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Coronahilfen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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70 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Coronahilfen

Beitragvon Neo-LW » Di Mär 31, 2020 23:00

Moin,

Hilde geht 2020 mit guten Beispiel voran.

- Es wird kein Agrarantrag gestellt.
- Es wird aus der eigenen Geldbörse 10'000,- EUR an italienische Pizzabäcker verteilt.

Wenn "Hilde" das nicht macht, fällt es unter Egoismus.


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Re: Coronahilfen

Beitragvon bauer hans » Mi Apr 01, 2020 6:34

anhilde hat geschrieben:Ich wüsste nicht warum man in der Landwirtschaft überhaupt Corona Hilfen beantragen sollte. Ich habe eher mehr als weniger Umsatz, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt.

gestern 18.15 im NDR wurden auch wieder "Pioniere der Landwirtschaft" gezeigt.
manche glauben,dass ernährung so funktionieren kann.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Coronahilfen

Beitragvon anhilde » Mi Apr 01, 2020 6:38

Hilde stellt keine Anträge für Staatsknete, stimmt. Ich bin meiner Zeit halt ein Stück voraus. Das dieses System mit Vollgas vor die Wand klatschen wird konnte ein Blinder mit Krückstock sehen. Darauf konnte man sich vorbereiten und Dinge vor der Zeit korrigieren. Haben aber wohl nur wenige. Alle anderen schreien jetzt nach Mama Staat. Aber der Doofe in dieser Gesellschaft ist derjenige der es nicht tut?
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Re: Coronahilfen

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Apr 01, 2020 6:58

Qtreiber hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Für ihn ist nur seine Situation und seine Form der Landwirtschaft relevant.

Ist "Hilde" ein Kerl ? :shock:


Für eine Bäuerin wäre sie ziemlich borniert, das kenne ich sonst nur von männlichen Berufskollegen :roll:
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Re: Coronahilfen

Beitragvon anhilde » Mi Apr 01, 2020 7:07

Na ich glaube engstirnig ist anders, aber jeder wie er meint...

Ist immer blöd, wenn man den Spiegel vorgehalten bekommt, tut mir auch immer weh. Mein Umgang damit ist aber ein anderer.
Zuletzt geändert von anhilde am Mi Apr 01, 2020 7:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Coronahilfen

Beitragvon böser wolf » Mi Apr 01, 2020 7:08

Meine Frau und ich haben auch 2 gewerbliche Unternehmen, dazu Beteiligungen an einer landwirtschaftlichen GbR .
Soforthilfe haben wir bisher nur für ein Unternehmen beantragt , weil ein reiner Ackerbaubrieb unserer Form nicht von den coronafolgen berührt wird , der zweite zur Zeit nur unwesentlich , was sich aber spätestens in 14 Tagen ändert .
Dafür ist die eventgastro extrem begetroffen und die in Aussicht gestellten 3000 Euro ein fliegenschiss zum entgangenen Umsatz sind .
Aktuell droht und noch keine finanzielle Schieflage aber wenn der Staat mir das Geldverdienen strafrechtlich untersagt, dann soll er mich dafür auch entschädigen !
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Re: Coronahilfen

Beitragvon anhilde » Mi Apr 01, 2020 7:11

Für Eventgastro kann ich das verstehen, aber nur weil man das als Landwirt betreibt hat das ja nun mit landwirtschaftlicher Urproduktion nun wenig zu tun, oder?
anhilde
 
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Re: Coronahilfen

Beitragvon DWEWT » Mi Apr 01, 2020 7:23

böser wolf hat geschrieben:Dafür ist die eventgastro extrem begetroffen und die in Aussicht gestellten 3000 Euro ein fliegenschiss zum entgangenen Umsatz sind .
Aktuell droht und noch keine finanzielle Schieflage aber wenn der Staat mir das Geldverdienen strafrechtlich untersagt, dann soll er mich dafür auch entschädigen !


Die Staatsknete soll nicht den entgangenen Umsatz kompensieren. Sie ist lediglich gedacht, um kurzfristige Liqiditätsengpässe abzumildern. Allein die Aussicht auf einen geschäftlichen Erfolg, begründet noch keinen Entschädigungsanspruch. Die Untersagung der Weiterführung von geschäftlicher Tätigkeit, ist hier kein Willkürakt. Sie dient, ob das wirklich so greift wird man erst später sehen, dem Schutz der Gesundheit der Allgemeinheit. Wir werden zukünftig die Risiken des Lebens und damit auch die Risiken unserer geschäftlichen Tätigkeiten neu einschätzen müssen. Ich bin mir sicher, dass findige Versicherungen demnächst entsprechende Vorkehrungen anbieten werden. :wink:
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Re: Coronahilfen

Beitragvon Westi » Mi Apr 01, 2020 8:18

tyr hat geschrieben:Das die Hilfen schnell, udn unbrüokratisch sein werden, stellt sich zunehmend sowieso als Fake heraus. Die meisten können biher noch gar nicht die Anträge stellen, udn befinden sich in fünf, bis sechstelligen Wartelisten. Das ganze entwickelt sich zu einem bürokratischen Monster, so wie immer. Dabei hätte Staat, wenn er hätte wikrlich helfen wollen, es ganz einfach machen können, einfach für die Zeit des Lockdowns für Unternehmen die jetzt nicht arbneiten dürfen, die Umsatzsteuer aussetzen, minestens die Umsatzsteuervorruszahlungen. Die Hilfen werden, so sie überhaupt bezahlt werden, eine übliches linke Tasche, Rechte Tasche Geschichte, am Ende wird er Dir rechts mehr herausziehen, wie er links hineingesteckt hat, wie immer. Fängt schon damit an, das die Hilfen als gerwinn verrechnet udn versteuert werden müssen. Unser Staat schenkt nicht den normalen Menschen, nur seinem eigenem Klientel. Im MDR- Kultur sprach man auch ganz offen, das die Hilfen vor allem auf den Kulturbetrieb zugeschnitten seien, und genauso ist es. Es geht nicht um Hilfen an den normalen kleingewerbliche Dienstleistungssektor, sondern um "Hilfen" umd Sonderfinanzierung des staatstragenden Klientels.


Komisch, dass Bawü am ersten Tag schon 4 Mio. ausgezahlt hat (kam gestern im Radio)

Das natürlich viele die Hilfe beantragen und die Auswertung etwas dauert, ist doch normal. Die Hürden für die Bundeshilfe sind relativ gering, ein paar Nummern angeben und „glaubhaft“ machen, dass durch die Krise die Liquidität nicht ausreicht um die laufenden Kosten zu decken.
Es muss kein detaillierter Nachweis erbracht werden.

Wenn Du einen Umsatzrückgang von mindestens 50% gegenüber der ersten drei Monaten des Vorjahres hast, bist Du Hilfeberechtigt.

Scheinbar scheinst Du aber nicht gut informiert zu sein.
Die Umsatzsteuervorrauszahlung war mit das erste was gestundet werden konnte - noch lange bevor alle Hilfen gestartet wurden.
Zuletzt geändert von Westi am Mi Apr 01, 2020 8:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Coronahilfen

Beitragvon böser wolf » Mi Apr 01, 2020 8:29

DWEWT hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:Dafür ist die eventgastro extrem begetroffen und die in Aussicht gestellten 3000 Euro ein fliegenschiss zum entgangenen Umsatz sind .
Aktuell droht und noch keine finanzielle Schieflage aber wenn der Staat mir das Geldverdienen strafrechtlich untersagt, dann soll er mich dafür auch entschädigen !


Die Staatsknete soll nicht den entgangenen Umsatz kompensieren. Sie ist lediglich gedacht, um kurzfristige Liqiditätsengpässe abzumildern. Allein die Aussicht auf einen geschäftlichen Erfolg, begründet noch keinen Entschädigungsanspruch. Die Untersagung der Weiterführung von geschäftlicher Tätigkeit, ist hier kein Willkürakt. Sie dient, ob das wirklich so greift wird man erst später sehen, dem Schutz der Gesundheit der Allgemeinheit. Wir werden zukünftig die Risiken des Lebens und damit auch die Risiken unserer geschäftlichen Tätigkeiten neu einschätzen müssen. Ich bin mir sicher, dass findige Versicherungen demnächst entsprechende Vorkehrungen anbieten werden. :wink:


Oh ja , mit diesen Versicherungen triffst du bei mir einen Wunden Punkt!
Wir haben eine betriebsschliessungsversicherung , sogar eine erweiterte für eine Schließung im seuchen
Fall .
Aber im Vertrag ist alles betreffende infragekommende aufgelistet , nur halt nicht convet 19 , worauf sich die Versicherung jetzt beruft !
Wir mussten in 2019 auf Grund einer wasserschadenssanierung den kompletten März und April schließen, von daher kennen wir den finanziellen Schaden nur zu gut .
Wie gesagt , in Landwirtschaftlichen betrieben kann das auch richtig weh tun .
Ein Freund hat einen nicht gerade kleinen Betrieb mit Kartoffeln und Spargel, er beliefert gastronomie und Kantinen mit geschälten Kartoffeln und Spargel, dem fehlen pro Woche mal eben bummelige 30.000 euronen !
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Re: Coronahilfen

Beitragvon Falke » Mi Apr 01, 2020 8:43

tyr hat geschrieben:Es geht nicht um Hilfen an den normalen kleingewerbliche Dienstleistungssektor, sondern um "Hilfen" umd Sonderfinanzierung des staatstragenden Klientels.

Des staatstragenden Klientels :?: :shock:
Du meinst wohl des vom Staat üblicherweise zu 90 % (und jetzt zu 100 %) alimentierten Klientels, oder?

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Re: Coronahilfen

Beitragvon Qtreiber » Mi Apr 01, 2020 8:51

Westi hat geschrieben:Wenn Du einen Umsatzrückgang von mindestens 50% gegenüber der ersten drei Monaten des Vorjahres hast, bist Du Hilfeberechtigt.

Wie ich schon sagte: Für mich ist nichts drin. Ist aber ok.


Westi hat geschrieben:Die Umsatzsteuervorrauszahlung war mit das erste was gestundet werden konnte - noch lange bevor alle Hilfen gestartet wurden.

Und meine Umsatzsteuervorauszahlung werde ich auch fristgerecht leisten.
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Re: Coronahilfen

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Apr 01, 2020 11:38

anhilde hat geschrieben:Na ich glaube engstirnig ist anders, aber jeder wie er meint...

Ist immer blöd, wenn man den Spiegel vorgehalten bekommt, tut mir auch immer weh. Mein Umgang damit ist aber ein anderer.


Keine Angst, ich brauche keine Corona Hilfen, GAP stelle ich nur solange, wie der Nutzen die Kosten übersteigt, was sich unweigerlich dem Ende zuneigt. Mit Mitte Ende 50 werde ich abgesichert aufhören und wenn unbedingt jemand aus der Familie Bauer werden möchte, dann werde ich ihn dabei gerne unterstützen. Aber nicht innerhalb der EU.
Ich habe sehr unterschiedliche Kollegen in meinem Bekanntenkreis was die Betriebsstruktur, Erzeugung und Vermarktung angeht. Ich kenne (mich eingeschlossen) niemanden, der so von seinem eigenen Weg überzeugt ist und gleichzeitig die Anderen Wege für so daneben hält wie Du. Nicht bei den Männern und noch weniger bei den Frauen.
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