Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 18:24
Ferengi hat geschrieben:Stimmt.
Alle haben über die CMA geschimpft.
Und sicher ist nicht alles optimal gelaufen.
Aber besser geworden isset nicht, seit dem die CMA weg ist.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
]
Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
]
Werte schätzen
]SHierling hat geschrieben:http://blogagrar.de/2015/05/26/professionelle-oeffentlichkeitsarbeit-von-ktg-agrar/
“Die Landwirte” ist dabei zugleich der Name für ein Tochterunternehmen der KTG-Agrar-Gruppe und Markenname für deren selbsterzeugte Nahrungsmittel.

Harald hat geschrieben:Und dann schreiben die noch solchen Bödsinn:
http://www.dielandwirte.de/unsere-manufakturen/
"Manufakturen" bei KTG.


Die Landwirtschaft steht nämlich vor einem institutionellen Dilemma: Wir haben in Deutschland mit der CMA eine Institution mit einem großen Etat, die ist aber nicht zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit. Wir haben auf der anderen Seite Institutionen (IMA, FIP, Verbände), die sind zwar zuständig, aber sie haben keinen Etat. Zur Lösung dieses Problems ist die Landwirtschaft selbst, d.h. die berufsständische Vertretung, gefordert, die in fast allen relevanten Institutionen die Mitverantwortung trägt.
borger hat geschrieben:Dann: Die Gegenseite suggeriert mit ihren unzähligen „NGOs“ einen scheinbaren Meinungskonsens der „Unabhängigen“, dagegen kommt man mit einer verbandseigenen Einrichtung nicht an. Es müsste ein Gegenmodell der LW-NGOs her.
borger hat geschrieben:Wir haben auf der anderen Seite Institutionen (IMA, FIP, Verbände), die sind zwar zuständig, aber sie haben keinen Etat.
http://www.uni-kiel.de/agrarmarketing/Lehrstuhl/HT.htm
SHierling hat geschrieben:borger hat geschrieben:Dann: Die Gegenseite suggeriert mit ihren unzähligen „NGOs“ einen scheinbaren Meinungskonsens der „Unabhängigen“, dagegen kommt man mit einer verbandseigenen Einrichtung nicht an. Es müsste ein Gegenmodell der LW-NGOs her.
Ja, daran arbeiten ja jede Menge Leute auch schon lange. Klappt auch ganz gut, aber wenn dann die ersten LW, die irgendwas auf die Reihe kriegen, gleich dem nächsten Verband auf die Schüppe springen und sich von der erstbesten Großfirma sponsorn lassen, ist das auch wieder *zensiert* - ok, man braucht AUCH Verbände und Vereine, aber es sind eben keine Bauern-NGO. Am beste gar keine O
http://www.landblogger.de/ein-haufen-freier-bauern/
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