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Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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52 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Beitragvon T5060 » Di Aug 11, 2015 16:36

Jeder verkauf, Weiterverwendung oder Verarbeitung ausserhalb des Entsorgungskreislaufs ist als "umweltgefährdende Abfallentsorgung" eine Straftat.
Allerdings nicht, wenn die Milchkuh am Mast leckt der in der Wiese steht, Hemmstoffe gehen aber trotzdem zu Lasten des Bauern.
Unsere Welt hat ihre eigene Gerechtigkeit, die mit gerecht nimmerviel am Hut hat, sondern mit Durchsetzungsfähigkeit.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Beitragvon Eifelsäger » Di Aug 11, 2015 22:09

Damit hatte ich früher mal beruflich zu tuen:

Die Schwellen und Masten sind Sondermüll - großer Entsorgungsnachweis und eigene Abfallschlüsselnummer - und dürfen auch nicht mehr in den Handel gebracht werden. Als Sekundärverwertung ist nur Wiederverwendung im Gleisbeau erlaubt.

Der Steinkohlenteer ist krebserregend, neue Schwellen müssen einen Grenzwert einhalten, dürfen aber auch nur im Gleisbau verwendet werden (Ausnahmegenehmigung nur zu diesem einen Zwecke).

Die Dinger irgendwie zu verbauen, vergraben, verrotten zu lassen oder zu verbrennen führt in den ersten Fällen zu einer bestenfalls behördlichen Beseitigungsverfügung mit Nachweisführung und Zwangsgeldandrohung bzw. im Fall von verbrennen zur sofortigen Einleitung eines Bußgeld- bzw. Umweltstrafverfahrens.

Das die Holländer die in Deichen verbauen halte ich für ein Gerücht. In den Niederlanden gibt es zwei Holzschwellenaufbereiter Rene Prinsen und Fred Prinsen, die kann man glaube ich als Markführer auf diesem Gebiet bezeichnen.

Der Steinkohlenteer ist übrigends so "böse" das die noch lange nicht jede Müllverbrennungsanlage verstochen darf.

Also besser das Angebot vom Containerdienst annehmen, das ist auch gar nicht schlecht. So eine normale 2,60 m-Schwelle wiegt neu ohne Eisen 80-100 kg, angegammelt unter 80, nur mal so als Anhalt.
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Re: Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Beitragvon Kormoran2 » Fr Aug 14, 2015 0:29

Ich habe gesehen, wo die Schwellen der letzten Verwendung zugeführt werden: Im Hackschnitzelwerk zur Erzeugung von Nahwärme und beim Trocknen von Hackschnitzeln zur Pelletherstellung.
Da sind wohl ausreichend hohe Temperaturen gewährleistet, die die gefährlichen chemischen Verbindungen aufknacken.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Beitragvon ne bergische Jung » Fr Aug 14, 2015 7:38

Um die gefährlichen Stoffe bei der Verbrennung unschädlich zu machen, müsste man die Schweinereien schon in einen Drehrohrofen einer Sondermüllverbrennungsanlage schmeissen. Die "normale" Verbrennung reicht da nicht aus.
Und dann muss noch eine geeignete Rauchgasreinigungsanlage nachgeschaltet sein, die mit den verbleibenden Stoffen umgehen kann.
Pyrolyse ginge vielleicht noch...mit diesem Verfahren können auch Altreifen (für Landwirte doch auch interessant) verwertet werden. Neben dem zur energetischen Verwendung nutzbaren Pyrolysegas entsteht auch Industrieruß oder in der Fachsprache "Carbon Black".
Leider setzt sich dieses Verfahren in Europa nicht wirklich durch....
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Re: Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Beitragvon Merlin82 » Fr Aug 14, 2015 8:22

...und die hoch konzentrierte, hochgiftige Filterasche vergraben wir (genau wie Atommüll) für unsere Nachwelt in alten Bergwerken.

Rein theoretisch ist es doch viel besser, stofflich alles wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Also verdünnen und niedrig konzentriert unserer Umwelt wieder zuzuführen.
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Re: Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Beitragvon ne bergische Jung » Fr Aug 14, 2015 8:30

Je nach Verfahren, können die Reststoffe inertisiert werden. D.h. einer stofflichen Weiterverwendung z.B. im Strassenbau steht nichts im Wege.
Die Technik kann vieles, es will nur keiner bezahlen!
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Re: Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Beitragvon Hellraiser » Fr Aug 14, 2015 14:55

Hallo,

Alte Reifen werden in Zemtwerken verbrannt, die freuen sich darüber.
Bei uns im Müllheizkraftwerk, eines der Modernsten Deutschlands geht auch alles durch, dank Hocheffizienter Filteranlage.
Die Schlacke wird dann direkt nebenan gelagert bzw. entsorgt als art Auffüllmaterial und nachher mit Erde bedeckt.

mfg
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Re: Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Beitragvon ne bergische Jung » Fr Aug 14, 2015 15:14

Das ist richtig, Zementwerke nehmen gerne Altreifen an, lassen sich das aber trotzdem gut bezahlen.
Bei der Pyrolyse kann eben noch ein wieder nutzbarer Stoff hergestellt werden.
Göppingen hat eine 6-stufige Abgasreinigung, bestehend aus Filtern, Wäschern und Katalysator.
Es ist aber "nur" eine Anlage für Siedlungs- und Gewerbemüll. Das ist noch lange nicht alles, was bestimmte Anlagen verbrennen dürfen.
Das sind spezielle Sondermüllverbrennungsanlagen mit den schon erwähnten Drehrohröfen.
Meine Firma baut gerade eine MVA in Schweden, in der auch konfiszierte Drogen verbrannt werden :mrgreen:
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Re: Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Beitragvon Motorradmanni » Fr Aug 14, 2015 16:36

Hallo zusammen,

ich hoffe Ihr wisst auch warum der Zement grau und nicht weiß ist. :shock:

Darüber sollte man sich mal Gedanken machen.

Gruss
Manni
Man hats nicht leicht -> aber leicht hats einen -> und wenns einen hat dann ganz bestimmt nicht leicht :-)
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Re: Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Beitragvon Kormoran2 » Fr Aug 14, 2015 21:11

Manni, ist das eine angedeutete Drohung oder was willst du uns sagen? Mich hat die Farbe von Zement noch nie interessiert.

@ bergische Jung: Drogen verbrennen, das klappt bestimmt auch mit meinem HDG-Holzvergaser. Das soll doch jetzt kein besonderes Qualitätskriterium sein, oder?
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Beitragvon Ugruza » Fr Aug 14, 2015 21:19

Motorradmanni hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich hoffe Ihr wisst auch warum der Zement grau und nicht weiß ist. :shock:

Darüber sollte man sich mal Gedanken machen.

Gruss
Manni


Dem Zement wird hier bei uns Asche aus dem örtlichen Heizkraftwerk zugesetzt, welche aus Braunkohle entstanden ist. Wo ist das Problem. Es gibt auch weißen Zement falls du einen brauchst. :mrgreen:

Lg Ugruza
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Re: Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Beitragvon togra » Fr Aug 14, 2015 22:30

Keiner hat bisher je mal kritisch gefragt, in was für Baustoffen euphemistisch genannte "Sekundärrohstoffe" enthalten sind.
Fast alle enthalten mehr oder weniger gefährlichen Sondermüll, der sonst teuer entsorgt werden müsste.
Gutachten und "Unbedenklichkeitsbescheinigungen" stellt sich diese Industrie; geprägt von Kungeleien, Monopolen und Kartellen selbst aus.

Man denke nur an die Verwendung von Müllverbrennungsasche im Straßenbau:
Sicher werden die immer noch (reichlich) vorhandenen (zum Teil unbekannten) Schadstoffe je nach Finanzkraft des Produzenten "Gutachterlich gebunden"; das nützt aber dem armen Wicht, der mit der Motorflex einen Schnitt in diese Straße macht gar nichts, der mit Sicherheit keine ausreichende Schutzmaske trägt.
Auch wenn er mit Wasser schneidet, die Schadstoffe werden trotzdem wieder mobil.

Meiner Meinung nach ist es gefährlich, giftige Schadstoffe wieder in der Umwelt zu verteilen (ob "gebunden" oder nicht...)
In 50 Jahren weiß man mehr und schüttelt dann nur noch mit dem Kopf.
Genau wie wir heute über Asbest.....

Ich verstehe auch nicht, warum ich (wenn man's genau nimmt) für ausgebauten Boden eine (rund 500€ teure) Deklarationsanalyse machen muss, bevor ich den überhaupt anfassen darf und die finanzstarken Konzerne führen ihren hochgiftigen Müll mit Segen des Gesetzes einfach in den Wirtschaftskreislauf zurück.

ne bergische Jung hat geschrieben:Um die gefährlichen Stoffe bei der Verbrennung unschädlich zu machen, müsste man die Schweinereien schon in einen Drehrohrofen einer Sondermüllverbrennungsanlage schmeissen. Die "normale" Verbrennung reicht da nicht aus.

Richtig!
Deswegen kann es nicht richtig sein, dass "normale" Kraftwerke diese verbrennen dürfen.
Auch wenn erlaubt, kommt da mit Sicherheit nicht nur Wasserdampf aus dem Schornstein.

Ist genau so eine Schweinerei wie Schreinereibetriebe, die "Ihre" Abfälle ab 50kw Feuerungswärmeleistung verbrennen dürfen.
Den Laminat- und Parkettresten ist es egal, ob 49 oder 51kw; die zur sicheren Vernichtung der Schadstoffe erforderlichen Temperaturen werden in solchen Popel-Anlagen niemals erreicht
ne bergische Jung hat geschrieben:Und dann muss noch eine geeignete Rauchgasreinigungsanlage nachgeschaltet sein, die mit den verbleibenden Stoffen umgehen kann.

Hat kein "Biomasse"kraftwerk und auch keine Schreinerei.....Lobbyarbeit macht's möglich.....

Eisenbahnschwellen....Biomasse.... :roll: :lol: n8
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Re: Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Beitragvon Eifelsäger » Fr Aug 14, 2015 22:47

ne bergische Jung hat geschrieben:Meine Firma baut gerade eine MVA in Schweden, in der auch konfiszierte Drogen verbrannt werden :mrgreen:



In Schweden sind schon in den 90ern so etwa alle ausgedienten Holzschwellen aus Nord- und Ostdeutschland in Heizkraftwerken verbrannt worden. Haben die sich damals gut bezahlen lassen. Wie das heute ist weiß ich nicht.

Und was Schreinereien in ihren Öfen verbrennen dürfen kann man auf den Seiten der Ofenhersteller nachlesen. Das ist ziemlich genau das was wohl die meisten Heimheizer auch auflegen wenn es gerade verfügbar ist.
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Re: Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Beitragvon togra » Fr Aug 14, 2015 23:07

Eifelsäger hat geschrieben:Das ist ziemlich genau das was wohl die meisten Heimheizer auch auflegen wenn es gerade verfügbar ist.

Deswegen bin ich ganz klar dafür, private Holzheizungen komplett und sofort zu verbieten.
Bloßes Unwissen; aber vor allem der Geiz sowie die dadurch entstehende völlige Ignoranz gegenüber der Umwelt treibt die meisten einfach dazu, ständig allen Mist zu verkokeln.

In Zeiten, wo man im Auspuff eines LKW eher verhungern als ersticken würde, ist es einfach nicht zu erklären, warum diese mittelalterliche Heizmethode noch erlaubt ist....

Am meisten ärgert mich aber, dass Schornsteinfeger und Ordnungsamt angeblich immer machtlos sind :evil:
Bequem und konfliktscheu sind die, den Rest lähmt dann das Gesetz.

Wegen (vermuteten) 1€ Steuerhinterziehung wird man hierzulande vom SEK abgeholt; vergiftet aber jemand seine Umwelt vorsätzlich und dauerhaft, kann man (angeblich) nichts machen... :roll: n8
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Re: Entsorgung Bahnschwellen u Telegrafenmäste

Beitragvon Kormoran2 » Sa Aug 15, 2015 0:23

Togra, ich kann dir zum Teil beipflichten. Wenn man im Winter abends durch manche Wohnviertel geht, braucht man eigentlich eine Gasmaske. Da gibt es wirklich Leute, die im Dunkeln problemlos ihre sämtlichen Abfälle durch den Schornstein entsorgen. Meine Frage an einen Bekannten: "Warum läßt du dir sowas bieten" beantwortete der mit einem Achselzucken. "Da kannste doch nicht deinen Nachbarn anzeigen"....
Meine Interpretation ist eine andere: Alle schmeißen schon mal ihre Abfälle abends in den Ofen und keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus.
Das ist jetzt die ganz düstere Seite der Geschichte.

Die andere Seite der Holzheizer ist aber die einer durchaus anständigen, umweltbewußten Fraktion, die froh ist, vom fossilen Brennstoff loszukommen. Die trennen ihren Müll ordentlich und die heizen nur bestes Holz.

So - und jetzt kommst du und schmeißt alle diese in einen Pott und sagst, du würdest am liebsten alle privaten Holzheizungen verbieten. Den anständigen Heizern gegenüber ist das natürlich sehr ungerecht, den Ferkeln gegenüber ist das nur konsequent und richtig.

Es ist so wie mit den Motorradfahrern. Ich wähle jetzt mal diesen Vergleich, weil der hier gerade sehr aktuell ist und gewisse Parallelen aufweist. Es gibt einen gewissen Prozentsatz an Motorradfahrern, die sich im infernalischen Lärm selbst verwirklichen wollen und der gesamten Welt auf den Keks gehen. Die Reaktion der Anwohner und der Politiker - nämlich Streckensperrungen etc. - trifft leider dann alle Motorradfahrer.

Wie geht man nun mit den "schwarzen Schafen" um? Soll man wegen der schwarzen Schafe, das Holzheizen und Motorradfahren generell unterbinden? Die Unschuldigen werden natürlich aufheulen.

Wenn du eine Lösung für diese Art von Konflikten hast, melde zunächst ein Patent an und dann schreib mir. :D

Meine Meinung: Es gibt Dinge, die in einer Demokratie einfach nicht gut händelbar sind. Die individuelle Freiheit wird manchmal zu Unrecht überbewertet. Vergehen an der Allgemeinheit und Mißbrauch der Freiheiten werden einfach zu wenig verfolgt. Niemand möchte ein Denunziant sein und ist statt dessen lieber ein Mitwisser. Ist irgendwie auch falsch.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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