Menschen, die den Krieg noch erlebt haben:
Ein junger österreichischer Krankenpfleger interviewt Senioren zu ihren Erlebnissen im 2. Weltkrieg.
https://www.youtube.com/@danielpleunik/videos
Aktuelle Zeit: Sa Nov 29, 2025 14:48
Manfred hat geschrieben:Anlässlich der russischen Bresche bei Pokrowsk ein Gedankenspiel zur Steigerung der Kriegstüchtigkeit.
Wir haben hier ja viele, die noch bedient und Manöver der Bundeswehr mitgemacht haben.
Kriegsminister Pistolius erteilt heute um 12 Uhr Mittag den Befehl, 50.000 Mann aus der Nordhälfte Deutschlands mit Ausrüstung sowie Munition und Mampf für mindestens eine Woche Kampf nach München zu verlegen, die Stadt zu umstellen und einen Ring von getarnten und mögl. gut gegen Drohnenangriffe gesicherten provisorischen Feldbefestigungen im Abstand von max. 200 m zueinander anzulegen, und das bis spätestens morgen 12 Uhr Mittag.
Wie sähe morgen nach Ablauf der Frist die Lage aus?
Und dann Stufe 2 des Szenarios:
Das gleiche Spiel, aber diesmal setzen wir als Gegner in die Stadt 100 russische Drohnenpiloten mit 1.000 Mann Hilfstruppen, allesamt kampferprobt, die über eine unbegrenzte Zahl der aktuellsten russischen Drohnen verfügen, die auf fiktive Weise zu nichtletalen Trainingssystemen umgebaut sind.
z.B. Geran-Drohnen für die Fernverminung, Lancet-Drohnen und Glasfaser-FPV-Drohnen.
Wie sähe dann morgen Mittag die Lage aus?
Manfred hat geschrieben:Spanien hat sich entschieden, keine F-35 zu kaufen, und möchte stattdessen Flugzeuge aus europäischer Produktion anschaffen.
Manfred hat geschrieben:Bei der F-35 gibt es angeblich massive Korrosionsprobleme beim Einsatz auf See, durch den verbauten wildwüsten Materialmix.
msn hat geschrieben: ... Bei der Großübung Marshal Power sollte der Kampf hinter einer fiktiven Frontlinie im Verteidigungsfall geübt werden - zusammen mit Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften. Das Besondere: Die etwa 500 Soldaten der Feldjäger und die rund 300 zivilen Einsatzkräfte üben nicht auf abgezäunten Truppenübungsplätzen, sondern in der Öffentlichkeit.
Die Einsatzkräfte sollen laut Bundeswehr das Vorgehen gegen Bedrohungen hinter einer fiktiven Frontlinie, im sogenannten „rückwärtigen Raum“, trainieren - zum Beispiel gegen Drohnen, Sabotage oder sogenannte „irreguläre Kräfte“. Damit sind bewaffnete Kämpfer gemeint, die nicht einer staatlichen Armee zuzurechnen sind. ...
msn hat geschrieben: ... Bei einer Übung im oberbayerischen Erding ist ein Feldjäger nach Angaben der Bundeswehr angeschossen worden. Der Mann sei mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Übung war den Angaben zufolge vorher angemeldet.
Laut Informationen der "Bild" meldeten Anwohner vermummte Personen, die bewaffnet um eine Scheune schlichen. Sie riefen die Polizei. Die Beamten sollen von der Bundeswehr-Übung nichts gewusst haben. Die Soldaten wiederum dachten, die Polizei gehöre zur Übung und schossen mit Übungsmunition auf die Beamten.
Diese jedoch schossen aus Unwissenheit scharf zurück. ...
meyenburg1975 hat geschrieben:Das beste Deutschland aller Zeiten...
Gazelle hat geschrieben: ... Also erstens habe ich von Dienstpflicht geprochen, und nicht von Fremdenlegion.
Und zweitens habe ich als Offizier genügend Politische Unterrichte vor Wehrpflichtigen gehalten.
Ich kenne also deren Niveau.
Da würde es den Asylanten gut tun, denen die Mitteleuropäischen Gepflogenheiten beizubringen,
und unser (bisheriges) politsche System zum lernen aufzutischen.

nur ein Gedanke: Wer sagt den das dieses Fahrzeug zur Landesverteidigung angeschafft würde, Mensch und Material muss her um fremde Kriege auszutragen!!!Spänemacher58 hat geschrieben:Ich als alter Panzersoldat wundere mich über die Beschaffung der BW das die so auf unfähige Radpanzer setzen https://www.bundeswehr.de/de/beschaffun ... al-6034816
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