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Die Sache mit dem Altenteil

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Die Sache mit dem Altenteil

Beitragvon 4911 » Sa Nov 02, 2019 9:14

Family Guy hat geschrieben:
Liselotte hat geschrieben:Wie sollte man die Höhe des Altenteils festlegen?


Nach der Eigentumsfläche, 100,--€ pro ha maximal, jeder Cent mehr drückt den Betrieben die Luft ab.



das ist kein schlechter Vorschlag.
Den Bewirtschafter drücken aber genügend andere Faktoren die Luft ab.
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Re: Die Sache mit dem Altenteil

Beitragvon DWEWT » So Nov 03, 2019 23:53

Family Guy hat geschrieben:
Nach der Eigentumsfläche, 100,--€ pro ha maximal, jeder Cent mehr drückt den Betrieben die Luft ab.


Wieso sollten sich die "Alten" mit einem Bruchteil einer normalen Pacht zufrieden geben? Betriebe die nicht mehr leisten können, haben ganz andere Probleme.
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Re: Die Sache mit dem Altenteil

Beitragvon T5060 » Mo Nov 04, 2019 1:11

Die Frage ist was kann der Betrieb in Zukunft leisten und die zweite Frage ist, wie kann man es steuerlich handhaben.
In der Mehrzahl der Fälle werden 250 € / Monat tatsächlich gehandhabt, wenn auch mehr vereinbart ist und tatsächlich gibt dann Oma auch wieder in die Haushaltskasse oder den Enkeln.
Der landwirtschaftserfahrene Steuerberater gibt euch gerne Hilfestellung bei der Findung der Höhe des Altenteils, weil der ja auch die Zahlenhistorie am besten kennt.

Wundersam was sich bei Altenteilern so alles für Messen, Grabstätte und Grabpflege angespart hat.
Muss ja so sein, weil die Alten davon ausgehen, dass ihr nichtsnutziger Sohn alles durchbringt oder die missratene Schwiegertochter alles wegschleppt.

Ach Gott und die Oma erst, die jahrzehntelang das Geld aus Kartoffel-, Eier- und Milchprivatverkauf als Schwarzgeld gebunkert hat.
Die Oma hat dann immer alle Superbauern ausgestochen, wenn ein Stück Land zum Verkauf stand.

Da kommt man in Buden, da wurde 1975 das letzte mal tapeziert und die Elektrik ist aus der Zeit vorm Krieg, aber siebenstellige Beträge auf dem Sparbüchle.

Die Betriebsleiter heute mit 60 - 65 Jahren die wirklich viel geleistet haben und immer noch als "Zukunftsbetrieb" geführt werden, haben wenig bis nichts mehr auf der Kante
und sind froh, wenn es einer weitermacht und die Schulden bezahlt.
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Re: Die Sache mit dem Altenteil

Beitragvon marius » Mo Nov 04, 2019 1:22

T5060 hat geschrieben:
Die Betriebsleiter heute mit 60 - 65 Jahren die wirklich viel geleistet haben und immer noch als "Zukunftsbetrieb" geführt werden, haben wenig bis nichts mehr auf der Kante
und sind froh, wenn es einer weitermacht und die Schulden bezahlt.


Das kann man so beobachten, besonders bei Betrieben mit relativ wenig Eigenfläche.
Denn die haben weniger EK und Substanz ( Pachtansatz ) zu verbrennen. :mrgreen:

Ist aber ein trauriges Beispiel dafür, dass Wachstumsbetriebe selbst in den besten Zeiten real doch wenig verdient haben.

Und die mageren Jahre für Landwirte kommen erst noch weil die Kostenschraube, besonders in Deutschland, mit seiner teuren Auflagenflut ausser Kontrolle gerät. Und das zu Weltmarktpreisen.

Und nicht zu vergessen, wenn keiner mit dem Betrieb weitermacht, wer bezahlt den Rückbau / Unterhalt für die bestehenden Landwirtschaftsgebäude oder Biogasanlage ?
Der Altenteiler mit 500 Euro Rente im Monat ?
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Re: Die Sache mit dem Altenteil

Beitragvon DWEWT » Mo Nov 04, 2019 17:45

T5060 hat geschrieben:
Da kommt man in Buden, da wurde 1975 das letzte mal tapeziert und die Elektrik ist aus der Zeit vorm Krieg, aber siebenstellige Beträge auf dem Sparbüchle.


Da hast du wohl die beiden Nullen hinter dem Komma mitgezählt?!
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Re: Die Sache mit dem Altenteil

Beitragvon T5060 » Mo Nov 04, 2019 22:34

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Da kommt man in Buden, da wurde 1975 das letzte mal tapeziert und die Elektrik ist aus der Zeit vorm Krieg, aber siebenstellige Beträge auf dem Sparbüchle.


Da hast du wohl die beiden Nullen hinter dem Komma mitgezählt?!


Tja, da hast du wohl was nicht gelernt bekommen. Aber genau das gabs schon gegen Ende des 19. Jh. in Schlesien, dass der sparsame Kleinbauer liquider war als das Rittergut und dieser genau das Geld unter dem Kopfkissen hatte, was dem Rittergut fehlte. Lieber DWEWT, mit den 7-Stellen vor dem Komma, das ist einfach eine Frage der Finanzmathematik und für den Fall das du des Umgangs mit einer Tabellenkalkulation mächtig bist, kannst du mal einen 40 jährigen Sparplan durchspielen

Achso Samstag lief die Rumpelhanni im Bayr. Fernsehen ist in der Mediathek, erstklassige Besetzung, sehenswert.
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Re: Die Sache mit dem Altenteil

Beitragvon DWEWT » Di Nov 05, 2019 8:03

T5060 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Da kommt man in Buden, da wurde 1975 das letzte mal tapeziert und die Elektrik ist aus der Zeit vorm Krieg, aber siebenstellige Beträge auf dem Sparbüchle.


Da hast du wohl die beiden Nullen hinter dem Komma mitgezählt?!


Tja, da hast du wohl was nicht gelernt bekommen. Aber genau das gabs schon gegen Ende des 19. Jh. in Schlesien, dass der sparsame Kleinbauer liquider war als das Rittergut und dieser genau das Geld unter dem Kopfkissen hatte, was dem Rittergut fehlte. Lieber DWEWT, mit den 7-Stellen vor dem Komma, das ist einfach eine Frage der Finanzmathematik und für den Fall das du des Umgangs mit einer Tabellenkalkulation mächtig bist, kannst du mal einen 40 jährigen Sparplan durchspielen


Bleibt nur die Frage, wie man mit 1 Mio. "unter dem Kopfkissen", an der Finanzmathematik und Tabellenkalkulation partizipieren will. Ich denke mal, eine der vielen Nullen, mit denen du hier hantierst, kannst du auch im Spiegel sehen.
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Re: Die Sache mit dem Altenteil

Beitragvon stamo+++ » Di Nov 05, 2019 8:14

Je nachdem wie gut man mit dem Alten klar kommt, kann man in den Übergabevertrag gute Sachen einbauen. Wichtig: die müssen sich alle noch zu Lebzeiten vom Übernehmer gekürzt werden können.

Hast du nen gut laufenden Betrieb, musst du als Altenteil hohe Summen zahlen und die Alten die dann wieder in den Betrieb fließen lassen. Die Alten brauchen eine schöne Wohnung, in die du auch regelmäßig investieren darfst. Übernimmst du dann ja eh bald, die alten brauchen ein Auto, sie haben ein Anrecht auf alle paar Jahre eine neue Playstation..... So bekommst du viele Privatausgaben als Betriebsausgaben.
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Re: Die Sache mit dem Altenteil

Beitragvon DWEWT » Di Nov 05, 2019 10:35

stamo+++ hat geschrieben:Je nachdem wie gut man mit dem Alten klar kommt, kann man in den Übergabevertrag gute Sachen einbauen. Wichtig: die müssen sich alle noch zu Lebzeiten vom Übernehmer gekürzt werden können.


Du meinst, du kannst im gegenseitigen Einvernehmen getroffene Vereinbarungen einseitig, zum Nachteil der "Alten", verändern? Diese Haltung dürfte ein Grund für die zögerliche Übergabe des Betriebes sein. Merkwürdiges Rechtsbewusstsein.
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Re: Die Sache mit dem Altenteil

Beitragvon Estomil » Di Nov 05, 2019 10:38

Wenn man sich einig ist kann man im Betrieb viel erreichen. Da gibt es erheblichen Gestaltungsspielraum nicht nur was Abschreibungen angeht, sondern auch beim verteilen der Steuerlast auf zwei Familien.

Die Freibeträge für Schenkungen zurück an den Betrieb sind mit 400000€ alle zehn Jahre in der Regel auch ausreichend. Da haben Betriebe die gemeinsam im Sinne des Hofes wirtschaften halt grosse Vorteile.
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Re: Die Sache mit dem Altenteil

Beitragvon stamo+++ » Di Nov 05, 2019 10:50

DWEWT hat geschrieben:
stamo+++ hat geschrieben:Je nachdem wie gut man mit dem Alten klar kommt, kann man in den Übergabevertrag gute Sachen einbauen. Wichtig: die müssen sich alle noch zu Lebzeiten vom Übernehmer gekürzt werden können.


Du meinst, du kannst im gegenseitigen Einvernehmen getroffene Vereinbarungen einseitig, zum Nachteil der "Alten", verändern? Diese Haltung dürfte ein Grund für die zögerliche Übergabe des Betriebes sein. Merkwürdiges Rechtsbewusstsein.

Du musst halt ein gutes Verhältnis zwischen den Generationen haben. Solche Zahlung und Sachleistungen müssen gestrichen werden, wenn sie nicht mehr dem Betrieb und der Familie dienen. Was bringt dem Altenheim die neue Playstation?
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Re: Die Sache mit dem Altenteil

Beitragvon wastl90 » Di Nov 05, 2019 11:38

stamo+++ hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
stamo+++ hat geschrieben:Je nachdem wie gut man mit dem Alten klar kommt, kann man in den Übergabevertrag gute Sachen einbauen. Wichtig: die müssen sich alle noch zu Lebzeiten vom Übernehmer gekürzt werden können.


Du meinst, du kannst im gegenseitigen Einvernehmen getroffene Vereinbarungen einseitig, zum Nachteil der "Alten", verändern? Diese Haltung dürfte ein Grund für die zögerliche Übergabe des Betriebes sein. Merkwürdiges Rechtsbewusstsein.

Du musst halt ein gutes Verhältnis zwischen den Generationen haben. Solche Zahlung und Sachleistungen müssen gestrichen werden, wenn sie nicht mehr dem Betrieb und der Familie dienen. Was bringt dem Altenheim die neue Playstation?



Und wenn die Alten keinen Bock mehr auf dich haben verklagen sie dich weil sie eben doch eine Playstation wollen. Sachleistungen gehören, meiner Meinung, nicht in einen Übergabevertrag. Die bekommen Geld und können sich davon kaufen was sie wollen. Gibt viele die bestimmte Mengen Holz und Co. als Sachleistung einbauen, ist dann der Betriebsleiter körperlich nicht mehr in der Lage Holz zu machen, dann musst du eben gucken wie du für die Alten das Holz her bekommst.

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Re: Die Sache mit dem Altenteil

Beitragvon DWEWT » Di Nov 05, 2019 14:56

stamo+++ hat geschrieben: Solche Zahlung und Sachleistungen müssen gestrichen werden, wenn sie nicht mehr dem Betrieb und der Familie dienen.


Welcher Familie? Der neuen Familie des Betriebsleiters oder der Familie, aus der der Betriebsleiter hervorgegangen ist? So langsam wird mir klar, wie auf einigen Höfen der Hase läuft. Würde ich ein solches Verhalten absehen können, würde ich auch nicht übergeben. Da ist man, nach der Übergabe, ja verraten und verkauft. Das Übelste ist, dass das immer noch mit dem Betriebsinteresse gerechtfertigt wird. Wenn der Übernehmer kein auskömmliches Einkommen für "die Alten" erwirtschaften kann, dann sollten die "Alten" Teile des Betriebes liquidieren und sich aus dem Erlös ein angenehmes Leben finanzieren. Wie heisst es noch: "Ein Elternpaar kann zehn Kinder ernähren, zehn Kinder können jedoch kein Elterpaar ernähren".
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Re: Die Sache mit dem Altenteil

Beitragvon Grimli » Di Nov 05, 2019 17:51

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Da kommt man in Buden, da wurde 1975 das letzte mal tapeziert und die Elektrik ist aus der Zeit vorm Krieg, aber siebenstellige Beträge auf dem Sparbüchle.


Bleibt nur die Frage, wie man mit 1 Mio. "unter dem Kopfkissen", an der Finanzmathematik und Tabellenkalkulation partizipieren will. Ich denke mal, eine der vielen Nullen, mit denen du hier hantierst, kannst du auch im Spiegel sehen.



Mindestens 10.000 € jährliche Sparrate bei 4,5% Zinsen sind notwendig damit es nach 40 Jahren 7 stellig wird.
1979 waren 20.000 DM ne Menge Geld...Damals gabs aber auch noch Einkellerungskartoffeln und ganz andere Erzeugerpreise...und höhere Zinsen...
Bauern haben die Ställe noch ohne Kredite direkt bezahlt und dem Handwerker per Gewerksfortschritt die Lohntüte gegeben.

Aber ein Haus hat auch damals schon zwischen 200.000 und 300.000 DM gekostet.
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Re: Die Sache mit dem Altenteil

Beitragvon T5060 » Di Nov 05, 2019 18:49

Heute kam ja die Meldung "ALDI Nord kauft Land", gut von Kunst haben die ja die Schnauze voll.
Wenn man dann den Hintergrund ein wenig kennt von dem Hof oder Laden und wer da alles zu Gange war und ist,
dann müsste man glauben, der Hof wäre eine "Gelddruckmaschine".
Aber genau der Fall zeigt, das man in Deutschland auf keinen Fall bei den hohen Arbeits - und Flächenkosten rentabel produzieren kann.
Im Gegensatz zur Familie ALDI hatten hier die Alteigentümer, privat nicht Kohle um lange, die Verluste auszugleichen.

Aber genau der Fall zeigt aber, dass wir in der deutschen Landwirtschaft ein riesiges Compliance-Problem haben.

... und NEIN liebe AbL wir brauchen gerade kein neues GrundstücksVerkehrsRecht......
... und NEIN Fräulein Künast, dem Staat hätten diese Flächen auch nichts genutzt im Sinne einer soliden Haushaltsführung
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