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Der Deutz 6.81

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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42 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon bulldogfan » Do Mai 01, 2008 17:07

jo beim transport ist dei automatik nervig denn die schaltet viel zu früh. ich fahre meistens im 3 oder 4 mit kupplung los, je nach den verhältnissen, und schalte dann manuell.

die wendeschaltung spinnt auch manchmal, manchmal bleibt sie im gleichen gang, manchmal geht's wieder bei 1 los. kupplung treten und es schaltet wieder in den richtigen gang und weiter gehts. beim pflügen kann das aber nervig sein. dei kupplung ist übrigens ein schwachpunkt, die lässt sich kaum dosieren.
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Beitragvon Mattie » Do Mai 01, 2008 17:24

Ich habe in den ganzen Jahren mit den beiden Deutz ganz ganz selten die Kupplung benutzt. Nur zum rangieren. Warum sollte man sein linkes Bein bemühen, wenn es auch ohne geht? Der Anfahrvorgang ist immer sanft und schnell genug, um auf das Pedal zu verzichten.
Und das Kupplungspedal lässt sich konstruktionsbedingt schlecht dosieren, da es elektrohydraulisch funktioniert.

Aber Herr bulldogfan, immer schön weiter Kupplung schleifen und meckern. Wer´s nicht besser kann. :wink: :wink:
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Beitragvon bulldogfan » Do Mai 01, 2008 17:40

Mattie hat geschrieben:Ich habe in den ganzen Jahren mit den beiden Deutz ganz ganz selten die Kupplung benutzt. Nur zum rangieren. Warum sollte man sein linkes Bein bemühen, wenn es auch ohne geht? Der Anfahrvorgang ist immer sanft und schnell genug, um auf das Pedal zu verzichten.
Und das Kupplungspedal lässt sich konstruktionsbedingt schlecht dosieren, da es elektrohydraulisch funktioniert.

Aber Herr bulldogfan, immer schön weiter Kupplung schleifen und meckern. Wer´s nicht besser kann. :wink: :wink:


beim rangieren und an/abhängen braucht man doch die kupplung, und da lässt sie sich schlecht dosieren. ist zumindest bei meinem so.

ausserdem habe ich doch nicht gemeckert, habe nur gesagt dass die kupplung nicht ideal ist, und da scheinst du mir ja zuzustimmen. schleifen lasse ich sie nicht, wie kommst du darauf? habe nur gesagt dass ich mit kupplung beim transport auf der strasse im 3 oder 4 losfahre, falls das geht (zb bei leerem anhänger oder bergab), da mir das schalten zu lange dauert und nervt. das hat nichts mit schleifen zu tun. also, ball flach halten.
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Beitragvon Mattie » Do Mai 01, 2008 18:07

Wenn du im 3. oder sogar im 4. losfährst, musst du sie schleifen lassen, weil diese Gänge viel zu hoch übersetzt sind zum anfahren.
Und wie viel länger dauert das schalten, 2- 3 millisekunden?
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Beitragvon Flächenagrardesigner » Do Mai 01, 2008 18:45

Kann man bei dem Getriebe in jedem Gang anfahren? Also Theoretisch auch im letzten?
Bei NH geht das ja nicht.....beim Same Rubin meines Erachtens auch nicht.
Nur Können, Wollen und Dürfen führen zum Erfolg
Gruß von Flächenagrardesigner :wink:
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Beitragvon Mattie » Do Mai 01, 2008 18:49

Das habe ich noch nie ausprobiert. Warum auch?
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Beitragvon treckerfan27 » Fr Mai 02, 2008 16:02

Ich bin zwei von den 6.81 auch mal eine Zeit lang gefahren. Ein paar DInge sind ja schon angesprochen worden... Die alte Vorderachse (erkennbar an den großen, nach außen gewölbten Flanschen der Felgen) ging pro Jahr 2 bis 3 Mal kaputt (Antriebswelle gebrochen). Unser erster von 1993 bekam in seinem Leben 2 Austauschmotoren wegen Zylinderkopf- und Lagerdefekten. Der 2. 6.81 hatte Probleme mit Undichtigkeiten am Getriebe. Der Ölhaushalt für Getriebe und Hydraulik ist enorm Hitzeanfällig, bei uns kam es auch mal vor, dass sich der Schlepper nach längerem Arbeiten bei Straßenfahrt auf einmal kaum noch lenken ließ (fehlende Servofunktion). Gezogen hat der Schlepper ganz gut, aber man muss ihn immer um 2000 Umdrehungen halten. Fällt die Drehzahl auf 1800 oder darunter, hilft nur nur runterschalten. Die Wendeschaltung hat manchmal gesponnen, dann ließ sich der Schlepper gar nicht mehr bewegen. Zündung aus und wieder ein, und er lief wieder. Auf der Straße lag er sehr ruhig, unser zweiter fuhr sogar 47 km/h. Die Kabine und die Laustärke darin waren sehr angenehm, insgesamt war der Schlepper trotz seiner Größe ausgesprochen handlich. Klar, die Kupplung schaltete elektrohydraulisch, daher konnte man die Fußkupplung nicht wirklich dosieren. Ist insgesamt kein schlechter Schlepper, aber man muss eben auch mit einigen elektronischen Macken am Getriebe rechnen (aber bestimmt nicht mehr Macken, als bei vielen neuen Traktoren).
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Beitragvon doftbauer » Sa Mai 03, 2008 18:57

EIner der schönsten Deutz überhaupt!
Der Motor kam damals von MWM, der Deutztochter, nach über 50 Jahren gab es wieder einen serienmäßigen Wassergekühlten Deutztraktor. Als Getriebe nahm man damals das 9 stufige Same Lastschaltgetriebe, welches später im AT 175/ 200 verwendet wurde, leider wurden immer wieder die Fahrer nicht richtig informiert, wie man mit diesem Getriebe richtig arbeitet, deswegen kam es zu vielen Getriebeschäden.

Ausgerüstet wurde der AgroStar mit der Deutz- Fahr Agrostarkabine, welche damals als leiseste der Welt gehandelt wurde. Die Stufen konnte man über den "CommanderStick", welcher auch in den DF Mähdreschern verwendet wird, schalten.
Die Endmontage des AgroStars 6.71/ 6.81 wurde bei Same in Italien vorgenommen, da man bei der Entwicklung mit Same zusammen arbeitete. Dieser Agrostar bildete auch die Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen KHD und Same.
An alle Fendt Fans
Wer Infos zum Fendt Häcksler ( Projekt FH800MG) und zu dem Fendt Traktor der Zukunft (Neues Variogetriebe alles neu!) wissen möchte, kann mir eine PM schicken! Habe einen guten Draht zu einigen Fendt Mitarbeitern.
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Beitragvon bulldogfan » Mo Mai 05, 2008 13:07

hallo,

das mit dem öl stimmt nicht so ganz. deswegen habe ich mir eine zusätzliche temperatur anzeige eingebaut. hatte aber noch nie mehr als 70 grad. das ist zwar viel für ein getriebe, aber meiner ansicht nach noch im rahmen des verträglichen.
ausser der farbe ist da nicht viel von deutz dran, das stimmt schon. aber das ist ja heute überall so. bei same sind die erstzteile übrgens billiger (wenn's passt)
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Beitragvon Deutz-Fahr 6.81 » Di Mai 06, 2008 21:34

hallo, ich wollt auch noch wohl wissen ob eure 6.81 auch lecken oder ob irgendwo öl am motor ist. die meisten die ich kenne lecken. ich will wissen ob man das lecken auch dauerhaft wieder wegbekommt?
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Beitragvon treckerfan27 » Mi Mai 07, 2008 8:12

???

Der Fendt Favorit (damals 816 bis 824) hatte einen M.A.N.-Motor, keinen MWM. Die beiden Schlepper hatten vielleicht ein paar gleiche Teile von Bosch verbaut, ansonsten waren es absolut unterschiedlichen Schlepper. Wie schon mehrfach hier angesprochen wurde, war das Getriebe des 6.81 weitestgehend (bis auf ein paar Hydraulikventile) identisch mit dem des zeitgleich eingeführten Same Titan, ansonsten waren diese beiden Schlepper auch unterschiedlich.
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Beitragvon bulldogfan » Mi Mai 07, 2008 10:09

meiner ist staubtrocken, da pisst nichts raus.
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Beitragvon Mattie » Mi Mai 07, 2008 16:39

Bei meinem hatte ich (wie beschrieben) das HydraulikHitzeProblem. Dadurch wurden mit der Zeit auch die Schläuche, Gummidichtungen und ähnliches zur Leckage.
In den letzen 2 Jahren habe ich alles rundrum neu machen müssen, alle Schläuche, den Steuerblock komplett neu abgedichtet, neue Pumpen und das eine oder andere Magnetventil von der Schaltung.
Als er verkauft wurde, war er wieder staubtrocken :wink: :lol: Ich denke mal, er leistet immer noch in Polen gute Dienste.
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Beitragvon Deutz-Fahr Frank » Mi Mai 07, 2008 21:35

Moin...
Wurde der 6.81 eigentlich in Idalien bei same produziert, wegen dem Getriebe??
Ein Lohner hier im Dorf hatte Jahre lang einen Agrostar 6.81, der Schlepper hatte auch oft Öl verloren, eben wie bereits gesagt da das Öl zu heiß wurde.
Was würdet ihr eigentlich sagen wenn man den Agrostar 6.61 und 6.81 miteinander vergleicht? ist man nicht mit dem 6.61 besser Bedient> Luftgekühlter (echter) Deutz-Motor, ZF Getriebe...?


Mfg
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Beitragvon Deutz-Fahr 6.81 » Fr Mai 09, 2008 12:33

bulldogfan hat geschrieben:meiner ist staubtrocken, da pisst nichts raus.



Wie hast du deinen denn das lecken abgewöhnt?
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