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Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon 4:2 » So Apr 27, 2014 11:02

Jo liebe Rapsleut, aus aktuellem Anlass habe ich eine eher persönliche Frage an Euch und zwar, steht bei euch, auf eurem Frühsticksteisch auch noch ein Glas Rapsblütenhonig?

Letzte Woche ist mir die Behauptung zu Ohren gekommen, dass Landwirte oder andersrum, deren Kindern ist es von Haus aus untersagt, Rapsblütenhonig zu essen.
Ich habe mich auch etwas, in die doch einseitige Diskussion eingebracht, um auch mal etwas an Sachlichkeit reinzuwerfen.
Selbst glaube ich nicht, an die immer wieder gebetsmühlenartig wiederholten Rückstandsproblematik von Pflanzenschutzspritzmitteln.
Wie soll man da bittschön noch Rückstände finden, man muss sich das doch mal vorstellen, da werden ein paar Literchen auf 200 Ltr Wasser verdünnt und dann das ganze auf 10.000,00 Qudratmeter vertreilt, sage und schreibe Zehntausend :klug: :klug:

So, da wir beim Raps sind, gehts gleich weiter. Wie groß ist denn bittschön die Oberfläche, wenn man das mal so grob nimmt, das 10 fache, vielleicht gar doch eher noch einiges mehr.

So und Apropos die kleine Biene Maja :mrgreen:
Die haben doch alle ein feines Näschen, die orientieren sich doch ausschließlich am Geruchsinn, damit sie wieder zu Ihrem Volk und nicht zu einem Anderen zurückfinden. Im Umkehrschluss heist das dann aber auch, dass fremde Bienen erst gar nicht in den Stock reingelassen werden, weil die eben anders riechen.
Also, alles in Allem, meiden die Bienchen, aufgrund ihres äußerst sensiblen Geruchssinns fremdartig riechende Felder und das Spritzmittel allemal typisch riechen, wird man wohl nicht bestreiten, zumindest war es zu meiner Zeit als aktiver Ackerbauer so.

Ausser es hat sich heute geändert und die Mittelchen von BASF und Co haben einen Geruch a la Langnese :lol: :lol: :lol: :lol:

Lange Rede, kurzer Sinn, ich glaube nicht an diese Rückstandsgeschichten und schmiere immer wieder mal ein Brot Rapsblütenhonig.
Leider sind nicht alle so und sehr voreingenommen sowie unbelehrbar, wie ich vor kurzem festellen konnte :? :(
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon Kaninchen » So Apr 27, 2014 14:08

Ich würde mir da nicht so viel Gedanken machen. Ich wohne auf einem Hof, der zur Zeit von Raps umgeben ist. Meine Vermieterin hält selbst Bienen und da sie sehr gesundheitsbewußt ist, denke ich, würde sie ihren Honig nicht essen, wenn eine Gefahr auf PSM-Rückstände bestünde. Wir essen den auch sehr gerne. Ich esse lieber diesen Honig, von dem ich weiß, wo er herkommt, als den "Langnese-Verschnitt".
Zuletzt geändert von Kaninchen am So Apr 27, 2014 16:43, insgesamt 1-mal geändert.
Grüßle,
Birgit
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon kimba1809 » So Apr 27, 2014 14:22

Ich bin Landwirt und esse Rapsblütenhonig. n8
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon 4:2 » So Apr 27, 2014 18:28

Jo meine Herrn, das ist ja äußerst dürftig, bei über 200 Zugriffen auf dieses Thema und dann nur eine Antwort von einem Landwirt.

Ich muss doch sehr bitten, dass sich hier noch einige melden, weil sonst, ja sonst entsteht noch der Eindruck, dass in der Tat der Rapsblütenhonig bei den Landwirtsfamilien verschmäht wird :? :? :? :?
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon Forchhammer » So Apr 27, 2014 18:32

Wenn ich Raps anbauen würde und da dann Honig von kommen würde, würde ich den auch essen.......


Dummes Faschistengeschwätz
G.O.A.T : Geballte Organisation Aufständischen Terrors (zu deutsch: Ziegen)

Fuck the EU
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon Joschki1 » So Apr 27, 2014 18:38

Hallo,

bin selbst Rapsanbauer, und esse gerne Honig. Auch Rapsblütenhonig!!!
Das mit den PSM-Rückständen ist blödsinn.
Brot und Getreide werden auch gegessen,trotz Ährenbehandlung.
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon Kaninchen » So Apr 27, 2014 19:07

Wenn's dir hilft: Der Pächter der Flächen, der den Raps anbaut, lässt sich auch immer wieder gerne Rapshonig von der Verpächterin schenken. :wink:
Grüßle,
Birgit
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon heico » So Apr 27, 2014 19:26

4:2 hat geschrieben:Jo liebe Rapsleut, aus aktuellem Anlass habe ich eine eher persönliche Frage an Euch und zwar, steht bei euch, auf eurem Frühsticksteisch auch noch ein Glas Rapsblütenhonig?

Letzte Woche ist mir die Behauptung zu Ohren gekommen, dass Landwirte oder andersrum, deren Kindern ist es von Haus aus untersagt, Rapsblütenhonig zu essen.
Ich habe mich auch etwas, in die doch einseitige Diskussion eingebracht, um auch mal etwas an Sachlichkeit reinzuwerfen.
Selbst glaube ich nicht, an die immer wieder gebetsmühlenartig wiederholten Rückstandsproblematik von Pflanzenschutzspritzmitteln.
Wie soll man da bittschön noch Rückstände finden, man muss sich das doch mal vorstellen, da werden ein paar Literchen auf 200 Ltr Wasser verdünnt und dann das ganze auf 10.000,00 Qudratmeter vertreilt, sage und schreibe Zehntausend :klug: :klug:

So, da wir beim Raps sind, gehts gleich weiter. Wie groß ist denn bittschön die Oberfläche, wenn man das mal so grob nimmt, das 10 fache, vielleicht gar doch eher noch einiges mehr.

So und Apropos die kleine Biene Maja :mrgreen:
Die haben doch alle ein feines Näschen, die orientieren sich doch ausschließlich am Geruchsinn, damit sie wieder zu Ihrem Volk und nicht zu einem Anderen zurückfinden. Im Umkehrschluss heist das dann aber auch, dass fremde Bienen erst gar nicht in den Stock reingelassen werden, weil die eben anders riechen.
Also, alles in Allem, meiden die Bienchen, aufgrund ihres äußerst sensiblen Geruchssinns fremdartig riechende Felder und das Spritzmittel allemal typisch riechen, wird man wohl nicht bestreiten, zumindest war es zu meiner Zeit als aktiver Ackerbauer so.

Ausser es hat sich heute geändert und die Mittelchen von BASF und Co haben einen Geruch a la Langnese :lol: :lol: :lol: :lol:

Lange Rede, kurzer Sinn, ich glaube nicht an diese Rückstandsgeschichten und schmiere immer wieder mal ein Brot Rapsblütenhonig.
Leider sind nicht alle so und sehr voreingenommen sowie unbelehrbar, wie ich vor kurzem festellen konnte :? :(


Ok Honig weiß ich nicht ob da Rückstände gefunden werden aber im Grundwasser gibt es große Probleme mit Rückständen aus Rapsbehandlungen.
Bin gespannt wie lange das noch gut geht. Die Wasserwerke mischen das Wasser dann mit unbelastetem Wasser aber das Problem können sie nicht lösen.
Das ist ne andere Nummer als das Nieschenprodukt Rapshonig.
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon kimba1809 » So Apr 27, 2014 19:28

heico hat geschrieben:
4:2 hat geschrieben:Jo liebe Rapsleut, aus aktuellem Anlass habe ich eine eher persönliche Frage an Euch und zwar, steht bei euch, auf eurem Frühsticksteisch auch noch ein Glas Rapsblütenhonig?

Letzte Woche ist mir die Behauptung zu Ohren gekommen, dass Landwirte oder andersrum, deren Kindern ist es von Haus aus untersagt, Rapsblütenhonig zu essen.
Ich habe mich auch etwas, in die doch einseitige Diskussion eingebracht, um auch mal etwas an Sachlichkeit reinzuwerfen.
Selbst glaube ich nicht, an die immer wieder gebetsmühlenartig wiederholten Rückstandsproblematik von Pflanzenschutzspritzmitteln.
Wie soll man da bittschön noch Rückstände finden, man muss sich das doch mal vorstellen, da werden ein paar Literchen auf 200 Ltr Wasser verdünnt und dann das ganze auf 10.000,00 Qudratmeter vertreilt, sage und schreibe Zehntausend :klug: :klug:

So, da wir beim Raps sind, gehts gleich weiter. Wie groß ist denn bittschön die Oberfläche, wenn man das mal so grob nimmt, das 10 fache, vielleicht gar doch eher noch einiges mehr.

So und Apropos die kleine Biene Maja :mrgreen:
Die haben doch alle ein feines Näschen, die orientieren sich doch ausschließlich am Geruchsinn, damit sie wieder zu Ihrem Volk und nicht zu einem Anderen zurückfinden. Im Umkehrschluss heist das dann aber auch, dass fremde Bienen erst gar nicht in den Stock reingelassen werden, weil die eben anders riechen.
Also, alles in Allem, meiden die Bienchen, aufgrund ihres äußerst sensiblen Geruchssinns fremdartig riechende Felder und das Spritzmittel allemal typisch riechen, wird man wohl nicht bestreiten, zumindest war es zu meiner Zeit als aktiver Ackerbauer so.

Ausser es hat sich heute geändert und die Mittelchen von BASF und Co haben einen Geruch a la Langnese :lol: :lol: :lol: :lol:

Lange Rede, kurzer Sinn, ich glaube nicht an diese Rückstandsgeschichten und schmiere immer wieder mal ein Brot Rapsblütenhonig.
Leider sind nicht alle so und sehr voreingenommen sowie unbelehrbar, wie ich vor kurzem festellen konnte :? :(


Ok Honig weiß ich nicht ob da Rückstände gefunden werden aber im Grundwasser gibt es große Probleme mit Rückständen aus Rapsbehandlungen.
Bin gespannt wie lange das noch gut geht. Die Wasserwerke mischen das Wasser dann mit unbelastetem Wasser aber das Problem können sie nicht lösen.
Das ist ne andere Nummer als das Nieschenprodukt Rapshonig.


Nicht einfach nur was sinnloses schreiben wenn man gegen Landwirtschaft ist :evil:
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon angusy » So Apr 27, 2014 20:03

heico hat geschrieben:Ok Honig weiß ich nicht ob da Rückstände gefunden werden aber im Grundwasser gibt es große Probleme mit Rückständen aus Rapsbehandlungen.
Bin gespannt wie lange das noch gut geht. Die Wasserwerke mischen das Wasser dann mit unbelastetem Wasser aber das Problem können sie nicht lösen.
Das ist ne andere Nummer als das Nieschenprodukt Rapshonig.


Rapshonig ist nun gewiss kein Nischenprodukt.

Aber Du scheinst hier spezielle Kenntnisse mit den im Grundwasser vorhandenen Rückständen aus Rapsbehandlungen zu haben. Um welche Rückstände handelt es sich denn genau?

Ich baue Raps an und esse kein Rapshonig. Ich esse Zucker, baue aber keine Zuckerrüben an. Ich esse Teigwaren und baue Getreide an.
Einen kausalen Zusammenhang zwischen meinen Essgewohnheiten und meinem Ackerbau gibt es in keinem der genannten Fälle.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon NobbyNobbs » So Apr 27, 2014 20:59

Das ganze Dilemma geht doch schon damit los, dass jegliche Chemie pauschal verteufelt wird. Warum das so in den Köpfen der Leute ist, kann ich nicht nachvollziehen. Eines ist aber klar: Sie haben einfach keine Ahnung von Chemie. Was ist denn Chemie? Chemie ist alles. Jedes Lebewesen ist Chemie, Wasser ist Chemie, Pflanzen sind Chemie, Erde ist Chemie- alles ist Chemie. Nur weil der Mensch dazu in der Lage ist, irgendwelche Moleküle aus Elementen (aus denen sowieso alles besteht) herzustellen, heißt das nicht, dass jede "künstliche" geschaffene Verbindung zwangsläufig gefährlich ist. Dumm gesagt geht man einfach hin, nimmt Elemente schweißt sie zu irgendwas zusammen und hat dann Produkt x. Was anderes macht die Natur auch nicht. Rausgekommen ist alles was wir kennen. Es ist also Schwachsinn zu glauben Chemie sei schädlich. Wenn man eben "irgendwas zusammen schweißt", dann kann es zu giftigen Verbindungen kommen oder eben nicht. Da ist die Wahrscheinlichkeit "natürlicher" Produkte aber genauso groß. Das checken die meisten bloß nicht, weil: Ist ja Chemie :roll: :roll:
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon 4:2 » So Apr 27, 2014 21:38

angusy hat geschrieben:Ich baue Raps an und esse kein Rapshonig. Ich esse Zucker, baue aber keine Zuckerrüben an. Ich esse Teigwaren und baue Getreide an.
Einen kausalen Zusammenhang zwischen meinen Essgewohnheiten und meinem Ackerbau gibt es in keinem der genannten Fälle.

Jo angusy, meine Frage war eher rhetorisch gemeint, nicht aber das, was ich hier geschildert habe.

In einem anderen Thema, da wo es um diese Spritzungen in fachlich sachlicher Hinsicht geht, kann man auch ein paar Absätze über das Thema in eher negativer Hinsicht lesen.

Ich finde halt, wenn es tatsächlich, auch wenn es im Endeffekt unbegründet ist, Landwirte gibt die gar selber Raps anbauen, den Rapsblütenhonig aber aus Rückstandsgründen ablehnen, dann wäre das schon ein stärkes Stück.
Wessen Brot ich es, dessen Lied ich sing :klug:
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon Ferengi » So Apr 27, 2014 21:56

Forchhammer hat geschrieben:Wenn ich Raps anbauen würde und da dann Honig von kommen würde, würde ich den auch essen.......


Dummes Faschistengeschwätz



Also von deinen Flächen würd ich keinen Honig essen wollen.

Allerdings is mir der Rapsblütenhonig auch deutlich lieber als diese Verschnitte mit Honig aus Vietnam und Co!
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon MF 5465 » So Apr 27, 2014 22:01

Natürlich esse ich Rapsblütenhonig. Teilweise sind die Bienenstände nah an unseren Flächen.
Ich weiß nicht, was die immer mit dem Raps haben. Anders gefragt. Was wären die Bienen OHNE Raps? Vom Mais können sie sich nicht ernähren...

Was mich trotzdem stört.. Es gibt schon Bauern, da denkt man die spritzen für ihr Leben gern (wer zweideutig denkt hat eindeutig mehr vom Leben )
Die fahren ständig mit der Spritze herum.. Wir hatten dieses Jahr nur zwei Behandlungen... Davon auch keine in der Blüte. Da mach ich mir keinerlei Sorgen.

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Eine eher persönliche Frage an die Rapsleute hier

Beitragvon Todde » So Apr 27, 2014 22:10

heico hat geschrieben:Ok Honig weiß ich nicht ob da Rückstände gefunden werden aber im Grundwasser gibt es große Probleme mit Rückständen aus Rapsbehandlungen.


Die da wären?
Und was davon ist in der Natur eh vorhanden?

Nehmen wir mal eines von den schlimmen Insektiziden:
Pyrethroide sind synthetische Insektizide, die an die Hauptwirkstoffe des natürlichen Insektizids Pyrethrum angelehnt sind. Eine Definition allein anhand der chemischen Struktur ist nicht möglich.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pyrethroide

"Große Probleme" mögen gewisse Kreise in ihrer Argumentation zu haben, aber nicht unser Grundwasser.

@OP würde ich Honig essen, dann gerne Rapshonig.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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