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Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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37 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Beitragvon schulte 1212 » Sa Jan 19, 2013 19:46

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnav ... -Einkommen
Viel Blödsinn aber auch ein fünkchen Wahrheit!!
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Re: Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Beitragvon Jochens Bruder » Sa Jan 19, 2013 21:05

Hobbit-Hunter hat geschrieben:
Mit 250 Hektar, eigener Schlachterrei und Supermarkt kann man natürlich dicke Töne spucken. :roll: :roll:
Aber warum verzichtet der Herr dann nicht einfach freiwillig auf die "Subventionen"!?

Na ja, das ist eben der Unterschied zwischen Bauern die clever vermarkten und denen die "abliefern". Das ist im Rest der Wirtschaft so ähnlich.

Im Film wurden ja einige Alternativen aufgezeigt und auch gesagt warum sich so schnell nichts ändern wird. Das ist ein grundsätzliches Problem bei Subventionen: Einmal eingeführt nutzt die Branche einen Teil der Gelder für Lobbyarbeit um den Status Quo zu sichern oder noch mehr abzugreifen. Wohin das führt sieht man sehr deutlich beim EEG.
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Re: Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Beitragvon JonnySchorsch » Mi Jan 23, 2013 16:53

Na ja, das ist eben der Unterschied zwischen Bauern die clever vermarkten und denen die "abliefern". Das ist im Rest der Wirtschaft so ähnlich.

Habe die Doku auch gesehen.
Es kann sich nunmal nicht jeder Bauer eine eigene Supermarktkette hinstellen! Das erfordert enormen Kapitalaufwand, wenn ich alleine bedenke was bei diesem Betrieb jeden Monat an Gehältern rausgeht... Bei ungewisser Hofnachfolge, wie es oft der Fall ist, überlegt sich das der Betriebsleiter erst recht zweimal so einen riesigen Schritt aufs Eis zu wagen. Andere Bewirtschaften so eine Fläche weitgehend alleine mit wesentlich weniger Aufwand an Organisation und Equipment. Salat, Gemüse und Kartoffeln direkt zu vermarkten ist das eine, aber mach das mal mit Getreide, Zuckerrüben und Mais! Die Differenzierung clever vermarkten und Abliefern halte ich hier für völlig fehl am Platze.

Nebenbei noch ein Zitat aus dem Film: "Finden Sie es richtig das die Bauern subventioniert werden wärend andere Berufsgruppen auch unterdurchschnittlich verdienen und keinen einzigen Cent erhalten?"
Vielleicht sollte mal richtiggestellt werden, das in der LWS das Lohnniveau TROTZ Subventionen immernoch misserabel ist! Im Film werden in dieser Beziehung klar die Tatsachen verdreht.
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Re: Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Beitragvon Jochens Bruder » Mi Jan 23, 2013 17:33

Vor einigen Tagen lief auf NDR 3 eine Reportage über erfolgreiche Bauernhöfe in Norddeutschland. Alle Höfe hatten ihre Vermarktung bzw. Struktur massiv umgestellt, also u.a. Direktvermarktung, Hofläden, Tourismus, Weiterverarbeitung (z.B. Käse, Brot, Wurstspezialitäten usw.) und alle hatten am Anfang der Umstellung enorme Schwierigkeiten. Es hat ja auch niemand gesagt dass eine Umstellung einfach und billig zu haben ist.

Letztendlich sind nur zwei Dinge entscheidend: Der Nettoverdienst und die Zufriedenheit mit seiner Arbeit. Denkverbote sind dabei hinderlich. Nirgends steht z.B. in Stein gemeißelt dass man ein Projekt im Alleingang durchführen muß, man seine gesamte Fläche dafür einsetzen muß und Spezialitäten nur aus selbst produzierten Rohstoffen herstellen darf. Das sind nur einige von vielen Faktoren und Möglichkeiten.
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Re: Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Beitragvon forenkobold » Mi Jan 23, 2013 18:06

Ja.. wir versorgen 80 Mio Menschen mit Direktvermarktung....
und Urlaub ist bloß noch auf dem bauernhof...
Und alle die das nicht machen, sind DOOOOF...
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Beitragvon Nordhesse » Mi Jan 23, 2013 18:14

Ob mam es glaubt oder nicht, es gibt auch Leute, die mit "ganz normaler Landwirtschaft" Geld verdienen.

Wenn ich Schweine hätte schlachten wollen, wär ich Metzger geworden.

Wenn ich täglich Spaß am Umgang mit vielen Kunden hätte, wäre ich Einzelhandelskaufmann geworden.

Wenn ich Lust dran hätte fremde Menschen zu bewirten, wäre ich Hotelkaufmann oder Gastwirt geworden.

Ich bin Landwirt geworden, weil ich gut mit Tieren umgehen kann, weil ich gerne am Feld bin, und weil ich gerne unternehmerisch entscheide- dies aber im Bereich meiner Kernkompetenzen.
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Re: Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Beitragvon forenkobold » Mi Jan 23, 2013 18:18

Seien wir froh, wenn es den Metzgern und Bäckern gut geht.,...
sonst kommt noch jemand auf die Idee, denen zu empfehlen, selber Tiere zu halten oder Weizen anzubauen....
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Re: Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Beitragvon Jochens Bruder » Mi Jan 23, 2013 18:27

Nordhesse hat geschrieben:Ob mam es glaubt oder nicht, es gibt auch Leute, die mit "ganz normaler Landwirtschaft" Geld verdienen.

Ja, und das ist auch gut so. Allerdings reden wir hier über Alternativen für Betriebe die mit konvi trotz Subventionen nicht genug verdienen, Stichwort Höfesterben. So war es jedenfalls bei den im NDR Report gezeigten Betrieben.

Das ist allerdings für Leute wie Kobold und Schimmel etwas zu schwierig zu verstehen.
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Re: Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Beitragvon forenkobold » Mi Jan 23, 2013 18:34

Oh Mann, Buddel.
Nicht wieder auf DIESEM Niveau bitte.
Es ist doch ein Witz, ein paar Nischenbesetzer als Vorbild heranzuziehen und deren Nischen als Zukunft der Landwirtschaft darzustellen. Das wurde hier im Forum schon zigmal erläutert. Hier im Speckgürtel um Stuttgart hauen sich die Direktvermarkter fast die Schädel ein und müssen sich mit Preisdumping und der "kostenlosen" 80-jährigen Oma im Verkaufsraum sowohl gegen den Nachbar als auch gegen die Supermärkte behaupten.
Und die Flächenbetriebe im Hohenlohischen, in der Uckermark oder im Allgäu haben schlicht und einfach keine Kunden in der Nähe..
Wenn man schon selber naiv ist, sollte man Praktikern trotzdem nicht vorwerfen, schwer von Verstand zu sein. Verschon uns mit Deinen Binsenweisheiten.. diese werden uns schon seit 30 Jahren unter die Nase gerieben.
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Re: Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Beitragvon JonnySchorsch » Mi Jan 23, 2013 18:46

Hallo,
@Jochens Bruder: Du erwartest also das die Bauern ihre Flächen gemeinsam bewirtschaften, einen Teil davon für die Herstellung von Spezialitäten verwenden, nebenbei Urlaub auf dem Bauernhof anbieten, über Hofläden vermarkten und so weiter und so fort. Wie Nordhesse schon sagt soll hier also der Landwirt die Arbeit des Gastwirtes, Metzgers, Molkereifachmanns, Einzelhandelskaufmanns und die des Bäckers oder anderen Berufsgruppen übernehmen? Weiterführende Schulungen und Ausbildungen auf dem zweiten Bildungsweg sind wohl selbstverständlich wenn man zuhause noch 40 Kühe im Stall stehen hat? Massiver Kapitalaufwand für die Umstrukturierung des gesamten Betriebes wäre dann auch noch von Nöten. Dann ja noch Kooperationen mit andren Landwirten, Maschinengemeinschaften, Einrichtung einer Hofmetzgerei/Käserei/Bäckerei, Ferienwohnungen...
So, dann schau dir doch mal die Betriebe an die AKUT vom Höfesterben bedroht sind. Glaubst du die werden das alles tun? Also zumindest die die ich kenne sicher nicht. Außerdem sind viele deiner Punkte so einfach nicht auf jedem Betrieb umsetzbar.

Nirgends steht z.B. in Stein gemeißelt dass man ein Projekt im Alleingang durchführen muß, man seine gesamte Fläche dafür einsetzen muß und Spezialitäten nur aus selbst produzierten Rohstoffen herstellen darf. Das sind nur einige von vielen Faktoren und Möglichkeiten.

Wenn die Spezialitäten nicht aus eigenen Rohstoffen hergestellt werden, was hat das dann mit Landwirtschaft zu tun? Da kann der Landwirt gleich alles verkaufen und eine Metzgerei eröffnen.

Letztendlich sind nur zwei Dinge entscheidend: Der Nettoverdienst und die Zufriedenheit mit seiner Arbeit

Hier greift die These von Nordhesse: Kaum einer ist Landwirt geworden um dann die Arbeit einer Käserei, Metzgerei, Bäckerei, eines Gastwirts oder eines Bioladenbetreibers zu machen. Wieso soll er dann also zufrieden sein mit seiner Arbeit? (soll nicht heißen das es nicht geht, nur mal so als Standpunkt)
Edit: forenkobold hat prinzipiell alles gesagt.
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Re: Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Beitragvon Jochens Bruder » Mi Jan 23, 2013 19:20

Es wird ja niemand dazu gezwungen neue Wege zu gehen. Allerdings soll es eine große Anzahl Menschen geben die in ihrem Leben verschiedene Berufe ausgeübt haben und mit der neuen Tätigkeit mehr Erfolg hatten als im ursprünglich erlernten Beruf. Das nennt sich Flexibilität und ist nicht Jedermanns Sache.
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Re: Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Beitragvon Fassi » Mi Jan 23, 2013 20:00

Vor einigen Tagen lief auf NDR 3 eine Reportage über erfolgreiche Bauernhöfe in Norddeutschland.


Ich mag solche Reprotagen, die sind ein Stück weit wie Bauer sucht Frau. Man erfährt da nie die ganze Wahrheit und für Aussenstehende scheints logisch. Ich denk da zB an die Berichte in der Zeitung über einen Hof hier in der Nähe. Während die Betriebsleiter da kein Geheimnis draus gemacht haben, dass sie regelmässig nach Frankfurt fahren müssen, um von der Direktvermarktung zu leben, statt das anfangs nur selten in der Zeitung.

Und so dürfte es bei den Betrieben vermutlich auch gewesen sein. Entweder die lagen Kundenmässig günstig (denn die meisten fahren nur ungern aufs platte Land raus, entgegen ihrer Angaben in Umfragen) oder sie haben einen weiten Lieferradius. Und ist so eine Nische voll, hat man da auch keine Chance mehr, ausser mit Preisdumping.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Beitragvon Jochens Bruder » Mi Jan 23, 2013 20:11

JonnySchorsch hat geschrieben:Hier greift die These von Nordhesse: Kaum einer ist Landwirt geworden um dann die Arbeit einer Käserei, Metzgerei, Bäckerei, eines Gastwirts oder eines Bioladenbetreibers zu machen. Wieso soll er dann also zufrieden sein mit seiner Arbeit? (soll nicht heißen das es nicht geht, nur mal so als Standpunkt)
Edit: forenkobold hat prinzipiell alles gesagt.

Nein, Forenkobold hat wegen seiner Engstirnigkeit einige entscheidende Fakten übersehen. Ein Hauptunterschied zu anderen Branchen ist dass die meisten Höfe von Männern geführt werden die auf dem Hof aufgewachsen sind und ihn dann geerbt haben. Das trifft aber meistens nicht auf deren Frauen und Kinder zu. Die haben zumeist einen anderen schulischen und beruflichen Hintergrund und damit auch andere geschäftliche Ideen.

In den gezeigten Beispielen waren es meistens die Frauen und Kinder die für die erfolgreiche Umstrukturierung gesorgt haben. Deshalb ist hier schwarz/weiß denken extrem kontraproduktiv weil es den Blick für die Potentiale versperrt.
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Re: Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Beitragvon µelektron » Mi Jan 23, 2013 20:20

Hab so ne Klitsche an der Backe von wegen teilweise Selbstvermarktung, Gästebeherbergung etc. und kann nur sagen, nicht selten hab ich echt keinen Bock mehr ... unter der Woche Betrieb, Wochenende Gästebelustigung, Auslieferungstouren mit dem LKW hunderte Kilometer, Kundenwerbeaktionen, Messen, Papierkram ohne Ende, mal ganz davon abgesehen, dass die direktvermarkteten Produkte eben auch diversifiziert sein müssen, was kleinere Einzelchargen bedingt und ein vielfaches an Aufwand für die Kleinmengen darstellt.

Dazu dann manchmal das Gesockse ... auf der Flasche war aber das Etikett etwas schief ...
Klaro hab ich Heiligabend nix anderes vor als Verkostung zu machen für die Rentnerband ...
auch iwo, das ist schon prima, dass sie um halb elf (nachts) anrufen ihre 6 Flaschen zu bestellen ... war eh noch wach ...

Ist nicht jedermanns Sache und empfehlen würde ich es auch nicht jedem.

PS: Sonderkultur Weinbau

PPS: Die Solaranlage auf dem Dach vom Betriebsgebäude wirft unterm Strich mehr ab als der ganze Zirkus und schwitzen muss ich dabei auch nicht.
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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Re: Dokumentation: Agrarsubventionen ....

Beitragvon Jochens Bruder » Mi Jan 23, 2013 20:51

µelektron hat geschrieben:Dazu dann manchmal das Gesockse ... auf der Flasche war aber das Etikett etwas schief ...

Mit dieser Einstellung wird dein Betrieb sicherlich demnächst ein Megaerfolg. Du hast nämlich den entscheidenden Punkt im Geschäftsleben erkannt: Wenn etwas mal nicht so läuft wie man es sich vorstellt haben immer die Anderen Schuld. n8
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