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Hobbit-Hunter hat geschrieben:
Mit 250 Hektar, eigener Schlachterrei und Supermarkt kann man natürlich dicke Töne spucken.![]()
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Aber warum verzichtet der Herr dann nicht einfach freiwillig auf die "Subventionen"!?
Na ja, das ist eben der Unterschied zwischen Bauern die clever vermarkten und denen die "abliefern". Das ist im Rest der Wirtschaft so ähnlich.
Nordhesse hat geschrieben:Ob mam es glaubt oder nicht, es gibt auch Leute, die mit "ganz normaler Landwirtschaft" Geld verdienen.
Nirgends steht z.B. in Stein gemeißelt dass man ein Projekt im Alleingang durchführen muß, man seine gesamte Fläche dafür einsetzen muß und Spezialitäten nur aus selbst produzierten Rohstoffen herstellen darf. Das sind nur einige von vielen Faktoren und Möglichkeiten.
Letztendlich sind nur zwei Dinge entscheidend: Der Nettoverdienst und die Zufriedenheit mit seiner Arbeit
Vor einigen Tagen lief auf NDR 3 eine Reportage über erfolgreiche Bauernhöfe in Norddeutschland.
JonnySchorsch hat geschrieben:Hier greift die These von Nordhesse: Kaum einer ist Landwirt geworden um dann die Arbeit einer Käserei, Metzgerei, Bäckerei, eines Gastwirts oder eines Bioladenbetreibers zu machen. Wieso soll er dann also zufrieden sein mit seiner Arbeit? (soll nicht heißen das es nicht geht, nur mal so als Standpunkt)
Edit: forenkobold hat prinzipiell alles gesagt.
µelektron hat geschrieben:Dazu dann manchmal das Gesockse ... auf der Flasche war aber das Etikett etwas schief ...

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