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Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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38 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon hobbyfarmer » Di Jul 13, 2010 10:47

Hallo Forum,

zur Zeit bin ich am Überlegen, ob ich mir eine kleine, leichte Säge zum Durchforsten von Stangenholz, Birken etc. (momentan ca. 2 ha) und zum Entasten von denselben zulegen soll. Bin dabei auf die Stihl MS 200, die Husqvarna 339xp und die Dolmar ps3410 gestoßen. Hat jemand Erfahrungen mit diesen Sägen? Lohnt sich für diese Anwendung überhaupt die Anschaffung? Bringt eine solche Säge einen entscheidenden Vorteil gegenüber meiner Dolmar 115i?
Vorerst vielen Dank für eure Antworten!
Grüße von hobbyfarmer
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon Euron » Di Jul 13, 2010 10:49

Hallo,
als leichte säge würde die die Stihl 260 empfehlen, obwohl ich an sich kein Stihlfan bin. Aber bei den Leichten sägen ist die Stihl 026 oder 260 sicher ein der besten.
Was leichteres als die 026 braucht man mm nur beim Klettern.

mfg
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon dappschaaf » Di Jul 13, 2010 11:09

Hallo Hobbyfarmer,

aus deiner Sägeliste kenne ich lediglich die Stihl 200er mit 30er garnitur.
Sie ist vom Gewicht her wirklich sehr gut und angenehm mit zu arbeiten.
Kein Problem die einen ganzen Tag mit herumzuschleifen.
Wenn du allerdings die volle Schwertlänge öfters ausnutzen willst (musst) dann hat sie halt zuwenig Schmalz, logisch.

Meine Meinung:
Für deine hier beschriebene Anforderung ist die 200er auf jedenfall besser geeignet als die 261er. (Beides Profisägen, liegen entsprechend im Preis)



Gruß
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon Kleinhirn » Di Jul 13, 2010 11:12

hallo, möchte da euron zustimmen..

haben auch einen kleinen wald und bis dato mit einer stihl 041 gearbeitet. seit heuer erstmals mit ner 260 und kein vergleich!!! den ganzen tag zu arbeiten war mit der 041 etwas anstrengend :wink: . mit der 260 super entspannt... benötige sie auch nur für schwachholz usw und für mich ausreichend.(ca 30rm p.a.)

lg
heinz
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon locomotion » Di Jul 13, 2010 11:39

Arbeite selbst mit der Stihl MS 260 und Dolmar 115i die tun sich beide nicht viel.
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon Obelix » Di Jul 13, 2010 12:18

Hallo,

als erstes solltest Du Dir darüber klar werden, wieviel Holz Du damit machen willst:
a.) Hobby (Stihl MS 250 - 539 € - 2,3 kw.)
b.) Semi-Profi (Stihl MS 270 - 659 € - 2,6 kw.)
c.) Profi bewährt (Stihl MS 260 - 799 € - 2,6 kw.)
d.) Profi neuer Stand (Stihl MS 261 - 839 € - 2,8 kw.)

Analog zu diesen Modellen haben Husqvarna und Dolmar ähnliche Modelle.

Also erst man guggen, ob ein guter Händler in der Nähe ist, der auch repariert und Ketten schärft. Danach würde ich Marke entscheiden.

Grüße
Obelix
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon Zog88 » Di Jul 13, 2010 17:36

Zu empfehlen ist auch jeden Fall eine Husqvarna 346XP mit einer 45cm Garnitur. Die Säge ist klein und leicht aber extrem schlagkräftig. Bis BHD 40 kannst du damit alles machen von Fällen, Entasten bis zum Ablängen.
Hat 2,7kW und mit einer 45'er Garnitur knappe 6Kg.
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon NinjaFlo » Di Jul 13, 2010 18:09

Ich habe für solche arbeiten die Stihl 230 mit 30cm un bin sehr zufrieden damit ist leicht/handlich,
benutze meine größere Säge die 041 wirklich erst wenn es die kleine nimmer packt.

Habe die 230 zeit 5Jahre un benutze sie wirklich viel mehr als die MS 041 bei den 30-40rm Brennholz die ich mache und hatte noch nie probleme.

Wenn an der Säge jetzt was dran wäre sprich größerer defekt würde ich mir den die MS 250 kaufe weil die 0,4PS mehr hat bei gleichem Gewicht.

Mfg Florian
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon berndpeter » Di Jul 13, 2010 18:17

Hallo Leichtsäger,
habe mir im Frühjahr die 192 C zugelegt (3,3 Kg) - nur zum Entasten. Andere Arbeiten mache ich mit der 310. Die 192 ist für Kleinzeug (und auch wirklich nur für dieses) prima!
Gruß aus dem Odenwald
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon Falke » Di Jul 13, 2010 18:28

Die Frage ist, ob du für etwa 1 kg Gewichtseinsparung und etwa 1/3 weniger Leistung in etwa gleich viel ausgeben willst, wie für eine
Standard-(Profi-)Säge wie STIHL 260 oder Husky 346XP. Wie viele Stunden pro Jahr bist du mit der Säge in deinen 2 ha zugange ?
Ich denke, es lohnt sich nicht.

Wenn du eine wirklich leichte Säge suchst, wäre die HITACHI CS35EJ mit 3.5 kg Trockengewicht einen Blick wert.
Ich hatte Nachbar's CS35 mal in der Hand : erstaunlich leicht, erstaunlich stark (gefühlt).

Trotzdem, mein Tipp : etwas Bizeps-Training und mit der DOLMAR 115 weitersägen ...

P.S. Ich hab auch (nur) eine 346 XP, und mach damit 100...200 fm pro Jahr , bis 60 cm BHD (Nadelholz).

Gruß aus Kärnten
Adi
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon hobbyfarmer » Di Jul 13, 2010 19:24

Hallo,

erstmal vielen Dank für eure Antworten. Locomotion hat sicher Recht, die 115i und die ms 260 sägen in etwa in der selben Liga. Hatte mal Gelegenheit meine 115i gegen die ms 260 meines Waldnachbarns für 2 h zu tauschen. Wir waren beide neugierig, wie die jeweils andere Marke so sägt. Beide waren wir übereinstimmend der Meinung, dass die 115i beim Fällen und beim Ablängen die bessere Leistung zeigt, da sie einen beseren Durchzug hatte. Die Stihl war spritziger, temperamentvoller und handlicher, was beim Asten seine Vorteile hatte. Einen Ersatz für die 115i brauche ich also nicht.

Genau die Frage, die Falke aufgeworfen hat, stelle ich mich auch. Lohnen sich die rund 600 € für die Anschaffung einer ms 200 oder einer 339 XP, bzw. die rund 400 € für die 4310 von Dolmar wirklich? Ist das Geld für die Dolmar zum Fenster rausgeschmissen, weil zu viel Hobbytechnik verbaut ist? Schonen die Maschinen mein Kreuz wirklich so stark? Haben noch andere Benutzer dieselben Erfahrungen gemacht wie dappschaaf? Kann man die Maschinchen auch für die Brennholzwerbung sinnvoll einsetzen?

Vielleicht haben einige Leute auch Erfahrungen mit der Husky, bzw. mit der Dolmar (ist ja schließlich die billigste der dreien)?

Vielen Dank, auch für weitere Antworten


Grüße aus Hohenlohe

hobbyfarmer
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon Husqyman » Di Jul 13, 2010 20:10

Wenn die 346er,dann mit 38er Schiene und 1,5er Nutbreite. Alles andere ist sinnbefreit. Und zuwenig Leistung. Wenn die 45 er Schiene ein Muß dann die 357er oder 359er Husqys.
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon GüldnerG50 » Di Jul 13, 2010 20:13

Hallo.

Wenn du damit nur Stangen und so Kleinzeug schneiden willst, wäre doch ne MS 211 auch nicht soo fehl am Platze??!

Gruß

Flo
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon Fleischi » Di Jul 13, 2010 20:46

Ich habe die MS 200 mit 35 Schwert. Zur Jungbestandspflege optimal, bei stärkeren Holz nehme ich lieber die 260er.
Aber sonst ist sie wirklich sehr leicht, die spürt man kaum. n
Nachteil: Durch die kleine Schnittbreite kann ich keinen Fällheberschnitt mit ihr machen, da der Heber nicht in den Schniit reinpasst. :roll:
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon Deutz-5006 » Di Jul 13, 2010 21:47

Hallo

Also erstes möchte ich mal behaupten damit man die Stihl 260 nicht als leichte Säge einstufen kann, das totaler Käse :lol: . Die 260 ist eine ganz normal Säge zum Baumfällen, Brennholzsägen, Forstwirtschaft und nicht mit einer Stihl Ms 200 für Durchforstungsarbeiten vergleichbar. Habe selber eine MS 200 und ich muss sagen für Durchforstungsarbeiten sehr gut geeignet. Die Säge ist super leicht und gut zum entasten geeignet. Allerdings falls dein Stangenholz stärker als 20- 25 cm Durchmesser hat würde ich die Sache sein lassen dann kannste du ohne Probleme deine Dolmar 115i verwenden.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen :D

mfg. Deutz5006
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