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Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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38 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon W-und-F » Di Jul 13, 2010 21:53

Ich bin der gleichen Meinung wie Fleischi.

Für Jungbestandspflege (ggf. noch Schlagpflege) ist so ein kleines Sägelchen Super! Durchmesserbereich bis ca. 15cm. Finanziell dürfte es wohl kein Problem sein, sonst würdest du die Säge nicht in Erwägung ziehen. Falls doch, auch die kleinen Hobbysägen sind für die genannten arbeiten auf der Fläche - im Schnitt ca. 15h (grober Richtwert) / ha in der JPF.

Gruß
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon plattenmann » Di Jul 13, 2010 21:56

Also ich habe mir geschworen, nie mehr eine Säge unter 4,5 Ps zu zu legen!

n8
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon dappschaaf » Di Jul 13, 2010 22:09

plattenmann hat geschrieben:Also ich habe mir geschworen, nie mehr eine Säge unter 4,5 Ps zu zu legen!

n8


Hallo,

na dass nenne ich mal eine sinnige Antwort...

Wenns Geld nicht das Problem ist, kauf dir eine 020er (oder vergleichbares), ansonsten bleib bei deiner Dolmar,
da kannst du auch nicht viel verkehrt machen.
Auf keinen Fall würde ich mir die 261er zulegen, die ist in diesem Fall wirklich rausgeschmissenes Geld.

Gruß
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon XodiuS » Di Jul 13, 2010 22:28

für solche arbeiten habe ich mir die 211er mit Hartmetall Kette zugelegt, Picco Duro.
bin wirklich sehr zufireden, Leistung ist ausreichend, die Kette lange scharf, auch wenn man die Stümpfe so kurz abschneidet, dass man ab und an in die erde schneidet, bleibst sie echt lange scharf und man stolpert nicht drüber ;)
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon ingo_m » Di Jul 13, 2010 22:50

um mal bei stihl zu bleiben, für deinen zweck sollte die ms180/181 oder die ms230 vollkommen ausreichen, vermutlich reicht sogar die ms170/171. zum asten und bei der schwachholzdurchforstung sollte bei den genannten die leistung vollkommen ausreichend sein und den gewichtsunterschied und das handling zu deiner dolmar wirst du deutlich spüren...

ich persönlich nutze als hauptsäge eine shindaiwa 452s, die liegt mit ihren 3,3ps etwas unterhalb der 260er stihl ist aber von der handlichkeit auch top im schwachholz und beim asten, die 230er stihl meiner freundin nehme ich nur mal wenn ich zu faul zum tanken oder kettenwechseln bin 8) . nach oben hin hab ich noch ne jonsered 2171 mit 5,4ps als fällsäge und zum ablängen größerer stämme.
die shindaiwa sollte beim händler für 499€ zu bekommen sein, der preis ist voll in ordnung für eine profisäge...

grüße
ingo
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon Kugelblitz » Di Jul 13, 2010 23:07

ne stink normale Säge mit ca. 3,5 Ps tut alle Arbeiten machen.... wer sich für Äste schneiden extra ne Säge holt hat im Wald absolut nichts zu suchen....
Manche Menschen sind echt bekloppt :shock:

Und zum Pizza essen nen Silberbesteck :mrgreen:
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon MS260Kat » Di Jul 13, 2010 23:44

Also ich habe die 200er, die 260er und für ganz dicke Sachen ein ein 7900 in türkis.

Das allermeiste wird mit der 200er erledigt, die ist wirklich leicht und hat Biss und ich sage mal ganz frech, wer einmal das Vergnügen hatte mit dieser "Mädchensäge" arbeiten zu dürfen, der nimmt nur sehr ungern die schweren "Kloben" freiwillig in die Hand. Zum Entasten mit 35er oder 40 Schiene (ergonomisch und Rückenschonend) gibt es nichst handlicheres und mit einer scharfen Kette (haben wir natürlich immer :lol: ) auf einer 30er Schiene ist auch eine 30er Buche kein Problem. Nunja, aber 30 cm ist ja auch kein Stangenholz mehr... :mrgreen:

Wer eine wirklich leichte Säge mit ausreichend Leistung sucht, der kommt an der MS 200 eigentlich nicht vorbei.

Sparsam im Verbrauch ist sie obendrein.
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon MS260Kat » Di Jul 13, 2010 23:48

Kugelblitz hat geschrieben:ne stink normale Säge mit ca. 3,5 Ps tut alle Arbeiten machen.... wer sich für Äste schneiden extra ne Säge holt hat im Wald absolut nichts zu suchen....
Manche Menschen sind echt bekloppt :shock:

Und zum Pizza essen nen Silberbesteck :mrgreen:



Da spricht die Unvernunft der Jugend, vermute ich mal stark, aber vermutlich schneidest du auch deine Salatgurken mit der Kettensäge in mundgerechte Scheiben... :lol:
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon kellex » Mi Jul 14, 2010 6:28

Hallo,

Kugelblitz hat geschrieben:ne stink normale Säge mit ca. 3,5 Ps tut alle Arbeiten machen.... wer sich für Äste schneiden extra ne Säge holt hat im Wald absolut nichts zu suchen....


es sind ja nicht alle Holzer so Jungspunde wie du ;-). Ich bin z.B. knapp an die 50 ran - da sind die Knochen schon etwas lädiert, wenn man sein Leben lang körperlich gearbeitet hat.

Ich hab mir auch zwei Sägen zugelegt. Erst hatte ich nur eine 310er Stihl - da merkste aber schnell, das du über Stunden nicht alles damit machen kannst ;-). Dann hab ich mir noch ne 180er geholt. Das war schon ein brauchbares Gespann, da ich nur wenig BHD 40-50 selten 60 aber viel Kleinzeug in meinen paar ha Wald habe.

Die 180er wurde dann gegen die Husqv. 339XP getauscht, weil mir paar Details nicht gefallen hatten (Tankverschluß u.a.) und die kleine doch mehr als ursprünglich gedacht gebraucht wurde. Die Tankverschlüsse sind zwar auch gewöhnungsbedürftig (die zum umklappen von Stihl sind eindeutig besser) aber sonst finde ich die spitzenmäßig.

Die 200er Stihl habe ich auch in Erwägung gezogen - letztlich hat der Preis entschieden - sind sonst sicher gleichwertig. Die 310er wird dieses Jahr noch durch eine 357XP ersetzt (besseres Leistungsgewicht)

Pauschale Empfehlungen kann man nicht geben - es kommt immer auf den Verwendungszweck an. Mir z.B. ist das relativ geringe Gewicht und bessere Dämpfung der Profisägen wichtig. Gesundheit geht vor - Geld ist ersetzbar.

cu,
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon Malte » Mi Jul 14, 2010 6:40

Kugelblitz hat geschrieben:ne stink normale Säge mit ca. 3,5 Ps tut alle Arbeiten machen.... wer sich für Äste schneiden extra ne Säge holt hat im Wald absolut nichts zu suchen....


Wer nur eine Säge für alles hat, hat sich selbst eingeschränkt und im Wald in der Liga der Berufssäger auch nichts zu suchen.

Letztlich trifft die Erfahrung die Auswahl der Sägen. Mich hat es jedenfalls im Laufe der Jahrzehnte nicht gewundert, dass die kleinen Sägen eine höhere Laufzeit erbringen müssen wie die schweren.
Verbrauchstechnisch auch ein Vorteil.
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon Kugelblitz » Mi Jul 14, 2010 8:13

Astet sich doch besser mit ner Säge die halbwegs Leistung hat,..... die 357 hat zur 136 auch nicht gerade viel Gewichtsunterschied. Also nehm ich doch gleich eine der Mittelklasse.
So schwer wie früher sind doch die Sägen nicht mehr.

so mein ich das.
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon W-und-F » Mi Jul 14, 2010 8:28

Was willst du mit einer 357 in der Jungbestandspflege? :roll:
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon Obelix » Mi Jul 14, 2010 8:38

Obelix hat geschrieben: ... Du ... willst: a.) Hobby ... b.) Semi-Profi ... c.) Profi bewährt ... d.) Profi neuer Stand ... Händler in Deiner Nähe


Die grundlegenede Frage, was er will (nicht was er braucht), wurde nicht beantwortet, oder hab ich was verpaßt?

Hier werden wild quer Beet eigene Sägen empfohlen (vom Smart bis zum 500ter Mercedes), ohne zu berücksichtigen, was der Themenstarter überhaupt will. Mir scheint es auch mittlerweile so, als ob er das selbst überhaupt nicht weiss. (Man geht ja auch nicht zu Autohändler und sagt: Ich brauch irgend ein neues Auto. Und beschreibt das nicht näher.)

Vermutlich wäre es einfacher, wenn er sich mal zum Preis äußeren würde, den er anlegen möchte und welche brauchbaren Händler (Marke) bei Ihm in der Nähe sind. Damit wir in irgendeiner Form zu einem Ergebnis kommen.
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon Kugelblitz » Mi Jul 14, 2010 8:45

W-und-F hat geschrieben:Was willst du mit einer 357 in der Jungbestandspflege? :roll:


Wir hatten früher geknüppelt....so war der Ausdruck für. 3-4 Meter lange Stange und dann die Äste einfach abschlagen.
Geht genauso mit ner Axt oder Heppe.....
Da brauchste überhaupt keine Säge für.

Iventuell zum verjüngen aber da tut es bestimmt die vorhandende Säge auch :idea:
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon lindner420 » Mi Jul 14, 2010 9:48

ich kann dir nur zur stihl 180 raten, super kleine handliche säge und zum druchputzen und für stangenhölzer perfekt! hab sie schon 2 jahre und kann mich nicht beklagen! und vom preis her ist wriklich erschwinglich!
lg aus kärnten
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