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Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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38 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon abu_Moritz » Mi Jul 14, 2010 10:21

lindner420 hat geschrieben:ich kann dir nur zur stihl 180 raten, super kleine handliche säge und zum druchputzen und für stangenhölzer perfekt! hab sie schon 2 jahre und kann mich nicht beklagen! und vom preis her ist wriklich erschwinglich!
lg aus kärnten


ne also die 170/180er sind rausgeschmissenes Geld
ich benutze für Deine aufgeführten Arbeiten eine 020AV - heute würde ich mir dafür eine 200T kaufen ...
wenn Du eimal mit so ner Einhandsäge gearbeitet hast beim Ausasten willst wahrscheinlich keine andere mehr ;-)
und das die nur mit besonderen Kursen usw zu kaufen ist sind Ammenmärchen...
Gruß Jo


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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon arbo » Mi Jul 14, 2010 10:40

Was verstehst du unter Ausasten?
Es ist ein sehr trauriger Erfahrungssatz, das sich viele junge Leute für das Forstwesen bestimmen,oder von ihren Eltern bestimmt werden, wenn sie nicht Kopf genug haben eine andere Wissenschaft oder Kunst zu erlernen...
(Lehrbuch für Förster 1877 )
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon manuel95 » Mi Jul 14, 2010 11:58

also wir haben die 023 von stihl und seit ca nem halben jahr auch die 211er, sind beide leicht und handlich, nur ab und zu wäre bisschen mehr leistung doch besser ... aber für uns reicht sie alle mal ...
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon hobbyfarmer » Mi Jul 14, 2010 16:13

Hallo,

vielen Dank für eure zahlreichen Antworten. Deine Frage Obelix ist recht einfach beantwortet. Ich möchte meinen Jungbestand durchforsten und pflegen, dafür überlege ich mir eine zusätzliche leichte Motorsäge anzuschaffen. Der Hintergedanke ist, wie kellex geschrieben hat die Erhaltung meiner Gesundheit (vor allem Rücken) und zugegebenermaßen vielleicht auch etwas Bequemlichkeit.

Jetzt habe ich mich bei verschiedenen Händlern in meiner Nähe nach leichten Sägen umgeschaut und die 3 genannten für meine Anwendung vorgestellt bekommen. Bei Stihl und bei Husqvarna bin ich über den Preis etwas erschrocken, da man, wie es hier richtigerweise genannt wurde, für diese Maschinchen auch eine Mittelklassesäge, wie die 346xp bekommt.
Ich war und bin mir immer noch nicht sicher, ob ich eine der beiden Sägen kaufen soll, auch wenn die Beiträge von dappschaaf, berndpeter, Fleischi etc. mir etwas Mut gemacht haben.

Die Dolmar wurde mir vom Händler ebenfalls als Profimaschine genannt, die beiden anderen Händler (einer davon vertreibt auch Dolmar) haben dieser Säge den Profistatus aber entschieden abgesprochen, sie ist die schwächste der Kleinen, aber mit runden 400 € auch die billigste.

Viele der von euch vorgestellten kleien Sägen sind sicher handlich, bringen aber keinen großen Gewichtsvorteil gegenüber der 115i. Mit reinen Hobbygeräten habe ich bisher schlechte Erfahrungen gemacht, ich betreibe meine kleine Landwirtschaft im Nebenerwerb, meine Maschinen müssen zuverlässig laufen, sonst habe ich keine Chance die Arbeit zu bewältigen.
Wie verhält sich da eine ms 192 von Stihl? Wie eine Dolmar ps3410? Die Husky 339 und die ms 200 scheinen zuverlässig zu sein, sind aber teuer - also was tun? Gebraucht? Neu? oder gabz bleiben lassen? Deshalb die Frage nach euren Erfahrungen!

Grüße

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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon abu_Moritz » Mi Jul 14, 2010 16:31

hobbyfarmer hat geschrieben:Wie verhält sich da eine ms 192 von Stihl?


also die 192 ist eine Hobbysäge, schau dir halt nach ne gebrauchten MS200T um ...
probier sie mal aus, die Einhandsäge ....
Gruß Jo


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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon Fleischi » Mi Jul 14, 2010 17:00

Für wie viel Hektar/ Raummeter (RM) benötigst du die Säge?
Wenn es nur für 10 RM/ pro Jahr ist dann wird es eine 181 auch machen. Wenn es aber in 50 RM oder mehr übergeht würde ich mir die Profi Maschine holen. Die 200er ist die kleinste Profisäge.
Wenn du was richtiges willst, dann musst du halt investieren.
Beispiel: Du kannst natürlich auch mit einem Renault Clio fahren, eine E-Klasse ist aber komfortabler. :wink:
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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon hobbyfarmer » Mi Jul 14, 2010 18:39

Hallo Fleischi, hallo abu_Moritz,

bin gerade am Verhandeln mit einem Stihlhändler, ob ich die ms 200 mal ein Wochenende bekomme, alledings wäre dies die Back-Handle-Version. Guter Vergleich Fleischi, will gar keinen E - ist mir viel zu protzig - ein Golf tuts auch :wink:
So an die 25-30 rm Brennholz werdens schon sein im Jahr, aber das soll auch nicht unbedingt der Haupteinsatz der Maschine sein :!:

Hat niemand im Forum mal mit einer Dolmar 3410 gearbeitet :?: Würde mich schon noch interessieren :!:

Vielen Dank

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Re: Erfahrungen mit leichten Motorsägen

Beitragvon plattenmann » Do Jul 15, 2010 19:49

Kugelblitz hat geschrieben:ne stink normale Säge mit ca. 3,5 Ps tut alle Arbeiten machen.... wer sich für Äste schneiden extra ne Säge holt hat im Wald absolut nichts zu suchen....
Manche Menschen sind echt bekloppt :shock:

Und zum Pizza essen nen Silberbesteck :mrgreen:



Ist im Kern eine absolut richtige Aussage!!!
Nur leider sind 3,5 Ps Sägen ja auch eher was zum asten! :D
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