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Ein Landwirt packt aus

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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43 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Ein Landwirt packt aus

Beitragvon StephanB » Mi Sep 21, 2016 21:15

Der hessische Landwirt Gottfried Glöckner erzählt in einem Vortrag, den er Anfang September auf dem Kongress "Neue Wege im Wandel der Zeit" in Stetten in der Schweiz gehalten hat, über seine Erfahrungen bei der Verfütterung von BT-Mais an seine Milchkühe:

Gottfried Glöckner / Ein Landwirt packt aus (1h10min)
https://www.youtube.com/watch?v=ehJe-4hjR2c

Unterstützung, vor allem bei der Sammlung und Auswertung seiner Daten, bekam er vom französischen Molekularbiologen Gilles-Éric Séralini.
"You can fix all the world’s problems, in a garden." Geoff Lawton
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Re: Ein Landwirt packt aus

Beitragvon Rohana » Mi Sep 21, 2016 22:00

Musste ja nichtmal bis 3 zählen...
wenns alles so wahr und toll wäre, wozu bräuchte man da einen unseriösen Genossen wie Séralini?
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Re: Ein Landwirt packt aus

Beitragvon Der Kobi » Mi Sep 21, 2016 22:03

Also was ein verurteilter Vergewaltiger auf einem Kongress von rechtsesotherischen Scharlatanen rumlügt, hat im Landtreff-Forum nun bestimmt nichts verloren.
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Re: Ein Landwirt packt aus

Beitragvon StephanB » Mi Sep 21, 2016 22:33

Der Kobi hat geschrieben:Also was ein verurteilter Vergewaltiger auf einem Kongress von rechtsesotherischen Scharlatanen rumlügt, hat im Landtreff-Forum nun bestimmt nichts verloren.


Jörg Kachelmann, Gustl Mollath, Harry Wörz, hessische Steuerfahnder... Klingelts?

Ich würde erst mal den Film bzw. Vortrag ganz anschauen und sich dann erst ein Bild machen.
In der kurzen Zeitspanne, nach der Du auf meinen Beitrag geantwortet hast, ist das nicht möglich. Das Thema Vergewaltigung wrid erst in den letzten 10 Minuten erklärt.
Aber Hauptsache mal mit Dreck bewerfen Herr Dreckschleuder, gell?
Irgendwas wird schon hängen bleiben.
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Re: Ein Landwirt packt aus

Beitragvon Harald » Mi Sep 21, 2016 23:21

StephanB hat geschrieben:Der hessische Landwirt Gottfried Glöckner erzählt in einem Vortrag, den er Anfang September auf dem Kongress "Neue Wege im Wandel der Zeit" in Stetten in der Schweiz gehalten hat

Der olle Glöckner ist immer noch auf Tour?! Wie lang ist das jetzt her? 15 Jahre?
Mit solchen Schauergeschichten scheint man WIRKLICH gut Geld zu verdienen...


War der Kongress "Neue Wege im Wandel der Zeit" in diesem Jahr wenigstens etwas prominenter besetzt? 2015 gab es unter den zehn Referenten immerhin drei Langweiler, die es bisher noch nicht zu einer namentlichen Erwähnung bei PSIRAM geschafft haben...

https://scontent-cdg2-1.xx.fbcdn.net/v/ ... e=587F1EEB
https://scontent-cdg2-1.xx.fbcdn.net/v/ ... e=587F56F2
Fehlen nur noch Impfgegner, Chemtrailer und irgend ein 9/11-Wahrheitskrieger, dann sind so ziemlich alle Facetten des Aluhut-Geschwurbels vertreten.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Ein Landwirt packt aus

Beitragvon T5060 » Mi Sep 21, 2016 23:35

Wer die Geschichte kennt, weis das weder Syngenta sauber waren, noch der Protagonist.
Wenn man weis wie sich Syngenta verhalten hat ( die waren alles andere als Engel ),
versteht man auch Glöckner. Der Bauernverband hat sich in dem Fall ja auch einem regulierenden Verhalten verweigert.

Der Glöckner war nämlich auch mal so agroindustriehörig, wie viele hier ....

Das schöne neue Saatgut der letzten 40 Jahre, hat dem Verbraucher weltweit viel gebracht.
Den Landwirten leider nicht, die haben sich dadurch überflüssig gemacht. Ist so .....

Alle Probleme der heutigen Landwirtschaft haben wir dem verbesserten Saatgut zuverdanken.
Der Verbraucher als Nutznießer, hat uns dafür mit Mißachtung, BIO-Landwirtschaft, bürokratischem Naturschutz und Bambi-Tierhaltung bestraft.
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Re: Ein Landwirt packt aus

Beitragvon Todde » Do Sep 22, 2016 7:09

StephanB hat geschrieben:Der hessische Landwirt Gottfried Glöckner erzählt in einem Vortrag, den er Anfang September auf dem Kongress "Neue Wege im Wandel der Zeit" in Stetten in der Schweiz gehalten hat, über seine Erfahrungen bei der Verfütterung von BT-Mais an seine Milchkühe:


Warum erzählt er nicht von seinen Problemen in der Rinderhaltung?
Den Betrieb von seinen Schwiegereltern hatte er jedenfalls ohne seine Frau nicht im Griff.



- 1997 beginnt Glöckner mit dem Anbau von BT 176

- 1999 hält Glöckner mit seiner Frau Vorträge zum BT Mais, wie toll dieser ist

- Die Ehefrau des Klägers, welche zuvor für Haushalt und Kinder gesorgt hatte, verließ am 10.4.2000 den gemeinsamen Hof nach tätlichen Auseinandersetzungen.

- Die Angaben des Klägers zu den Todesfällen und den Ursachen seien widersprüchlich, wie sich aus seinen Meldungsübersichten (K 3, K6) ergebe. Die Kuh "Nelke" sei mit 21 Jahre extrem alt gewesen. "Gisela" sei an chronischer Pleuritis und Endometritis (Brustfell- und Gebärmutterentzündung) gestorben, "Lisa" an einem Zeckenbiss, "Anja" sei wegen Mastitis eingeschläfert worden, "Doro" während der Geburt eines Kalbes an Herzinsuffizienz gestorben. Die Todesursache der übrigen Kühe sei vom Kläger nicht vermerkt worden.

- 2001 letztmaliger Anbau des Bt 176 bei Glöckner, in Spanien werden zu dem Zeitpunkt rund 20.000 ha des Traits angebaut


- Der Einstellung des Milchbetriebes und der Schlachtung der Kühe habe nicht etwa der Verdacht eines durch Verfütterung von Bt-Mais 176 verursachten Leistungsabfalls zugrunde gelegen, sondern die Pfändung des Milchgeldes durch den Futterlieferanten. Die Einstellungen der Futterlieferungen 2004 erklärten auch den Rückgang der Milchproduktion.

- 2004 verstirbt ein Großteil der Herde



Urteil in dem Fall
http://www.judicialis.de/Oberlandesgeri ... .2009.html


‚Im Februar 2002 erhielt Glöckner von einem herbeigerufenen Umweltrechtler den Rat, den Silomais nicht mehr zu verfüttern - den Körnermais hatte er schon im Juni 2001 abgesetzt.’ ‚Im Sommer 2002 erhielt der Landwirt ... den nächsten Schlag ... Weitere sieben Tiere verendeten - wieder nachdem sie auf der Weide waren.’

http://www.transgen.de/forum/viewtopic. ... 37f92#p584



Stellungnahme von Syngenta:

http://www.presseportal.de/pm/29863/507901

Im Fazit dieser Ursachenforschung kommen unabhängige Experten und das zuständige Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin zu dem Schluss, dass ein Zusammenspiel mehrerer ungünstiger, gesundheitsschädigender Faktoren, nicht aber Bt-176 Mais die Todesfälle verursacht hat. Syngenta bedauert die Ereignisse und Probleme auf dem Hof des Landwirts. Deshalb hat ihm das Unternehmen bei der Suche nach den auslösenden Faktoren geholfen. Die Unterstützung durch Syngenta erfolgte zum einen in Form von Untersuchungen und Analysen sowie dem Hinzuziehen ausgewiesener Experten. Zum anderen unterstützte Syngenta den Landwirt auch finanziell in der für ihn existenzbedrohenden Situation, um ihn bis zur Klärung der Ursachen auszuhelfen. Diese Klärung war für das Unternehmen mit dem Erhalt des Abschlußberichtes des RKI abgeschlossen. Nachdem die zu Rate gezogenen Experten Mängel in Fütterung und Hygiene attestiert hatten, äußerte der Landwirt im Dezember 2001 die Hypothese, wonach der Bt-Mais eventuell in Zusammenhang mit den Problemen stehen könne. Im April 2002 veranlasste Syngenta daraufhin eine amtliche Probenahme, bei der neben dem Bt-Mais auch die anderen Bestandteile der Futterration beprobt wurden. Die hinzugezogenen Fachleute nennen in Summe eine Mischung aus hohem Infektionskeimdruck, gesundheitlich bedenklichen Konzentrationen von Pilzgiften im Futter, Eiweißüberversorgung der Tiere, Verfütterung qualitativ ungenügender Grassilage und erhebliche Fütterungsfehler als ursächliche Faktoren für die Erkrankung und den Tod der Kühe. Ferner waren die Tiere einer zu häufigen Fütterungsumstellung in kürzester Abfolge ausgesetzt, was ein Problem für den Verdauungstrakt und die Gesundheit von Wiederkäuern ist. Auf Anregung von Syngenta wurde im Jahr 2002 eine Untersuchung des Bestandes auf Botulismus, einer Bakterienvergiftung durchgeführt. Dabei konnten bei verendeten Tieren der giftige Erreger selbst bzw. bei lebenden Tieren Antikörper festgestellt werden. Trotz dieser schwerwiegenden Ergebnisse lehnte der Landwirt die Beratung durch einen unabhängigen Fütterungsexperten ab und verweigerte weitere Probenahmen. Syngenta betont mit Nachdruck, dass die wissenschaftlichen Daten und anerkannte Experten Bt-Mais von einem Zusammenhang mit den auf dem Landwirtschaftsbetrieb aufgetretenen Problemen ausschließen.






Unterstützung, vor allem bei der Sammlung und Auswertung seiner Daten, bekam er vom französischen Molekularbiologen Gilles-Éric Séralini.


Ja, der hat ihn mit vielem versorgt... Den Unterschied von einem Monarchfalter und eines Rindes scheinem dem Zuckerwasserschüttler unbekannt zu sein :roll:


Mittlerweile vermarktet sich Glöckner auf Verschwörungs- und esoterischen Portalen. Zum Erscheinen eines weiteren Buches wird mal wieder die Geschichte aufgewärmt, auf Seitem wie dem Ufo-Verlag (Kopp) ist er gern gesehener Gast...

Interessant wäre doch mal eine Antwort, wer die Gerichtskosten bezahlt hat, dass er keinen Schadensersatz bekommen würde sollte der Anwalt schon gewusst haben, die Kosten dürften ja nicht gerade gering gewesen.
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Re: Ein Landwirt packt aus

Beitragvon Manfred » Do Sep 22, 2016 8:07

Das eigentlich Interessante ist, dass das Bt-Toxin sowohl in den Geweben der Tiere als auch in der Milch nachgewiesen werden konnte.
Völlig unabhängig von den Todesursachen der einzelnen Tiere widerlegt das anderslautende Behauptungen über den Abbau des Toxins.
Dieses Spiel kennen wir schon von angeblich schnellen Abbau diverser Pflanzenschutzmittel, wo sich dann bei genauerem Hinsehen herausstellt, dass sie zum Teil nur im Boden fixiert werden und deshalb mit primitiven Methoden nicht mehr nachweisbar sind.

Ansonsten äußern einige den Verdacht, dass sowohl bei der hämorragischen Diathese als auch bei den Botulinumfällen ein Zusammenhang zwischen der Verfütterung von BT-Pflanzen und der Anfälligkeit gegenüber den krankheitsauslösenden Giften bestanden haben könnte.
Von daher wäre eine Auswertung interessant, in welcher prozentualen Häufigkeit diese bei Betrieben mit und ohne BT-Pflanzen-Fütterung vorkamen.
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Re: Ein Landwirt packt aus

Beitragvon Todde » Do Sep 22, 2016 8:34

Manfred hat geschrieben:Das eigentlich Interessante ist, dass das Bt-Toxin sowohl in den Geweben der Tiere als auch in der Milch nachgewiesen werden konnte.


Bt ist seit wann ein Toxin?
Bt ist ein Protein,
das natürlich im Boden vorkommt und im Öklandbau in hoher Konzentration gespritzt wird. DNA Nachweise des Proteins sind nicht ungewöhnlich auch in Betrieben, die mit GVO nichts am Hut haben.

http://www.pflanzenforschung.de/de/them ... rotein-532

Das Bt-Konzept: Mit den Waffen von Bakterien gegen Schädlinge
http://www.transgen.de/anbau/473.bt-kon ... linge.html


Bt wurde dieses Jahr großflächig im Rheingebiet gegen die Mückenplage eingesetzt.


Völlig unabhängig von den Todesursachen der einzelnen Tiere widerlegt das anderslautende Behauptungen über den Abbau des Toxins.


Es ist weder ein Toxin nachgewiesen worden, noch sind funktionsfähige Bt-Protein nachgewiesen worden.
Bei einem DNA-Test kann man einem Menschen seine DNA zB einem Fall zuordnen, funktionsfähig ist diese DNA aber in der Regel nicht.

Ansonsten äußern einige den Verdacht, dass sowohl bei der hämorragischen Diathese als auch bei den Botulinumfällen ein Zusammenhang zwischen der Verfütterung von BT-Pflanzen und der Anfälligkeit gegenüber den krankheitsauslösenden Giften bestanden haben könnte.


Nein, Krüger redet von Glyphosat, der Mais war aber nicht Glyphosat tolerant.

Von daher wäre eine Auswertung interessant, in welcher prozentualen Häufigkeit diese bei Betrieben mit und ohne BT-Pflanzen-Fütterung vorkamen.


Es dürfte einige Millionen Betriebe geben, auf denen Bt-Pflanzen (Mais und seit kurzem auch Soja), seit 2 Jahrzehnten füttern, würde der Fall durch GVO ausgelöst sein, dann wäre der Milchpreis heute eher im Bereich von 1,5€/l und nicht bei 20Cent.

100 Milliarden Tiere fressen Gentechnik-Futter
http://www.achgut.com/artikel/100_milli ... nik_futter
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Re: Ein Landwirt packt aus

Beitragvon T5060 » Do Sep 22, 2016 9:21

Mensch ihr Trottel der BT-Mais war natürlich alles andere als Gut für die Kühe, sonst hätte den Syngenta nicht vom Markt genommen und dem Glöckner ein Vergleichsangebot gemacht.

Für den Glöckner ist in dem Moment alles zusammengeballert, dann ist ausgerechnet noch die Frau mit einem Syngenta-Manager durchgebrannt.

Wie es dann tatsächlich um die tätlichen Auseinandersetzungen bestellt war, weis keiner so richtig.

Die Kinder sind freiwillig zum Vater gegangen. Da ist alles nicht so sauber.

Und Todde der Glöckner war mal genauso blöd / industriehörig wie Du.

Ob man sich am Ende mit Greenpeace, Syngenta oder der evang. Kirche einläßt; ist egal : Alles Verbrecher, bei denen du nur angesehen bist, wenn du deren Ziele mitträgst.
Arbeitest du gegen der ihre Ziele, setzen die alles dran dich zu vernichten. Was auch die Story mit der Frau erklärt.

Mir wollen ja auch nicht sagen, dass die Landwirtschaft gerade zu den hellsten Köpfen der Republik zählt.
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Re: Ein Landwirt packt aus

Beitragvon Todde » Do Sep 22, 2016 9:34

T5060 hat geschrieben:Mensch ihr Trottel der BT-Mais war natürlich alles andere als Gut für die Kühe, sonst hätte den Syngenta nicht vom Markt genommen und dem Glöckner ein Vergleichsangebot gemacht.

Für den Glöckner ist in dem Moment alles zusammengeballert, dann ist ausgerechnet noch die Frau mit einem Syngenta-Manager durchgebrannt.



Man man...
Hast Du Deine Aluhut Theorie vom Knallkoppverlag? Du schreibst aber auch manchmal einen Shit zusammen :roll:
Der Bt 176 ist in Europa und Nordamerika angebaut worden, warum gibt es genau EINEN Fall? Plausibilität scheint Dich nicht zu interessieren.


GVO mit Ab-Marker sind alle nicht mehr auf dem Markt, egal von welchem Hersteller. Das war damals umstritten.
Markergen

http://www.pflanzen-forschung-ethik.de/ ... ergen.html
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Re: Ein Landwirt packt aus

Beitragvon T5060 » Do Sep 22, 2016 10:52

Pass auf ich denke rational vernünftig :

Ein GVO Anbau bringt uns kein MEHR an Wertschöpfung
Deshalb rede ich nicht darüber um nicht der Gegenseite eine Angriffsfläche zu bieten.
Das Thema GVO in Europa ist tod.

Die alten Landsorten wären das beste Geschäft für uns.
Dann hätte zwar niemand mehr was zu fressen, aber die Bauern hätten Geld und keinen Ärger.
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Re: Ein Landwirt packt aus

Beitragvon Todde » Do Sep 22, 2016 11:45

T5060 hat geschrieben:Pass auf ich denke rational vernünftig :

Ein GVO Anbau bringt uns kein MEHR an Wertschöpfung


Und was hat das mit dem Fall zu tun?


Deshalb rede ich nicht darüber um nicht der Gegenseite eine Angriffsfläche zu bieten.
Das Thema GVO in Europa ist tod.


Das Thema ist nicht tot, es kommt gerade erst wieder auf, was meinst Du, warum die "Aktivitäten" wieder zunehmen?
CRISPR, daher kann die Spendenindustrie wieder ihre Märchentanten und -Onkels losschicken.


Deine Fantasie vom Syngenta Manager hat ebenso keinen Sinn, denn warum sollten daran die Kühe verrecken? Das würde eher noch neue Vermutungen über die Ursachen hervorbringen, Rache. Demnach hat er wohl seine Tiere absichtlich umgebracht, um nachher Syngenta das in die Schuhe zu schieben?
Oder hat Syngenta die Illuminaten beauftragt, dass die grüne Männchen in Ufos schicken, die dann auf Glöckners Kühe starren und verenden? Laut Kopp-Verlag wäre sowas ja möglich.
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Re: Ein Landwirt packt aus

Beitragvon T5060 » Do Sep 22, 2016 11:58

Todde hat geschrieben:
Deine Fantasie vom Syngenta Manager hat ebenso keinen Sinn, denn warum sollten daran die Kühe verrecken? Das würde eher noch neue Vermutungen über die Ursachen hervorbringen, Rache. Demnach hat er wohl seine Tiere absichtlich umgebracht, um nachher Syngenta das in die Schuhe zu schieben?
Oder hat Syngenta die Illuminaten beauftragt, dass die grüne Männchen in Ufos schicken, die dann auf Glöckners Kühe starren und verenden? Laut Kopp-Verlag wäre sowas ja möglich.


An was die Kühe hops gingen wurde nie geklärt und auch nie gerichtlich entschieden.
Mit wem der Syngenta Manager im Bett lag schon.
Wie auch belegt ist, dass Syngenta an Glöckner gezahlt hat und Glöckner das Geld genommen hat.
.... und der Kopp-Verlag hat nicht immer Unrecht. Das die USA hier massenhaft abhören wusste der KoppVerlag schon 2001, die Industrie übrigens auch.
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Re: Ein Landwirt packt aus

Beitragvon Lonar » Do Sep 22, 2016 12:02

T5060 hat geschrieben:Die alten Landsorten wären das beste Geschäft für uns.
Dann hätte zwar niemand mehr was zu fressen, aber die Bauern hätten Geld und keinen Ärger.


Allerdings nur in einer Welt in der Rohstoffe mit Eselkarren über die Alpen gezogen werden.
Ist der gleiche Quatsch wie Milchquote ohne Importverbot für Milchprodukte ;-)
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