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Ein Drittel aller Biogasanlagen in Gefahr?!

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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44 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Ein Drittel aller Biogasanlagen in Gefahr?!

Beitragvon Meini » So Nov 11, 2012 13:58

Mit einem Drittel dürfte das sogar besser sein wie in der übriegen Lw. Aber unter Energiemap kann man schon recht deutlich sehen welche zumindest das an Strom produziert was sie soll und wenn schon die Stromproduktion nicht läuft tja ist dann wohl nichts ander als wenn die Kühe keine Milch geben.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Ein Drittel aller Biogasanlagen in Gefahr?!

Beitragvon rägemoli » So Nov 11, 2012 14:11

Ein ha P.V macht im Jahr soviel Strom wie 50 ha Mais über die Biogasanlage :roll:
Was bleibt denn da noch übrig unterm Strich an reiner gewonnenen kw /h Energie ?
Die Materialschlacht bei BG ist halt schon enorm .
P.V oder Windkraftanlagen verbrauchen kein wertvolles Ackerland ,das geht auch an landwirtschaftlich minderwertigen Flächen !
Die Gestehungskosten bei P.V(vielleicht auch wegen billigere Chinamodule )werden immer billiger .
Der Punkt ist langsam erreicht wo die Einspeissevergütung weniger beträgt wie der Strompreis für den privaten Kunden bei P.V.
Also subventioniert der Verbraucher da bald nix mehr über höhere Strompreise .
Bei Windkraft sind die Gestehungskosten pro kw/h nochmal günstiger wie P.V.
Speichermöglichkeiten ,wie schon geschrieben über Elektrolyse und Erdgasnetz sind möglich und in Erprobung .
Nein ich habe keine BG ,hab auch nix dagegen ,wenn die Betreiber was verdienen damit im Moment .
Das BG die Energielösung der Zukunft wird kann ich mir nicht vorstellen .
Bei P.V und Windkraft bin ich an ein paar Projektchen beteiligt .
So aber jetzt muss ich wieder was schaffen .
UND TSCHÜSS
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Re: Ein Drittel aller Biogasanlagen in Gefahr?!

Beitragvon schweinefreund » So Nov 11, 2012 15:17

schimmel hat geschrieben:
rägemoli hat geschrieben:Ein ha P.V macht im Jahr soviel Strom wie 50 ha Mais über die Biogasanlage :roll:
Was bleibt denn da noch übrig unterm Strich an reiner gewonnenen kw /h Energie ?
Die Materialschlacht bei BG ist halt schon enorm .
P.V oder Windkraftanlagen verbrauchen kein wertvolles Ackerland ,das geht auch an landwirtschaftlich minderwertigen Flächen !
Die Gestehungskosten bei P.V(vielleicht auch wegen billigere Chinamodule )werden immer billiger .
Der Punkt ist langsam erreicht wo die Einspeissevergütung weniger beträgt wie der Strompreis für den privaten Kunden bei P.V.
Also subventioniert der Verbraucher da bald nix mehr über höhere Strompreise .
Bei Windkraft sind die Gestehungskosten pro kw/h nochmal günstiger wie P.V.
Speichermöglichkeiten ,wie schon geschrieben über Elektrolyse und Erdgasnetz sind möglich und in Erprobung .
Nein ich habe keine BG ,hab auch nix dagegen ,wenn die Betreiber was verdienen damit im Moment .
Das BG die Energielösung der Zukunft wird kann ich mir nicht vorstellen .
Bei P.V und Windkraft bin ich an ein paar Projektchen beteiligt .
So aber jetzt muss ich wieder was schaffen .
UND TSCHÜSS


Wenn die Sonne nicht scheint beträgt die Produktionsmenge bei der PV - Anlage meiner Meinung nach = 0,00kWh oder?

BGA erzeugen aber auch nur Energien wenn sie gefüttert werden!
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Re: Ein Drittel aller Biogasanlagen in Gefahr?!

Beitragvon rägemoli » So Nov 11, 2012 15:28

Viel Wind und Sonne ,wenig Abnahme im Stromnetz :arrow: Über Elektrolyse wird aus Strom Erdgas das ins Erdgasnetz/Speicher eingespeisst wird .
Wenig Wind und Sonne ,viele Abnahme im Stromnetz :arrow: Erdgas wird aus dem Netz oder Speicher in Motoren mit Generatoren verbrannt und wieder als Strom eingespeisst .
Gut das geht auch mit Biogas .
Sind manche hier zu doof um das zu verstehen oder machen sie nur so doof :)
Und wieder ...UND TSCHÜSS
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Re: Ein Drittel aller Biogasanlagen in Gefahr?!

Beitragvon 4:4 » So Nov 11, 2012 15:39

schweinefreund hat geschrieben:
4:4 hat geschrieben:Jo, also ich sehe die Biogasanlagen in Gefahr, die keinen Mist, keine Gülle oder Jauche haben sondern nur Maissilo.

UND WARUM?

Die Antwort liegt doch auf der Hand. Die verdienen ja nicht nur mit Biogas ihr Geld, ein willkommens und sozusagen kostenloses Nebenprodukt fällt an, na hat geschnackelt ?
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Re: Ein Drittel aller Biogasanlagen in Gefahr?!

Beitragvon schweinefreund » So Nov 11, 2012 16:14

4:4 hat geschrieben:
schweinefreund hat geschrieben:
4:4 hat geschrieben:Jo, also ich sehe die Biogasanlagen in Gefahr, die keinen Mist, keine Gülle oder Jauche haben sondern nur Maissilo.

UND WARUM?

Die Antwort liegt doch auf der Hand. Die verdienen ja nicht nur mit Biogas ihr Geld, ein willkommens und sozusagen kostenloses Nebenprodukt fällt an, na hat geschnackelt ?

Nö schnackelt nicht! Welches kostenloses Nebenprodukt fällt an?
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Re: Ein Drittel aller Biogasanlagen in Gefahr?!

Beitragvon 4:4 » So Nov 11, 2012 16:35

Mein Schweinefreund, der Mist fällt an! Na?
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Re: Ein Drittel aller Biogasanlagen in Gefahr?!

Beitragvon JueLue » So Nov 11, 2012 17:50

:?: :?: :?:
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Re: Ein Drittel aller Biogasanlagen in Gefahr?!

Beitragvon schweinefreund » So Nov 11, 2012 18:04

4:4 hat geschrieben:Mein Schweinefreund, der Mist fällt an! Na?

Oh Mann ! Was willst du da mit sagen? Wo gibst Mist umsonst ? :roll:
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Re: Ein Drittel aller Biogasanlagen in Gefahr?!

Beitragvon forenkobold » So Nov 11, 2012 18:09

und bei Nawaro fällt nichts an??? :shock: :shock:
Alles weg? :shock: :shock:
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Ein Drittel aller Biogasanlagen in Gefahr?!

Beitragvon Einhorn64 » So Nov 11, 2012 19:27

Ach, wusste gar nicht das NUR der mist(gülle/gärsubstrat) der in BGAs afällt zu düngung benutzt werden kann, ohne duchlauf im fermenter muss der auf die mülldeponie?
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Ein Drittel aller Biogasanlagen in Gefahr?!

Beitragvon 4:4 » So Nov 18, 2012 10:35

Jo Einhorn, du und Deine Schwarzbunte Vulva seid das beste Beispiel:

Hast du viele Schwarzbunte Vulvas, hast auch viel Mist, Jauche, Gülle. Je nach Haltung.
Dein Geld verdienst mit dem Milch, - Kälber und Altkuhverkauf. Hast noch eine Biogas Anlage, kannst deinen Mist, deine Jauche oder Gülle gut verwerten.

Ein anderer der keinerlei Mist, Gülle, Jauche für seine Biogasanlage hat muss halt lauter Äcker pachten damit er genügend Maissilo hat. Und da pachten teuer ist, lohnen sich diese Anlagen weniger, wie oben beschrieben. Kapiert?

So, Sendung mit der Maus ist aus :mrgreen:
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Re: Ein Drittel aller Biogasanlagen in Gefahr?!

Beitragvon JueLue » So Nov 18, 2012 12:03

4:4 hat geschrieben:...

Ein anderer der keinerlei Mist, Gülle, Jauche für seine Biogasanlage hat muss halt lauter Äcker pachten damit er genügend Maissilo hat. Und da pachten teuer ist, lohnen sich diese Anlagen weniger, wie oben beschrieben. Kapiert?

So, Sendung mit der Maus ist aus :mrgreen:


Auch eine diese modernen Mythen vom Stammtisch.

Klar ist Gülle im Prozess gut. Erhöht die Pumpfähigkeit, stabilisiert den Prozess und gibt Güllebonus...

Aber: Gülle hat auf die Anbaufläche fast keinen Einfluss. Beispiel: 500kW-Anlage mit 30% Gülle, also die Gülle von ca. 2500-3000 Mastschweineplätzen.

Wie oben erwähnt 30% des Stoffdurchflusses, aber - was nur die Leute wissen, die sich damit beschäftigen - nur 4% des Gasertrages.

Also: Die Gülle von 2500 Mastschweinen ersetzt in diesem Fall vielleicht 6 von 160ha Maissilage.

Wie gesagt, der Gülleeinsatz ist sicher aus anderen Gründen sinnvoll, nicht aber um der Flächenknappheit zu entkommen.

4:4 hat geschrieben:... Kapiert?

So, Sendung mit der Maus ist aus :mrgreen:



Aber schön, wenn sich Leute, die offenbar noch nicht mal begonnen haben, sowas durchzurechnen in ihrer Argumentation so sicher sind. :roll:

JueLue
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Re: Ein Drittel aller Biogasanlagen in Gefahr?!

Beitragvon 4:4 » So Nov 18, 2012 12:09

Jo also ist die Sendung mit der Maus noch nicht aus :mrgreen:

Eigentlich logisch, die Kuh das Schwein entziehen dem Maissilo auch schon irgendwelche Stoffe, die dann nachher fehlen.
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