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Entwicklung der Traktorengetriebe

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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47 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Entwicklung der Traktorengetriebe

Beitragvon Inntaler » So Feb 25, 2018 10:45

Hallo,

zunächst: Ich habe keinerlei Kaufabsicht, sondern es geht mir hier lediglich darum, zu sehen wie andere diese Entwicklung sehen und bewerten.

Mir ist aufgefallen, dass in letzter Zeit die Hersteller immer mehr Lastschaltgetriebe auf den Markt bringen bzw. bestehende verbessern. Allerdings stellt sich mir die Frage, ob diese überhaupt genügend Absatz finden? Mir geht es hier auch nicht um Lastschaltgetriebe in Traktoren über 200 PS wie z.B. das John Deere e23 Getriebe, sondern um Getriebe wie dem ActiveDrive 8 oder dem John Deere Command 8, welche lediglich für 4-Zylindertraktoren gebaut werden. Meine Überlegungen dazu sind die folgenden:
Wenn ich eine einfache/billige Maschine will, greife ich zu einem einfacheren Getriebe bei Case IH z.B. zu dem bewährten ActiveDrive 4.
Will ich eine sehr gut ausgestattete Maschine und leiste mir auch ein bisschen "Luxus", greife ich zu einem Stufenlosen Getriebe.
Preisunterschied zwischen einfachem Lastschaltgetriebe und stufenlosem Getriebe je nach Hersteller zwischen 6-8 tsd. Euro? Neue Lastschaltgetriebe sind dann meist nur geringfügig billiger als stufenlose Getriebe. Warum man dann auf den Schalter greift versteh ich nicht so ganz.
Im Ackerbau bei größeren 6-Zylindertraktoren verstehe ich das ja ,aber im Bereich der Gemischt- und Veredelungsbetriebe wo diese Traktoren als Hauptschlepper laufen, werden solche Getriebe doch nicht benötigt oder irre ich mich da?
Auch wäre es doch sinnvoller gewesen beim statt dem John Deere Command 8 ein stufenloses Getriebe zu entwickeln? Gerade für den Frontladereinsatz, für den dieser Schlepper optimal ist, wäre das sehr schön.

Eine weitere Frage von mir ist: Warum gehen viele Hersteller weg von bewährten Getrieben wie dem ZF S-Matic? Sicherlich ist dieses nicht geeignet für Traktoren über 200 PS aber in der Klasse zwischen 100 und 200 PS galt dieses Getriebe ewig als eines der robustesten Getriebe die es gibt.

Fragen über Fragen :lol:
Bin mal gespannt was ihr darüber denkt.

Viele Grüße Inntaler
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Re: Entwicklung der Traktorengetriebe

Beitragvon Franzis1 » So Feb 25, 2018 11:22

Ist so ein Stufenloses nicht viel einfacher mit weniger Teilen aufgebaut und müsste eigentliche einiges billiger als ein lastschalter sein ??
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Entwicklung der Traktorengetriebe

Beitragvon elchtestversagt » So Feb 25, 2018 11:50

Von der reinen Hardware ist ein stufenlos immer billiger.
Aber die optimale Software kostet gewaltig ( Entwicklung).
Und da ist Fendt den anderen meilenweit vorraus.
Ich für mich selber möchte kein stufenlosen, aber in der Klasse über 250PS gibt es nicht mehr viele Anbieter...
Jetzt mittlerweile kommen die "Stufenlosen 2.0" Schlepper auf den Markt, wo der Motor extra dafür abgestimmt ist ( Fendt 1xxx), da gibt es keine "Überleistung" mehr, kein Drehmomentanstieg usw, der Triebsatz regelt das alles aus.
Bei den anderen Herstellern, die sowohl als auch anbieten ist das so noch nicht möglich ( Baukastenprinzip).
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Re: Entwicklung der Traktorengetriebe

Beitragvon "schwabe" » So Feb 25, 2018 13:25

Inntaler hat geschrieben:
Eine weitere Frage von mir ist: Warum gehen viele Hersteller weg von bewährten Getrieben wie dem ZF S-Matic? Sicherlich ist dieses nicht geeignet für Traktoren über 200 PS aber in der Klasse zwischen 100 und 200 PS galt dieses Getriebe ewig als eines der robustesten Getriebe die es gibt.


naja das gibt es ja mehr oder weniger immer noch, - S-Matic - war ja nur das eigens von SAT (Steyr Antriebstechnik) entwickelte Stufenlosgetriebe, das jetzt überarbeitet von CaseIh in Form des aktuellen Doppelkuplungsgetriebes angeboten wird.
Das Stufenlose von ZF glich dem S-Matic ja anfangs sehr sogar (4Fahrbereiche)
"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand, denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat"
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Re: Entwicklung der Traktorengetriebe

Beitragvon Hans Söllner » So Feb 25, 2018 13:47

Das stimmt so nicht ganz. Die SAT musste 2000 im Zuge der CNH Fusion abgegeben werden und wurde von ZF übernommen, mit allen Produktrechten versteht sich. ZF selbst hatte etwa zu der Zeit als Steyr das S-Matic präsentierte das Eccom schon in Entwicklung, beide sind sich aber wirklich sehr ähnlich. Ab dem Zeitpunkt der Fusion von CNH musste man nun also das S-Matic von ZF zukaufen. CNH als Großkonzern machte das aber nicht lange mit sondern hat mit seinem Doppelkupplungsgetriebe eine Eigenentwicklung gestartet um nicht auf Fremdzulieferer angewiesen zu sein.

Die großen Konzerne versuchen heute ihre Hauptkomponenten hauptsächlich selber zu fertigen, daher haben unabhängige Zulieferer wie ZF nicht überall Platz. Claas setzt bei den Stufenlosen, vor allem da wo es an Stückzahl fehlt auf ZF. SDF setzt bei den Traktoren ab 150PS traditionell auch auf ZF und ist sogar der einzige Abnehmer vom S-Matic. Landini/McCormick hat ebenso nicht genügend Stückzahl und war mit dem hauseigenen 8-fach LS Getriebe gewaltig auf die Schnauze gefallen, heute haben alle größeren Modelle ZF Getriebe. Genauso Lindner. Bei John Deere haben die 6R Autopowr Modelle auch ZF Getriebe, vor allem deshalb weil Stufenlos nur in bestimmten Märkten eine Rolle spielt und die Meisten mit Schaltgetriebe abgesetzt werden. Für die stückzahlträchtigen US-Großtraktoren setzt man wieder auf Eigenentwicklungen.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

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Re: Entwicklung der Traktorengetriebe

Beitragvon Einhorn64 » So Feb 25, 2018 13:48

D ist nicht der Nabel der Welt, international werden die(Last)Schalter viel mehr nachgefragt.
zb wird in Nordamerika das Fendt Variogetriebe(Fendt, MF) mit simulierten Lastschaltstufen angeboten, man steht halt auf Powershifter.
Nicht vergessen sollte man auch den besseren Wirkungsgrad eines möglichst einfach gehaltenen Getriebes,
je nach Geschwindigkeitsbereich ist da variogetriebe doch ziemlich ungünstig.
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Re: Entwicklung der Traktorengetriebe

Beitragvon Gasse » So Feb 25, 2018 14:04

Immer ist ein stufenloses Getriebe nicht günstiger als ein Lastschaltgetriebe. Je nach Getriebe sind die schon auch aufwendig aufgebaut.

Im Weltmarkt ist stufenlos nicht das riesen Thema, hat auch seine Gründe dort wo Traktoren in dieser Leistungsklasse verkauft werden haben die große Flächen, d.h. die Hauptaufgabe des Traktors beteht rein in der Feldarbeit und da sind die Lastschalter einfach im Vorteil, erstens vom Wirkungsgrad und zweitens (hängt aber direkt zusammen) auch vom Kühlbedarf her.
Man sieht es ja z.B. bei Deutz-Fahr die stellten auf der Agritechnica den 6G für Globale Märkte vor, der sogar schon das 6-Fach Lastschaltgetriebe hat, aber ansonsten eher einfach ausgestattet ist, die Traktoren gibts auch als RCShift. Das gleiche gilt für John Deere die ja sogar den 8R noch als Schalter bauen.

Seh es aber z.B. in der Mittelklasse ähnlich wie Inntaler. Warum jetzt John Deere den 5R mit 8-Fach und nicht stufenlos bringt, oder auch warum CNH bei den Maxxum/T6 noch zusätzlich das Direct8 anbietet wundert mich auch, sind ja keine typischen Ackerschlepper. Besonders beim 5R wär ja stufenlos schon ein großes Thema, aber hier werden wohl die Entwicklungskosten der Hauptpunkt gewesen sein, außerdem darf man nicht vergessen das der neu 5R halt ein waschechter Ami ist.
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Re: Entwicklung der Traktorengetriebe

Beitragvon Vario_TA » So Feb 25, 2018 15:57

Wie bereits gesagt wurde, ist der Anteil stufenloser Getriebe weltweit extrem gering. Eine Entwicklung stufenloser Getriebe lohnt sich nur für Hersteller, die relativ Stark in Mitteleuropa vertreten sind. Fendt verkauft über drei Viertel der Traktoren in Mitteleuropa und ist bei stufenlosen Traktorgetrieben Weltmarktführer... 250.000 stufenlose hat selbst ZF mit den vielen Kunden noch nicht gebaut.

Schaltgetriebe haben gegenüber vielen stufenlosen einen Gewichtsvorteil. Daher geht der Trend bei den stufenlosen auch zu immer weniger fahrbereichen. Fendt braucht nur einen, Claas und CNH teilweise zwei (CNH inclusive rückwärts 3) und auch John Deere nutzt beim 7r "nur" drei Fahrbereiche vorwärts.

Schaltschlepper sind in der Anschaffung günstiger und Dank der enormen Fortschritte in der Regelungstechnik ist der schaltkomfort mittlerweile sehr hoch. Nachteile wie Kraftunterbrechungen oder schlechter Fahrkomfort werden durch lastschaltung und Software weitgehend eliminiert.

Vom Wirkungsgrad her, sind stufenlose ein Thema für sich. Man kann bei einem Getriebe nicht pauschal von einem guten oder schlechten Wirkungsgrad sprechen, das kommt immer auf die Geschwindigkeit und die Last an. Generell schwanken die Wirkungsgrade der meisten stufenlosen durch mehrere fahrbereiche. Aber auch bei lastschaltgetrieben schwanken die Wirkungsgrade je nach Gang. Generell sind stufenlose mit weniger fahrbereichen gleichmäßiger im Wirkungsgrad als welche mit vielen fahrbereichen. Claas hatte zum Beispiel in den anfangsjahren des xerion das HM8 mit ganzen acht fahrbereichen vorwärts. Dieses Getriebe ist relativ schnell wieder in der Versenkung verschwunden. Insgesamt lässt sich außerdem sagen, dass gerade bei kleinen Schleppern unter 150PS der Wirkungsgrad von stufenlosen mit vielen fahrbereichen nur selten wirklich gut ist. Dort spielen auch Gewicht und bauraum eine große Rolle, daher gibt es unter 100PS nur sehr wenige stufenlose. Selbst Weltmarktführer John Deere bietet da nichts stufenloses an (außer bei den ganz kleinen die reinen Hydrostaten natürlich aber die lassen wir mal außen vor). Bei Bauraum und Gewicht ist ein Schaltgetriebe oft besser als ein stufenloses, daher scheuen die Hersteller die Entwicklung stufenloser Getriebe bei kompakten Traktoren... Nachteile durch Gewicht, bauraum, eventuell Wirkungsgrad und der vermutlich geringere Absatz mit höheren Preisen rechtfertigen eine Entwicklung nicht, da verbessert man lieber bestehende Schaltgetriebe oder entwickelt komplett neue Schaltgetriebe. Ob das nun gut ist oder nicht, muss jeder selbst beurteilen.

Und ob man es nun gutheißt oder nicht: der einzige Hersteller, der mit stufenlosen Getrieben wirklich erfolgreich war und ist, ist Fendt. Das liegt zwar ganz sicher nicht nur an der gelungenen Konstruktion des Getriebes, trotzdem ist das Getriebe bei weitem nicht so schlecht, wie es gern geredet wird. Denn entgegen vieler Behauptungen, ist der Wirkungsgrad (sieht man von hohen Geschwindigkeiten rückwärts ab) durchaus beachtlich und unter anderem durch die wenigen Fahrbereiche relativ leicht, kompakt (selbst im schmalspurschlepper kein Getriebetunnel in der Kabine!) und hat einen schön gleichmäßigen Wirkungsgrad. Für automatische Steuerungen sind das ideale voraussetzungen. Da ist so ein ZF eccom mit insgesamt sechs fahrbereichen und zig Kupplungen schon ein ganz anderes Kaliber in Sachen aufwändigkeit. Dort sind (teil)automatisierte Schaltgetriebe eine sehr interessante Alternative.

Sehr große Ackerschlepper fahren fast ausnahmslos Powershift mit VIELEN Gängen oder eben stufenlos. Dort sind bauraum und Gewicht nicht ganz so wichtig und der Wirkungsgrad der Getriebe ist auf Ackergeschwindigkeiten optimiert. Auch Raupentraktoren werden vermehrt stufenlos angeboten (John Deere 8rt, Case IH quadtrac cvx, Fendt 900 Vario mt...)

Generell würde ich sagen, dass vor allem im Bereich hoher Motorleistungen ein eindeutiger Trend zum stufenlosen Getriebe zu erkennen ist. Bei kleinen Traktoren gibt es diesen Trend auch, allerdings sind Schaltgetriebe zb durch bauraum, Gewicht und Kosten (kleinschlepper werden weltweit am meisten verkauft und eben auch sehr viel in ärmeren Gegenden der Erde) noch stark in der Überzahl... dementsprechend legen die Hersteller auch die Schwerpunkte bei der Entwicklung. Bei Fendt zum Beispiel ergibt ein Schaltgetriebe für kleine Schlepper keinen Sinn... man hat bereits ein kompaktes Getriebe und hat im niedrigpreissegment nie mitgemischt und das ist wohl marketingtechnisch auch nicht gewollt.

Was stufenlos Getriebe angeht, nimmt Fendt also in mehreren hinsichten eine sonderposition ein. Zum einen ist das Variogetriebe im Vergleich zu anderen stufenlosen sehr kompakt und zum anderen ist man sowieso fast nur in sehr hoch technisierten Regionen tätig. Bei den Schwestermarken MF und valtra überwiegt der Anteil der verkauften schaltschlepper DEUTLICH.

@Ackergaul
MF hat bei den stufenlosen sogenannte simulierte lastschaltstufen. Dabei wird einfach nur in der Software ein Übersetzungsprofil mit (wenn ich es richtig im Kopf habe) 21 lastschaltstufen hinterlegt. Das Getriebe fährt also statt alle möglichen Übersetzungen (also unendlich) nur diese 21 definierten Übersetzungen an... an der Hardware ändert das nichts.

@all
Hier noch einer der ersten wirjungsgradvergleiche zwischen Vario und vierfachlastschaltung:
https://www.landtechnik-online.eu/ojs-2 ... 6-237/4299

Bemerkenswert ist dabei vor allem die bis auf das Getriebe identische Bauweise der Schlepper (höhere Motorleistung beim Vario, dafür niedrigere Drehzahl beim Turboshift). Man sieht zb auch die geringeren Verluste im fahrzeugstillstand. Anmerken möchte ich außerdem, dass der dort getestete Vario "nur" 82,5% der Zapfwellenleistung als Zugleistung erbrachte. Ein heutiger 720 Vario erreicht dort über 86,1%, der 1050 sogar 86,7%. Und dass der zapfwellenwirkungsgrad über die Jahre wohl nicht 5% gesunken ist, dürfte klar sein und stark für die Verbesserung des wirkungsgrades der Varios sprechen (die Anzahl der leistungsfressenden nebenaggregaten dürfte natürlich auch gewachsen sein). Insbesondere beim 1050 dürfte der zapfwellenwirkungsgrad nochmals einiges höher sein als beim 926 damals, weil die absoluten Verluste von Komponenten im leerlauf nicht proportional zur dimensionierung wachsen. 0,5-1% mehr Wirkungsgrad an der Zapfwelle sind da nicht zu optimistisch, zumal die Drehzahl ja auch nochmal deutlich gesunken ist.
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Re: Entwicklung der Traktorengetriebe

Beitragvon countryman » So Feb 25, 2018 17:06

das ist sicher ziemlich überspitzt. In Amerika hat sich "Autosteer" weit schneller durchgesetzt als hier, auch mit automatischen Einzelreihenschaltungen beim Maislegen usw.
Die Ansprüche sind einfach anders, aber auch die Mentalität hinsichtlich der Kosten. Es werden m.E. auch häufiger ältere Maschinen generalüberholt, ohne dass man daran gleich den Aufgabebetrieb erkennt.
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Re: Entwicklung der Traktorengetriebe

Beitragvon hälle » So Feb 25, 2018 19:29

Ackergaul82 hat geschrieben:Kanada hat offiziell schon seit den 70ern das metrische System, was ja eindeutig das beste und einfachste ist, der kanadische Bauer rechnet aber immer noch in Bushel und Gallons. :gewitter:



Wieviele Deutsche rechnen noch in Mark?
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Re: Entwicklung der Traktorengetriebe

Beitragvon Falke » So Feb 25, 2018 20:10

... oder verwenden als Flächenmaß das/den Morgen oder Tagwerk! :roll:

A.
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