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Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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42 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Beitragvon T5060 » Do Okt 24, 2019 23:57

Gegenüber dem Jahre 1900 haben wir in GV 50% weniger Vieh - Fakt
4 % der Abwassermenge geht ungeklärt in offene Gewässer, das ist ein Mehrfaches an N-Eintrag als Gülle insgesamt produziert wird - Fakt
Die Verkehrs - und Siedlungsfläche hat sich gesamtdeutsch seit 1980 verdoppelt - Fakt
Wir können nicht von einem Insektensterben reden, wenn man eine Insektenplage als Bezugsgröße annimmt

Das wir jetzt den Lehramtsreferendarinnen Schulze und Klöckner ( ehem. Weinkönigin ) mit klar definierten Bezugsgrößen und sie um ihre mühsam zusammengestrickten Erfolgen für ihre weitere politische Karriere bringen, erzürnt diese beiden ins Unermessliche. Mit ihren Zielen ereichen aber beide nichts für unser Land, sondern stärken nur den politischen Rand.

Das die Landwirte jetzt als systemrelevante Gruppe, ihre eigenen Verbände ausbremsen und selbst bundesweit organisierte "FlashMobs" verantstalten, stand bei den beiden dummen Trullas auch nicht auf dem Plan.
Entsprechend sauer sind die jetzt, wie zwei kleine Gören, denen man gerade berechtigterweise den Hintern versohlt hat.

Ziel kann am Ende nur die Deregulierung und Zerschlagung des LEH sein.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Beitragvon CarpeDiem » Fr Okt 25, 2019 9:28

T5060 hat geschrieben:Ziel kann am Ende nur die Deregulierung und Zerschlagung des LEH sein.


Das wäre notwendig und geboten, wird aber hierzulande nicht passieren. Offenbar haben die Herrschaften von der Kartellaufsicht hier besonders tief geschlafen, anders sind die hier entstandenen Konzentrationen/Abhängigkeiten nicht zu erklären. Ich denke, dass man dort als nächstes Projekt den Biolandbau auf die Agenda genommen hat. Beachtliche Anfangserfolge sind ja nicht zu verleugnen....!
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Re: Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Beitragvon T5060 » Fr Okt 25, 2019 13:36

Naja BIO... ich kenne da eine andere Zahl von der BASF aus ihrem Geschäftsgebiet III/2019 zu III/2018 von PLUS 28 %

+ 28 % für mehr Lebensmittelzusatzstoffe spricht schon mal eine deutliche Sprache und die Marge ist hier noch unverschämter wie bei BIO.

Die Anstrengungen beim Getreideanbau nach besseren Backqualitäten seit 1980 wurden doch alle einkassiert, weil die Zusatzstoffe billiger sind und besser im industriellen Prozess funktionieren.
Bei der Milch haben wir eine Separations - und Filtertechnik die ist so gut, dass Zell - und Keimzahlen eigentlich scheissegal sind. Die Anlagenindustrie musste aber diese Anlagen bauen,
weil weltweit eben nicht so eine saubere Rohmilch wie in der EU zur Verfügung steht. So sieht das aus. Technisch, steril, sauber und nicht rückrufbelastet.

Einzelne Zusatzstoffe sind in Reinsubstanz toxischer wie PSM, sie haben dazu noch eine hohe herbizide oder fungizide Wirkung. Analog zur Thematik das die Hälfte der PSM Rückstände in den offenen Gewässern
aus Wärmedämmfassaden stammt.

Die BASF hat eine Stoffdatenbank, wo jeder Chemikalie div. Eigenschaften zugewiesen wurden. Diese kombinieren die zu anwendungsspezifischen Produkten. Dieses Wissen ist deren Geschäft. Das bekommen die auch noch so hin, dass man es BIO nennen darf. Der Stoffdatenbank steht die notwendige Anlagentechnik gegenüber. Jetzt kommt da noch die Bioverfahrenstechnik auf Algenbasis hinzu, weil man Algen extrem schnell genetisch anpassen kann. Das ist die schöne neue Welt der Julia Klöckner, als Rheinland-Pfälzerin, die natürlich dem größten Unternehmen in Rheinland-Pfalz immer zu Füßen liegt.
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Re: Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Beitragvon stamo++ » Fr Okt 25, 2019 15:03

T5060 hat geschrieben:Gegenüber dem Jahre 1900 haben wir in GV 50% weniger Vieh - Fakt

Bitte noch einmal die Quelle und eine Erklärung, ob eine GV damals das gleiche ist wie heute (Sind Rinder nicht deutlich schwerer?).

Haber-Bosch nicht vergessen! Deine GV waren 1900 noch der einzige Düngerlieferant. Später kam dann zig N aus fossiler Energie ins System.
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Re: Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Beitragvon T5060 » Fr Okt 25, 2019 16:55

stamo++ hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Gegenüber dem Jahre 1900 haben wir in GV 50% weniger Vieh - Fakt

Bitte noch einmal die Quelle und eine Erklärung, ob eine GV damals das gleiche ist wie heute (Sind Rinder nicht deutlich schwerer?).

Haber-Bosch nicht vergessen! Deine GV waren 1900 noch der einzige Düngerlieferant. Später kam dann zig N aus fossiler Energie ins System.


Dazu kann ich dir dieses Buch nennen und auch empfehlen
https://www.amazon.de/Grundz%C3%BCge-Ag ... 611&sr=8-1

Dadrin werden alle Facetten und Entwicklungen im Agrarbereich beleuchtet. Eigentlich reicht aber vollständig um die heutige Agrarwelt zuverstehen, der Abschnitt von 1820 - 1920. Seit dem ist mit Ausnahme der Weizenzüchtung von Borlaug und ein paar Lämpchen mehr am Schlepper nichts entscheidendes mehr passiert.
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Re: Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Beitragvon Lonar » Fr Okt 25, 2019 18:43

stamo++ hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Gegenüber dem Jahre 1900 haben wir in GV 50% weniger Vieh - Fakt

Bitte noch einmal die Quelle und eine Erklärung, ob eine GV damals das gleiche ist wie heute (Sind Rinder nicht deutlich schwerer?).

Haber-Bosch nicht vergessen! Deine GV waren 1900 noch der einzige Düngerlieferant. Später kam dann zig N aus fossiler Energie ins System.

Wie viel Gve hat eine Beton Kuh?
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Re: Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Beitragvon DWEWT » Fr Okt 25, 2019 19:03

T5060 hat geschrieben:Gegenüber dem Jahre 1900 haben wir in GV 50% weniger Vieh - Fakt


Ich weiß ja nicht woher du deine Zahlen hast. Fakt ist nur, dass du deine Quellen besser auswählen solltest. Im Jahr 1900 hatten wir bei Rindern, Schweinen und Geflügel, nach heutigen Schlüssel berechnet, 21,42 Mio. GV. Verglichen damit, hatten wir in 2000 16,29 Mio GV. Das entspricht einem Minus von 24%.
Übrigens dieses "Fakt" am Ende deines Beitrages, erinnernt doch sehr an die "Basta"-Zeit unseres Armani-Kanzlers. Darüber konnte ich schon damals nur müde lächeln.
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Re: Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Beitragvon DWEWT » Fr Okt 25, 2019 19:49

T5060 hat geschrieben:4 % der Abwassermenge geht ungeklärt in offene Gewässer, das ist ein Mehrfaches an N-Eintrag als Gülle insgesamt produziert wird - Fakt


Mit Zahlen scheinst du ein Problem zu haben. Jährlich fallen in D. ca. 5 Mrd m³ Schmutzwasser an. Der Verband der kommunalen Kläranlagen räumt ein, dass eine Größe von weniger als 1% des Schmutzwassers sich einer Klärung entzieht/entzogen wird. Dabei wird darauf hingewiesen, dass auch auslaufende Gülle auf ldw. Betrieben zu dieser Rate gehört. Rechnen wir weiter. Wir haben in D. 16,29 Mio GVE. Jede verursacht järhlich ca. 18 m³ Gülle/Jauche. Macht in der Summe 293,2 Mio m³. Wenn wir 1% Verlust beim Schmutzwasser annehmen, dann sind das 50 mio m³. Die N-Belastung des Schmutzwassers liegt, in Abhängigkeit von der Verursachung, zwischen 0,01 und 0,04 %. Das macht für 50 Mio m³ verlorenes Schmutzwasser eine Summe von 50Tsd t N bzw. 200 Tsd t N. Die Gülle aus der ldw. Nutztierhaltung weist N-Gehalte von ca. 0,4% (Rind) und 0,65% (Schwein) auf, Gehen wir großzügig von 0,5% aus, dann sind das 1.465 Mio t N in der Gülle aus der bundesdeutschen Tierhaltung. Somit stehen 50 bzw. 200 Tsd t gegen 1,465 Mio t. Für mich sind die beiden erstgenannten Zahlen Peanuts!
Ich kann nur hoffen, dass du in deinen "Gutachten" genauer rechnest.
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Re: Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Beitragvon Wini » Fr Okt 25, 2019 20:29

Hierzu möchte ich noch folgende Anekdote beitragen:

Die Abwässer unserer Gemeinde dürfen, offiziell erlaubt, bei Starkregen über einen Überlauf, in den örtlichen Bach geleitet werden.
Begründung: Die Kläranlage wäre mit den anfallenden Wassermengen überfordert.
Man hat zwar einen sog. Stauraumkanal gebaut, aber der ist gleich voll.
Schon ab etwa ab 5 Liter Niederschlag wird die gesamte Sch... samt sonstiger Errungenschaften der modernen Zivilisation im Bach verklappt.
Den N-Eintrag der einschiessenden Wassermengen (Rohrdurchmesser ca. 60cm) interessiert niemand.

Und nun noch die Krönung:
Für Niederschlagswasser verlangt der Abwasserzweckverband in Abhängigkeit von Dachflächen und versiegelten Flächen
seit einigen Jahren Gebühren. Meine Gebühren für Abwasser für den Bauernhof stiegen damals von 40€ auf 400€.
Einspruch war zwecklos.

Gruß
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Re: Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Beitragvon marius » Fr Okt 25, 2019 20:33

CarpeDiem hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Ziel kann am Ende nur die Deregulierung und Zerschlagung des LEH sein.


Das wäre notwendig und geboten, wird aber hierzulande nicht passieren. Offenbar haben die Herrschaften von der Kartellaufsicht hier besonders tief geschlafen, anders sind die hier entstandenen Konzentrationen/Abhängigkeiten nicht zu erklären. Ich denke, dass man dort als nächstes Projekt den Biolandbau auf die Agenda genommen hat. Beachtliche Anfangserfolge sind ja nicht zu verleugnen....!


Man darf nicht vergessen das die Verbündeteten der Politik wenig zu befürchten haben.
Ein ganz großer Verbündeter der Politik ist der LEH. Da er spottbillige Nahrungsmittel in den Läden verkauft was ( bisher ) für Ruhe im Land sorgt, auch bei Geringverdienern und Hartz4ler.

Noch dazu greift der LEH unangenehme Punkte wie mehr Tierwohl, Umweltschutz auf, und fordert dies von seinen Erzeugern ein, somit kann die Politik diesen schwarzen Peter und die Kritik der Bauern zumindest teilweise auf den LEH abwälzen.
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Re: Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Beitragvon T5060 » Fr Okt 25, 2019 20:36

DWEWT das mit dem Rechnen und deinen Zahlen aus deinr BIO-Lügen-Presse das üben wir beide nochmal.
Ich rechne dann doch lieber mit den Zahlen aus der Landesstatistik oder mach eine Anfrage nach dem Landes-Umweltinformationsgesetz
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Re: Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Beitragvon T5060 » Fr Okt 25, 2019 20:43

Die Klöckner glaubt, so eine Art Zwischen-BIO zu installieren, wie das dieser fragwürdige Ex-Berater von KTG-Agrar Prof. Spiller aus Göttingen propagiert.
Da kommt auch der ganze Spuk her. Die Klöckerin bekommt von den weisgemacht, dass mit so einem Zwischen-BIO ( was der LEH ganz toll findet ) auch höhere
Preise erzielen. Wir kennen aber alle den LEH... das wird eher weniger
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Re: Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Beitragvon marius » Fr Okt 25, 2019 21:22

T5060 hat geschrieben:Die Klöckner glaubt, so eine Art Zwischen-BIO zu installieren, wie das dieser fragwürdige Ex-Berater von KTG-Agrar Prof. Spiller aus Göttingen propagiert.
Da kommt auch der ganze Spuk her. Die Klöckerin bekommt von den weisgemacht, dass mit so einem Zwischen-BIO ( was der LEH ganz toll findet ) auch höhere
Preise erzielen. Wir kennen aber alle den LEH... das wird eher weniger


Naja, die Klöcknerin macht das was der Wähler will. Damit ist sie gut beraten.
Die ist lernfähig und hat gesehen was mit Christian Schmidt passiert ist nachdem er für den weiteren Glyphosateinsatz in der EU gestimmt hat.
Der wurde von Politikerkollegen übel gemobbt, erhielt Morddrohungen und brauchte selbst auf dem Lokus beim Hintern abwischen Personenschutz.
Die Klöcknerin war da schlauer und setzt im Agrarpaket auf ein Glyphosatverbot zur Not auch national. Bringt weitere Wettbewerbsnachteile aber sie hat ihren Hintern über Jahre gerettet und sich für die linksgrünen Gutmeschnen eingesetzt.
Während ein Ch. Schmitt, der sich mit Rückrad für die konventionelle Landwirtschaft eingesetzt hat, längst in der Versenkung verschwunden ist.
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Re: Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Beitragvon T5060 » Fr Okt 25, 2019 21:32

Egal. Die Klöckner-Strategie sieht mir sehr danach aus, als hätte diese Prof. Spiller gestrickt.
Bei der KTG Agrar ging die auf jeden Fall in die Pleite, während sich die Protagonisten hunderte von Millionen in die Tasche gesteckt haben.
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Re: Der Bürokratiewahnsinn nimmt weiter zu

Beitragvon marius » Fr Okt 25, 2019 21:36

T5060 hat geschrieben:Gegenüber dem Jahre 1900 haben wir in GV 50% weniger Vieh - Fakt

Gut möglich.
Andererseits, was Nitrat angeht.
Damals lag damals die Leistung einer Milchkuh bei 3000 kg heute bei >8000 kg, insofern heute mindestens soviel N Ausscheidungen wie damals.
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