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"Dem Acker geht es besser" TAZ

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: "Dem Acker geht es besser" TAZ

Beitragvon meyenburg1975 » Do Sep 06, 2012 9:00

Manfred hat geschrieben: , wirst du im Bioschlag ungleich mehr Pflanzen-, Tier- und Pilzarten finden. Einfach weil kein Herbizid-, Insektizid- und Fungizideinsatz erfolgt.

Das hartnäckige Märchen, dass im Biolandbau nicht gespritzt wird.
Deswegen machen die wohl auch bei derNeptun Studie nicht mit :lol:
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Re: "Dem Acker geht es besser" TAZ

Beitragvon meyenburg1975 » Do Sep 06, 2012 9:05

Manfred hat geschrieben: Aber als Biobauer bist du extrem darauf angewiesen, die Nährstoffe auf deiner Fläche zu erhalten und im Boden Pufferkapazitäten für die Nährstoffe zu schaffen.


Klappt leider nicht immer

http://www.oekolandbau.de/erzeuger/pfla ... -und-kali/
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Re: "Dem Acker geht es besser" TAZ

Beitragvon Manfred » Do Sep 06, 2012 9:09

Die Bioackerbaubetriebe, die ich kenne, spritzen im Getreide allesamt nichts (von Demeter-Präparaten wie Hornmist und Hornkiesel mal abgesehen, aber die sind ja harmlos).
Die Kupfer-, Neem-, BT-, Nikotin- etc-Mittel, die z.B. im Obstbau eingesetzt werden, stehen auf einem anderen Blatt.
Die Kupfermengen z.B. sehe ich durchaus als Problematisch an. Und den Unterschied zwischen "natürlichem" und synthetischen Nikotin vermag ich nicht zu erkennen, auch wenn einige Bioanhänger darauf herumreiten. Gift bleibt Gift.
Aber auch im Bioobst- und Weinbau wirst du im Mittel mehr Arten finden als auf einem vergleichbaren konventionellen Schlag.
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Re: "Dem Acker geht es besser" TAZ

Beitragvon Manfred » Do Sep 06, 2012 9:18

meyenburg1975 hat geschrieben:Klappt leider nicht immer

http://www.oekolandbau.de/erzeuger/pfla ... -und-kali/


Sag ich ja. Das ist eine Kunst für sich.
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Re: "Dem Acker geht es besser" TAZ

Beitragvon meyenburg1975 » Do Sep 06, 2012 9:26

Mein Lehrling warim letzten Jahr auf einem 200ha Ökobetrieb, also ich war durchaus erstaunt.
Und mangels Obst und Weinbaugebieten an der Nordsee werde ichmich nicht auf die Suche machen, da sollten sich andere ein objektives Bild machen.

Verzicht auf auf Haber Bosch bedeutet verzicht auf Ertrag, da Leguminosen nicht die erforderlichen Mengen bereit stellen. P,K und co müssen!!! nachgefüllt werden. Das is keine Kunst sondern Mathematik, von wegen Entzug und so.
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Re: "Dem Acker geht es besser" TAZ

Beitragvon SHierling » Do Sep 06, 2012 9:30

http://www.demeter.de/pflanzenst%C3%A4r ... nicht-mehr

Und soweit ich das hier sehe, ist der Einsatz von zB Fungiziden wetterabhängig, egal welcher Konfession man gerade anhängt, und die Kunst, das Wetter zu beeinflussen steht wohl selbst bei Demeter außer Frage? Natürlich kann man die auch dann, wenn es nötig ist, einfach weglassen - aber es gab auch schon Jahre mit Stinkbrand in denen nicht mal mehr die Biogasanlagen das annehmen wollten was dann dabei rauskommt.
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Re: "Dem Acker geht es besser" TAZ

Beitragvon Manfred » Do Sep 06, 2012 10:02

Gegen Stinkbrand bei Weizen ist mW nur das Beizmittel Cerall zugelassen.
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Re: "Dem Acker geht es besser" TAZ

Beitragvon Nordhesse » Do Sep 06, 2012 16:36

Leute, ich stehe wirklich nicht im Verdacht dem Ökologischen Landbau nahe zu stehen. Aber ich kenne da schon Betriebe, die der Distel mit dem Distelstecher zu Leibe rücken. Die auf einen ausreichenden Tierbesatz achten, um die Nährstoffe zurückzuführen. Also, die Bio so betreiben, wie es vielleicht einmal gedacht war, bevor Frau Künast es aus der Nische geholt hat.
Und diesen Leuten attestiere ich auch eine naturnahere Wirtschaftsweise als meine. Ob dies zum Erfolg führt, ist was anderes.
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Re: "Dem Acker geht es besser" TAZ

Beitragvon Kyoho » Do Sep 06, 2012 16:50

Jupp1303 hat geschrieben:Welchem Acker und welcher Gewässerökologie geht es besser ?

Es dürfte bei sachgerechter Landwirtschaft, der guten fachlichen Praxis, der Öko-Acker nicht biodiversitärer sein. Das ist eher eine Frage von Schlaggrößen. Fakt ist aber bei einem globalisierten Weltmarkt ( eine umgesetzte Forderung der Verbraucher und der Gutmenschen ), bedeutet doch jede Tonne Minderertrag in Mitteleuropa ( Region mit Wasserüberschuß !!! ), eben entweder Hunger und Verteuerung wegen knapperer Ware in den ärmsten Ländern der Erde und es wird ein Zwang geschaffen für eine Intensivierung auf den Restflächen und besonders auf den Bewässerungsflächen wie auch den Regenwaldrodungen. Gerade die Mineraldüngung und der chemische Pflanzenschutz, waren doch ursächlich dafür, dass wir heute noch soviel Wald - und Biotopflächen haben, weil diese aufgrund höherer Erträge nicht gerodet werden mussten.


Nicht zu vergessen, bei Bewässerungsflächen steigt der Salzgehalt des Bodens und der Grundwasserspiegel sackt ab, wenn nicht gerade aufbereitetes Meerwasser verwendet wird. Daher ist Bewässerungswirtschaft auf Dauer nicht die Lösung.
Biodiversität entsteht vor allem an den Rändern zum Feld, am Feldweg selbst und am Waldrand. Da ist es ziemlich egal, wie der Acker selbst behandelt wird, sofern nicht über den Ackerrand hinausgespritzt wird. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass mit Biodervisitität nicht die Unkraut- und Schadpilzflora auf dem Feld gemeint ist, sondern die Begleitpflanzen und Tiere, die neben dem Feld nicht ein Problem werden.
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Re: "Dem Acker geht es besser" TAZ

Beitragvon Kyoho » Do Sep 06, 2012 17:03

meyenburg1975 hat geschrieben:
Verzicht auf auf Haber Bosch bedeutet verzicht auf Ertrag, da Leguminosen nicht die erforderlichen Mengen bereit stellen. P,K und co müssen!!! nachgefüllt werden. Das is keine Kunst sondern Mathematik, von wegen Entzug und so.


Imgrunde täten sie es schon, leider neigen die Böden bei regelmäßigem Anbau von Leguminosen auf Dauer zu Leguminosenmüdigkeit. Daher ist der Stickstoffversorgung über Leguminosen allein Grenzen gesetzt. Anbaupausen von 6 bis 10 Jahren werden empfohlen. Schuld sind bodenbürtige Pilze, da eine Saatgutbeizung oder Fungizidbehandlung bei Ökosaatgut nicht erfolgt, müssen Ertragseinbußen und geringere Stickstofffixierung in Kauf genommen werden. Ziel muss also ein vielfältiger Fruchtwechsel sein.

http://www.oekolandbau.de/erzeuger/pflanzenbau/koernerleguminosen/ist-mein-boden-fit-fuer-den-anbau-von-koernerleguminosen/
http://www.bioland.de/fileadmin/bioland/lv/bayern/2012_Schmidtke_HTW_Dresden_Leguminosenmanagement.pdf
Zuletzt geändert von Kyoho am Do Sep 06, 2012 17:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Dem Acker geht es besser" TAZ

Beitragvon Biohias » Do Sep 06, 2012 17:11

Die Lebewesen im Acker gehören auch zur Biodiversität.
Und die Werden nunmal nicht mehr durch den einsatz von Pestiziden jeglicher Art.

Welchem Acker und welcher Gewässerökologie geht es besser ?


Wenn das eine ernstgemeinte Frage war dann solltest du eventuell nochmal in
Physik, Chemie und Bio und dir ein paar Grundsatzregeln anschaun.
was passiert z.b. wenn schnell löslicher Dünger ausgebracht und durch evtl. etwas stärkere Niederschläge in die Randgebiete
sprich graben und bäche gelangt??
Richtig, es geht ins grundwasser :roll:
Das Bodenleben wird weder durch gebeiztes Saatgut noch durch die Rückstände von PSM oder einer wunderbar abwechslungsreichen
Fruchtfolge wie Mais Weizen Gerste besser :?

@Schimmel: Die Frage ist nicht wozu benötigen wir Biodiversität und wieviel davon sondern wie kann man möglichst viel davon erhalten
und die natürlichen Abläufe so wenig wie möglich stören :roll:
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Re: "Dem Acker geht es besser" TAZ

Beitragvon Kyoho » Do Sep 06, 2012 17:36

Ergänzend sei auch erwähnt, dass die sogenannten Pestizide es bisher nicht geschafft haben, Pilzkrankheiten, Problemunkräuter und Schädlinge auszurotten. Obwohl sie gezielt dagegen eingesetzt werden. Die Biodiversität auf dem Acker bleibt somit auf Dauer erhalten, wird aber in gesunde, erträgliche Bahnen gelenkt. Gebeiztes Saatgut macht nicht das Bodenleben kaputt sondern sorgt dafür, dass für die kurze Zeit der Keimung der begrenzte Boden um das Saatkorn frei schon Schadpilzen und Fraßschädlinge es nicht anrühren bleibt. Ist das Korn oder die Kartoffel gekeimt, so stellt sich das normale Bodenleben wieder ein. Gleiches gilt für eine Herbizidbehandlung. Nur die Bodenoberfläche ist für kurze Zeit behandelt, solange die jungen Kulturpflanzen nicht die Kraft haben, sich dagegen durchzusetzen, nicht der ganze Boden und die Mittel bauen sich wieder durch natürliche Prozesse ab.
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Re: "Dem Acker geht es besser" TAZ

Beitragvon Biohias » Do Sep 06, 2012 17:44

schimmel hat geschrieben:
Biohias hat geschrieben:
@Schimmel: Die Frage ist nicht wozu benötigen wir Biodiversität und wieviel davon sondern wie kann man möglichst viel davon erhalten
und die natürlichen Abläufe so wenig wie möglich stören :roll:


Versteh ich immer noch nicht...wenn die Erträge nicht stagnieren und kein N-Überschuss die Gewässer verunreinigt, warum ist dann Bio für die Biodiversität notwendig? Mein Bruder wirtschaftet konventionell im Wasserschutzgebiet....seit 20 Jahren kein erkennbarer Verlust von Biodiversität und schon gar keine N- Auswaschungen...versteh immer noch nicht den Zusammenhang zwischen BIO und Biodiversität...wieviel müssen wir denn nun erhalten, und vor allem warum?

Wenn ALLE nach dieser angeblich ''guten fachlichen Praxis'' arbeiten würden und es eben keine Naturausuferungen wie Starkregen
geben würde dann würde es tatsächlich auch nur wenig Unterschiede geben, nachdem dies aber nicht der fall ist muss
man wiederum EINIGEN den vorwurf machen das sie eben nicht nach einer guten Fachlichen Praxis arbeiten und somit unnötig
unsere Gewässer sowie den Boden belasten und gefährden.
Wenn dein Bruder im Wasserschutzgebiet arbeitet darf er dort sowie so keine Düngung und keinen Pflanzenschutz anwenden,
oder gehts da bei euch nicht so genau :?:
Ausserdem haben deine Aussagen keinen untersuchten Hintergrund sondern entsprechen deiner subjektiven Meinung :klug:

@Kyoho:
Klar funktioniert das alles, weiß ich durchaus.
Die Frage ist nur ob es, und wie lange, unser Ökosystem diese Art der ''Unterdrückung'' noch aushält.
Außerdem gibt es nicht nur Schädlinge sondern auch Nützlinge :D
Hast du aber wahrscheinlich auch mal gelernt :roll:
Wobei ich ja selbst weiß schön man mit den konventionellen Mitteln während sämtlichen Ausbildungen geimpft wird n8
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Re: "Dem Acker geht es besser" TAZ

Beitragvon Kyoho » Do Sep 06, 2012 17:51

Biohias hat geschrieben:
@Kyoho:
Klar funktioniert das alles, weiß ich durchaus.
Die Frage ist nur ob es, und wie lange, unser Ökosystem diese Art der ''Unterdrückung'' noch aushält.
Außerdem gibt es nicht nur Schädlinge sondern auch Nützlinge :D
Hast du aber wahrscheinlich auch mal gelernt :roll:
Wobei ich ja selbst weiß schön man mit den konventionellen Mitteln während sämtlichen Ausbildungen geimpft wird n8


Natürlich gibt es auch Nützlinge, die sind wichtig und wollen geschont werden. Daher sind die "Pestizide" auch im Regelfall nützlingsschond bzw. werden so ausgebracht, dass die Nützlinge möglichst wenig beeinträchtigt werden.
Die Bienenschutzverordnung gehört zur Einhaltung der guten fachlichen Praxis.
Gleiches gilt für raubmilbenschonende Spritzfolgen. Kosten für teure Akarizide lassen sich so fast komplett vermeiden.
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Re: "Dem Acker geht es besser" TAZ

Beitragvon Biohias » Do Sep 06, 2012 18:16

schimmel hat geschrieben:
Biohias hat geschrieben:Wenn dein Bruder im Wasserschutzgebiet arbeitet darf er dort sowie so keine Düngung und keinen Pflanzenschutz anwenden,
oder gehts da bei euch nicht so genau :?:
Ausserdem haben deine Aussagen keinen untersuchten Hintergrund sondern entsprechen deiner subjektiven Meinung :klug:


Natürlich darf man im WSG Düngen und Spritzen....wo lebst du denn.....dazu gibt es doch genaue Auflagen für die Aufwandmengen und die zugelassenen Mittel...
Deine subjektive Meinung zum Verlust von Biodiversität (was ist das und wie viel benötigt man) unterliegt ebenfalls keiner Hintergrunduntersuchung sondern verallgemeinert lediglich eine irgendwie geartete Studie oder?

Ich lebe in einem LKr. wo man tatsächlich in einem Wasserschutzgebiet weder PSM noch Dünger ausbringen darf,
deshalb ist der Teil der Flächen als Dauergrünland genutzt.
Ja, im groben und ganzen spiegelt meine Meinung eigentlich logische abläufe wieder und genauso wenig wie bei dir
Studien, die es aber auch gibt, nicht nur vom BUND sondern auch von wirklich unabhängigen Forschern.
Das die Nützlinge sowie die Artenvielfalt abnimmt durch umweltfremde ''Zusatzstoffe'' ist doch logisch :!:
durch den Eingriff der Menschen in unser Ökosystem ergeben sich nunmal Veränderungen auf die sich unsere Umwelt nicht in ein
paar jahren einstellen kann, ist ja auch gar nicht gewollt, wäre ja dann wieder eine Resistenz :D
Aber davon wirds sicher noch jede Menge geben die nächsten Jahrzehnte, dann werden die Mittel rar :klee:
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