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JonnySchorsch hat geschrieben:Hallo,
Interessant wäre zu erfahren was Jochens Bruder selbst beruflich macht und wie er reagieren würde wenn man ihn um elf wegen einem schiefen Etikett die Ohren volljault. Ob in so einer Situation ein Winzer der bestimmt auf die Uhrzeit hinweist keinen Geschäftssinn hat bezweifle ich. In anderen Bereichen gibt es auch Geschäftszeiten nach denen sich der Kunde zu richten hat.
Ebenso finde ich es sehr interessant das du so betonst das "niemand zu etwas gezwungen wird" und tritzdem diese "neuen Wege" als die einzig vertretbare Wirtschaftsform anpreist.
All dies ist für den Landwirt nicht so einfach umzusetzen wie du es darstellst.
Jochens Bruder hat geschrieben:Es wird ja niemand dazu gezwungen neue Wege zu gehen. Allerdings soll es eine große Anzahl Menschen geben die in ihrem Leben verschiedene Berufe ausgeübt haben und mit der neuen Tätigkeit mehr Erfolg hatten als im ursprünglich erlernten Beruf. Das nennt sich Flexibilität und ist nicht Jedermanns Sache.
Frankenbauer hat geschrieben:ABER er hätte das, was er heute hier preisgibt mit Sicherheit nicht im Start- up preisgegeben, denn wenn nur zehn Betriebe deutschlandweit in seiner Nische tätig würden wäre die Nische dahin und Jochens Geschäftsidee nur noch Makulatur.
JonnySchorsch hat geschrieben:Ebenso finde ich es sehr interessant das du so betonst das "niemand zu etwas gezwungen wird" und tritzdem diese "neuen Wege" als die einzig vertretbare Wirtschaftsform anpreist.
All dies ist für den Landwirt nicht so einfach umzusetzen wie du es darstellst.
µelektron hat geschrieben:PS: Sonderkultur Weinbau
Bei lediglich 10 Prozent der Anbaufläche sind im Remstal 45 Prozent der baden-württembergischen Spitzenbetriebe zu Hause. Von den 780 Hektar Rebfläche im Remstal wird der überwiegende Teil in Feierabendarbeit bewirtschaftet; die Nebenerwerbswinzer sind in der Regel in einer der beiden großen Genossenschaften Remstalkellerei oder den Fellbacher Weingärtnern organisiert. Hier werden die Trauben gekeltert und ausgebaut. Die Remstalkellerei zählt zu den größten Genossenschaftskellereien in Deutschland.[
schimmel hat geschrieben:Ich finde Jochen sollte hier im Norden der Republik, wo die Landschaft weit, die Städte fern und die Bauern zahlreich sind, eine Beratungsgesellschaft aufmachen...dann kann er seine Fähigkeiten den unsrigen entgegen stellen....
schimmel hat geschrieben:Da gab es gestern auf Hallo Niedersachsen wieder den Beweis, dass die Bauern und in diesem Fall die Marktbeschicker von Hann. Münden zu blöde sind, die Käuferschicht zu mobilisieren, um den Markt am Leben zu erhalten...die Stadt erhöht derweil die Standgebühren, um dort noch mal abzugreifen....warum sterben Wochenmärkte? Klar, weil die KITA - Plätze nicht ausreichen....ach nee, weil zu wenig Kinder geboren werden, ach nee doch nich,....weil die CDU am Ruder war...oder warum eigentlich?
Welche Verantwortung hat eigentlich der viel beschworene Kunde?
schimmel hat geschrieben:Jochen, wie viele Buddelschiffbauer gibt es ?
Fassi hat geschrieben:
Und wieviel Rohstoffe für Deine Schiffe baust Du eigentlich selber an bzw. stellst Du her?
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