Dazu muss man erst mal 25 sein. Sry drunter fehlt wirklich noch der Verstand.
Dann schadet es auch nicht, wenn man schon einige jahre im Job ist.
Mitarbeiter des öffentl. Diensts gehen gar nicht.
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 14:19
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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]Seegucker hat geschrieben:Aber die CDU ist unter Angela Merkel soweit nach links gerückt , dass das konservative Profil nicht mehr zu erkennen ist. Unter den Folgen werden wir in Zukunft leiden.
Als Beispiel möchte ich die Verwässerung der Maastricht Verträge , Mindestlohn , Mietpreisbremse und zu schlecheten Schluß die Einladungspolitik nennen.
LUV hat geschrieben:http://www.taz.de/!5058686/
DAS wäre doch dann der Richtige....wie man seinen Worten entnehmen kann, ist er Bodenständig und konservativ....
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]T5060 hat geschrieben:LUV hat geschrieben:http://www.taz.de/!5058686/
DAS wäre doch dann der Richtige....wie man seinen Worten entnehmen kann, ist er Bodenständig und konservativ....
Du meinst weil der auf den Rinderzüchter Gysi steht ?
Ich fand das übrigens gut, dass in der DDR alle vor der Uni erstmal in die Produktion mussten...
Ne Reinhard diesen Moshammer Verschnitt kannst vergessen.
Fischer war Taxifahrer und Steinbrucharbeiter, Schröder war Kaufmann und Zuckerrübenpfleger, Dregger und Helmut Schmidt Offiziere an der Front - sowas passt in die Welt.

Seegucker hat geschrieben:Wenn ich die Kanzlerschaft von Angela Merkel aus der Distanz verfolge , stelle ich fest , dass ich sie 2005 als das geringere Übel als Gerhard Schröder angesehen habe.
Inzwischen muß ich erkennen , dass Angela Merkel alle konservativen Positionen der CDU aufgegeben hat.Da waren naturlich auch Dinge dabei ,die nicht mehr zeitgmäß waren.
Aber die CDU ist unter Angela Merkel soweit nach links gerückt , dass das konservative Profil nicht mehr zu erkennen ist. Unter den Folgen werden wir in Zukunft leiden.
Als Beispiel möchte ich die Verwässerung der Maastricht Verträge , Mindestlohn , Mietpreisbremse und zu schlecheten Schluß die Einladungspolitik nennen.
T5060 hat geschrieben:Dazu muss man erst mal 25 sein. Sry drunter fehlt wirklich noch der Verstand.
Dann schadet es auch nicht, wenn man schon einige jahre im Job ist.
Mitarbeiter des öffentl. Diensts gehen gar nicht.
dermorgen hat geschrieben:Juhu eine aneinanderreihung von Vorurteilen von alten weißen Männern.
Im angelsächsischen auch WASP genannt.
WASP [wɒsp] ist ein Akronym für White Anglo-Saxon Protestant (deutsch: „Weißer Angelsächsischer Protestant“) und ein meist abschätzig verwendetes politisches Schlagwort in den Vereinigten Staaten von Amerika für Angehörige der weißen protestantischen Mittel- und Oberschicht mit Vorfahren aus den frühen europäischen Siedlern in der Gründungszeit.[1]
Der Begriff grenzt die frühen Kolonisatoren mit ihrem überproportional großen Einfluss innerhalb der US-amerikanischen Eliten ab von späteren Einwanderern europäischer (z. B. Irisch-Amerikaner, Italo-Amerikaner) oder außereuropäischer Herkunft.
Zum ersten Mal wurde der Begriff von irischen Katholiken gegen die englischen Protestanten (Baptisten, Methodisten, Lutheraner, Reformierte) verwendet. Im 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts galt eine unausgesprochene Hierarchie unter den Einwanderern bzw. deren Nachkommen:
an der Spitze standen die WASPs, also die protestantischen Engländer und Schotten,
danach folgten die meist ebenfalls protestantischen Deutschen und Skandinavier,
danach die meist katholischen Iren und Nicht-Angelsachsen (Polen, Italiener) und
auf niedrigster Stufe die Afroamerikaner.
Generell wird Edward Digby Baltzell mit seinem 1964 erschienenen Buch The Protestant Establishment: Aristocracy & Caste in America als Schöpfer des Terminus angesehen. Baltzell meinte ursprünglich eine kleine Oberschicht; spätere Autoren haben den Begriff zum Teil stark erweitert und verwendeten ihn auf all die Bevölkerungsteile, die aus Großbritannien oder Irland stammen (also auch Schotten und Waliser) und die einer protestantischen Glaubensrichtung anhängen, einschließlich der Presbyterianer und Mitglieder der Episkopalkirche (Anglikaner).
Protestanten britischer Herkunft, die der Unterschicht angehören (vgl. White Trash), werden nicht als WASPs bezeichnet.
Lange Zeit galt, dass auch die politische Elite sich aus den Kreisen der WASP rekrutierte.
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