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Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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47 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Beitragvon SHierling » Fr Jul 09, 2010 10:14

Ich meine, was von 400 bar Überdruck gelesen zu haben. 150 bar Gegendruck sind schon allein von der Wassertiefe her auf dem Loch. Macht zusammen 550 bar, mit denen man "$irgendwas" da unten festhalten muß. Einfach ein bißchen Beton hingießen klappt da jedenfalls nicht.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Beitragvon cerebro » Fr Jul 09, 2010 12:01

SHierling hat geschrieben:Ich meine, was von 400 bar Überdruck gelesen zu haben. 150 bar Gegendruck sind schon allein von der Wassertiefe her auf dem Loch. Macht zusammen 550 bar, mit denen man "$irgendwas" da unten festhalten muß. Einfach ein bißchen Beton hingießen klappt da jedenfalls nicht.


Kann es sein das du da einen Denkfehler hast ?? (Ähm..., oder vielleicht ich... ?!)

Wenn der Wasserdruck in der Tiefe 150 Bar ausmacht dann wirkt der doch dem aussprudelnden Öl entgegen und verringert Ihn dem entsprechend. Sozusagen 550 bar minus 150 bar gegendruck = 400 bar. (Hmmm ...., ich geh mal mit Hawking telefonieren.... :klug: )
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Re: Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Beitragvon thunderstruck » Fr Jul 09, 2010 12:59

automatix hat geschrieben:
hans g hat geschrieben:
thunderstruck hat geschrieben:Auf die Idee, die deutschen Steuerzahler zu fragen, ob sie gewillt sind, Unsummen dafür auszugeben, nur damit zwei meinetwegen "zu Unrecht" inhaftierte Personen nicht in den USA leben wollen kommt offenbar niemand.

stell dir mal vor,der STEUERZAHLER würde gefragt,ob es richtig sei,GROSSBAUERN pro ha zu bezahlen.... :roll:



jau, wird zeit, das man das staffelt zugunsten von uns kleinbauern - so für die ersten 30 ha gibts 1000 euro pro ha, bis 100 ha 500 und drüber noch nen 100er, ab 2000 gar nichts mehr - fände ich sehr gerecht ;)

Laß mich raten: du hast <30 ha :lol: :lol: :lol:
Und dann begründe diesen Schwachsinn mal bitte!
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Re: Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Beitragvon nasenwurzelsepp » Fr Jul 09, 2010 13:14

H.B. hat geschrieben:
nasenwurzelsepp hat geschrieben:Ohne Anspruch auf Gewähr: Das Schweröl-Sediment-Gemisch soll angeblich mit etwa 4000kg/cm² und somit etwas weniger als 400bar Druck austreten.



1kg/cm² = 1bar


Och ja, war spät gestern. Die überzählige Null kannste haben, wenn du willst. :D


Schaut euch mal dies vor dem Hintergrund dessen an.

Viel Spaß beim Lesen!
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Re: Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Beitragvon Justice » Fr Jul 09, 2010 13:49

Das lässt einen schon etwas Nachdenken. Um den Mythos Öl ranken sich ja viele Gerüchte.

Aber eines ist klar: Es bedeutet Macht und Geld. Aber nur so lange es alle wollen aber nicht jeder bekommt.
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Re: Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Beitragvon automatix » Fr Jul 09, 2010 14:04

Justice hat geschrieben:Das lässt einen schon etwas Nachdenken. Um den Mythos Öl ranken sich ja viele Gerüchte.

Aber eines ist klar: Es bedeutet Macht und Geld. Aber nur so lange es alle wollen aber nicht jeder bekommt.


naja, was denkst du warum der Weg weg vom Öl so zäh geht?
Ich mein, normal müßte des doch für jedes westliche Land wichtig sein, sich vom Öl, daß sich zu großen Teilen in Terrorsympathisantenhand befindet unabhängig zu machen - aber keines tuts, weil das so schön die Wirtschaft am laufen hält
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Re: Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Beitragvon nasenwurzelsepp » Fr Jul 09, 2010 14:27

Lieber Reini, das sind die Erdstrahlen!!! :lol: :lol: :lol:

Ich lese halt viel. Das heißt noch lange nicht, dass ich das alles Geschriebene glaube.
Für mich gehört ein solches Leseverhalten genauso wie ein kritischer Umgang mit ebensolchen/allen Medien zur Meinungsbildung und ermöglicht eine in gewisser Art und Weise differenziertere Sicht als einfach nur die einschlägigen Nachrichten- Informationsdienste zu nutzen.


Nur zum zweiten Artikel: das Thema der Enleitung ist lediglich ein rethorischer Griff, an dem ich mich an deiner Stelle nicht weiter aufhalten würde. Leider bin ich kein Geologe, aber durch meine biologischen, chemischen und physikalischen Kenntnisse erscheinen mir die geschilderten Zusammenhänge durchaus plausibel. Weter lesen könnte sich also lohnen.
Da ist nicht viel mit Hokus-Pokus.

Wie du ja selber bestimmt weisst, finden konträre Meinungen in "renomierten Blättern" oft wenig Gehör, weil sie einfach gewissen politischen und wirtschaftlichen Interessen im Wege stehen.

Und wer es sich nicht leisten kann, Forschungsgelder und -felder einzubüßen, verfährt halt nach dem alten Satz:

Des Brot ich ess, des Lied ich sing.



In diesem Sinne
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Re: Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Beitragvon Justice » Fr Jul 09, 2010 14:53

Das heißt:

"In dessen Lohn und Brot ich bin, auch dessen Lied ich sing."

So wird ein Reim draus. :prost:

Hier passt aber besser:

"...weil nicht sein kann, was nicht sein darf!"
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Re: Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Beitragvon Justice » Fr Jul 09, 2010 15:08

automatix hat geschrieben:
Justice hat geschrieben:Das lässt einen schon etwas Nachdenken. Um den Mythos Öl ranken sich ja viele Gerüchte.

Aber eines ist klar: Es bedeutet Macht und Geld. Aber nur so lange es alle wollen aber nicht jeder bekommt.


naja, was denkst du warum der Weg weg vom Öl so zäh geht?
Ich mein, normal müßte des doch für jedes westliche Land wichtig sein, sich vom Öl, daß sich zu großen Teilen in Terrorsympathisantenhand befindet unabhängig zu machen - aber keines tuts, weil das so schön die Wirtschaft am laufen hält


Weil es keinen Weg weg vom Öl gibt!

Wer denkt, das wir nur Öl fördern, damit wir große Autos und noch größere Trecker fahren, der denkt in dem Moment nicht weiter als von 12 bis Mittag. Dort wo wir Öl verbrennen gibt es Alternativen. Allerdings nicht in den Mengen, das sie Öl vollkommen ersetzen.
Dort wo Öl wegen anderer Eigenschaften eingesetzt wird, gibt es keine Alternativen. In der Industrie werden sehr offt Schmierstoffe eingesetz, die man mit Biologischem Öl (z.B. Rabsöl u. deren Produkte) nicht ersetzen kann, weil gewisse Eigenschaften nicht vorhanden sind. Kunststoffe können auch nicht immer durch Naturprodukte ersetzt werden.

PS: USA versucht doch gerade im Irak und Afghanistan sich von "Terroristen" unabhängig zu machen.
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Re: Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Beitragvon H.B. » Fr Jul 09, 2010 15:32

automatix hat geschrieben:jau, wird zeit, das man das staffelt zugunsten von uns kleinbauern - so für die ersten 30 ha gibts 1000 euro pro ha, bis 100 ha 500 und drüber noch nen 100er, ab 2000 gar nichts mehr - fände ich sehr gerecht ;)

Genau, Sozialpolitik auf Kosten der Landwirte - Strukturen ausbremsen, damit die heimische Landwirtschaft weiterhin an Wettbewerbsfähigkeit einbüßt
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Re: Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Beitragvon nasenwurzelsepp » Do Jul 15, 2010 13:16

Justice hat geschrieben:Dort wo Öl wegen anderer Eigenschaften eingesetzt wird, gibt es keine Alternativen. In der Industrie werden sehr offt Schmierstoffe eingesetz, die man mit Biologischem Öl (z.B. Rabsöl u. deren Produkte) nicht ersetzen kann, weil gewisse Eigenschaften nicht vorhanden sind. Kunststoffe können auch nicht immer durch Naturprodukte ersetzt werden.



Naturprodukte hin, biologische Erzeugung her. Wir sind momentan definitiv nicht in der Lage auch nur ansatzweise die Fülle der im Erdöl vorkommenden Derivate auf anderem Wege zu synthetisieren. Da aber unsere schöne petro-chemische Welt genau darauf basiert, wird wohl nur ein Umdenken im Konsumverhalten der Gesamtbevölkerung die Ölvorkommen schonen.

Ungeachtet der Tatsache, wie viel Öl es wirklich auf diesem Planeten gibt, bin ich der festen Meinung, dass diese Ressource nicht mehr als unbedingt nötig genutzt werden sollte.
Wie das mit unserem derzeitigen Lebenstil realisiert werden kann und sollte, ist mir angesichts aktuell verfügbarer Technologien noch schleierhaft.

Auf dem Energiesektor hat sich ja bereits Einiges getan, darunter auch viel Zukunftweisendes. So ist Solarenergie bei entsprechender Weiterentwicklung für die ortsgebundene Versorgung wohl das Optimum. Das ist aber nicht unser größtes Problem.
Schwieriger gestaltet sich doch die Versorgung mobiler Verbraucher, denn was im Verusch recht nett anmutet ist imho noch lange kein adäquater Ersatz und steckt noch nicht einmal in den Kinderschuhen.



Und nun zum eigentlichen Thema:

http://www.faz.net/s/Rub47C2F00B5F984DC ... ntent.html

Und ob die Entlastungsbohrungen, die vorraussichtlich Mitte August abgeschlossen sein sollen, zu einem annehmbaren Resultat führen werden, ist auch mehr als fraglich. Damit wäre dann aber immernoch nur die Ursache abgestellt, von den Auswirkungen wollen wir gar nicht erst reden.
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Re: Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Beitragvon Rumpsteak » Do Jul 15, 2010 15:32

AlbertS hat geschrieben:

Über das Elend der Tiere berichte ich hier erst gar nicht, bin nämlich nicht in der Verfassung, dass ich unqualifizierte und lächerliche Antworten von bestimmten Forumsmitgliedern hören möchte.


Wenn Du ernsthafte Antworten haben willst hör auf zu provozieren.


Zurück zum Thema: Sich vor den PC setzen und sich über die "Blödheit" der Menschen dessen Aufgabe es ist das "Ölloch" am Golf von Mexico zu stopfen kann ich auch. Was ich aber nicht kann, ist das Loch zu stopfen. Wenn von den Klugscheißern hier, laut denen ja alles so einfach ist aber jemand in der Lage ist das Problem dauerhaft zu lösen bin ich gerne bereit dem jenigen den Flug zu bezahlen :wink:. Sollte der Versuch (was natürlich völlig ausgeschlossen ist) aber scheitern hätte ich mein Fluggeld dann doch gerne wieder.. :twisted:.

WENN das alles so einfach wäre wie manch einer hier zu wissen scheint, würden nicht Tag für Tag unmengen von Öl ins Meer fließen. Und um nochmal auf den Satz "ich wohn da ja nicht zurück zu kommen", bei uns gab es auch schon genug Katastrophen....hat uns keiner geholfen ? :wink:


@ unigmogthorsten: Unser "Ossiinnenminister" ist übrigens in Bonn geboren.. :roll:
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Re: Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Beitragvon hans g » Fr Jul 16, 2010 7:28

das LOCH ist gestopft.
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Re: Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Beitragvon nasenwurzelsepp » Fr Jul 16, 2010 12:51

hans g hat geschrieben:das LOCH ist gestopft.


Zumindest haben sie es jetzt nach vorsichtig geschätzt 650 Mio ausgelaufenen Litern geschafft, eine Art Glocke über dem Bohrloch zu positionieren und damit vorerst weiteres Ausströmen von Öl zu verhindern.

Alles halt kein Kinderspiel unter den vorherrschenden Bedingungen!
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Re: Das da drüben hinterm großen Teich, das geht uns ja nix an!

Beitragvon nasenwurzelsepp » Fr Jul 16, 2010 14:08

schimmel hat geschrieben:....nur 650 Millionen Liter? Das sind ja peanuts...bei der Exxon Valdez waren es auch schon 410 Millionen Liter....
Ob da nicht die Dimensionen verwechselt wurden...(m³ statt Liter)?

Reini


Das war die Ansage beim ZDF Mittagsmagazin eben. Da haben sie aber auch behauptet, dass die Exxon Valdez nur 41 Mio l verloren hätte, was sich etwa mit den im Netz zu findenden Aussagen von ca 37 000 t deckt.

Somit passt das ja wohl doch wieder alles oder hat sich die überzählige Null von vor ein paar Tagen jetzt bei dir eingenistet?
:lol:


Aber wer weiss schon ob das alles so verlässsliche Zahlen sind.

Laut Wiki gabs schon ein paar Mal ne größere Verschmutzung. Eine davon unter anderem ebenfalls im Golf von Mexiko, allerdings nicht im Hoheitsgebiet der Vereinigten Staaten sondern Mexikos. Aber dafür betrieben durch die Gesellschaft Sedeco, die später in Transocean, dem Betreiber der Deepwater Horizon aufging. Schon recht eigenartige Verquickungen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bedeutender_%C3%96lunf%C3%A4lle
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