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Dünnsinn aus Agrarpresse (Materialsammlung)

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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54 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Dünnsinn aus Agrarpresse (Materialsammlung)

Beitragvon bungegner » So Sep 14, 2014 8:42

Turbomäster, was ist eigentlich dein Problem? DEN DBV gibt es so wenig, wie es DEN Bauern gibt. Durch die starke Spezialisierung der Landwirtschaft sind die Interessenlagen so unterschiedlich, dass ein Verband niemals alle Bereiche abdecken kann. Der Vergleich mit Gewerkschaft ist übrigens wirklich lustig! :lol:
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Re: Dünnsinn aus Agrarpresse (Materialsammlung)

Beitragvon bungegner » So Sep 14, 2014 10:28

Turbomäster hat geschrieben:Das mit der Gewerkschaft kommt nicht von mir.

Mein Problem ist, dass ich nicht gern mundtot gemacht werde.
Weiteres Problem, ich bin ehrlich und rege mich ernsthaft auf.

Wo ist nun Dein Problem? Was habe ich verbrochen, wenn man zum Nachdenken anregen möchte?


Gibt es denn nicht genug Möglichkeiten seinen Unmut auszuleben, als dass man es über die Mitteilungsblätter der Kammern machen muss? Es gibt so viele öffentliche Veranstaltungen, soziale Medien (im LT bist ja schon) ABl, BUND, PETA, BDM, und viele, viele mehr....warum willst du dich gerade im landw. Wochenblatt engagieren? Schreib doch Rundbriefe an deine Kollegen, evtl. kannst du dann eine Selbsthilfegruppe gründen? ...ich habe übrigens nirgends gesagt, dass du etwas verbrochen hättest....oder?
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Re: Dünnsinn aus Agrarpresse (Materialsammlung)

Beitragvon CarpeDiem » So Sep 14, 2014 10:35

Was ist denn an dem Vergleich mit der Gewerkschaft falsch??? Die erstreitet für ihr Mitglieder (und für Trittbrettfahrer) Mehreinnahmen und Verbesserungen. Der BV versteht sich u.U. als verlängerter Arm der Politik und handelt damit auch gegen seine zahlenden Mitglieder. Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, wenn es gilt eine (unsinnige) Strasse zu verhindern, wirst du von jeder NGO besser beraten als vom BV!
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Re: Altes Sprichwort:Einige haben`s im Kopf (Verstand),ander

Beitragvon Todde » So Sep 14, 2014 10:50

Turbomäster hat geschrieben:Ärgerlich bei ihm ist nur seine Ansicht zum herbeigeführten Strukturwandel durch den BV


Der DBV ist keine politische Partei oder Entscheider in Sachen WTO/Welthandel.
Was der DBV machen kann und gemacht hat, ist zu versuchen für uns Bauern etwas rauszuhandeln,
Landwirtschaft ist doch nur noch eine kleine Klientel und vor allem ein kleiner Wirtschaftsbereich, daher sind unsere Belange im Zuge von Weltmarkt und Export von Autos oder anderen Industrieprodukten für die Politik eher belanglos. Da kann der DBV auch nichts dran ändern.
Die Grünen fürchten ja momentan den steigenden Export an Agrarprodukten, in einigen Bundesländer könnte doch glatt die Landwirtschaft an Wirtschaftlicher Bedeutung gewinnen.


Der Strukturwandel ist auch nicht allein auf die Landwirtschaft begrenzt, so gut wie alle Wirtschaftsbereiche/Unternehmen unterliegen einem Strukturwandel.
Was Deine ungeliebten BGAs betrifft ist das ebenso auf dem Mist der Politik gewachsen, überall wo der Staat sich in die Strukturen einmischt wird die Entwicklung der freien Wirtschaft in eine Schieflage gebracht.
Wie im Ökolandbau hat auch hier die Künast ("Landwirte werden Energiewirte") für kurzfristige Aufmerksamkeit den Berufsstand für lange Zeit beschädigt,
mit den ganzen grünen Landwirtschaftsminister geht das ja heute wieder weiter...

Höhere Preise für Lebensmittel sind Utopie, da kann auch kein Verband dran drehen.

Das viele den Peak verpasst haben rechtzeitig auszusteigen und nachher gegen den DBV verantwortlich machen ist beschreibend.
Große Teile der Landwirtschaft haben verlernt Unternehmer zu sein, Agrarförderung hat der Landwirtschaft nicht gut getan.

Der Wandel wird weiter fortschreiten, die Kosten steigen und Fläche ist nicht vermehrbar.
Um ein anständiges Einkommen zu erzielen muss man entweder die Wertschöpfung seiner Produkte erhöhen oder wachsen.

Ich empfehle Dir mal den Blick auf unsere Nachbarländer zu werfen, wo der DBV nicht tätig ist, Rumänien zB, dort wird mit der Beihilfe, Öko- und Investitionsförderung ein ganzes Land zum Tummelplatz von Investoren.

Der DBV macht keine Politik, er versucht die Interessen der Landwirtschaft gegenüber der Politik zu wahren. Vieles läuft im Stillen bei Ausschüssen und Anhörungen,
nur weil der nicht, wie andere Schreihalsverbände, unsinnige Forderungen mit Getöse in der Öffentlichkeit verbreitet, bedeutet das nicht, dass nichts passiert.
Und heute sind wie schon geschrieben wurde, die Interessen in der Landwirtschaft weit auseinander, das ist schwierig unter einen Hut zu bekommen.
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Re: Dünnsinn aus Agrarpresse (Materialsammlung)

Beitragvon Todde » So Sep 14, 2014 11:02

CarpeDiem hat geschrieben:Was ist denn an dem Vergleich mit der Gewerkschaft falsch??? Die erstreitet für ihr Mitglieder (und für Trittbrettfahrer) Mehreinnahmen und Verbesserungen.

Siehst Du Dich landwirtschaftlicher Unternehmer oder als Angestellter des Staates?
Wenn Du Mehreinnahmen generieren willst, dann musst Du die als Unternehmer generieren, ob Veredelung oder durch Wachstum, beides steht Dir doch offen.

Der BV versteht sich u.U. als verlängerter Arm der Politik und handelt damit auch gegen seine zahlenden Mitglieder. Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, wenn es gilt eine (unsinnige) Strasse zu verhindern, wirst du von jeder NGO besser beraten als vom BV!


Die "Straßenverhinderer" handeln meist im Eigeninteresse gegen das Interesse der Allgemeinheit, rechtzeitiges einschalten in die Planung, da unterstützt der BV sehr wohl und auch vernünftig. Wenn der B-Plan steht, dann lässt sich nun mal nicht mehr viel ändern.
Der BV hat immer uns Landwirte aufgefordert aktiv in die Politik zu gehen und wenn es nur im Ortsrat ist, dort kann man die Belange der Landwirtschaft mitgestalten und nicht in einem Verband, der kann nur vermitteln.
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Re: Dünnsinn aus Agrarpresse (Materialsammlung)

Beitragvon bungegner » So Sep 14, 2014 11:41

Turbomäster hat geschrieben:@c.d.
Der BV möchte sich nicht mit Arbeitnehmern auf ein Stufe stellen. Ich finde den Vergleich auch nicht so schlimm, da der IQ heute sicher vergleichbar ist, wie das Bauer b.ungegener belegt :mrgreen:

Nun zum "Ungegener".
Er rät zu einer Selbsthilfegruppe. Das sind die Botschaften und Vergleiche die ich liebe. Sicher kommt bald ein Vergleich mit der Zeit von 33 bis 45. Man wie mich das ankot.. .
Selbsthilfegruppen gründen sich durch Chronisch kranke z.B.. Wie kann man das ins lächerliche ziehen. Mal ne ehrliche Frage: Gibt es in Deutschland einen einzigen Bauern, der sich ehrenamtlich sozial sinnvoll engagiert? Ich kenne keinen. Je mehr sich ungegner öffentlich äußern, umso mehr gehen wir ins gesellschaftliche Abseits. Besonders mit den abartigen Vergleichen. Ich kenne einen BV - Schreihals, dessen Großvater die "braune Jacke an hatte, und dessen Hof nach 33 entschuldet wurde. Pfui Teufel, was laufen hier für Kleingeister herum...


Außerdem werden tatsächlich Selbshilfegruppen beim BV angeboten. Sorgentelephone sogar... :roll:

Nun noch mal klar und deutlich! Dieser Thread befasst sich mit "unabhängigen" Agrarschreibern. Keine Ahnung warum mir mehrfach Angriffe auf den Bauernverband unterstellt werden. Ich plane doch in dem Verband mitzuarbeiten... Kopfschüttel :mrgreen:


Warum so ungehalten? Übrigens, wenn schon zitieren, dann richtig: "Bungegner" bitte!
Du musst noch viel ruhiger werden, glaub mir. Wo ist jetzt der Unterschied in der von dir gewünschten Form des Zusammenschlusses, und der von mir angedachten?
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Re: Dünnsinn aus Agrarpresse (Materialsammlung)

Beitragvon bungegner » So Sep 14, 2014 12:57

Turbomäster hat geschrieben:Ich habe mal ein Zwischenfazit gemacht. Die Schreiber der Unabhängigkeit lesen hier ja mit.
Nach meiner Rechnung
stehen 4 User kritisch der Presse gegenüber,
und 3 incl. H.B. eher nicht
2 waren nicht zuzuordnen.

Lieber ungegner, ich bin so ruhig wie man nur entspannt sein kann. Es macht aus deiner Sicht keinen Sinn über die AbL zu lamentieren. Ohne den Landwirtschaftsverlag (Miteigentümer WLV) würde kein Mensch diesen Haufen kennen. Vermutlich bist du aber auch hiermit überfordert, die Zusammenhänge zu erkennen. Oder Zitat H.B.:"Wenn wir denen das Maul verbieten, haben wir verloren".

Ich liebe Foren im Netz...


Schöne selbstgemachte Statistik, was soll das nun bewirken oder aussagen? Was soll der Satz mit der ABL bedeuten, den versteh ich im Zusammenhang mit dem nächsten Satz schon gar nicht....
Ich habe die AbL als einen möglichen Partner für dich benannt, und die Existenz der ABL am Wochenblatt festzumachen ist wohl nur einfach naiv.....ich versteh deine Sätze irgendwie nicht.
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Re: Dünnsinn aus Agrarpresse (Materialsammlung)

Beitragvon Todde » So Sep 14, 2014 13:06

Turbomäster hat geschrieben:Ich habe mal ein Zwischenfazit gemacht. Die Schreiber der Unabhängigkeit lesen hier ja mit.
Nach meiner Rechnung
stehen 4 User kritisch der Presse gegenüber,
und 3 incl. H.B. eher nicht
2 waren nicht zuzuordnen.


Was hat ein Artikel damit zu tun, ob man kritisch ist?
Es kommt hier auf den Inhalt an.

Und das die keine Leserbriefe mehr von Dir veröffentlichen wollen hat sicher nichts mit dem Inhalt Deiner Kritik an dem Artikel zu tun.
Das ist meine Einschätzung.
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Re: Dünnsinn aus Agrarpresse (Materialsammlung)

Beitragvon bungegner » So Sep 14, 2014 13:30

Todde hat geschrieben:
Turbomäster hat geschrieben:Ich habe mal ein Zwischenfazit gemacht. Die Schreiber der Unabhängigkeit lesen hier ja mit.
Nach meiner Rechnung
stehen 4 User kritisch der Presse gegenüber,
und 3 incl. H.B. eher nicht
2 waren nicht zuzuordnen.


Was hat ein Artikel damit zu tun, ob man kritisch ist?
Es kommt hier auf den Inhalt an.

Und das die keine Leserbriefe mehr von Dir veröffentlichen wollen hat sicher nichts mit dem Inhalt Deiner Kritik an dem Artikel zu tun.
Das ist meine Einschätzung
.



Diese Einschätzung teile ich.
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Re: Dünnsinn aus Agrarpresse (Materialsammlung)

Beitragvon bungegner » Di Sep 16, 2014 6:56

Turbomäster, mach doch einfach einen eigenen Verlag auf. Das geht schneller, als andere Menschen zu ändern...glaub mir.
Ich habe schon vor 25 Jahren für die Land- und Forst Artikel geschrieben, die wurden redigiert bis zur Unkenntlichkeit, das ist mir beim Holsteinischen Bauernblatt noch extremer passiert. Nur die Badener Bauernzeitung war offener. Ich habe für topagrar geschrieben und für andere Verlage. DLG - Mitteilungen oder DLZ sind sehr schwer zugänglich. Aber versuche es doch mal bei der Bauernstimme..... :mrgreen: evtl. bist du da ja richtig aufgehoben.
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Re: Dünnsinn aus Agrarpresse (Materialsammlung)

Beitragvon bungegner » Di Sep 16, 2014 8:39

Turbomäster hat geschrieben:@bungegner
Is klar, Turbomäster sind bei der Bauernstimme immer gut aufgehoben...

Wo liegt der Sinn von Diskussionsforen? Anderen zu raten Verlage auf zumachen?Nein. Foren sind dazu da, im unabhängigen Netz Fälle von Korruption (Missbrauch einer Vertrauensstellung) oder Volksverdummungen aufzudecken. So sehe ich das zumindest.


Diskussionen beinhalten auch Ratschläge...ich weiß ja nicht, wie ihr in der Schule diskutieren gelernt habt, aber zu meiner Zeit waren Fragen und damit verbundene Ratschläge durchaus Bestandteil der Diskussionskultur. Wenn du nur Frust ablassen möchtest, dann sind Foren super geeignet...man kann rumschwadronnieren und es interessiert keinen und man bewirkt auch nichts...die Wirklichkeit findet immer noch vor dem PC statt. Das alleinige Aufdecken von Volksverdummung nützt nichts, das hilft nur, den eigenen Frust für kurze Zeit zu verdrängen. Wenn man wirklich etwas verändern will, aber das möchtest du ja nicht, dann muss man vor die Tür treten.
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Re: Dünnsinn aus Agrarpresse (Materialsammlung)

Beitragvon bungegner » Di Sep 16, 2014 9:18

Turbomäster hat geschrieben:
Du solltest eigenen Ratschlägen folge leisten und vor die Tür treten bzw. Diskussionsforen (die nichts bringen) meiden. Nein, ich halte mich da an den Bauernverband. Der fordert dazu auf sich im Netz zur Wehr zu setzen und Diskussionen zu "lenken".

Woher weist Du, dass ich nicht vor die Tür trete? Wozu Spekulationen? Wie sieht denn die Wirklichkeit aus? Wie sind denn die Besucherzahlen der Winterversammlungen? Keine Ahnung was Du machst. Ich versuchen die jüngeren zu motivieren sich zu beteiligen.
So, jetzt muss ich endgültig was tun. Hast mich vom Schlepper geholt. Was machst Du so gerade?


Erkenne ich einen leichten Wandel hin zu einer einigermaßen vernünftigen Diskussionsform? Du menschelst ja... :D
Danke für den Ratschlag, den du mir gabst, selber aber nicht haben wolltest. Du möchtest doch nicht nur in Foren rumschreiben, hab ich es mir doch gedacht. Viel Erfolg bei der Motivation der Kollegen! Ich unterstütze die Landwirtschaft u.a. durch Leserbriefe in der regionalen Presse, Teilnahme an Vortragsvernstaltungen, DLG, KTBL, DAF, Landvolk etc....
Viel Spaß auf dem Tregger!
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Re: Dünnsinn aus Agrarpresse (Materialsammlung)

Beitragvon bungegner » Mi Sep 17, 2014 6:52

Turbomäster hat geschrieben:
bungegner hat geschrieben:Erkenne ich einen leichten Wandel hin zu einer einigermaßen vernünftigen Diskussionsform? Du menschelst ja... :D
Danke für den Ratschlag, den du mir gabst, selber aber nicht haben wolltest. Du möchtest doch nicht nur in Foren rumschreiben, hab ich es mir doch gedacht. Viel Erfolg bei der Motivation der Kollegen! Ich unterstütze die Landwirtschaft u.a. durch Leserbriefe in der regionalen Presse, Teilnahme an Vortragsvernstaltungen, DLG, KTBL, DAF, Landvolk etc....
Viel Spaß auf dem Tregger!


Nun ist aber auch gut mit den ganzen Komplimenten. Danke Danke.

Du erwähnst das Landvolk. Wenn man über Niedersachsen spricht, in welche Richtung gehen denn deine Leserbriefe in den regionalen Zeitungen? Wie bewertest Du die Entwicklung der letzten 10 Jahre? Ist möglicherweise auch was schief gelaufen? Welche Perspektiven gibt es bei den von der CDU bezifferten Deckungsbeiträgen von 8-10 Cent je Hähnchen und von mir festgestellten 0€ in der Schweinemast (gewerblich)?

Und noch eine Bitte. Von Nichtlandwirten werden immer Bauern in eine Ecke der Veralberung gestellt. Zitat:"Viel Spaß auf dem Tregger!"
Auch das von mir zitierte Wochenblatt trägt zur Erhaltung der klassischen Klischees bei. Die Beispiele erspare ich uns mal.
Wenn Du der Landwirtschaft helfen willst, sollte man solche Sätze vermeiden. Bei einem Dieselverbrauch von 20l/h steht der Spaß an 2. Stelle.


Du scheinst ziemlich kompliziert zu denken, hab ich das Gefühl.... :?
Ich kämpfe für den Bauernstand und nicht gegen das Landvolk, da differnziere ich ein wenig. Und wenn du schreibst, du musst jetzt auf den Schlepper, dann gehe ich davon aus, dass du als Bauer, das gerne tust...oder bist du so ungerne, was du bist. In unserer Gegend bezeichnen Bauern ihren Schlepper als Trecker, und nicht so Großagrier - mäßig als Schlepper...aber du hast anscheinend eine Goldwaage zu Hause.
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Re: Dünnsinn aus Agrarpresse (Materialsammlung)

Beitragvon bungegner » Mi Sep 17, 2014 12:45

Turbomäster hat geschrieben:Nein, keine Goldwaage.
Stehe jetzt vorm Stall den ich gleich betrete. Aber ohne Leidenschaft. Halten wir fest: Bauern arbeiten . Der eine gern aus Leidenschaft unabhängig vom Gewinn/Verlust, der andere mit Unmut über schlechte Preise, wie die CDU das gut erfasst hat.
Wäre nett und höflich was von Deiner Meinung zu lesen, wie ich es eingangs gefragt habe.



Sorry, aber ich versteh einfach nicht, was du willst.... :roll:
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Re: Dünnsinn aus Agrarpresse (Materialsammlung)

Beitragvon Ferengi » Mi Sep 17, 2014 12:59

Turbomäster hat geschrieben:Ich hoffe, es schadet nicht, mal (schlechten?) Journalismus woanders zu betrachten. Durch aggressiven Umgang mit der AfD,hat man die Partei sehr stark gemacht.
Ich glaube nicht dass die AfD gefährlich ist. Nur zieht eine Partei die so schnell hoch gekommen ist auch so manchen Problemfall an. Um wenn Reporter immer sagen, die AfD sei rechts, glauben das echte Rechte und fühlen sich angezogen. Ja ja, die Medien... :(
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanalueb ... Angebot%22


Den vom ZDF finde ich hier absolut unverschämt! :roll: :roll:
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