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Das geht uns alle an

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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37 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Das geht uns alle an

Beitragvon forenkobold » Fr Apr 13, 2012 9:17

Hafi-Fan hat geschrieben:Bravo professionelle Landwirte!
Herbizideinsatz auf extensiv genutzten Flächen oder Bioflächen?
.

zu extensiv genutzten Flächen und unprofessionellem Bio gehören eben mal solche Gefahren dazu. Da reiht sich das Kreuzkraut nahtlos in allerlei Mykotoxin- und Mutterkornepidemien der VOR-grünrevolutionären Zeit ein.
Meist würde eine fachgerechte Weidepflege mit Nachmahd das Schlimmste vermeiden.
Und wieso sollen ausgerechnet Landwirte den Blockwart spielen?
DAS Hier gibts übrigens auch noch:
http://www.botanikus.de/Botanik3/Ordnun ... rosia.html
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Re: Das geht uns alle an

Beitragvon Tooom » Fr Apr 13, 2012 9:36

Hafi-Fan hat geschrieben:Bravo professionelle Landwirte!
Herbizideinsatz auf extensiv genutzten Flächen oder Bioflächen?


Kann man nur hoffen, daß hier nicht die Falschen mitlesen.


Hafi-Fan hat geschrieben:Ich denke das jeder, auch der Super-Landwirt, der kein JKK auf seinen Flächen hat, zur Aufklärung in seinem Umfeld beitragen oder die Einführung einer bundesweiten Meldepflicht, bzw. Vernichtung unterstützen kann, damit es in Zukunft so bleibt.


Das wird nicht funktionieren. Wir leben in einer Profitgesellschaft. Immer schneller, höher, weiter, als der Andere. Stichworte wie Naturschutz oder Tierschutz folgt erst auf den hintersten Rängen. Was ich an Beispielen desöfteren hier schon beschrieben habe wie z.b. neulich das "angebliche" Käfigverbot für Hühner.

Es gibt nur 2 Möglichkeiten etwas zu erreichen.
Mit Zuckerbrot oder Peitsche. Freiwillig zu irgendetwas beitragen wird sicher nicht funktionieren. Denn das wird ja nicht bezahlt. Und nur Geld zählt.
Zuletzt geändert von Tooom am Fr Apr 13, 2012 9:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das geht uns alle an

Beitragvon Frankenbauer » Fr Apr 13, 2012 10:45

Tooom hat geschrieben:
Hafi-Fan hat geschrieben:Bravo professionelle Landwirte!
Herbizideinsatz auf extensiv genutzten Flächen oder Bioflächen?


Kann man nur hoffen, daß hier nicht die Falschen mitlesen.
Wenn ihr wüsstet, was alles auf den Positivlisten der Anbauverbände steht, es ist fast alles legal, so lange die Indikation nachgewiesen ist. Bio ist kein Dogma, sondern ein Marketinggag.

Hafi-Fan hat geschrieben:Ich denke das jeder, auch der Super-Landwirt, der kein JKK auf seinen Flächen hat, zur Aufklärung in seinem Umfeld beitragen oder die Einführung einer bundesweiten Meldepflicht, bzw. Vernichtung unterstützen kann, damit es in Zukunft so bleibt.

Ich unterstütze die Vernichtung dieses Krautes durch mindestens zweimalige Mahd meiner Flächen und ständigen Terror beim BUND, dass der seine Flächen auch in ordentlichem Zustand erhält. Leider fehlt es dort am Sachverstand, welche Gefahren von JKK, Tobinambur, Springkraut, usw. ausgehen. Letzter Retter ist dann immer die Aufsichtsbehörde, die nach Beschwerde eine Räumung anordnet, die bezahlt dann aber i.d.R. wieder der Steuerzahler.
Das wird nicht funktionieren. Wir leben in einer Profitgesellschaft. Immer schneller, höher, weiter, als der Andere. Stichworte wie Naturschutz oder Tierschutz folgt erst auf den hintersten Rängen. Was ich an Beispielen desöfteren hier schon beschrieben habe wie z.b. neulich das "angebliche" Käfigverbot für Hühner.

Es gibt nur 2 Möglichkeiten etwas zu erreichen.
Mit Zuckerbrot oder Peitsche. Freiwillig zu irgendetwas beitragen wird sicher nicht funktionieren. Denn das wird ja nicht bezahlt. Und nur Geld zählt.Du sollst nicht von Dir auf andere schließen, kein anderer Berufsstand bringt so viele unbezahlte Benefits für die Allgemeinheit.


Gruß

Werner
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Re: Das geht uns alle an

Beitragvon Hafi-Fan » Fr Apr 13, 2012 10:50

@forenkobold: Nicht nur die Landwirte sollen den Blockwart machen, wie die Überschrift sagt.
Ich sehe alle Landbewirtschafter in der Verantwortung. Aber das sind nunmal hauptsächlich die Landwirte.

Außerdem versteh ich nicht wie man sich so dagegen wehren kann, seine eigenen Tiere, von denen man lebt vor schweren Vergiftungen bis zum Tod zu schützen.
Oder liegt es daran, dass die Hochleistungs-Viecher sowieso nicht so alt werden, dass sie die Chance haben gefährliche Mengen Gift aufzunehmen?
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Re: Das geht uns alle an

Beitragvon forenkobold » Fr Apr 13, 2012 11:19

Außerdem versteh ich nicht wie man sich so dagegen wehren kann, seine eigenen Tiere, von denen man lebt vor schweren Vergiftungen bis zum Tod zu schützen

Hier wurde schon mehrfach versucht, zu erkären, dass JKK für die Tiere auf professionell geführten Betrieben KEINE Gefahr darstellt. Daraus die Behauptung zu konstruieren, man würde die Tiere nicht vor Vergiftungen schützen, ist etwas verwegen**
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Re: Das geht uns alle an

Beitragvon Frankenbauer » Fr Apr 13, 2012 11:55

Hafi-Fan hat geschrieben:@forenkobold: Nicht nur die Landwirte sollen den Blockwart machen, wie die Überschrift sagt.
Ich sehe alle Landbewirtschafter in der Verantwortung. Aber das sind nunmal hauptsächlich die Landwirte.

Außerdem versteh ich nicht wie man sich so dagegen wehren kann, seine eigenen Tiere, von denen man lebt vor schweren Vergiftungen bis zum Tod zu schützen.
Oder liegt es daran, dass die Hochleistungs-Viecher sowieso nicht so alt werden, dass sie die Chance haben gefährliche Mengen Gift aufzunehmen?


Bei ordentlicher Bewirtschaftung entsteht das Problem nicht, das hab ich auch meinen pferdehaltenden Kunden mittlerweile beigebracht und da wo Gefahr von außen droht werden geeignete Maßnahmen ergriffen, bei den Trägern öffentlicher Belange hilft da nur Selbsthilfe.

Gruß

Werner
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Re: Das geht uns alle an

Beitragvon Cairon » Fr Apr 13, 2012 16:52

@Hafi-Fan

Auch auf extensiv genutzten Weiden kann man ein passenden Weide-Management etablieren. Du willst JKK bekämpfen und wenn man klar sagt wie es geht, dann ist es auch nicht recht. Wenn alles Bio sein soll, dann nimmst du halt kein Simplex, sondern ziehst die Handschuhe an und reißt den Kram aus, bevor es in Saat geht. Man muss nicht immer zur Spritze greifen, man kann auch mechanisch einiges machen. Ampfer bekämpfe ich mit dem Spaten, man muss es nur regelmäßig und konsequent tun, bevor man ein gewaltiges Samenpotential im Boden hat. Der Einsatz von Pflanzenschutzmittel heißt ja auch nicht automatisch, dass man die ganze Weide spritzen muss. Ich mache das meist mit der Rückenspritze, gerade um Brenneselnester zu bekämpfen. Ich habe hier ein 3 ha Weide hinter dem Hof, dort laufen 7 Ponys das Jahr über. Im Frühjahr, wenn die Vegetation richtig in die Gänge kommt, teile ich die Weide. Die eine Hälfte wird ab geweidet, auf der 2. Hälfte mache ich einen Schnitt Silo. So kann man die Nutzungsintensität erhöhen. Wenn die Leistung der Weide dann nachlässt öffne ich sie wieder komplett zur Beweidung. Durch die Trennung habe ich außerdem die Möglichkeit PSM einzusetzen ohne dass die Pferde Kontakt zu den behandelten Stellen haben. Geilstellen werden regelmäßig gemulcht, die Weide wird geschleppt, gewalzt und moderat gedüngt. So habe ich eine gute, leistungsfähige Pferdeweide. Stellen die über den Winter gelitten haben sind über etwas Grassaat auch wieder in Kultur zu bringen. Man muss halt bei Zeiten etwas tun und nicht die Weide bis unter die Grasnarbe ab weiden, 5 Jahre ungepflegt lassen und sich dann wundern, dass sie keine Leistung mehr bringt.
Und öffentliche Wegränder, von denen Gefahr droht kann man gleich mit ausmulchen und so die eigene Weide schützen.
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Re: Das geht uns alle an

Beitragvon Hafi-Fan » Fr Apr 13, 2012 21:25

@Cairon:
ich kann natürlich nur für unsere Region und meine Erfahrungen sprechen. Wir haben, wie schon mehrfach erwähnt eine überwiegende Grünland-Wirschaft, mit vielen extensiven Flächen. Zusätzlich gibt es Kulturlandschaftsprogramme, die einen späten Mahdzeitpunkt vorgeben. Also gute Bedingungen für JKK.
Leider hab ich aber auch die Erfahrung gemacht, dass die meisten Bewirtschafter überhaupt nicht wissen wie JKK aussieht, geschweige denn, was dagegen zu tun ist. Leider sind das nicht nur die Hobby-Pferdehalter, sondern auch viele Vollerwerbs-Landwirte.
Der Betrieb, bei dem ich meine Pferde in Winterpension habe, hat eine Fläche, die solange ich denken kann als reine extensive Futterweide genutzt wird, die auch in diesem Programm läuft. Das heißt eine späte Mahd im Jahr und einmalige Düngung mit Festmist.
Tolle artenreiche Fläche, auf der aber natürlich auch JKK wächst.
Wir versuchen das mit Handarbeit zu bekämpfen, da Spritzen nicht erlaubt ist und die Fläche auch so ungünstig liegt, dass man das nicht unbeobachtet tun könnte.
Natürlich buddeln wir auch alles aus, was am Strassenrand steht. Leider mit mäßigem Erfolg.
Meiner Erfahrung nach ist es vielen Landwirten völlig egal.
Es wäre schön, wenn sich alle Landbewirtschafter des Problems bewußt wären und etwas dagegen unternehmen würden. Wir bei uns sind davon noch meilenweit entfernt.
Ich denke es sollte einfach mehr Aufklärung erfolgen und auch für Städte und Gemeinden die Pflicht bestehen das Zeug an Strassenrändern zu bekämpfen, sprich regelmäßig zu mähen. Zumindest da, wo es an Weiden und Wiesen grenzt.
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Re: Das geht uns alle an

Beitragvon Biohias » Fr Apr 13, 2012 22:43

unprofessionellem Bio

Das ist das Problem, aber nur eins und es hat eigentlich nur indirekt mit JKK zu tun oder :?:
auf unsren knapp 20ha grünland hab ich übrigens noch kein einziges gesehen, und ich weiß wies aussieht :wink:
und das obwohl das meiste unter 1.Juli Heu läuft, und das schon eine halbe ewigkeit :roll:
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Re: Das geht uns alle an

Beitragvon Tooom » Fr Apr 13, 2012 23:31

Biohias hat geschrieben:
unprofessionellem Bio

Das ist das Problem, aber nur eins und es hat eigentlich nur indirekt mit JKK zu tun oder :?:
auf unsren knapp 20ha grünland hab ich übrigens noch kein einziges gesehen, und ich weiß wies aussieht :wink:
und das obwohl das meiste unter 1.Juli Heu läuft, und das schon eine halbe ewigkeit :roll:


Ein netter Aufklärungsversuch. Allerdings befürchte ich, das die hier überwiegend anwesenden Konventionellen das nicht begreifen wollen. Oder nicht begreifen können. :roll:

Wer sein gesamtes Grundstück mit Unkraut voll hat, hat über Jahre geschlafen. Wenn die erstmal aussamen ist der Zug schon längst abgefahren. Rund um mein Grundstück und Garten wird alles was da nicht hingehört sofort ausgestochen. Am besten sofort vor dem Samenstand. Wer zulange wartet hat das 10-fache an Arbeit und bei größeren Wiesen ist die Schlacht verloren.
Aber das ist nicht so einfach zu verstehen, wie mir scheint.
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Re: Das geht uns alle an

Beitragvon forenkobold » Fr Apr 13, 2012 23:37

Tooom hat geschrieben:
Biohias hat geschrieben:
unprofessionellem Bio

Das ist das Problem, aber nur eins und es hat eigentlich nur indirekt mit JKK zu tun oder :?:
auf unsren knapp 20ha grünland hab ich übrigens noch kein einziges gesehen, und ich weiß wies aussieht :wink:
und das obwohl das meiste unter 1.Juli Heu läuft, und das schon eine halbe ewigkeit :roll:


Ein netter Aufklärungsversuch. Allerdings befürchte ich, das die hier überwiegend anwesenden Konventionellen das nicht begreifen wollen. Oder nicht begreifen können. :roll:
.

Wieso "Aufklärungsversuch". Biohias hat mich vermutlich im gegensatz zu DIR verstanden. Da er kein Problem mit JKK hat, gehört er offenischtlich zu den PROFESSIONELLEN Bios.
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Re: Das geht uns alle an

Beitragvon forenkobold » Fr Apr 13, 2012 23:45

tyr hat geschrieben: Jetzt bleib mal auf dem Teppich, es gab nie Mykotoxine- bzw. Mutterkornepedemien...

http://www.google.de/search?q=mutterkor ... channel=np

http://www.lefa-berlin.de/downloads/Luhmann.pdf
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Re: Das geht uns alle an

Beitragvon Cairon » Sa Apr 14, 2012 8:11

Wir haben hier in der Region auch eine ganze Menge Grünland, auch wenn die doch in den letzten Jahren viele ha in Mais verwandelt haben. JKK ist hier kein großes Problem, das meiste Grünland wir eben auch recht intensiv genutzt. Eine Pferdehalterin kam mal ganz panisch bei mir an und meinte sie hätte JKK auf ihren weiden, ich habe meine Fachberater hin geschickt und der hat dann festgestellt, dass sie JKK und Hahnenfuß verwechselt hat. Die Landwirte hier haben ihr Grünland wirklich im Griff, wüsste so keinen Standort mit JKK. Und diese Extensivierungsprogramme sind doch freiwillig gegen Entschädigung oder irre ich mich da?
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