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der Burger aus der Petrischale

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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47 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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der Burger aus der Petrischale

Beitragvon Hauptmann » Do Jan 26, 2017 18:44

Hallo zusammen.

der untenstehende Artikel ist zwar nicht brandaktuell, trotzdem stelle ich mir beim lesen die Frage wohin sich die Landwirtschaft der Zukunft entwickeln wird, wenn Fleisch nicht mehr mithilfe von Tiererzeugung, sondern sythetisch erzeugt wird. Wenn das Fleisch aus der Fabrik kommt, stehen die Ställe leer. Das ist zwar jetzt auch schon teilweise schon so, doch was passiert mit den Flächen?
Fallende Pachtpreise? Oder wird dann der "Eiweiss-Grundstoff" angebaut, der zur Fleischproduktion benötigt wird?

http://www.faz.net/aktuell/stil/essen-t ... 30839.html
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Re: der Burger aus der Petrischale

Beitragvon Manfred » Do Jan 26, 2017 18:53

Ich sehe weit und breit keine Technologie, die solche Produkte wirtschaftlich konkurrenzfähig machen könnte.
Dazu müsste man Muskelfleisch ähnlich billig wie Hefen und andere Mikroben in der Fabrik erzeugen können. Dass das je passieren wird, ist derzeit nicht absehbar.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: der Burger aus der Petrischale

Beitragvon Hauptmann » Do Jan 26, 2017 19:15

Also wenn man so die einen oder anderen Artikel darüber liest, könnte man meinen in ein paar Jahren (was sicher sehr optimistisch sein sollte) gäbe es nix anderes mehr:
https://www.youtube.com/watch?v=VjEBDFuSoRw

Ich sehe einfach den Trend, vor 20 Jahren gab es hierzulande einige tausend Vegetarier, jetzt sind es Millionen, ganz zu schweigen von dem Vegan-Wahn.
Vielleicht liegt hier auch der Effizienzsteigerungsgedanke zu grunde, wieso ein ganzes Tier züchten, wenn ich doch nur "Fleisch" will.
Wir werden sehen was die Zukunft bringt.
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Re: der Burger aus der Petrischale

Beitragvon Manfred » Do Jan 26, 2017 19:54

@Hauptmann:
In deinem Video geht es um etwas anderes. Diese Firmen arbeiten daran, Fleischersatzprodukte zu verbessern, indem sie ihnen bessere Struktur und besseren Geschmack geben. Die sind eine deutlich relevanter Konkurrenz als Muskelzellen aus der Petrischale.
Das schlimme daran ist, dass viele Verbraucher den ökologischen Unsinn glauben, den diese Industrie und diverse NGOs erzählen. Die mausern sich langsam zur größten Bedrohung für die Weiterexistenz der Menschheit, weil sie unsere Lebensgrundlagen zerstören.
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Re: der Burger aus der Petrischale

Beitragvon Qtreiber » Do Jan 26, 2017 20:25

Manfred hat geschrieben:Das schlimme daran ist, dass viele Verbraucher den ökologischen Unsinn glauben, den diese Industrie und diverse NGOs erzählen. Die mausern sich langsam zur größten Bedrohung für die Weiterexistenz der Menschheit, weil sie unsere Lebensgrundlagen zerstören.

Dass die Existenz der menschlichen Spezies endlich ist, sollte doch niemand mit gesundem Menschenverstand bezweifeln......Das Leben ist ein Kommen und Gehen.
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Re: der Burger aus der Petrischale

Beitragvon elchtestversagt » Fr Jan 27, 2017 7:50

Die Landwirtschaft befindet sich immer im Wandel.
es wurden vor 100 Jahren nur "wenige" Schweine gemästet, dafür kam deutlich mehr Pferd auf den Tisch, weil die nun mal vorhanden waren als Zugtiere ( neben dem Rind).
Hähnchen waren recht unbekannt, Pute ebendso.
Heute gibt es kaum Pferd, dafür Hähnchen, Pute und Schwein.

Auch in 50 Jahren kann man Ersatzprodukte oder Algen oder Insekten nicht massenhaft aus dem nichts erzeugen.
Wieviel Insekten muss man essen, um auf den Nährwert von 1 kg Fleisch zu kommen...
Wieviel Energie muss man aufwenden, um Algen zu erzeugen, die auch nicht von nichts leben...
Man sieht das doch bei der Energiewende, aus nichts kann man auch nichts machen, auch wenn hier der Grundstoff ( Sonne/Wind) erstmal "umsonst" ist.

Wir stehen hier erst ganz am Anfang...
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Re: der Burger aus der Petrischale

Beitragvon LUV » Fr Jan 27, 2017 11:13

Zitat:"1913 hatten wir viel Vieh und trotzdem wenig Fleisch, waren auf Importe angewiesen! Ein Platz im Schweinestall brachte nur 89 kg Fleisch pro Jahr, 2010 waren es 184 kg. 1913 gab es in Deutschland: 21 Mio. Rinder, 25,7 Mio. Schweine und 67 Mio. Einwohner. 2010 lebten in Deutschland: 81,8 Mio. Menschen, 27,6 Mio. Schweine, 12,5 Mio. Rinder"

https://www.agrarheute.com/dlz/news/woy ... ischkritik

Relativiert erstmal die Aussage, dass wir weniger Schweine gehabt haben sollen.....(absolut etwas weniger, im Vergleich zur Bevölkerungszahl sogar mehr) :wink:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: der Burger aus der Petrischale

Beitragvon germane » Fr Jan 27, 2017 12:59

Manfred hat geschrieben:Ich sehe weit und breit keine Technologie, die solche Produkte wirtschaftlich konkurrenzfähig machen könnte.
Dazu müsste man Muskelfleisch ähnlich billig wie Hefen und andere Mikroben in der Fabrik erzeugen können. Dass das je passieren wird, ist derzeit nicht absehbar.


Auch das sehe ich genauso. Wenn die was Künstliches machen wollen, das den Ernährungswert des Originales erreicht, wird das auch teuer werden.

Ein preußischer König hat doch schon mal einen Versuch gemacht mit Erbsen für seine Soldaten. Irgendwann konnten die dann nimmer laufen.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: der Burger aus der Petrischale

Beitragvon ExLW » Fr Jan 27, 2017 17:53

Die Frage wird eher sein, wieviel Fleisch in Zukunft gegessen wird, und von welchen Tieren, und wo und wie die gehalten werden.
Der Schweinefleischverzehr z.B. ist um 10,7 % rückläufig seit 2011-16, lt. AMI. 40,1 kg 2011 und 35,8 kg 2016. Pro Kopf. Da hilft auch Zuwanderung nichts, egal woher, wenn die Produkte nicht mehr so gut ankommen wie früher. Über die Gründe wird ja geschwiegen oder von den selbsternannten "Profis" einfach abgewiegelt.
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Re: der Burger aus der Petrischale

Beitragvon xyxy » Fr Jan 27, 2017 18:00

Die Zeit bleibt ja nicht stehen und es wird immer wieder Fortschritte geben, so dass man auf Schwein nicht verzichten muss:
http://www.n-tv.de/wissen/Forscher-zuec ... 67512.html (Ironie off)
Währenddessen sammelt sich die Nahrungsindustrie zum grössten Ernährungs-Kartell der Menschheitsgeschichte:
http://www.wbcsd.org/Projects/FReSH/New ... od-systems
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Re: der Burger aus der Petrischale

Beitragvon ExLW » Sa Jan 28, 2017 7:38

Die Frage wird auch sein, wovor sich die Menschen mehr ekeln, Kunstfleisch oder Industriefleisch.

Das Tier ist zur Produktionsmaschine degradiert worden. Früher hatten die Kühe Namen, heute Halbwertszeiten.
Es grenzt an Biomüll, was aus den Industrieställen da rauskommt.
Man siehts auch an den Preisen: 1kg Schweinfilet 6,90 bei Rewe, 1 kg argentisches Steak 34,00 EUR. Was ist falsch am deutschen Schwein?

Die industrielle Produktion dürfte zur Sackgasse werden in den kommenden Jahren.
Herr LUV, ist der Spaltenboden ist die Ursache allen Übels?
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Re: der Burger aus der Petrischale

Beitragvon LUV » Sa Jan 28, 2017 8:29

ExLW hat geschrieben:Die Frage wird auch sein, wovor sich die Menschen mehr ekeln, Kunstfleisch oder Industriefleisch.

Das Tier ist zur Produktionsmaschine degradiert worden. Früher hatten die Kühe Namen, heute Halbwertszeiten.
Es grenzt an Biomüll, was aus den Industrieställen da rauskommt.
Man siehts auch an den Preisen: 1kg Schweinfilet 6,90 bei Rewe, 1 kg argentisches Steak 34,00 EUR. Was ist falsch am deutschen Schwein?

Die industrielle Produktion dürfte zur Sackgasse werden in den kommenden Jahren.
Herr LUV, ist der Spaltenboden ist die Ursache allen Übels?


Na, da vermischt wieder einer seine persönlichen Emotionen, Preise, Begrifflichkeiten und Halbwissen. :roll:
Wenn der Preis für "industrielle Massenware" doppelt so hoch wäre, wäre es nach deiner Definition automatisch besser!? Deine Einschätzung in gut und schlecht beruht nicht auf messbaren Parametern, sondern auf ideologischen Vorurteilen stimmts? :?
Dass Märchen um die Fleischqualität der argentinischen Rinder kann schnell aufgelöst werden, es geht ausschließlich um Geld:
Blockhouse schwenkt um, guckst du....
"In Mecklenburg-Vorpommern gibt es 22 verschiedene Rinderrassen. Die Block Gruppe aber lässt bewusst und ausschließlich Uckermärker aufziehen, da deren Qualität ebenso hoch sei wie das Fleisch aus Südamerika, wo die Hamburger bisher einkaufen. Die Idee kam dem Block-Management, als die Preiskapriolen am weltweiten Fleischmarkt begannen. So verteuerte sich der Kilopreis zeitweise um bis zu 100 Prozent. "Wir müssen unseren Rohstoff in der Zukunft sichern", sagt Block-Vorstandschef von Bülow. Ein Treiber der Kosten ist China. "Die Chinesen importierten vor fünf Jahren erst 80.000 Tonnen Rindfleisch. 2014 waren es bereits 1,1 Millionen Tonnen", so von Bülow. Die Folge: Preisexplosionen."
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: der Burger aus der Petrischale

Beitragvon ExLW » Sa Jan 28, 2017 10:01

LUV hat geschrieben:
Wenn der Preis für "industrielle Massenware" doppelt so hoch wäre, wäre es nach deiner Definition automatisch besser!? Deine Einschätzung in gut und schlecht beruht nicht auf messbaren Parametern, sondern auf ideologischen Vorurteilen stimmts? :?


Nee, nicht ganz so. Meine Frage setzt am Beginn der "industriellen Revolution" in der Nutztierhaltung ein. Erst die Einführung neuer Technologien hat die Kostensenkungen und Optimierungen möglich gemacht. Das ist meine These.
Erzeugerpreis 1 Hähnchen = 88c, wie ist das möglich? Der Preis ist doch eine Resultante von Angebot und Nachfrage, und nicht das Ergebnis des Wunsches aller, dass er deutlich höher sein möge als die Kosten. Wenn die Kosten eine längere Zeit nicht gedeckt werden, steigen viele aus, und übrig bleibt der Nachbar mit den niedrigsten Kosten. Aus der Masse aller Rausgedrängten sind nur noch die Kostenführer übrig geblieben. Das nennt man Selektionsdruck, survival of the fittest. Und deren Ställe haben jetzt die Ausmasse von Industriehallen.

Die messbaren Parameter, genau das wird ja gerade versucht herbeizuführen. Für mich ist ein Parameter immer: ist das Tier gesund?
Wenn ein Tier nicht gesund ist, stimmt was nicht. Wenn alle Tiere nicht gesund sind, und sich gegenseitig anstecken, stimmt erst recht was nicht.

Warum wächst der Hofhund ohne Antibiotika auf, die Schweine im Stall aber nicht? Antwort: der Hund lebt in einer gesundheitlich optimalen Umgebung, das Schwein aber offensichtlich nicht.
Sind da die Schweine selbst schuld, dass sie krank werden, oder das Stallsystem?
Du bist doch da der Experte.


LUV hat geschrieben:
Dass Märchen um die Fleischqualität der argentinischen Rinder kann schnell aufgelöst werden, es geht ausschließlich um Geld:
Blockhouse schwenkt um, guckst du....
"In Mecklenburg-Vorpommern gibt es 22 verschiedene Rinderrassen. Die Block Gruppe aber lässt bewusst und ausschließlich Uckermärker aufziehen, da deren Qualität ebenso hoch sei wie das Fleisch aus Südamerika, wo die Hamburger bisher einkaufen. Die Idee kam dem Block-Management, als die Preiskapriolen am weltweiten Fleischmarkt begannen. So verteuerte sich der Kilopreis zeitweise um bis zu 100 Prozent. "Wir müssen unseren Rohstoff in der Zukunft sichern", sagt Block-Vorstandschef von Bülow. Ein Treiber der Kosten ist China. "Die Chinesen importierten vor fünf Jahren erst 80.000 Tonnen Rindfleisch. 2014 waren es bereits 1,1 Millionen Tonnen", so von Bülow. Die Folge: Preisexplosionen."

Die Diskussion hatten wir schon. Er kauft Weiderinder nach exakter Massgabe seiner eigenen Produktionsparameter. Allein der Käufer bestimmt, was Qualität ist. Warum er das so macht, ist sein Betriebsgeheimnis.
100 % Marktwirtschaft, die beste aller Welten.
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Re: der Burger aus der Petrischale

Beitragvon Rohana » Sa Jan 28, 2017 11:38

ExLW hat geschrieben:Warum wächst der Hofhund ohne Antibiotika auf, die Schweine im Stall aber nicht? Antwort: der Hund lebt in einer gesundheitlich optimalen Umgebung, das Schwein aber offensichtlich nicht.

Die Antwort ist viel zu einfach.

Geht doch hin und zieh 5 Schweine liebevoll in perfekter Umgebung auf (natürlich allen Richtlinien entsprechend), wirst schon sehen ob die nicht auch mal krank werden. Und wie und wo du die loswirst - und was hinterher davon übrigbleibt für deine Arbeit. Die jetzige Situation ist das Ergebnis einer langen Entwicklung und hat ihre Gründe. Ob man das gut oder schlecht findet, ist ne ganz andere Sache, und wohin das führt, nochmal eine andere.
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Re: der Burger aus der Petrischale

Beitragvon germane » Sa Jan 28, 2017 13:22

xyxy hat geschrieben:http://www.wbcsd.org/Projects/FReSH/New ... od-systems


Da müssen die Vertreter der Bauern rein. Wissen erwerben.Für mich ist das die fundamentale Chance für den ländlichen Raum.
Die Lebensmittel sind am gesündesten in der Form wie sie die Bauern haben. Diese Karte müssen wir lernen auszuspielen.
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