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Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akkupack

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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37 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon Teddy Bär » Di Jan 03, 2017 16:09

Diese tragbaren Starthelfer hat doch heute jeder Bauunternehmer, Landschaftsgärtner und jede Gemeinde im Einsatz. Das verlinkte Teil ist schon was sehr teures. Normal braucht man nur wenige hundert € zu investieren. Je nach Bedarf eben. Dass diese Geräte gut funktionieren steht ausser Frage.
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon Schuttler3005 » Mi Jan 04, 2017 11:27

Teddy Bär hat geschrieben:......Normal braucht man nur wenige hundert € zu investieren. Je nach Bedarf eben....


Welches Gerät schwebt dir denn da vor ?

Ich war neulich mal an diesem Gerät am überlegen, Ich brauch´s nicht oft deswegen wollte Ich kein Vermögen ausgeben
http://www.ebay.de/itm/Panther-Profi-St ... rmvSB=true
Befallen vom IHC-Virus
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon togra » Mi Jan 04, 2017 23:19

Teddy Bär hat geschrieben:Diese tragbaren Starthelfer hat doch heute jeder....Landschaftsgärtner....im Einsatz.

Nicht jeder.
Ein von mir gekauftes Überbrückungskabel hängt seit Jahren unbenutzt an der Wand.
Auch ein Ladegerät besitze ich nicht. (Zumindest nicht für Autobatterien)

Läuft. Auch bei -20°C. Immer.
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon Teddy Bär » Do Jan 05, 2017 12:00

Besser ist es allemal wenn man so was nie oder selten braucht.
Eine Kaufempfehlung für so einer Power Box möchte ich nicht abgeben. Ich persönlich besitze keine, und mein Fachwissen darüber beschränkt sich auf den Gebrauch in der Praxis, nicht auf die technischen Feinheiten.
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon waelder » Do Jan 05, 2017 13:44

Hallo

Ich möchte mir auch Neue Starthilfe Kabel kaufen

Die sind 70mm2 und gibt es in 2 Längen 6m oder 9m (+30,- €)

Nun was kaufen die alten mit 4m waren schon Knapp
„Integration ist eine Bringschuld des Eingewanderten“
Wer sich nicht Integriert muss wieder gehen
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon froeseljupp » Do Jan 05, 2017 14:39

Also das kommt natürlich darauf an wie deine Fahrzeuge parken.

Erst heute morgen hatte ich wieder folgendes Szenario: Schlepper mit angehängtem Grubber steht vorwärts eingeparkt in einer engen Scheune und hat die Batterie leer, für das Spenderfahrzeug nur von hinten zugänglich. Zu allem überfluss noch ein IHC der die Batterie ganz vorne vorm Kühler hat. Mit einem Starterkabel hätte ich also die Länge des Schleppers plus die Länge des Grubbers überbrücken müssen. Mit meinem 6 Meter Kabel keine Chance. Jetzt sagen viele ich könnte das Fahrzeug ja rausschleppen, aber mit abgesenktem Grubber geht das schlecht. Zum Schluss musste dann das Ladegerät her und es hieß erstmal warten.

Ich denke das ist ein Beispiel was man in der Landwirtschaft oft findet, ein Schlepper mit leerer Batterie steht irgendwo schlecht zugänglich und lässt sich auch aufgrund eines abgesenkten Anbaugeräts (Frontlader reicht ja schon) nicht herausschleppen. Dann braucht man einfach ein Kabel was lang genug ist.

Selbst bei einem einfachen PKW der vorwärts in einer Garage steht so das man mit dem Spenderfahrzeug nur dahinter fahren kann reicht ein 6 Meter langes Kabel oft nur gerade so :oops:

Einerseits verstehe ich ja das viele den einwand bringen das ein langes Kabel mehr Widerstand hat, aber ich hab lieber ein Kabel mit mehr Widerstand als ein Kabel das ich nicht benutzen kann weil es zu kurz ist :lol:

Bei einem 70mm² Kabel würde ich persönlich immer die längere Version nehmen.



Abgesehen davon habe ich die Erfahrung gemacht, dass meist nicht das Kabel sondern die Klemmen das Problem sind, warum nicht genügend Strom fließen kann. Der Berührungspunkt mit den Batteriepolen ist oft wirklich nur ein kleines Pünktchen, was bringt mir da das dickste Kabel? Oft sind die Klemmen dazu noch bis vorne hin so großzügig isoliert, dass man in vielen Situationen Probleme hat sie überhaupt zu befestigen.

Ich habe ein Kabel bei dem die Klemmen aus dem dünnsten Kupferblech sind was man sich vorstellen kann, und nur an den "Griffen" isoliert also quasi wie eine normale Zange.
Anfangs dachte ich das kann ja nicht gut sein, ist bestimmt der billigste Schrott. Dann hab ich festgestellt das es das beste Starterkabel ist was ich hab, und das hat folgenden interessanten Grund: die Klemmen sind so unstabil und biegsam, das sie sich beim befestigen an die Form des Batteriepols anpassen, sich sozusagen zurechtbiegen und so für mehr Kontaktfläche sorgen :lol: Ich glaube nicht, dass das so im Sinne des Erfinders war, aber es funktioniert jedenfalls gut. :D
Das Leben ist einfach zu kurz um hässliche Schlepper zu fahren.
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Re: Erfahrungen mit Überbrückungskabel oder Starthelfer Akku

Beitragvon MartinGerste » Do Jan 05, 2017 16:24

Wenn der Schlepper schon so drin steht, schraub ich aus einem anderen Fahrzeug die Batterie raus und stell sie dort hin, wo ich überbrücken will.

Wenn es die Regel ist, das die Kisten nicht anspringen, würde ich mir eine Fremdstartbatterie zulegen und die Dort zum Einsatz bringen, wo not am Strom ist.

Baterien von Fahrzeugen, welche im Winter stehen, haben die Batterie eh schon im Warmen stehen, mit Erhaltungsladegerät. Damit ist auch schon eine Fremdstartbatterie da...
Gruß aus dem Donau-Ries.........

Deutz D50.S ; IHC 744 ; Renault 155/54 TZ
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