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Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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41 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon Kreuzschiene » Fr Mai 02, 2014 10:15

JohnDeereDriver hat geschrieben:hmmm

mein bienenhaus steht 4m neben meinem rapsacker, der nicht ökologisch bebaut wird, sondern... ich sag mal volles programm .. gefahren wird..

ich ess den, leb noch.

vor 2 jahren war der raps sogar vor dem flugloch.... biscaya haben die top weggesteckt. keinerlei ausfälle gehabt. wirklich keinerlei.

und was soll am honig sein? also bitte...


Es gibt auch Leute, die sich FREIWILLIG mit Alkohol, Nikotin, Drogen usw. schädigen... Kann ja jeder machen wie er lustig ist.
Beim Honig sind die Rückstände jedoch unfreiwillig drinnen. Und da hört bei mir der Spaß auf.
Kreuzschiene
 
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon Djup-i-sverige » Fr Mai 02, 2014 10:19

Es gibt auch Leute, die sich FREIWILLIG mit Alkohol, Nikotin, Drogen usw. schädigen... Kann ja jeder machen wie er lustig ist.
Beim Honig sind die Rückstände jedoch unfreiwillig drinnen. Und da hört bei mir der Spaß auf.


Man wird gezwungen, Honig zu essen? :shock:
Zustände sind das heutzutage schon.. n8
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon Kreuzschiene » Fr Mai 02, 2014 10:20

Djup-i-sverige hat geschrieben:
Es gibt auch Leute, die sich FREIWILLIG mit Alkohol, Nikotin, Drogen usw. schädigen... Kann ja jeder machen wie er lustig ist.
Beim Honig sind die Rückstände jedoch unfreiwillig drinnen. Und da hört bei mir der Spaß auf.


Man wird gezwungen, Honig zu essen? :shock:
Zustände sind das heutzutage schon.. n8


Man wird nicht gezwungen, Honig zu essen, jedoch sind die Honigesser gezwungen, die Rückstände darin mitzuessen.

Manche wollen oder können es wohl nicht kapieren...
Kreuzschiene
 
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon angusy » Fr Mai 02, 2014 10:36

Kreuzschiene hat geschrieben:Beim Honig sind die Rückstände jedoch unfreiwillig drinnen. Und da hört bei mir der Spaß auf.


Wo sind die Beweise für die Rückstände?

Durch das ständige Wiederholen Deiner nicht belegten Behauptungen, werden diese auch nicht besser.

Es sind keine Rückstände im Rapshonig. (Ist bloß eine Behauptung; beweisen kann ich das nicht; aber das können andere ja auch nicht).
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon Djup-i-sverige » Fr Mai 02, 2014 11:36

Man wird nicht gezwungen, Honig zu essen, jedoch sind die Honigesser gezwungen, die Rückstände darin mitzuessen.

Manche wollen oder können es wohl nicht kapieren...


Erstens wohl nicht bewiesen,
zweitens, wäre das genauso, wie wenn ich mich beschwere, das Alkohol und Drogen schädlich sind ,aber fröhlich weitersauf und kiffe... n8

Da gibts nix zu kapieren... :wink:
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon Kreuzschiene » Fr Mai 02, 2014 12:28

angusy hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Beim Honig sind die Rückstände jedoch unfreiwillig drinnen. Und da hört bei mir der Spaß auf.


Wo sind die Beweise für die Rückstände?

Durch das ständige Wiederholen Deiner nicht belegten Behauptungen, werden diese auch nicht besser.

Es sind keine Rückstände im Rapshonig. (Ist bloß eine Behauptung; beweisen kann ich das nicht; aber das können andere ja auch nicht).


Habe weiter oben schon einen link gemailt. Aber hier extra für dich noch ein weiterer:
http://www.lwg.bayern.de/bienen/service ... kurl_7.pdf

Wenn Du magst, kannst Du ja mal "Boscalid in Honig" in eine Suchmaschine eingeben. Dann wird auch Dir geholfen. Sollte man eigentlch als Rapsanbauer schon auf dem Schirm haben.

Am langen Ende sind dann nämlich wieder mal alle Landwirte die Leidtragenden, wenn der Gesetzgeber wegen ein paar Unverbesserlichen überzogene Auflagen rauslässt...

P.S.: Boscalid ist das, was z.B. im Cantus Gold seine fungizide Wirkung entfaltet.... Nur mal so am Rande...
Denk einfach mal darüber nach...
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon Meini » Fr Mai 02, 2014 13:56

Dank der modernen Analyse ist alles was irgendwo irgendwann in der Natur gelandet ist,nachzuweisen. Entscheident ist die Dosis, nicht der Nachweis eines Stoffes.
Interessanterweise wird sich gern auf PSM oder Gentechnik gestürzt während Millionen anderer Stoffe hemmungslos in die Natur entlassen werden,z.B. Micro und Nanopartikel unmegen an Kupfer wenn ich die Hochglanzbioäpfel im Supermarkt sehe und mit meinen ubehandelten vergleiche, ui ui ui :shock:
Da lobe ich mir den Kontrollierten PSM Einsatz.

Ich baue selber Raps an, esse sehr gern den Rapshonig aus unserer Region und habe eine Blütenbehandlung ohne Insektizid, Propulse solo durchgeführt Insektizd einstz war diese Jahr nicht nötig ,in meinem Raps.
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon Meini » Fr Mai 02, 2014 14:24

Ach ganz vergessen habe neulich eine Beitrag gelesen zum Thema,es ging um den einsatz abgehängter Düsen, so das man quasi unter den Blüten die Fungizide apliziert, dies brachte eine erhebliche Absenkung der Mittelaufnahme dur die Bienen.Es wäre sicher nicht schlecht wenn sich das durchsetzt, bevor auch dort Mittel verboten werden.
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon Wave » Fr Mai 02, 2014 19:00

Dann werden nur die meisten Spritzen flügelbruch erleiden, was die Dinger auf über 30m für ein Hebel haben.
Das gibt wohl nur ein paar Spritzen die das Abkönnen werden und auch die Droplegs durch den Bestand ziehen können :roll:
Vielleicht schafft man Raps zu züchten der Sceloritinia resistent ist, aber ohne Gentechnik wird das wohl nichts. Da beißt der Hund seinen Schwanz-
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon RS 36 » So Mai 04, 2014 9:54

Meini hat geschrieben:Ach ganz vergessen habe neulich eine Beitrag gelesen zum Thema,es ging um den einsatz abgehängter Düsen, so das man quasi unter den Blüten die Fungizide apliziert, dies brachte eine erhebliche Absenkung der Mittelaufnahme dur die Bienen.Es wäre sicher nicht schlecht wenn sich das durchsetzt, bevor auch dort Mittel verboten werden.


Hallo Meini

Kannst du das bitte mal verlinken?
„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann Gnade Euch Gott!“
(Theodor Körner 1791-1813)
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon angusy » So Mai 04, 2014 10:20

Schau mal bei Amazone nach. Ich glaube dort hätte ich bei den Spritzen auch so etwas gelesen.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
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