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Bürokratiemonster

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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52 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Bürokratiemonster

Beitragvon fedorow » Fr Apr 05, 2019 21:44

Das ist kein Aprilscherz sondern hat sich wirklich so zugetragen.

Musste notgedrungen vor 20 Monaten auf Druck der Molkerei dieses QM Programm beantragen damit weiterhin meine Milch abgeholt wird.
Hab dann vor 20 Monaten also 2017 den Antrag auf Zuschuss für Erstzertifizierung ausgefüllt und abgeschickt.

Nach einigen Monaten erhielt ich Post das mein Antrag auf Zuschuss abgelehnt wurde weil bei mir keine Zertifizierung QM stattgefunden hat.
Die hatten von mir alle Daten incl Betriebsnummer. Ich hab denen dann nochmal mitgeteilt das ich die Zertifizierung erfolgreich bestanden habe und wieder alle Daten mitgeteilt.
Was sie wiederum ablehnten. Nach einigem hin und her hab ich das gesamte bestandene Zertifikat denen zugesandt damit endlich Ruhe ist.

Dann bekam ich nach einigen Wochen wieder Post. Ich müsse aufgrund meines bestandenem Zertifikat nun den vorhandenen Ablehnungsbescheid der Behörde widerrufen. Anders geht das nicht weil der sonst wirksam wird.

Gut. Hab dann einen Widerruf geschrieben, mit Begründung und zur Sicherheit nochmal das bestandene Zertifikat mit gesendet damit das wirklich Deppensicher ist.
Und siehe da, es war Ruhe.
Bis vor wenigen Tagen. :?
Nach nun 11 Monaten Pause bekam ich heute ein Einschreibbrief von der FüAk.

Darin wurde mir mitgeteilt das mein Widerruf nach 11 Monaten noch nicht bearbeitet wäre. Aber sie möchten mir nahelegen das ich den Widerspruch zurück ziehen sollte denn er wird nach vorliegenden Daten abgelehnt werden. ich müßte dann für die Bearbeitungsgebühren des Widerrufs aufkommen weil er erfolglos war. Deshalb soll ich ihn zurückziehen innerhalb 3 Wochen damit der Ablehnungsbescheid greift und der Zuschuss abgelehnt wird.

Grund warum der Widerruf abgelehnt wird : Ich hätte 2017 beim Antrag nur 1 Tag vor der QM Begehung den Antrag auf Zuschuss gestellt. Das wäre nicht plausibel und ich hab somit gegen den Punkt 6.4 im QM Antrag verstossen.
Es müßten mind. 7 Tage dazwischen liegen damit das plausibel ist. :?

Ich konnte mir das nicht vorstellen das ich nur 1 Tag vor der Begehung den Antrag gestellt habe. Das wäre unmöglich. Hab aber nach fast 2 Jahren den QM Antrag nicht aufbewahrt weil ich QM längst bestanden habe.
Hab dann zufällig im E Mail Postfach den versendeten Antrag von 2017 gefunden, sogar mit Sendungsbestätigung.
Ich hab nicht wie mir von der FüAk vorgeworfen 1 Tag vor der Begehung den Antrag gestellt sondern 14 Tage vorher ausgefüllt, und abgeschickt was ich alles beweisen kann. Somit hab ich gegen diesen Punkt 6.4 nicht verstoßen was ich nochmal nachgelesen habe.

Nun hab ich in der erneuten Stellungnahme mitgeteilt das mein Widerruf bestehen bleibt und ich hab den Antrag von 2017 nochmit gesendet, wie damals das bestandene Zertifikat.
Darauf ist das Datum mit Unterschrift ersichtlich und ich kann die falsche Behauptung widerlegen.

Nun wird das wieder hin und her gehen. Nach nun 20 Monaten können da locker 3 Jahre draus werden.
Ausgang offen.
Da ist ein Bauantrag ja schneller genehmigt.

Mir gehts nicht um die Förderung die eh nicht hoch ist, aber mir gehts auf den Wecker das mir ständig falsche Vorwürfe gemacht werden, ich wäre selber Schuld und hätte Fehler gemacht, die ich jedesmal widerlegen muss.
Ich sitz doch nicht zum Spass im Büro nur damit die Bürokraten Arbeit bekommen.
Sind die denn völlig verrükt geworden ?
Früher dachte ich wir leben in einer Banenrepublik, heute glaub ich wir werden von Bananen regiert.
Da kann ich bald eine Bürokraft fest einstellen.
Zuletzt geändert von fedorow am Fr Apr 05, 2019 23:12, insgesamt 2-mal geändert.
fedorow
 
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Re: Bürokratiemonster

Beitragvon Kormoran2 » Fr Apr 05, 2019 21:52

Unglaublich, was du schilderst. Ich würde mich an den Landwirtschaftsminister wenden. Keine Etage tiefer, denn dort würde dein Schreiben gefiltert und vertuscht. Der Minister soll wissen, wie die LW gequält wird. Und dem Idi.oten im Amt sollte ein Einlauf verpaßt werden von höchster Stelle.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Bürokratiemonster

Beitragvon fedorow » Fr Apr 05, 2019 23:20

Bisher war ich freundlich. Nun hab ich denen in meiner Mail mal ordentlich die Meinung gegeigt.
Mal sehen was für eine Antwort kommt.
Ich vermute wenn man sich da an höhere Stelle wendet werden die das nichtmal lesen, sofern es überhaupt in deren Büro ankommt. Die sitzen auf einem hohen Ross.
Mal sehen wie ich weiter vorgehe.
Man sollte denen eine Rechnung senden über meinen unnötigen Arbeitsaufwand. Büroarbeit ist auch Arbeit.
Hab in den letzten knapp 2 Jahren nicht wenig an unnötigem Schriftverkehr wegen diesem Schmarrn gehabt obwohl ich keinen Fehler gemacht habe.
Mir ein Rätsel wie man den kleinen Bürger so schikanieren kann. :evil:
fedorow
 
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Irrtum

Beitragvon adefrankl » Sa Apr 06, 2019 0:06

fedorow hat geschrieben:Das ist kein Aprilscherz sondern hat sich wirklich so zugetragen.

Musste notgedrungen vor 20 Monaten auf Druck der Molkerei dieses QM Programm beantragen damit weiterhin meine Milch abgeholt wird.
Hab dann vor 20 Monaten also 2017 den Antrag auf Zuschuss für Erstzertifizierung ausgefüllt und abgeschickt.

..... Bericht über Teilaspekte des aktuellen Wahnsinns im Land (da scheint irgendeine ansteckende Seuche ausgebrochen zu sein die zur Demenz führt)
Da ist ein Bauantrag ja schneller genehmigt.
Nein, letzteres is ein Irrtum. Hier schafft man es durchaus da die 10 Jahre deutlich zu überschreiten.Aber nachdem im Umkreis von bayerischen Großstädten ja ganze Stadtviertel lehrstehen muss man den Bau von weiten Leerstand auch unbedingt verhindern.
Nein die Verblödung ist durchaus flächendeckend und fachübergreifend. Oderist das doch ehr gezielte Sabotage.

Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Bürokratiemonster

Beitragvon fedorow » Sa Apr 06, 2019 0:29

Mal sehen wie das weitergeht.
Das Bienenvolksbegehren bei uns in Bayern grenzt an eine Enteignung. Was soll ich denn als Milchviehhalter mit einem alten 15 Juni Heu machen ? bei dem alten Pferdeheu darf ich umso mehr Sojaschrot aus Übersee zukaufen.
Soll das Umweltschutz sein und wer bezahlt die Mehrkosten ?
Den anderen Quatsch aus dem Volksbegehren will ich garnicht aufführen was da vom Landwirt verlangt wird.

Gestern hab ich dann gelesen das die Düngeverordnung aus 2018 deutlich verschärft werden muss. Obwohl die noch garnicht richtig greift in der kurzen Zeit.
Bringt sicher wieder jede Menge neue Auflagen und Bürokratie mit sich.
Haben die Bürokraten in den Ämtern zuwenig Arbeit ?
Bin gespant was denen morgen einfällt.
Zurzeit ist die Stimmung bei vielen Landwirten in meinem Bekanntenkreis auf dem Tiefpunkt.
Nicht wenige überlegen ob sie aufhören sollen.
fedorow
 
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Re: Bürokratiemonster

Beitragvon T5060 » Sa Apr 06, 2019 10:42

Das Wort "ENTEIGNUNG" zur Behebung von Politikversagen ist ja IN.
Hat man vor 5 Jahren die Politik in Berlin gegenüber einem strammen CDU Mitglied als DDR 2.0 bezeichnet,
so erhielt man einen scharfen Protest. Heute Schweigen oder stille Zustimmung.
Ich kann jeden Bewohner des ländlichen Raums verstehen, wenn er bei der EU Wahl AfD wählt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Bürokratiemonster

Beitragvon wespe » Sa Apr 06, 2019 12:25

Musste bei dem Beitrag vom TE sehr schmunzeln, weil ich gerade gestern " Asterix und Obelix erobern Rom" angeschaut habe. Unter anderem mussten die eine Prüfung im ' Haus des Wahnsinns' bestehen, für das Formular A38.
Genau dahin passt der Beitrag... :lol:
Leider ist sowas alltäglich Realität...
Mit freundlichen Stachel
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"Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen."
Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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Re: Bürokratiemonster

Beitragvon T5060 » Sa Apr 06, 2019 13:04

Wenn die Butter und das Brötchen mal teurer werden,
werden die Bauern auch enteignet.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Bürokratiemonster

Beitragvon Zement » Sa Apr 06, 2019 13:35

An Asterix in Rom musste ich auch denken :prost:
Bei Behörden , dort wo es schriftlich Probleme gibt , da rufe ich dort an und lass mir auch den Namen geben , den ich aus lauter Verzweiflung und Unwissenheit mich präsentiere . ;-)
Denn derjenige oder diejenige legen sich ein Vermerk an , mit etwas Glück auch digital .Und dann sind die verschiedensten Bereichen besser für die einzusehen .
"" Entdecke die Möglichkeiten "" ®
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Bürokratiemonster

Beitragvon fedorow » Sa Apr 06, 2019 13:49

Hast Du den unterschriebenen Antrag nur per mail eingereicht? Das wäre mir neu, dass dies möglich ist.

Den Antrag hab ich per Mail versendet und per Post.
Der Antrag kam bei der Behörde schon an, weil bei mir die Zertifizierung QM schon 2 Wochen nach Antragstellung durchgeführt wurde.
Der Antrag ob per Post oder Mail versendet hat mit der Ablehnung des Zuschusses nichts zu tun, da der Antrag bearbeitet und genehmigt wurde. Nur den Zuschuss vom Freistaat Bayern haben die abgelehnt.

Der Ablehungsgrund war zuerst, ich hätte keine QM Zerttifizierung durchgeführt was sie nach mehreren Monaten und erst nach dem zusenden des gesamten QM Protokolls endlich aktzeptiert haben.
Danach hätte ich eine erste Entschuldigung für ihren Fehler erwartet, die nicht kam.

Da der Ablehnungsbescheid schon raus war, hat mir die Behörde von sich aus empfohlen ich sollte Widerspruch einlegen. Was ich dann fristgerecht gemacht habe.

Nach nun 11 Monaten kam der besagte Einschreibbrief mit einer Frist von 3 Wochen ich wäre gut beraten in dieser Zeit den Widerspruch zurückziehen da sonst die Kosten des Widerspruchsverfahren auf mich zukommen, weil der Widerspruch nach aktueller Datenlage abgelehnt wird. Auch der Zuschuss wird dann gestrichen.
Nicht wegen dem fehlenden Zertifikat, denn das liegt vor.
Er wird nun mit der neuen Begründung abgelehnt, ich hab den Antrag 2017 erst 1 Tag vor der Hofbegehung ausgefüllt und somit gegen Punkt 6.4 im Antrag verstoßen. Da muss nach deren Aussage mindestens 1 Woche dazwischenliegen damit Punkt 6.4 eingehalten werden kann.
Nachdem ich den Antrag zufällig noch gefunden habe sind es tatsächlich 2 Wochen zwischen dem Datum auf dem Antrag und der QM Begehung. Also wieder alles in Ordnung und Punkt 6.4 wurde somit eingehalten.

Ich hätte schon erwartet das so eine Behörde einen Antrag genau prüft bevor der abgelehnt wird.
Ich muss sagen in meinem Fall beruhen beide Ablehungsgründe auf falschen Tatsachen und das obwohl sie Zugriff auf diese Daten haben.
Da haben bei dem Antrag auch 2 Behörden rumgemurkst. Zuerst kamen Briefe von der LfL und später kam die FüAk.

Unser einer wird für jeden Fehler den er macht sofort der Kopf gewaschen. Wenn ich nötige Aufzeichnungen falsch ausfülle wird die Prämie gekürzt und ein Bußgeld droht. Bei Steuersachen ist es noch brenzliger.
fedorow
 
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Re: Bürokratiemonster

Beitragvon fedorow » Sa Apr 06, 2019 13:58

T5060 hat geschrieben:Wenn die Butter und das Brötchen mal teurer werden,
werden die Bauern auch enteignet.


Gibts bei den Volksbegehren eigentlich ein Limit ?
Wer weiss was denen noch einfällt.
Vielleicht ein Begehren von der SOKO Tierschutz oder Peta das jedes Nutztier ein Recht auf täglichen Freillauf auf der Weide hat ?
Das wird als neues Tierschutzgesetz doch sofort durchgewunken wenn wieder einige millionen Bürger unterschreiben.
Was machen die Landwirte dann ?
fedorow
 
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Re: Bürokratiemonster

Beitragvon Hessen-Sibirier » Sa Apr 06, 2019 14:15

QM ist doch erstmal eine privatrechtliche Vereinbarung zwischen deiner Molkerei und dir. Versteh überhaupt nicht warum da eine Behörde mit drin rumwerkelt.
In Hessen haben wir schon seit mehr als 10 Jahren QM.
Die Erstzertifizierung hat die Molkerei bezahlt, ohne Zuschussantrag oder sonstiges Gedöns.
Alle nachfolgenden Audits bezahlt auch erst mal die Molkerei als Auftraggeber, zieht es dann aber als Kostenpunkt (ESt-relevant) von der nächsten Milchgeldabrechnung ab.
I´m thankful for my country home, it gives me peace of mind.
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Re: Bürokratiemonster

Beitragvon T5060 » Sa Apr 06, 2019 14:53

fedorow hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Wenn die Butter und das Brötchen mal teurer werden,
werden die Bauern auch enteignet.


Gibts bei den Volksbegehren eigentlich ein Limit ?
Wer weiss was denen noch einfällt.
Vielleicht ein Begehren von der SOKO Tierschutz oder Peta das jedes Nutztier ein Recht auf täglichen Freillauf auf der Weide hat ?
Das wird als neues Tierschutzgesetz doch sofort durchgewunken wenn wieder einige millionen Bürger unterschreiben.
Was machen die Landwirte dann ?


Es war nicht das letzte Volksbegehren in der Richtung und wir können davon ausgehen,
dass das gegen unseren Willen auch umgesetzt wird.

Hätte man im November 1938 ein Volksbegehren gegen die Juden gemacht, wären deutlich mehr als 50 % dabei rausgekommen.

Und dann haben wir ja die Verfassungsklage der Stadt Berlin ( die wo nach 20 Jahren immer noch kein Flughafen fertig haben und pleite sind )
gegen die heutige Form der Schweinehaltung
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Bürokratiemonster

Beitragvon fedorow » Sa Apr 06, 2019 20:51

T5060 hat geschrieben:Wenn die Butter und das Brötchen mal teurer werden,
werden die Bauern auch enteignet.


Eben mußte ich an deinen Beitrag denken.

Gerade in den Nachrichten :
Startschuss für das Volksbegehren "Deutsche Wohnen & Co enteignen.
Volksbegehren zur Enteignung von Wohnungskonzernen hat begonnen

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berl ... 89712.html

Unglaublich jetzt sollen über ein Volksbegehren die großen Wohngesellschaften einfach enteignet werden und es werden deren Wohnungen abgenommen. :shock:

Ich glaub das sind keine rosigen Aussichten in der Zukunft für Landwirte als Grundstücksbesitzer.
fedorow
 
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