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Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akkupack

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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37 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon Hellraiser » Mo Jan 02, 2017 12:44

Hallo,

Die 600A sind jedoch nur ganz kurz, dann läuft er mit 300-350A weiter.
Und so eine Batterie kann schon was hergeben, nur keine Angst.

Klar ist dicker und kürzer besser, aber für die paar mal? Begrenzend ist auch die Klemme irgendwann, ne normale Masseklemme vom Schweißgerät macht 250-300A, die Klemmen an den günstigen Starthilfekabel haben bestimmt keine 250A Klemmen dran ;-)

Wenn es zur Gewohnheit wird sollte man sich eh was anderes überlegen.

mfg
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon sexzylinder » Mo Jan 02, 2017 13:06

wenn ´ne Batterie leer ist kann man überbrücken....wenn die Batterie aber total tot ist, dann reicht überbrücken manchmal nicht. die tote Batterie "saugt" dann alles weg...dann hilft auch kein power-schrott...Batterie ausbauen- oder abklemmen und dann überbrücken.

von diesen power-dingern halt ich nix. ist nur heisse luft...nix dahinter.
sexzylinder
 
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon Akrea » Mo Jan 02, 2017 13:28

Schnubbi848 hat geschrieben:Guten Morgen, ich habe im Winter nach mehrwöchiger Standzeit meiner Schlepper ab und zu Probleme mit dem Starten, daher hab ich meist eine 2. Batterie und Überbrückungskabel zuhause, aber meinen 6 Zylinder mit eigener 100AH Batterie habe ich damit gestern auch nicht zum laufen gebracht, daher meine Frage, hat wer Erfahrungen mit so nem "Starterpack, Powerpack" zum überbrücken, oder richtig gute Dicke Verlängerungskabel, sollten schon 6m lang sein, sonst komme ich schlecht von Schlepper zu Schlepper wenn noch was dran hängt...
Für Infos und Erfahrungen wäre ich sehr dankbar!!!


Ist nicht vielleicht die Batterie etwas "dünn" für den 6-Ender? Mein MF mit 100PS aus ebenfalls 6 Zylindern hat schon serienmäßig minimal eine Batterie mit um die 150A, momentan ist eine mit 175A drin. Die haben dann natürlich auch eine viel höhere Kaltstartleistung. Nachteilig ist dass die größere Batterie entsprechend länger braucht bis sie wieder voll geladen ist.
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon Johannes D. » Mo Jan 02, 2017 14:37

Servus,

ich hab seid Jahren ein 16 mm2 Überbrückungskabel, nachdem ich die original Blechklemmen "durchgeorgelt"
hatte, hab ich mir "ordentliche" Klemmen besorgt und seid dem konnte ich mit dem Kabel alles Starten
was mir so vor die Füße gelaufen ist (also bis 4,4l Diesel / 4,2 l Benziner). Beim länger Orgeln und ner großen
Maschine werden die allerdings schonmal Handwarm.
Ich schätze also, mit nem 25 mm2 Kabel und amtlichen Klemmen wirste auch nen modernen 6-Ender
Schleppermotor überbrücken können so fern die Batterie im Schlepper "nur weng leer" ist. Ist die Batterie
tiefentladen oder defekt hilft aber eh kaum noch was.

Aktuell verwende ich ne 74 AH Batterie die schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat als mobile Starthilfe,
wenn die frisch aufgeladen ist springen die Fahrzeuge / Schlepper super an (ausser eben wie oben Gesagt
tiefentladen oder defekt).

cu

Johannes D.
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon 108fendt » Mo Jan 02, 2017 14:49

Akrea hat geschrieben:
Schnubbi848 hat geschrieben:aber meinen 6 Zylinder mit eigener 100AH Batterie


Ist nicht vielleicht die Batterie etwas "dünn" für den 6-Ender? Mein MF mit 100PS aus ebenfalls 6 Zylindern hat schon serienmäßig minimal eine Batterie mit um die 150A, momentan ist eine mit 175A drin.


Habe ich mir auch gedacht.
Ich habe in meinem 309erFendt auch eine 135AH mit 1000er Anlaufstrom.

Wenn ich einen 6 Zylinder mit 100 Ah und 500 -700 Anlaufstrom starten soll, da hätte ich ja bei jedem Start ja Angst das er nicht anspringt !
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon Hellraiser » Mo Jan 02, 2017 14:55

Hallo,

ein 6-Zylinder Motor startet genauso wie ein anderer Motor, da immer nur 1 Zylinder im Verdichtungstakt ist, nie 2 Gleichzeitig.
Oder ich bin nicht richtig Informiert, dann Entschuldige ich mich für diese Aussage.

mfg
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon langer711 » Mo Jan 02, 2017 15:01

Tja... Ich nutze seit einigen Jahren ein 5 Meter Überbrückungskabel mit massiven Kupfer Polzangen, hat um die 130 Euro gekostet.

Baumarkt - "normale" Kabel taugen aus meiner Sicht so gerade mal um einen PKW zu starten.
Plastik-Zangen, in die Metallkrallen eingearbeitet sind, die aber nur EINSEITIG eine Verbindung mit dem Kabel haben.
Da setzt man die Zange erstmal ein paar mal um, bis man wirklich Kontakt hat.

Dann orgelt man länger als 20 sek und schon ist dieses eine Kontakt-Plättchen so heiß, das die Zange schmilzt.

Und wann braucht man so nen Kabel ?
Es ist dunkel, kalt und nass ! Dann braucht man sowas...
Ich hab keine Lust, bei solchem Wetter mich auch noch über so nen Müll zu ärgern.


Starter-Pack:

In einem Schlepper sind um die 100 Ah oder deutlich mehr eingebaut.
Wieviel Ah hat so nen Starterpack ?

Hab grad mal bei Amazon geschaut... unter 20 Ah

Da braucht man noch nichtmal rechnen, um sich ein Bild von dessen "Starthilfe" zu machen.
Frisch aufgeladen mag es funktionieren, ja.
Aber nur mit viel Glück und garantiert keine zweite Maschine.


Kabellänge:
Ja, im Moment des Startens, braucht der Anlasser mehrere 100 Ampere.
Aber ansonsten schiebt ein laufender Motor durch das Ü-Kabel fast die komplette Lichtmaschinenleistung (ab 40 A) in die leere Batterie.
Nach weniger als 10 Minuten ist eine fast leere Batterie über halb voll geladen und ein Startvorgang sollte klappen.

Wenn nicht, ist die Batterie ohnehin durch und sollte schleunigst erneuert werden.

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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon togra » Mo Jan 02, 2017 15:21

Hellraiser hat geschrieben:ein 6-Zylinder Motor startet genauso wie ein anderer Motor, da immer nur 1 Zylinder im Verdichtungstakt ist, nie 2 Gleichzeitig.

Hast Du einen 6-Takt-Motor? :mrgreen:
Aber ganz unrecht hast Du nicht, 2 Zylinder zünden niemals gleichzeitig.
Durch den Zündabstand von 120° überlagern sich die Verdichtungstakte allerdings ein Wenig.

Wichtiger ist jedoch die höhere Anzahl bewegter Teile, längere Wellen, mehr Lagerungen etc.
Dadurch ist der Kraftaufwand, einen 6 Zylinder zu starten, schon merklich höher.
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon countryman » Mo Jan 02, 2017 17:00

langer711 hat geschrieben:
Aber ansonsten schiebt ein laufender Motor durch das Ü-Kabel fast die komplette Lichtmaschinenleistung (ab 40 A) in die leere Batterie.
Nach weniger als 10 Minuten ist eine fast leere Batterie über halb voll geladen und ein Startvorgang sollte klappen.

Wenn nicht, ist die Batterie ohnehin durch und sollte schleunigst erneuert werden.

Der Lange


Aufgrund dieser Überlegung hatte ich schon mal erwogen aus einer herumliegenden Lichtmaschine und einem ebensolchen Drehstrommotor ein "Schnellladegerät" zu basteln. Müsste eigentlich funktionieren :-)
Wenn Stromanschluss fehlt halt mit Rasenmähermotor.
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon Falke » Mo Jan 02, 2017 17:38

@langer711
Deine Schätzung ist etwas arg optimistisch.
Bei 40 A Ladestrom werden in 10 Minuten (bei 60 % chemischem Umwandlungswirkungsgrad) gerade mal 40*0,16*0,6 = 4 Ah in die Batterie "geschoben".
Davon wird eventuell eine Mopped-Batterie von fast leer auf halb voll geladen ... :wink: (Das ist ja das Dilemma der Elektro-Mobilität).

@countryman
Interessante Idee, zumindest für den Feldbetrieb!
Ansonsten sind leistungsstarke Ladegeräte auch nicht allzu teuer, z.B. https://www.ricoo.eu/lkw-pkw-batterie-l ... a/a-10748/
(gibt es sicher noch preiswerter ...)

Zum Thema:
Wenn man sich ansieht, wie großflächig und mit welch' hohem Kontaktdruck eine Batterieklemme den Batteriepol umschließt, kann man sich vorstellen, um
wie viel schlechter der Kontakt mit einer üblichen Polzange hergestellt wird.
Da ist es meist bzgl. "Connectivity" eher unerheblich, ob das Kabel zwischen den Polzangen 25 oder 50 mm² Querschnitt hat ...

A.
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon Teddy Bär » Mo Jan 02, 2017 18:58

Ich sags mal so, wenn eine landwirtschaftliche Maschine mit meinem 35€ Kabel mit 35mm² nicht startet, dann ist das Problem sicher nicht beim Kabel zu suchen.
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon Hellraiser » Mo Jan 02, 2017 19:15

Hallo,

Ich habe ein Netzteil, 13,8V und 20A, das geht auch zum Laden.
Die Optima kann man ja mit 100A schnellladen, das ist ne Geile sache.

Ja, Kabelquerschnitt ist das eine, die Befestigung eine andere. Und dann vorne dran so nen mickrigen Blechkabelschuh mit ner 8er Schraube :lol:

mfg
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon bfg 4006 » Di Jan 03, 2017 8:54

Hallo !

Countrieman schrieb:

Aufgrund dieser Überlegung hatte ich schon mal erwogen aus einer herumliegenden Lichtmaschine und einem ebensolchen Drehstrommotor ein "Schnellladegerät" zu basteln. Müsste eigentlich funktionieren :-)
Wenn Stromanschluss fehlt halt mit Rasenmähermotor.

So was habe ich mal mit einer 35 A Drehstromlima und einem Dolmar CA Motorsägenmotor gebaut.

Vorteile: Leicht und transportabel, passt in jedem Kofferraum.

So eine Drehstromlima kann kurzzeitig die doppelte Leistung bringen, also 70 A.

Der Motor schafft das.

Der gute Dolmar Motor springt nach dem zweiten Zug sofort an, auch nach langer Standzeit,

......und die Nachbarschaft ist auch wach!

Gute Bilder hab ich leider keine....

LG bfg
Do watt du wullt, de Lüüd schnackt doch.....
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon tj » Di Jan 03, 2017 14:30

Bei besonders schweren Fällen hol ich mir immer so ein Teil vom Kumpel:
https://www.conrad.de/de/kunzer-schnell ... 8295847936
Seins ist zwar von einen anderen Hersteller, aber das Teil weckt Tote (Motoren) auf.
Ich hab mal mit dem Booster einen alten Mähdrescher der 5 Jahre nicht mehr gelaufen ist bei -15° zum Leben erweckt.

mfg tj

@ Raubvogel,
der Link ist nur ein Beispiel und soll keine Werbung darstellen.
Das Leben war einfacher, als man morgens nur aus dem Haus gehen musste, um ein Mammut zu erschlagen. Die Älteren erinnern sich vielleicht.

見ざる、聞かざる、言わざる
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon Hellraiser » Di Jan 03, 2017 14:40

Hallo,

Für weniger Geld kann man sich auch 3 Optima AGM Batterien holen und auf ne Sackkarre schnallen ;-)
Aber die Idee ist ned ohne, gefällt mir.

mfg
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