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Der Serlanini-Langzeiteffekt (Pinwand f. widerlegte Studien)

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Der Serlanini-Langzeiteffekt (Pinwand f. widerlegte Studien)

Beitragvon H.B. » Do Mär 14, 2013 9:22

http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 79276.html

http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 79091.html
Zuletzt geändert von H.B. am Do Mär 14, 2013 22:18, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Der Serlanini-Langzeiteffekt

Beitragvon Harald » Do Mär 14, 2013 10:30

Wäre auch erstaunlich, wenn die Séralini-Lügengeschichte nicht mehr auftauchen würde. Die wird zur Urban Legend.

Das passt aber auch bestens zu Report München. Aus deren Selbstbeschreibung:
Report München hat geschrieben:Investigativer Journalismus, seriöse Informationen, klare Positionen. Das sind die Markenzeichen von report MÜNCHEN. Das Redaktions-Team unter der Leitung von Stephan Keicher hat den Anspruch, nach sorgfältiger Recherche auch bei schwierigen und unbequemen Themen deutlich Stellung zu beziehen, ...

Den investigativen Journalismus und das Verbreiten von seriösen Informationen nach sorgfältiger Recherche würde wohl auch die BLÖD-Zeitung für sich beanspruchen.

Mit meinem Verständnis einer "Reportage" völlig unvereinbar ist aber, wenn Journalisten klare Positionen vertreten bzw deutlich Stellung beziehen. Lernt man sowas heutzutage in der Journalistenschule? :roll:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
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Re: Der Serlanini-Langzeiteffekt

Beitragvon Hoshi » Do Mär 14, 2013 18:17

Tja das gleiche kann man leider auch zur falschen Antibiotikastudie aus NRW(sorry voher stand hier Niedersachsen :roll: ) sagen. Diese wurde zwar schon korrigiert jedoch gibt es noch immer einen inhaltlichen Fehler mit dem Text und einer Grafik in dieser Studie und sie wird noch immer beim BR in ihrer unkorrigierten Fassung zitiert.

Ursprungsstudie am 14.11.2011 veröffentlicht korrektur am 03.04.2012 veröffentlicht. http://www.lanuv.nrw.de/fileadmin/lanuv/agrar/tiergesundheit/arzneimittel/antibiotika/120403_Masthaehnchenstudie_ueberarbeitung_Evaluation_Endfassung.pdf

http://www.wdr5.de/sendungen/dok-5/s/d/ ... 11.05.html 09.04.2012
http://www.agrarheute.com/usa-antibiotika 16.04.2012
http://www.lifeline.de/news/ernaehrung- ... 61840.html 23.04.2012
http://www.freiepresse.de/RATGEBER/GESU ... 5577-2.php 11.05.2012
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17989 11.07.2012
http://www.welt.de/gesundheit/article10 ... rmast.html 12.09.2012 (Text zum Bild)
http://www.cbgnetwork.org/4632.html 13.09.2012
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/m ... -1.1466511 14.09.2012
http://www.stern.de/politik/deutschland ... 97295.html 19.09.2012
http://www.swr.de/odysso/umwelt/-/id=63 ... index.html 19.09.2012
http://www.br.de/themen/ratgeber/inhalt/gesundheit/antibiotika-tierzucht-huehner100.html 19.09.2012
http://www.wn.de/NRW/Kontrolle-in-der-T ... ika-Plaene 20.09.2012
http://www.wdr.de/tv/westpol/sendungsbe ... iotika.jsp 23.09.2012
http://www.welt.de/wissenschaft/article ... eiben.html 23.09.2012
http://www.eqs.de/qs-konferenz.html?fil ... Klinik.pdf 28.11.2012
http://www.spektrum.de/alias/pdf/7-sdw- ... df/1167548 19.10.2012
https://www.google.com/url?q=http://www ... tRqoKz1tQA 24.11.2012 vom damals noch nicht grünen Umweltminster von Niedersachsen
http://www.daswissensblog.de/antibiotik ... -menschen/ 13.12.2012
http://www.glutenfreie.net/glutenfreie- ... ernahrung/ 14.01.2013 Quelle Kommentar zu einem Youtubevideo von 2011
http://www.heise.de/tp/blogs/8/153713 10.02.2013 wurde nach einem Hinweis ergänzt ohne den falschen wert zu entfernen und die Quelle
war der BR
http://www.die-biokueche.de/aktuelles-h ... otika.html 1.03.2013

Besonders lustig in verbindung mit den beiden links von http://www.welt.de http://www.welt.de/print/wams/nrw/artic ... tellt.html 09.09.2012

Update:
http://www.massentierhaltung-sachsen.de/fakt-ist/antibiotikaeinsatz/Juni 2013

P.S. jetzt habe ich schon Niedersachsen mit NRW verwechselt . Allerdings hat Niedersachsen eine ähnliche Studie zur gleichen zeit Veröffentlich wo nur 76% der Masthühner Antibiotika erhielten. In der Niedersächsischen Studie wurden auch andere Tierarten untersucht.
http://www.ml.niedersachsen.de/download/62481

Update:
http://www.fraktion.gruene-niedersachsen.de/landtag-aktuell/plenarinitiativen/artikel/artikel/rede-heiner-scholing-haushaltsberatungen-2014-tierschutz-agrar.html 12.12.2013
Zitat von Heiner Scholing MdL Niedersachsen und Mitglied bei den Grünen
Wir müssen uns nicht darüber streiten, ob es nun 96 Prozent oder 80 Prozent waren.
Es stimmt schon man muss sich nicht darüber Streiten denn es waren maximal 91,6% der Masthühner.

Update:
http://www.sueddeutsche.de/geld/novelle-des-arzneimittelgesetzes-meldepflicht-fuer-antibiotika-in-der-tiermast-1.1926278 1.04.2014
http://www.wdr5.de/sendungen/dok5/vierzehntagebuechersehnsucht108.pdf 20/21.04.2014 WDR 5 das nicht Info Radio
http://www.gruene-fraktion-brandenburg.de/themen/gesundheit-und-verbraucherschutz/antibiotika-in-der-tierhaltung/ 28.05.2014
Die Grünen hat geschrieben:92 bis 96 Prozent der Masthähnchen erhalten in ihrem extrem kurzen Leben von nur gut einem Monat mehrmals Antibiotika.
Also ihr lieben Grünen solltet euch ruhig mal auf einen wert festlegen.
http://axelvogel.de/massentierhaltung/antibiotikaeinsatz/ 31.05.2014 (laut Google) noch so ein Grüner Lügner
http://www.wirtschaftswurm.net/2014/richtig-oder-falsch-basiert-darauf-wie-lange-wir-damit-konfrontiert-sind-teil-1/ 2.06.2014
http://www.general-anzeiger-bonn.de/ratgeber/fit-gesund/reportagen/die-langen-schatten-von-steak-und-schnitzel-article1428451.html 18.08.2014

Update November 2014

Glückwunsch 3 Jahre und noch immer werden die falschen daten zitiert
http://www.rnz.de/gesundheit/00_20141117200044_110788057-Wir-verlieren-unser-scharfes-Schwert.html 17.11.2014

Update: Dezember 2015

4Jahre und noch immer geistern die 96% durch die Medienlandschaft.


http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.tierzucht-und-medizin-kampf-gegen-zu-viel-antibiotika.d6edf96e-ba21-4c09-9d1b-5ddea3aa617e.html 19.01.2015
https://netzfrauen.org/2015/01/23/antibiotika-resistenter-keim-fuenf-patienten-sterben-uksh-kiel-14-menschen-infiziert/ 23.01.2015
https://netzfrauen.org/2015/01/23/antibiotika-resistenter-keim-fuenf-patienten-sterben-uksh-kiel-14-menschen-infiziert/ 27.01.2015
https://netzfrauen.org/2015/10/22/nach-protesten-usa-sagt-antibiotika-den-kampf-an-california-enacts-strictest-animal-antibiotic-law-in-the-u-s/ 22.10.2015
http://www.nordbayern.de/region/wo-sie-garantiert-gutes-fleisch-kaufen-konnen-1.4002230 2.12.2015
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Re: Der Serlanini-Langzeiteffekt

Beitragvon forenkobold » Do Mär 14, 2013 19:39

,,,
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Re: Der Serlanini-Langzeiteffekt (Pinwand f. widerlegte Studien)

Beitragvon Harald » Do Mär 14, 2013 22:52

Hoshi hat geschrieben:http://www.agrarheute.com/usa-antibiotika 16.04.2012

Wenigstens die hätten es besser wissen sollen...
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Re: Der Serlanini-Langzeiteffekt (Pinwand f. widerlegte Studien)

Beitragvon Hoshi » Do Jul 25, 2013 18:40

Die Serlanini Studie ist wieder in einem Fernsehbeitrag vom BR aufgetaucht. Und dort kommt der Herr Serlanini sogar persönlich zu wort und zeigt seine Bilder.

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/gentechnik-mais-eu-zulassung-100.html
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Re: Der Serlanini-Langzeiteffekt (Pinwand f. widerlegte Studien)

Beitragvon Harald » So Sep 29, 2013 10:31

Der Knallkopp-Verlag rehabilitiert Séralini :lol:
Zehn Dinge über die Séralini-Studie, die Ihnen die Mainstreammedien verschwiegen haben
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Re: Der Serlanini-Langzeiteffekt (Pinwand f. widerlegte Studien)

Beitragvon forenkobold » Mo Sep 30, 2013 22:14

was für ein Quatsch. Schon allein die Ausführungen über die Laborratten sind verlogen. Diese sind ein speziell auf krebsanfälligkeit gezüchteter Stamm. Wenn das tatsächlich mit den Menschen vergleichbar wäre, würden wir innerhalb vdes nächsten Jahrzehnts aussterben.
Kopp soll sich lieber wieder den UFO-Sichtungen und dem Himelajasalz widmen...
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Re: Der Serlanini-Langzeiteffekt (Pinwand f. widerlegte Studien)

Beitragvon Harald » Mi Okt 23, 2013 15:51

TopAgrar berichtet: Hohe Rückstände von Glyphosat in argentinischem Soja entdeckt

Und in der Tat liest sich das zugrundeliegende Dokument von Testbiotech (Autor: Christoph Then) beim Überfliegen um Einiges zurückhaltender als etliche andere Machwerke aus ähnlichen Quellen - bis zu dieser Stelle:
Es ist besorgniserregend, dass es laut dem deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR, 2012) erst eine Langzeituntersuchung zu Gesundheitseffekten gibt, die mit einem handelsüblichen Roundup-Spritzmittel durchgeführt wurde. Diese Untersuchung (Seralini et al., 2012) brachte Hinweise auf ein deutlich erhöhtes Gesundheitsrisiko für Ratten, die über ihre Lebenszeit niedrigen Dosierungen von Roundup ausgesetzt waren.

Nochmal für alle, die hier neu reinlesen: Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung hat genau diese Séralini-Studie verrissen. Und das ist auch über Fachkreise hinaus hinlänglich bekannt. Mit Sicherheit ist dies auch Herrn Then nicht neu.


Im übrigen lese ich bei der WHO etwas anderes zu Langzeituntersuchungen von Glyphosat: Glyphosate and AMPA in Drinking-water:
5.3 Long-term exposure and carcinogenicity

In a combined chronic toxicity and carcinogenicity study, groups of Charles River CD-1 mice (50 per sex per group) were fed technical glyphosate in the diet for 24 months at levels of 0, 0.1, 0.5 or 3.0%. No effect on survival or appearance was noted. Body weights were decreased in the males of the high-dose group. Haematology and organ weights showed no effects. Histopathology in liver revealed an increased incidence of central lobular hepatocyte hypertrophy and hepatocyte necrosis among high-dose males. Hyperplasia of the urinary bladder was increased in frequency in mid- and high-dose males (incidences: 3/49, 3/50, 10/50, and 8/50), but not in treated females. There were no statistically significant increases in the frequency of neoplastic lesions. The NOAEL in this study was 0.5% glyphosate, equal to 814 mg/kg of body weight per day (Bio/Dynamics Inc., 1983).

Groups of Charles River Sprague-Dawley rats (50 per sex per dose) were fed technical glyphosate in their diets at dose levels of about 0, 3, 10 or 32 mg/kg of body weight per day for 26 months. Survival, appearance, haematology, blood
biochemistry, urinalysis and organ weights were not changed. Slight growth retardation during part of the study was noted in the high-dose males. The incidence of interstitial cell tumours in testes showed a statistically significant increase
(incidences: 0/50, 3/50, 1/50 and 6/50; historical control range: 3–7%) (Bio/Dynamics Inc., 1981a). This finding, in itself constituting evidence of a carcinogenic effect in rats, should be judged in light of the absence of an effect at much higher dose levels in the more recent 2-year study in rats (see below). This is also valid for the slight growth retardation. The NOAEL was 32 mg/kg of body weight per day, the highest dose tested (Bio/Dynamics Inc., 1981a).

In the recent 2-year study, groups of Charles River Sprague-Dawley rats (60 per sex per dose) were fed technical glyphosate in their diets at dose levels of about 0, 100, 410 or 1060 mg/kg of body weight per day for 24 months. There was no effect on survival or appearance. Growth was retarded in the high-dose females. Haematology and blood biochemistry showed no effects. In the high-dose males, the urine specific gravity and urine pH were increased. A statistically significant increased incidence of degenerative lens changes was found among the high-dose males; however, this finding was within the historical control range. Liver weights were increased in the high-dose males only. Increased incidence of inflammation of the gastric squamous mucosa was observed in the mid- and high-dose groups (incidences in males: 2/58, 3/58, 5/59 and 7/59; females: 0/59, 3/60, 9/60 and 6/59; historical range: 0–13.3%).
The incidence of pancreatic islet cell adenomas was increased (statistically significant) among low- and high-dose animals. However, these effects were within the historical control range. No pancreatic carcinomas were found. The NOAEL in
this study was 410 mg/kg of body weight per day (Monsanto, 1990a).

Und ja, mir ist aufgefallen, dass einmal von "handelsüblichem Roundup-Spritzmittel" und dann von "Glyphosat" die Rede ist. So wie die beiden Begriffe von Testbiotech miteinander verquickt werden, erlaube ich mir aber auch, über diesen kleinen Unterschied hinwegzusehen...
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Re: Der Serlanini-Langzeiteffekt (Pinwand f. widerlegte Studien)

Beitragvon Harald » Mi Dez 04, 2013 13:35

Séralini-Studie zurückgezogen, natürlich eine Verschwörung
Selbstverständlich wurde die [Séralini-]Studie nicht etwa in die Mülltonne geworfen, weil sie schlecht gemacht ist. Der Grund ist vielmehr, dass inzwischen ein Richard Goodman in der Redaktion [des Journals Food and Chemical Toxicology] arbeitet, der 1997 bis 2004 bei Monsanto angestellt war. Logisch: wenn man irgendwann bei Monsanto angestellt war, ist man automatisch mit dem Bösen infiziert, bestochen und korrupt.

Zusammenfassend lässt sich sagen: die Studie war so schlecht, dass sich eine Faustregel dazu gebildet hat:
Wer Séralini ins Feld führt, hat die Debatte bereits verloren.
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Re: Der Serlanini-Langzeiteffekt (Pinwand f. widerlegte Studien)

Beitragvon xyxy » Mi Dez 04, 2013 13:51

hilft aber nix, dieser "Professer" tingelt zur Zeit im Auftrag von Abl/BDM, BUND, GLS, Brot für Geld usw... durch die Republik
http://www.suedkurier.de/region/bodense ... 95,6508008

Ratten mit riesigen Tumoren, resistente Schädlinge und Unkräuter kamen ebenso in seinen Ausführungen


schauriges Zukunftsszenario in den Klauen der Toxinindustrie


usw....
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Re: Der Serlanini-Langzeiteffekt (Pinwand f. widerlegte Studien)

Beitragvon forenkobold » Mi Dez 04, 2013 17:18

Ne.. das war ein anderer Knallkopf. Andrioli... noch so ein Weltreisender in Sachen "Volksverdummung gegen Knete".

„Es wird auf jeden Fall eine Maissorte geben, die Inhaltsstoffe des berüchtigten Agent Orange enthält“,


Was? Die orange Farbe? 2,4D?
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Re: Der Serlanini-Langzeiteffekt (Pinwand f. widerlegte Studien)

Beitragvon Todde » Mi Dez 11, 2013 23:47

Endlich! Séralinis Genfood-Sensation wandert in die Tonne:
http://www.scilogs.de/detritus/seralini-retraction/

Es gab einen riesigen Medienrummel um das „giftige Genfood“. Das Journal Food and Chemical Toxicology, das Séralinis Arbeit im September 2012 veröffentlichte, hat die Arbeit nun zurückgezogen und damit aus der Fachliteratur getilgt – nach fast einem Jahr der eingehenden Kritik aus der Fachwelt. Das ist ein Gewinn für die Wissenschaft!
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Der Serlanini-Langzeiteffekt (Pinwand f. widerlegte Studien)

Beitragvon Hoschscheck » Do Dez 12, 2013 0:46

Andrioli, den habe ich mal erlebt.
Hui, :shock:. Da ging es aber durcheinander her. Der wird mal "El Presidente".
Und da muss man mit dem Flunkern früh anfangen.
Zu Hause macht er Politik gegen Monsanto und für die Landlosen.

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Der Serlanini-Langzeiteffekt (Pinwand f. widerlegte Studien)

Beitragvon Hoshi » Sa Feb 01, 2014 14:48

Leute es geht wieder los.
Der Herr Serlanini hat eine neue Studie veröffentlicht.

http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/ ... riert.html
http://www.morgenpost.de/web-wissen/art ... riert.html
http://www.gesundheit.de/news/urn.newsm ... b048267c73
http://www.dtoday.de/startseite/panoram ... 18700.html

Untersucht wurden 9 Pestizide auf deren Giftigkeit.
Ergebnise dieser "Studie" es werden "geheime" zutaten verwendet welche die Giftigkeit der Pestizide erhöhen.
Die untersuchten Pestizide seien "zwei bis tausend Mal giftiger" als von den Herstellern angegeben.

Und zur Übersicht mal Zahlen nur aus Deutschland hier waren 2012 waren 729 Mittel zugelassen und dieser "Professor" untersucht 9 Pestizide und macht eine Studie daraus.


http://www.umweltbundesamt.de/daten/lan ... wirtschaft
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