Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 0:59
Crazy Horse hat geschrieben:Brock hat geschrieben:417 Hektar geerbet bekommenoke, jetzt bin ich wirklich neidisch....Das ist so in etwa wie ein 6er im lotto... Naja, ganz ehrlich, arbeiten würd ich nicht mehr, geschweige noch irgendwelche Schulen machen bzw. überhaupt noch irgendwas machen wozu man vor 12 mittags aufstehen muss^^, wenns hoch kommt noch 10 Hektar zur gaudi behalten und den Rest restlos verschebbern, das sollte fürs restliche Leben genügend, Ganz Grob übern Daumen und im Schnitt sind je nach Lage und Boden 2 Euro fürn Quadratmeter drin... das sind nach meiner Rechnung Rund 8 Millionen!?- plus Hof und Haus.. - Dann nur noch das Geld irgendwie außer Landes schaffen und sich auf ner drallen 17-Jährigen irgendwo im nirgendwo die Sonne aufn Bauch scheinen lassen....
Oh Mann, Du bist ja noch verrückter als ich dachte. Wenn er die 417 ha auf einen Schlag veräußert, zahlt er für diesen Veräußerungsgewinn erst mal anständig Steuern.
Ich weiß auch nicht, wie lange das noch gut geht, bis es zu einer Währungsreform und der damit verbundenen, eigentlich schon längst überfälligen, Geldentwertung kommt. Das Einzige, was Dich davor schützt, sind Eigentumstitel, und fruchtbares Land verliert garantiert nicht an Wert, vor allem nicht in einer Zeit immer knapper werdender Ressourcen.
casse hat geschrieben:so leute, hab mir das alles erstmal in ruhe durchgelesen!
Er wird jetzt erstmal bei seiner aktuelle Firma bleiben, solange das alles unter dach und fach ist mit der erbschaft
Aber da er im moment Arbeitslos ist, kam ihm das alles ganz gut, aber er will halt auch was zu tun haben!
Heinrich hat geschrieben:Was meint ihr was der an Erbschaftsteuern bezahlt.
Ist schliesslich keine grade Verwandschaft, also Eltern oder Geschwister.
Heinrich
H.B. hat geschrieben:Die Erbschaftssteuer kostet den Staat ein vielfaches an Wirtschaftsleistung, von dem was sie einbringt.
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