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Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Ein interessanter Schwerpunkt der immer mehr an Bedeutung gewinnt und in einem Landwirtschaftsforum nicht fehlen sollte.
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296 Beiträge • Seite 14 von 20 • 1 ... 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 ... 20
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Re: Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Beitragvon 304 » Di Mär 31, 2026 14:33

Herr Merkel hat geschrieben: Ja , genau so ist es, die Straßen sind so voll wie nie, die PKWs werden größer, die Urlaube länger und mehr !!!!! auch die Lebensmittel sind so billig wie nie , immer im verhältnis zum einkommen das momentan im Durchschnitt in D bei ca. 4100€ / Monat ist,!!!!!!

Vergiss den Durchschnitt.
In Deutschland geht die Schere verdammt weit auseinander. Viele Stellen (die jetzt wegfallen) sind völlig überbezahlt, während andere am Minimum kratzen.

Außerdem sagt die Länge und Anzahl der Urlaube nichts über das Einkommen aus. Bei manchen wäre dringendst Dach, Fenster, Heizung, Elektrik, Drainagen, Kellerabdichtung, etc zu erneuern und jedes Jahr kommt überraschend der Winter und der Heizöltank/Pelletlager, etc ist immer noch leer. Trotzdem fährt und fliegt man wochenlang in den Urlaub. Viele leben seit Jahren über ihren Verhältnissen, merken das aber (noch) nicht.

Letztendlich das gleiche wie in der Landwirtschaft. Gewinn alleine sagt gar nichts aus. Wenn Gebäude und bauliche Anlagen quasi zu 100% abgeschrieben sind und es bei den Maschinen nicht wirklich besser aussieht, dann kann sich der Betrieb die notwendigen Ersatzinvestitionen nicht mehr leisten. Von einer Verzinsung des eingesetzten Kapitals wollen wir da noch gar nichtmal träumen.

Dementsprechend lieber wieder zurück zum Thema: https://www.topagrar.com/management-und ... 24443.html
Andere Länder reagieren.

Wie siehts in Deutschland aus?

Ich habe ja eher Bedenken, dass anstatt einer Entlastung eher noch schnell die MwSt und CO2-Steuer erhöht wird.
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Re: Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Beitragvon tyr » Di Mär 31, 2026 15:48

Herr Merkel hat geschrieben:
Oberpfälzer hat geschrieben:Durchschnittseinkommen sagt aber ziemlich wenig aus. Das wird erheblich verzerrt durch die Topverdiener....

Hat hier überhaupt in letzter Zeit mal einer einen Familieneinkauf durchgeführt?
War einer mit den Kindern beim Friseur?
Hat einer seine ganzen Versicherungen durchgeschaut, was duöie mittlerweile kosten?
War einer mit der Familie im Gasthaus?
Hat einer den Führerschein für ein Kind bezahlt?
Etc. pp.
Früher ganz normale Vorgänge, aber in den letzten Jahren halt alles extrem teuer geworden, besonders für Familien mit Kindern wird das Leben immer teurer.

Wenn du dann noch jede zweite Woche oder gar jede Woche 120 Euro für ne Tankfüllung zahlen musst...


https://www.comdirect.de/inf/news/detai ... 233&RANGE=


Das mag ja sein, aber auch alle anderen Kosten sind massiv gestiegen.... :roll:


photo_2026-03-31_16-47-45.jpg
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Beitragvon JulianL » Di Mär 31, 2026 16:09

Ist dir klar mit welchem Gerät ein Landwirt 1950 gearbeitet hat und wie viel Liter Milch er damit produzieren konnte?
Man ist doch heute 10 mal schlagkräftiger. Zum einen holt man aus einem Liter Diesel heute viel mehr raus als vor 70 Jahren. Zum anderen fährt ein Landwirt heute mit viel größerem Gerät das es ihm erlaubt pro Jahr viel mehr Milch zu erzeugen.

Oberpfälzer hat geschrieben:War einer mit den Kindern beim Friseur?
Hat einer seine ganzen Versicherungen durchgeschaut, was duöie mittlerweile kosten?

Versicherungen braucht man die wenigsten. Außer denen die Pflicht sind (KFZ und Betriebshaftpflicht) hab ich eigentlich keine. Ein wesentliches Problem unserer Vollkaskogesellschaft, die Menschen können Risiken nicht mehr selbst tragen oder damit umgehen. Oder sie lassen sich einfach zu viel aufschwatzen. Und im Fall der Fälle wollen die Versicherungen meist eh nicht zahlen.
Und Friseur wäre jetzt auch nicht das erste was mir einfallen würde wenns um hohe Kosten geht.
Ich zahle bei meinem Friseur 25,50€ und da geh ich ca. alle 9 Wochen hin, macht ca. 150€ im Jahr. Und wenn einem das zu teuer ist, selber schneiden oder Rasierer nehmen und auf Stoppel rasieren. Bevor ich an was kritischem im Leben sparen müsste wäre das das erste was ich tun würde.
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Re: Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Beitragvon langholzbauer » Di Mär 31, 2026 17:13

Zum Bild mit der Milchproduktion muss man ehrlich auch erwähnen wieviele Leute drumrum beschäftigt waren und dass damals noch die Kuh 1/2 Jahr lang zum Futter gelaufen ist und den Mist dort gleich verteilt hat. :wink:

Vielleicht hilft die aktuelle Situation auch einigen konventionellen Betrieben auf die Sprünge, wieder mehr Vieh raus auf die Weide zu bringen?
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Beitragvon Oberpfälzer » Di Mär 31, 2026 19:50

Meine Großeltern hatten bis in die 60er überhaupt keine Krankenversicherung, aber damals konntest auch mit einem verkauften Stier ne schwere OP inklusive Krankenhausaufenthalt bezahlen...

Brandschutzversicherung, KfZ-Versicherungen, etc. brauchst einfach.
Die Kosten dafür steigen aber in den letzten Jahren brutal.


Ich komm ja beruflich bedingt auch öfters in Nachbarländer. Mittlerweile ist das alltägliche Leben in Deutschland im Vergleich am teuersten.
Schweiz vielleicht mal ausgenommen, aber selbst da nähert man sich an.

Der Staat nimmt sich in D einfach einen viel zu großen Batzen.

Das Privatvermögen in Deutschland ist nämlich im Vergleich niedrig. Ich glaub an 16. Stelle in Europa.
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"Nur einer ist ewig, der Bauer", O. Spengler
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Re: Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Beitragvon motzlarerbauer » Di Mär 31, 2026 19:55

304 hat geschrieben:Vergiss den Durchschnitt.
In Deutschland geht die Schere verdammt weit auseinander. Viele Stellen (die jetzt wegfallen) sind völlig überbezahlt, während andere am Minimum kratzen.

Außerdem sagt die Länge und Anzahl der Urlaube nichts über das Einkommen aus. Bei manchen wäre dringendst Dach, Fenster, Heizung, Elektrik, Drainagen, Kellerabdichtung, etc zu erneuern und jedes Jahr kommt überraschend der Winter und der Heizöltank/Pelletlager, etc ist immer noch leer. Trotzdem fährt und fliegt man wochenlang in den Urlaub. Viele leben seit Jahren über ihren Verhältnissen, merken das aber (noch) nicht.

Letztendlich das gleiche wie in der Landwirtschaft. Gewinn alleine sagt gar nichts aus. Wenn Gebäude und bauliche Anlagen quasi zu 100% abgeschrieben sind und es bei den Maschinen nicht wirklich besser aussieht, dann kann sich der Betrieb die notwendigen Ersatzinvestitionen nicht mehr leisten. Von einer Verzinsung des eingesetzten Kapitals wollen wir da noch gar nichtmal .


Genau so sieht es aus.
Sehr viele leben deutlich über den Verhältnissen.
Hausbau für 750000€, 4 EBikes a 5000€, Auto für 60000, Urlaub für 20000. und alles schön auf Pump, Leasing, was auch immer.
Es wird ihnen halt auch verdammt einfach gemacht.

Da werden einige kräftig auf die Schnauze fallen.

Aber wir weichen doch stark vom Thema ab.

Ich werden in den nächsten Tagen Mal die 3000Liter ordern, vielleicht auch als HVO.
Damit kommen wir über den Sommer und Herbst.

Ich glaube, das die ganze Situation noch künstlich auf die Spitze getrieben wird und im Sommer der Versorgung komplett schwierig wird, mit wahrscheinlich auch entsprechende Preisen.
Corona hat gezeigt, zu was die alles fähig sind und die aktuelle Situation ist die nächste Vorlage für die
motzlarerbauer
 
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Re: Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Beitragvon 304 » Di Mär 31, 2026 19:56

Die deutsche Steuern und Abgaben Politik auf Heizöl und Diesel treibt abstruse Blüten: https://www.argusmedia.com/de/news-and- ... e-nach-ara

Der Export von Diesel und Heizöl ist für die deutschen Händler offenbar lukrativer als der Verkauf im Inland.
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Re: Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Beitragvon 304 » Di Mär 31, 2026 20:30

motzlarerbauer hat geschrieben:Ich glaube, das die ganze Situation noch künstlich auf die Spitze getrieben wird und im Sommer der Versorgung komplett schwierig wird, mit wahrscheinlich auch entsprechende Preisen.

Gleiches Spiel wie bei der Gas"krise".
Ein Nordstream Strang wäre mWn noch intakt, den Rest hätte man längst reparieren können. Gasspeicher hätte man letzten Sommer füllen können ...

motzlarerbauer hat geschrieben:Ich werden in den nächsten Tagen Mal die 3000Liter ordern, vielleicht auch als HVO.
Damit kommen wir über den Sommer und Herbst.

Wenns so weiter geht, dann fahre ich an die Tanke.
Lieferung kostet 10-20ct/L mehr.
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Re: Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Beitragvon JulianL » Di Mär 31, 2026 20:53

Oberpfälzer hat geschrieben:Der Staat nimmt sich in D einfach einen viel zu großen Batzen.

An sich wäre das ja nichtmal ein Problem, wenn er daraus auch was machen würde.
In meinen Augen versinkt der viel zu große Teil aber in der überbordenden Bürokratie.
Und an dieser ist der Bürger bzw. einzelne Gruppen der Bürger, allen voran die NGOs nicht unschuldig.
Bei uns wird geklagt und mit Anwälten gedroht wie nirgends sonst und so wird alles immer noch mehr überreguliert. Nicht wenig von dem Mist den unsere Politiker verzapfen entsteht aus den Forderungen der Bürger und da bin ich der Meinung müsste viel mehr pauschalisiert werden und es kann und darf eben nicht jeder Depp mit jedem Mist gehört werden.
Straßenbauprojekte werden Jahrzehnte verhandelt ohne dass je mal Asphalt auf den Boden kommt und dann dürfen wir uns anhören die Einnahmen aus der KFZ Steuer würden die Unkosten nicht decken.
Unser Staat ist einfach beeindruckend und beängstigend ineffizient.
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Re: Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Beitragvon 210ponys » Di Mär 31, 2026 21:04

304 hat geschrieben:Vergiss den Durchschnitt.
In Deutschland geht die Schere verdammt weit auseinander. Viele Stellen (die jetzt wegfallen) sind völlig überbezahlt, während andere am Minimum kratzen.

Außerdem sagt die Länge und Anzahl der Urlaube nichts über das Einkommen aus. Bei manchen wäre dringendst Dach, Fenster, Heizung, Elektrik, Drainagen, Kellerabdichtung, etc zu erneuern und jedes Jahr kommt überraschend der Winter und der Heizöltank/Pelletlager, etc ist immer noch leer. Trotzdem fährt und fliegt man wochenlang in den Urlaub. Viele leben seit Jahren über ihren Verhältnissen, merken das aber (noch) nicht.

Letztendlich das gleiche wie in der Landwirtschaft. Gewinn alleine sagt gar nichts aus. Wenn Gebäude und bauliche Anlagen quasi zu 100% abgeschrieben sind und es bei den Maschinen nicht wirklich besser aussieht, dann kann sich der Betrieb die notwendigen Ersatzinvestitionen nicht mehr leisten. Von einer Verzinsung des eingesetzten Kapitals wollen wir da noch gar nichtmal träumen.
diese überaus gut bezahlten stellen wo jetzt wegfallen kommen aber nie wieder, und ja es ist wirklich so die Schere geht verdammt weit auseinander. Und es gibt extrem viele Leute wo wirklich jeden Monat zu kämpfen haben, aber was wird aus dem gut bezahlten ex Industrie Arbeiter, mit was wird der in Zukunft seine Brötchen verdienen? Oder wird er jemals wieder seine Brötchen erwirtschaften?
naja das gewisse Leute für Urlaub alles zu Geld machen was irgendwie geht war schon vor 20 Jahren so, vielleicht nur nicht so extrem wie jetzt.
Und jeder Betrieb der Sanierungsstau hat egal ob in Gebäuden oder Maschinen wird es in Zukunft verdammt schwer haben, und vielleicht ist die beste Investition. Mit dem Klump weiter zu wirtschaften solange es irgend wie geht, und wen der knall kommt aufzuhören.
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Re: Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Beitragvon 210ponys » Di Mär 31, 2026 21:34

JulianL hat geschrieben:Ist dir klar mit welchem Gerät ein Landwirt 1950 gearbeitet hat und wie viel Liter Milch er damit produzieren konnte?
Man ist doch heute 10 mal schlagkräftiger. Zum einen holt man aus einem Liter Diesel heute viel mehr raus als vor 70 Jahren. Zum anderen fährt ein Landwirt heute mit viel größerem Gerät das es ihm erlaubt pro Jahr viel mehr Milch zu erzeugen.


Versicherungen braucht man die wenigsten. Außer denen die Pflicht sind (KFZ und Betriebshaftpflicht) hab ich eigentlich keine. Ein wesentliches Problem unserer Vollkaskogesellschaft, die Menschen können Risiken nicht mehr selbst tragen oder damit umgehen. Oder sie lassen sich einfach zu viel aufschwatzen. Und im Fall der Fälle wollen die Versicherungen meist eh nicht zahlen.

Ist Dir klar das 1950 ein Landwirt meistens nicht mehr wie 5 Kühe ein paar Schweine und Hühner hatte und von dem erlös Leben konnte. Und nicht zuerst Millionen investieren muss um überhaupt irgendwas produzieren, um überhaupt davon Leben zu können.
Vielleicht war die Körperliche Arbeit härter wie heute, aber der Zusammenhalt unter "Kollegen" war ein anderer. Und ich habe noch nie zwei großlandwirte abends auf der Bank sitzen sehen und ein Bier trinken.

zum Thema Versicherungen als Teilnehmer im Straßenverkehr wäre ein Rechtschutz für mich sehr wichtig. Wie auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
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Re: Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Beitragvon schakschirak » Di Mär 31, 2026 22:49

Das ganze Thema ist eigentlich lächerlich wenn man die Ursachen kennt. Mal eine ausführliche Aufklärung was wirklich abläuft.
Wir könnten direkt aus Rußland Öl, Gas mit unseren Verträgen beziehen, auf kürzestem und direktem Weg. Dünger ebenfalls. Billiger gehts nicht. Hatten wir alles aber wollten wir nicht mehr. Nun kauft es Asien.
Ergebnis unserer verblödeteten Politik. Das ist der Grund warum Orban die Ukrainehilfen blockiert wei er billige Energie aus Rußland für sein Land will. Orban wird von unseren Qualitätsmedien als böse und rechts hingestellt, nur weil er Politik für seine Bürger macht. Unsere Qualitätsmedien sind eine Schande. Reine Staatspropaganda wie damals bei Adolf. Schuld sind immer die anderen, der böse Russe, Trump oder die Chinesen. Die wären für unsere Probleme verantwortlich.

Diese Medien sollten mal die wahren Ursachen unserer Probleme aufdecken. Das ist unsere Regierung die seit 20 Jahren nichts als Müll produziert. 90 % unserer Probleme sind doch selber verschuldet. Da meine ich die gesamte Energiepolitik und das geht schon los das kürzlich unsere AKW und Kohlekraftwerke gesprengt wurden.
Wie Hamburg-Moorburg. Das war Europas modernstes Kohlekraftwerk – drei Milliarden Euro teuer. Wenige Jahre nach Eröffnung wird es in die Luft gejagt. Völlig verrückt und unsere Medien decken die Politik auch noch statt den Bürger endlich sachlich aufzuklären. Aber die hängen an den Milliarden GEZ Gebühren. Bezahlte Medien sind nie unabhängig sondern Werbesender. Und das ist gut geschultes Personal, die verkaufen euch einen 50 Tonnen Buckelwal für euer kleines Planschbecken im Vorgarten und ihr unterschreibt den Kaufvertrag voller Vorfreude nachdem was die euch erzählt haben.

Unsere Unternehmen und Arbeitsplätze flüchten nicht wegem dem Standort ins Ausland, der Standort Deutschland hat sich auf der Landkarte doch nicht verändert seit unserem Wirtschaftswunder. Wir liegen immer noch mitten in Europa. Unser Abstieg muss schon andere Gründe haben als die Lage auf der Landkarte.
Was sich verändert hat ist die Politik. Darum sind wir beim Wachstum Schlusslicht. Früher waren wir führend. Die folgen sehen wir erst noch.

Der Wähler Michl hat eine lange Leitung aber der wird noch schmerzhaft rausfinden was die wahren Ursachen für diesen Abstieg sind. Dann zieht auch diese rechte Nasikeule nicht mehr weil die Wähler diese Hetze und das Spiel irgendwann durchschauen werden. Die GEZ Medien können das nur verzögern mit ihren Lügen aber nicht verhindern.

Und dann sehen wir in ganz Deutschland Wahlergebnisse wie im Osten. Die im Osten riechen den Braten aus eigener Erfahrung viel früher. Die Frage ist ob es dann noch was zu retten gibt.
Ein Unternehmen was abwandert und im Ausland groß investiert hat, kommt nicht mehr zurück. Diese Steuereinnahmen sind weg. Gibt dann nur eine logische Lösung : Nochmehr Abgaben, nochmehr Steuern bei gleichzeitig Leistungskürzungen. Und die Schlaglöcher auf den Strassen werden halt noch größer und die ein oder andere Brücke wird mal einstürzen weil die nicht saniert werden.

Andererseits muss man sagen : Blödheit muss und sollte bestraft werden. Sonst wird man für die Zukunft nicht lernfähig. Also gut so was leider noch kommen wird auch wenn das nicht lustig wird.
Man sollte sich nun die Frage stellen : Ist das nur Unwissenheit ? oder Korruption und gute Lobbyarbeit ? oder fast schon Böswilligkeit was/wer wirklich dahintersteckt ?
Das meine ich nicht nur bezogen auf unsere Energiepolitik. Der nächste Punkt wäre die illegale Migration in D seit nunmehr über 10 Jahren die uns Dank CDU ruinieren wird da unbezahlbar.
Die Frage nach den Ursachen muss sich jeder Wähler selber beantworten

Ich will da sicher keinen Wähler beleidigen. Aber die Millionen über 60 Jahre alt Wähler sitzen abends vor den GEZ Medien. Die glauben diesen gesendeteten Müll und wählen seit Jahren ihren eigenen Untergang aus Überzeugung, obwohl sie das nicht wollen. Das ist das eigentliche Dilemma aber war damals 1945 doch dasselbe Problem mit den abhängigen Staatssendern.

Nun werden GEZ Systemlinge schreiben Putin hat die Lieferung nach D. gekappt seit dem Ukrainekrieg und der Nord Stream Sprengung. Stimmt nicht denn er hat uns DANACH immer wieder und sogar öffentlich seine Energie angeboten die wir aber nicht mehr wollten und abgelehnt haben
https://www.youtube.com/watch?v=J0LsBg-i4tw
Weiss nicht warum Putin das Angebot an D macht. Hätte ich nicht an seiner Stelle. Er bekam viel Kritik im Land. Ich hätte längst zugemacht und meine Energie woanders verkauft. Gibt doch genug Abnehmer und die Europäer sollen weiter sanktionieren. Aber nun hat er neue Abnehmer im Osten gefunden mit Verträgen.

Das war eine Zusammenfassung der IST Fakten. Mit bezahltem Staatsfunk und deren Propagandamist kann ich leider nicht dienen. Aber der normale Michl und Wähler ist doch zu blöd oder beschränkt um diese Zusammenhänge und Hintergründe zu verstehen und lesen zu können. Darum sitzen wir auf dem absteigenden Ast den mittlerweile doch jeder sehen kann.
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Re: Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Beitragvon motzlarerbauer » Mi Apr 01, 2026 5:47

304 hat geschrieben:Wenns so weiter geht, dann fahre ich an die Tanke.
Lieferung kostet 10-20ct/L mehr.


Aktuell liegt bei 3000 Litern die Lieferung 10 Cent billiger als an der Tankstelle.
2,20€/Liter
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Re: Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Beitragvon motzlarerbauer » Mi Apr 01, 2026 12:30

Heute 2,14 bei 3000 Liter
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Re: Dieselpreis (wann sollte man kaufen?)

Beitragvon 240236 » Mi Apr 01, 2026 14:00

Bei uns , voher an der Tanke gesehen, Diesel 2,34€
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