam und das Bundesland Thüringen, der Firma mächtig auf den Zahn fühlte.

Die seit 2010 von der Firma, der Verwaltung und meinem Berufsverband gefahrene Abwehrstrategie ist nach zahlreichen Indiskretionen und Ermittlungen zusammengefallen.
Die bemühen sich jetzt irgendwie um Schadensbegrenzung, zumal die Schadensursache, entgegen anderer Behauptung, immer noch vorhandenen ist.

Wenn die ganze Abwehrstrategie aus "Tricksen, Tarnen, Täuschen und Kleinreden" besteht und sich über jahre hinzieht, wird das für den Verursacher schwierig.

Das haben wir zuletzt bei der Prozesswelle in Sachen "Deutsche Bank" erlebt, die das Haus an den Rand des Ruins geführt hatte.

Apropo : Uralkali bzw. Putinkali sieht die weltweite Agrarkrise als beendet an.

und die Engländer waren nie angenehme Europäer, die brauchten immer ihre Extrawürste.

Was den Absatz anbelangt, heisst das, dass Ware aus anderen Ländern auch bezahlt werden muss und meist teurer ist, wie die beste Qualität aus Deutschland.

Als die Engländer sich im 19. Jh. vor billigen deutscher Importware schützen wollten, verlangten sie den Aufdruck "Made in germany". War okay so.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35364
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 24, 2016 20:29

T5060 hat geschrieben:Mit der Rechtsstaatlichkeit der Bundesländer hat man so seine Probleme.
Die Entscheider in den hessischen Landesverwaltungen, kennen sich alle und da hackt keiner dem anderen ein Auge aus.
Die untersten Verwaltungsgerichte sind auch auf Linie. Verwaltungsakten sind gelegentlich auch vorsortiert und weil scheinbar nicht alles geheftet ist,
verliert sich da auch das eine oder andere Blatt Papier. Oft werden auch zwei Akten angelegt.

Bewegung gabs bei mir erst als der Gutachter aus Bayern kam und das Bundesland Thüringen, der Firma mächtig auf den Zahn fühlte.

.


So.
Und wie kann man dann für "Regionalität" sein????? :oops: :?: :?: :?:
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 24, 2016 20:34

Qtreiber hat geschrieben:. Die entwaffnende Antwort:
Weil es so toll sei, ganz einfach mal zu einer Party nach Berlin zu fliegen oder zum Abhängen nach Kopenhagen.
Wenn DAS die Hauptgründe der Jugend sind, FÜR die EU gestimmt zu haben, dann n8


:mrgreen: Reise und Verkehrsfreiheit nennt sich das.

hier (auf Seite 2)
http://d25d2506sfb94s.cloudfront.net/cu ... ebsite.pdf

werden beide Gruppen nach den Hauptbeweggründen für ihre Entscheidungen gefragt.

40% der remain geben " be better for jobs, investment and
the economy generally" an

40% der leave "o strike a better balance between
Britain's right to act independently, and the
appropriate level of co-operation with other countri"

Finde ich schon hart
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 24, 2016 21:15

https://pbs.twimg.com/media/CltgZgdWAAA-i8D.jpg

naja, warten wirs ab. Nix wird so heiss gegessen wie es gekocht wird.
In 5 Jahren ist GB formell ausgetreten, aber durch 1001 Einzelverträge ist de facto alles so wie bisher. :D
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Ferengi » Fr Jun 24, 2016 22:18

Welfenprinz hat geschrieben:
Dass das Abstimmungsergebnis ein "alt gegen jung" und "London gegen Land" darstellt, ist -soweit diese vorläufigen Zahlen sich bestätigen- unstrittig.


Unstrittig ist auch das die meisten einfachen Arbeiter für den Ausstieg waren,
die meisten Manager aber dagegen.
Sprich, der einfache Malocher hat den Blutsaugern mal so richtig was geschissen! 8) 8)
Ferengi
 
Beiträge: 8328
Registriert: Mi Jul 18, 2012 17:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Holmer 91 » Fr Jun 24, 2016 22:44

Ferengi hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:
Dass das Abstimmungsergebnis ein "alt gegen jung" und "London gegen Land" darstellt, ist -soweit diese vorläufigen Zahlen sich bestätigen- unstrittig.


Unstrittig ist auch das die meisten einfachen Arbeiter für den Ausstieg waren,
die meisten Manager aber dagegen.
Sprich, der einfache Malocher hat den Blutsaugern mal so richtig was geschissen! 8) 8)


ich bezweifle das es dem "einfachen Malocher" im Jahr x nach dem Brexit wesentlich besser gehen wird als zuvor! Er glaubt nur gern was ihm von anderen versprochen wird ...

mfg, Holmer
"... Kühe sind schon auch ganz cool, aber Schweine sind halt einfach geil."
Benutzeravatar
Holmer 91
 
Beiträge: 1882
Registriert: So Nov 11, 2007 15:05
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
361 Beiträge • Seite 7 von 25 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 ... 25

Zurück zu Agrarpolitik

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google Adsense [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki