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deutz fahr agroplus

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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55 Beiträge • Seite 4 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon MF5455 » Mi Feb 27, 2008 19:51

tja. bei mir reicht wenigstens ein eimer (falls was wäre, is aber nicht der fall) Ich kenne fendtfahrer, die bräuchten eine badewanne ;-)
Kannst du auch wegfahren ohne vollgas zu geben? :D
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Beitragvon Bauerntrampel » Mi Feb 27, 2008 19:53

Ok, dann versuchen wir es jetzt mal sachlich. Hier geht es um die 200er Reihe von Fendt. Die ist veraltert und nicht mehr auf dem neuesten technischen Stand, soviel sollte man ja wohl einsehen können, denn es geht aus den vielen Meinungen hervor. Sparsamer als seine Mitbewerber ist er auch nicht, denn hier müsste sogar der Deutz einen Vorsprung haben, der erreicht die Höchstgeschwindigkeit mit reduzierter Drehzahl, würde mich wundern wenn der Fendt das schafft. Vario haben die kleinen auch nicht, also können sie auch durch ihr tolles Getriebe kein Sprit sparen. So und nun zum Wiederverkaufswert, dieses Argument ist echt das lächerlichste, denn das Geld das man beim Neukauf einer anderen Marke sparst, könnte man anlegen und Zinsen kassieren. Somit habe ich am Ende beim Verkauf eine ganze Menge Geld angespart, wenn ich vernünftige Konditionen bekomme. Um genau diesen batrag müsste der fendt dann teurer sein, damit man für einen Schlepper mit veralterter Technik genauso viel bezahlt hat wie für einen mit neuer Technik, denn in Ersatzteilkosten werden sich die Mitbewerber nichts nehmen.
So ich hoffe du kappierst jetzt die Sichtweise vieler User hier.
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Beitragvon fendt 280 » Mi Feb 27, 2008 19:55

Ja ja ich kenn jemand der jemand kennt. So an Schmarrn! :roll: Geh schleich di!

Bauerntrampel du hast mich hier angeschwärzt jetzt brauchst net auf Klugscheißer zu machen was ich von dir zu halten hab weiß ich scho. :evil:
Ich sag des was alle denken!
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Beitragvon Justice » Mi Feb 27, 2008 20:01

Ich denke Probefahren und selber einen Eindruck verschaffen dürfte dir mehr bringen als so mancher kommentar hier. Von diesen Spezialisten hilft auch keiner wen mit den von ihnen empfohlenen Schleppern mal was ist. Von daher ist es besser sich selber ein Bild von dem Schlepper zu machen. [/quote]
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Beitragvon Justice » Mi Feb 27, 2008 20:01

Ich denke Probefahren und selber einen Eindruck verschaffen dürfte dir mehr bringen als so mancher kommentar hier. Von diesen Spezialisten hilft auch keiner wen mit den von ihnen empfohlenen Schleppern mal was ist. Von daher ist es besser sich selber ein Bild von dem Schlepper zu machen. [/quote]
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Beitragvon kikifendt » Mi Feb 27, 2008 20:59

Bauerntrampel hat geschrieben:Ok, dann versuchen wir es jetzt mal sachlich. Hier geht es um die 200er Reihe von Fendt. Die ist veraltert und nicht mehr auf dem neuesten technischen Stand, soviel sollte man ja wohl einsehen können, denn es geht aus den vielen Meinungen hervor. Sparsamer als seine Mitbewerber ist er auch nicht, denn hier müsste sogar der Deutz einen Vorsprung haben, der erreicht die Höchstgeschwindigkeit mit reduzierter Drehzahl, würde mich wundern wenn der Fendt das schafft. Vario haben die kleinen auch nicht, also können sie auch durch ihr tolles Getriebe kein Sprit sparen. So und nun zum Wiederverkaufswert, dieses Argument ist echt das lächerlichste, denn das Geld das man beim Neukauf einer anderen Marke sparst, könnte man anlegen und Zinsen kassieren. Somit habe ich am Ende beim Verkauf eine ganze Menge Geld angespart, wenn ich vernünftige Konditionen bekomme. Um genau diesen batrag müsste der fendt dann teurer sein, damit man für einen Schlepper mit veralterter Technik genauso viel bezahlt hat wie für einen mit neuer Technik, denn in Ersatzteilkosten werden sich die Mitbewerber nichts nehmen.
So ich hoffe du kappierst jetzt die Sichtweise vieler User hier.


Du hast Recht, die 200er sind vom Motor und Getriebe her veraltet. Das Overdrive - Getriebe zeichnet sich jedoch durch seine kompakte Bauform und vor Allem die gute Gangabstufung aus. Man sollte es deshalb auch gemessen an heutigen Standards nicht zu schlecht reden.

Was die Verzinsung des Wiederverkaufswertes angeht, ist das bedingt richtig. Doch dafür hab ich über Jahre einen guten und zuverlässigen Schlepper, dessen hoher Wiederverkaufswert sich natürlich irgendwie rechtfertigt. Nämlich mit dem neuesten Stand der Technik, guter Verarbeitung, geringer Reparaturanfälligkeit und guter Wirtschaftlichkeit. Und genau das sind die Argumente, die beim Schlepperkauf zählen - ganz unabhängig vom Wiederverkaufswert. Außerdem schreibe ich einen Schlepper auf 10 Jahre bzw. 10000 Betriebsstunden ab. Ab dann interessiert die Verzinsung eh nicht mehr.
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Beitragvon der-Ultrabauer » Mi Feb 27, 2008 21:31

@ fendt 280 Du ahst aber schon gecheckt das Fendt und MF der gleiche Konzern ist??
mfg Bene
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Beitragvon deutz-driver » Do Feb 28, 2008 10:00

Was ich hier nicht verstehe, ist das man einen user der am Tag ca.50!!!! sinnlose Beiträge zu sämtlichen Themen schreibt nicht sperrt.

fendt 280: Du brauchst dich nicht über bauerntrampel beschweren er hat nur das getan was wir alle denken....----> geh in Junior-Stammtisch und erzähl von deinen Siku-Traktoren
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Beitragvon lagavulin » Do Feb 28, 2008 11:22

kikifendt hat geschrieben: ... Was die Verzinsung des Wiederverkaufswertes angeht, ist das bedingt richtig. ... Außerdem schreibe ich einen Schlepper auf 10 Jahre bzw. 10000 Betriebsstunden ab. Ab dann interessiert die Verzinsung eh nicht mehr.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass jede Einnahme dann aber versteuert werden muss, d.h. der Wiederverkaufswert wird zum Betriebsergebnis gezählt!
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Beitragvon kikifendt » Do Feb 28, 2008 20:53

lagavulin hat geschrieben:
kikifendt hat geschrieben: ... Was die Verzinsung des Wiederverkaufswertes angeht, ist das bedingt richtig. ... Außerdem schreibe ich einen Schlepper auf 10 Jahre bzw. 10000 Betriebsstunden ab. Ab dann interessiert die Verzinsung eh nicht mehr.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass jede Einnahme dann aber versteuert werden muss, d.h. der Wiederverkaufswert wird zum Betriebsergebnis gezählt!


Ja natürlich. Man strebt aber keine Minimierung der Einnahmen an, nur weil man sie versteuern muss. Das würde dem Unternehmergeist widersprechen. Außerdem werden die Steuern sowieso pauschaliert.
kikifendt
 
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