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Einstreutechnik Tretmiststall

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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25 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Einstreutechnik Tretmiststall

Beitragvon Fahrer412 » Mi Dez 17, 2025 12:24

Hallo zusammen,

wir beschäftigen uns zur Zeit mit dem Neubau eines Tretmiststalles für 150 bis 200 Bullen. Zentrales Element dabei ist natürlich das eingestreute Stroh. Darauf zielt auch meine Frage ab. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten einen solchen Stall einzustreuen, von Hand von einer Bühne aus, von der Außenwand der Greifschaufel, per Schleppereinstreugerät, Mischwagen mit Wurfgebläse oder automatische Einstreuanlage wie Schauer Strohmatic, Wasserbauer Flypit, Hetwin Astor, etc. Wichtig ist mir eine möglichst gute Saugfähigkeit des Strohs herzustellen. Das eigene wird nicht komplett ausreichen und den Zukauf will man natürlich soweit als möglich begrenzen.

Persönlich habe ich natürlich meine Meinung zu den verschiedenen Varianten und auch meine Favoriten. Aber natürlich kann man sich bei solchen Entscheidungen auch mal in etwas verrennen, jeder Hersteller preist natürlich sein System als das Beste an. Deswegen würden mich eure Meinungen dazu interessieren wie ihr die verschiedenen Einstreuvarianten im Vergleich seht, vor allem in Bezug auf Kosten, Zuverlässigkeit, Strohverbrauch und Staubbelastung. Oder aber noch lieber, welche Erfahrungen ihr damit bis dato schon gemacht habt.

Von meinen Favoriten werde ich demnächst Ställe besichtigen und dann auch darüber berichten. Aber vielleicht lohnt es sich auch, Gedanken über etwas zu machen, das man jetzt so noch nicht bedacht hat.
Fahrer412
 
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Re: Einstreutechnik Tretmiststall

Beitragvon glaaheidnbaua » Mi Dez 17, 2025 14:24

Hallo,

ich stand vor einigen Jahren vor ähnlicher Entscheidung allerdings für Fresseraufzucht (Mittlerweile umgewandelt zu Mutterkühen)
Meine Gedanken:
Hab mich damals für s Einstreugerät entschieden, da verschiedene Ställe am Hof angefahren werden müssen (Mutterkuhstall, Krankenbox vom Bullenstall, Jungviehstall) und die einzustreuende Menge Wetterabhängig sehr variiert. Beim Mischwagen mit Gebläse musst du den Ballen immer komplett verbrauchen bevor du wieder füttern kannst..
Staubbelastung hab ich oft von Berufskollegen gehört.. dem kann ich so eigentlich nicht zustimmen, solange das Stroh top Qualität hat.. Hast du mal welches das nicht 1000% trocken war oder ne Woche regen im Schwad abbekommen hat, ist die Staubbelastung schon nicht zu unterschätzen ABER! 5min später ist der auch wieder weg..

Tatsächlich bleibt das Einstreugerät oft stehen mit einem gerade angefangenen Ballen z.b. was wie schon geschrieben mit Mischwagen nicht möglich wäre.
Das ständige Fahrzeugwechseln wie futterladen, füttern, einstreuen->STroh leer, wieder stroh laden nochmal nachstreuen ist allerdings nicht zu unterschätzen.
Geht es dauerhaft nur um ein Gebäude, wäre es bei mir ganz sicher ein Schienengeführtes Einstreusystem an der Decke geworden.
glaaheidnbaua
 
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Re: Einstreutechnik Tretmiststall

Beitragvon motzlarerbauer » Do Dez 18, 2025 12:07

Wir selben streuen in unseren Stellen alles mit dem Frontlader ein, weil auch befahrbar.

Ein Bekannter hat einen Maststall mit dem automatischen Einstreusystem an der Decke.
Ich finde das einfach super. Einfach, automatisch, und wenn ich nur ein Gebäude habe, ist das die sauberste Lösung.
Die Menge lässt sich bei ihm einfach verstellen, somit kann ich auch auf die unterschiedlichen Bedingungen anpassen.

Bei Kollegen mit Einstreugebläse scheint Staub ein Thema und auch Steine die durch geschleudert werden.
Da wird empfohlen alle Tiere im Fressgitter zu fixieren und dann zu streuen. Finde ich umständlich, zumal beim Bullenstall meist auf Fanggitter verzichtet wird.
Wer Bier trinkt,
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Re: Einstreutechnik Tretmiststall

Beitragvon strokes » Do Dez 18, 2025 12:38

Würde das auch abhängig von der AKH Situation machen. Mit einem neuen Stall wird die Arbeit ja ohnehin mehr, nicht nur im.Stall selbst, sondern auch die Außenwirtschaft, vorallem in der Strohernte.
Bei einem einzelnen Stall (mit Erweiterungsmöglichkeit) würde ich aus heutiger Sicht nur noch auf Automatik setzen. Ein Quaderballen ist schnell auf den Einstreuroboter gesetzt. Einstreuen zu einer bestimmten Zeit steuerbar. Den Ballen dann irgendwann am Tag mit dem Frontlader da rein setzen kann auch die Mama oder die Frau oder sonst jemand.
Einstreuen mit Schleppergerät braucht schnell mal 30min pro Tag. Und das Sonn/Feiertags ebenso.

Was ich komplett ausschließen würde bei größerer Tierzahl ist per Hand von einem Oberboden aus!

Frage: wie läuft die Entmistung? Per Schieber oder per Lader incl zurück sperren der Tiere?
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Re: Einstreutechnik Tretmiststall

Beitragvon MF4355 » Do Dez 18, 2025 13:58

Bei uns regnet es in der Strohernte oft, Sroh muss gedreht werden. Das Einstreugebläse wird dann zum Steinwerfer. In der Folge kann es zu Augenverletzungen kommen, seitdem ist das Einstreugerät mit Wurfgebläse vom Tisch. Im Pachtstall fehlt mir die Alternative, ich werde demnächst noch ein Frontladergerät Spread-a-bale testen.
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Re: Einstreutechnik Tretmiststall

Beitragvon 240236 » Do Dez 18, 2025 17:00

Ein Bekannter hat in seinem Strohmaststall eine Schauer Strohmatic. Diese ist zwar teuer, aber funktioniert super. Ich streue meine Bullen noch von einer Strohbühne aus ein.
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Re: Einstreutechnik Tretmiststall

Beitragvon langholzbauer » Do Dez 18, 2025 17:44

@strokes und MF4345 haben beide ein wichtiges Thema angesprochen.
Die Strohversorgung gibt die Technik vor.
Deshalb würde ich in " Spätdruschgebieten " auch nur Einstreutechnik in Betracht ziehen, die auch mit Rundballen zurecht kommt.
Wenn es schon donnert, kann die RB- Presse noch direkt dem Drescher folgen und steinfrei das Stroh wettersicher wegpressen. :wink:
Selbst, wenn es dabei noch etwas klamm ist, gibt es weniger Schimmel, solange man die Ballen draußen ausschwitzen lässt, als wenn man GP aus gewendetem Stroh ohne Sonne zusammen fahren muss.

Beim geplanten Tretmist des TE wird es am wirtschaftlichsten bleiben, vom Futtertisch aus mit Wurfgebläse nachzustreuen, wärend die Tiere am frisch vorgelegten Futter stehen?
Wenn dazu der entsprechend ausgerüstete Futter(misch)wagen außen mit einer Strohmühle direkt oder mit vorgemahlenem Stroh befüllt wird , sind Steine und Schimmelstaub auch nicht mehr so akut im Stall.
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Re: Einstreutechnik Tretmiststall

Beitragvon 240236 » Do Dez 18, 2025 18:51

Dieses Stroh blasen gefällt mit überhaupt nicht. Ein solcher Stall sieht nach kürzester Zeit aus wie Sau.
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Re: Einstreutechnik Tretmiststall

Beitragvon langholzbauer » Do Dez 18, 2025 19:13

Gerade bei Tretmist in der Neubauphase kann man auch Bandanlagen oder hängende Streueinrichtungen im oberen Bereich gut einbauen.
Kosten?

Wie der Stall bei erheblicher Wurfweite am Ende aussieht, liegt wesentlich zwischen Lenkrad und Sitzpolster. :wink:
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Re: Einstreutechnik Tretmiststall

Beitragvon 240236 » Do Dez 18, 2025 19:44

langholzbauer hat geschrieben:Gerade bei Tretmist in der Neubauphase kann man auch Bandanlagen oder hängende Streueinrichtungen im oberen Bereich gut einbauen.
Kosten?

Wie der Stall bei erheblicher Wurfweite am Ende aussieht, liegt wesentlich zwischen Lenkrad und Sitzpolster. :wink:
Sicher liegt es am Fahre, aber nur zum Teil. Im Winter ist alles feucht und da klebt der ganze Staub und Feinstroh an jeder kleinen Ecke. Kenne aber genügend Rinderställe, die ihren Stall in den letzten 10 Jahren nicht gewaschen, gekehrt oder sonst etwas gemacht haben. Bei dem Bekannten mit seiner Strohmatic fahren in der Zeit vom Einstreuen alle Windnetze zu, daß kein Luftzug herrscht, um das Stroh zu verwirbeln.
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Re: Einstreutechnik Tretmiststall

Beitragvon Ecoboost » Do Dez 18, 2025 20:06

Servus,



Gruß

Ecoboost
Wenn eine Frau schweigt soll man sie nicht unterbrechen. :roll:
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Re: Einstreutechnik Tretmiststall

Beitragvon langholzbauer » Do Dez 18, 2025 20:19

.
Zuletzt geändert von langholzbauer am Do Dez 18, 2025 20:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Einstreutechnik Tretmiststall

Beitragvon langholzbauer » Do Dez 18, 2025 20:21

@240336
Sorry!
Ich schätze Dich fachlich.
Aber warum sollte ein gut durchlüfteter Rinderstall ohne Gesundheitsprobleme jemals " gewaschen" werden ?
Warum sollte in einem ( nahezu) Außenklimastall trocken eingeblasenes Streugut " überall kleben"?
Über die wenigen Tagen von Wetterumschwüngen kann man sich die Einstreuarbeit entsprechend der Wettervorhersage anpassen.
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Re: Einstreutechnik Tretmiststall

Beitragvon Fahrer412 » Do Dez 18, 2025 21:53

Ganz interessant die ganzen Meinungen, teilweise decken sie sich mit meinem, zum Teil hatte ich das gar nicht auf dem Schirm. Zum Beispiel mit den Steinen bei Gebläsemaschinen. Da wir auch etliche steinige Flächen bewirtschaften, wird diese Alternative dann ausscheiden. Täglich zum Einstreuen die Tiere im Fressgitter fangen möchte und kann ich nicht. Zum einen möchte ich kein Selbstfangfressgitter, das auch "mehr" Tiere Fressen können als eigentlich Fressplätze sind, zum anderen ist es bei einem Tier-Fressplatzverhältnis von 1:1,5 gar nicht möglich.

Es soll ein neues Gebäude werden. Wo die Kälberaufzucht unterkommt ist momentan noch unklar, entweder auch im neuen Stall oder aber im Altgebäude. Dies möchte ich auch auf Stroh machen. Der Mist soll zum Futtertisch hin getreten werden und dort von einem Schieber abgeschoben werden. Die Variante wegsperren und mit dem Frontlader abschieben fällt für mich rein aus arbeitswirtschaftlicher Sicht raus.

Wo wir schon beim nächsten Thema sind. Ob der Betrieb dann im Neben- oder Vollerwerb geführt wird steht aktuell noch nicht fest. Hängt mitunter auch davon ab, wie sich andere Betriebszweige entwickeln. Die Arbeit in der Außenwirtschaft wird sich, mit Ausnahme der Strohbergung, nicht großartig verändern. Die Fruchtfolge und bewirtschaftete Ackerfläche bleibt gleich. Beim Grünland werden circa 7 ha mehr Fläche wieder gemäht werden. Die Strohbergung darf aber natürlich nicht unterschätzt werden. Ich für mich hoffe, das ich mit der Arbeitszeit in der aktuell die Tiere im Anbindestall und die Biogasanlage erledigt werden, ich den Neubau dann auch stemmen kann. Sowohl der alte Stall und Biogas fallen weg.

Nun ein bisschen meine Meinungen zu den verschiedenen Einstreuvarianten:

Frontlader von der Seite aus:
Ich habe einen Stall besichtigt der mit dem Frontlader von außen in die Boxen streut. Meiner Meinung nach ist das Stroh wenig saugfähig, der Strohaufwand dementsprechend hoch. Wirklich gezielte Mengen sind eigentlich nicht möglich. Durch das lange Stroh wandert der Mist schlecht, die Bullen (zu dem Zeitpunkt ungefähr 700 kg LG) lagen fast an einem "Hang", evtl wird viel Stroh am Hofplatz verschleudert

Handeinstreu von der Bühne:
Stroh wird nicht aufgeschlossen, Saugfähigkeit eher gering. Außerdem ist das bei einem geschätzten Strohverbrauch von 1,5 bis 2 Quaderballen pro Tag doch auch erheblich Arbeit. Eventuell muss das Stallgebäude höher als sonst gebaut werden, um die Bühne unter zu bringen

Einstreu mittels Mischwagen:
Dosierung der richtigen Strohmenge in den Mischwagen schwierig, hatte ich erst gar nicht bedacht, Eventuell sind noch geringe Mengen Futter im Mischwagen, könnte mir vorstellen das dies die Liegefläche eher feucht und zu einem "Misthaufen" verwandelt, und dann die Steine als Gefahr, Stroh vielleicht besser aufgeschlossen

Einstreugerät:
Hier sehe ich auch die Staubbelastung und wie der ganze Stall und Hof durch das verwehte Stroh aussieht, Steine können zu Geschossen werden, aber ich denke hier wird das Stroh sehr gut zerfasert und ist sehr saugfähig

Automatische Einstreuanlagen:
ich denke die Staubbelastung ist eher gering, das Stroh wird gut aufgefasert und ist sehr saugfähig. Es kann mehrmals täglich eingestreut werden. Das die Curtains dazu schließen kannte ich auch noch nicht, ist aber sehr gut zu wissen. Bei den schienengeführten Geräten an der Decke muss die Hülle dementsprechend massiver gebaut werden, wie viel das tatsächlich kostet kann ich noch nicht abschätzen. Da wäre das System Schauer Strohmatic von Vorteil. Es hängen nur Rohre an der Decke, keine statische Auswirkung. Und es können mehrere Gebäude damit versorgt werden wenn sie nicht zu weit auseinander stehen. Allerdings habe ich noch kein Angebot für so eine automatische Anlage. Diese wird erheblich Geld kosten, wenn sie auch wahrscheinlich die geringste Arbeit für mich macht
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Re: Einstreutechnik Tretmiststall

Beitragvon 240236 » Do Dez 18, 2025 22:08

Fahrer: Stroheinstreu von der Bühne - Ich lasse Mulchstroh pressen und dadurch habe ich mit der Saugfähigkeit kein
Problem. Einstreuen selber dauert nicht lange, braucht ja nur von der Bühne runtergeworfen werden. Was ein wenig länger dauert ist, daß man wieder das Stroh auf der Bühne hat. Dauert bei mir für 16 Großpacken ca. 1h mit 2 Personen. Eine Person fährt den Lader und die 2te Person schiebt einen Wagen, den ich auf Schienen gebaut habe und oben 6 Laufrollen hat zum einfachen runterschieben des Ballens.

Das Stroh von der Strohmatic ist so fein, daß es beim geringsten Luftzug sogar im freien landet, wenn die Windnetze nicht geschlossen werden
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