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Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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33 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Beitragvon DST » Sa Apr 11, 2026 7:41

Ich hatte es nicht auf mich bezogen.

Grundsätzlich bin ich auf deiner Seite.

....

Ich finds auch nicht schön das manche Threads drunter leiden, aber falsche Aussagen dann unkommentiert stehen zu lassen - ist meiner Meinung nach noch schlechter für das Ergebnis des Threads.

Auch durfte ich mich schon mit Kunden rumschlagen die Ihr Wissen aus dem Internet bezogen haben.
Auch kein Spaß.

Privat hab ich als Laie, für die Kernsanierung meines Anwesens auch viel Wissen aus diversen Foren gezogen.
Da war ich auch froh wenn eine - auf dem ersten Blick glaubwürdige Aussage - vom nächsten User "richtiggestellt" wurde.


Meinungen sollen und müssen frei sein.
Ist man anderer Meinung dann schreibt man es halt dazu.

Aber falsche Tatsachen und Fakten möchte ich auch weiterhin gerne richtiggestellt sehen.

Gruß Daniel
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Beitragvon Höffti » Sa Apr 11, 2026 7:57

DST hat geschrieben:Ich hatte es nicht auf mich bezogen.

Grundsätzlich bin ich auf deiner Seite.

....

Ich finds auch nicht schön das manche Threads drunter leiden, aber falsche Aussagen dann unkommentiert stehen zu lassen - ist meiner Meinung nach noch schlechter für das Ergebnis des Threads.

Auch durfte ich mich schon mit Kunden rumschlagen die Ihr Wissen aus dem Internet bezogen haben.
Auch kein Spaß.

Privat hab ich als Laie, für die Kernsanierung meines Anwesens auch viel Wissen aus diversen Foren gezogen.
Da war ich auch froh wenn eine - auf dem ersten Blick glaubwürdige Aussage - vom nächsten User "richtiggestellt" wurde.


Meinungen sollen und müssen frei sein.
Ist man anderer Meinung dann schreibt man es halt dazu.

Aber falsche Tatsachen und Fakten möchte ich auch weiterhin gerne richtiggestellt sehen.

Gruß Daniel


Da musste ich jetzt beim Durchlesen richtig schmunzeln.

Du schaffst es mit Deiner empathischen Art, die Dir Deine Erzeuger beigebracht haben, sogar, Fakten ins Falsche zu "korrigieren". Du weißt Dinge quasi "besser", als sie faktisch sind. Und ziehst dann den Schwanz ein, wenn das Gegenüber "sehen" will. :lol:
Auf Deine Bilder aus dem Wald warten wir ja immer noch gespannt.
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Re: Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Beitragvon Falke » Sa Apr 11, 2026 8:24

Hmm, auf aussagekräftige Bilder "aus dem Wald" von anderen Usern hier warten wir auch noch ...

Wenn es um Erfahrungen beim Seilen von Stammabschnitten von 85 cm (M?)DM muss ich passen. Hab' ich nicht.

Aber wenn ich z.B. meine Nadelbäume mit bis zu 65 cm BHD mit der KRPAN 4E aus dem doch überwiegend 45 ° steilen Graben nicht ziehen kann,
weil auf der Unterseite noch starke Äste in der Erde stecken, dann nehm' ich mir die viertel oder halbe Stunde Zeit nur dafür, um per Umlenkrolle
den Stamm auf die Seite zu rollen, glatt zu entasten und es erneut zu versuchen - bevor ich jemand mit einer "stärkeren" Seilwinde zu Hilfe hole.
War aber bislang nicht nötig.

(ich weiß, als LU zahlt einem niemand diese Zeit, da MUSS es dann eine starke Winde sein ...)

A.
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Re: Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Beitragvon Höffti » Sa Apr 11, 2026 8:54

Man kann die Zugkraft auch ganz einfach verdoppeln, indem man die Umlenkrolle am zu ziehenden Stamm befestigt.
Flaschenzugprinzip.
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Re: Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Beitragvon frafra » Sa Apr 11, 2026 11:56

wenns das anschlagmittel aushält kannst du das machen


eine umlenkrolle im dyneaseil möchte ich mir da nichtvorstellen wenns losfliegt



lenkfix sein vergleich mit solis vs schlüter auch ohne kommentar
hat du eine seilwinde mit überleistung?
muss ich mal geschlafen haben in meiner ausbildung



sachen gibts :mrgreen:
es gibt immer was zu tun , jabajaja........
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Re: Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Beitragvon Lenkfix » Sa Apr 11, 2026 18:55

frafra hat geschrieben:lenkfix sein vergleich mit solis vs schlüter auch ohne kommentar
hat du eine seilwinde mit überleistung?

Früher die alten mech. S+R mit Hebelbedienung vor Bj. 75 waren alle z.b. Zugkraft 3t "bei mittlerer Seillage" unterste Lage war die Zugkraft dann entsprechend höher und wenn der 2. Mann als Bedienerich am Hebel auch noch mitwirkte sowieso nochmal höher.
Der Vergleich Solis-Schlüter 65 PS war im dialog zum Vorredner das eben 4t sind und bleiben 4t. Kriegsentscheidend ist immer wie man die Verfügbare z.b. 4t einsetzt, Anschlagspunkt Schlaufe/Haken und Zugwinkel. Früher wurden solche Bloche mit 2 Kaltblut-Pferde plus einem Esel oder 4 Füchse plus Esel gerückt. Oder wie ein Vorredner erwähnte mit 3 t Kettewinde vermutlich evtl. auch plus Tragesel für die Umlenkrolle. Wir wissen von 5m Bloch mit 85 Dm und 10cm Äste-Erdanker aber eben nicht die Holzart und nicht das Gewicht.
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Re: Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Beitragvon 3607 » Sa Apr 11, 2026 20:03

DST hat geschrieben:@3607
@MikeW

Ein aussenstehender Laie, der auf dieses Forum stößt, geht davon aus dass Die (User) vom Fach sind.


Daniel


Hallo Daniel,

um nicht noch 5 Seiten zu füllen, greife ich nur mal diesen einen Gedanken auf:
Ich lese in jedem Forum unter dem Vorbehalt, dass ich alles was da steht mit meinen Erfahrungen abgleichen muss und meine grauen Zellen benutzen muss.

Im Netz steht Geniales und Blödsinn - unterscheiden muss es jeder Mitleser selber.
In unserem Land ist erstmal jedem alles erlaubt, wenn er niemand damit Schaden zu fügt. Regieren möchte ich diesen Haufen Individualisten nicht und wer da (in seinen Augen) Ordnung reinbringen will...gute Nacht.

Das ist nur meine Meinung, ich bin schon etwas älter, und meine Meinung muss sich keiner zu Eigen machen.

Grüße, Jürgen
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Re: Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Beitragvon langholzbauer » Sa Apr 11, 2026 20:48

Touche! :wink:
"Oder wie ein Vorredner erwähnte mit 3 t Kettewinde vermutlich evtl. ...."
Bei zunemhenden Beiträgen zur Forsttechnik kommt immer öfter die Frage auf, woher wohl ohne Traktoren und 9T Winden die 60 cm breiten und 4 m langen Dielen in 150 Jahre alten Gebäuden kommen.
Die 3T Zugkraft sind das Maximum, welches einem professionellen durchtrainierten Pferdegespann kurzzeitig zumutbar ist- bzw. wegen Tierschutz mal war.
Sei es drum...
Unsere Ahnen waren hoffentlich schlau genug, um so Bloche richtig einzuschätzen und entsprechend zu entasten und bergab oder nur im flachen Anstieg zu bergen.
Die Chronik unseres Dorfes enthält leider auch genug Forstunfälle.

Im Prinzip hat der TE schon im Eröffnungsbeitrag geschrieben, dass er seine eigene Winde durch Fehlbedienung außer Betrieb gesetzt hat und sich nur wunderte, dass die" kleinere" Getriebewinde auch ausreichte.
Alles Andere kam von der Seite.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Beitragvon MikeW » Sa Apr 11, 2026 21:43

@Langholzbauer .... :prost:

Die Mutmaßungen hier sind teils schon "lustig"
Der Bloch wird, selbst wenn es Eiche war, maximal zwischen 3 und 4 t gewogen haben. Den seilt man mit jeder 4,5 t Winde bei, auch mit ner normalen Schnürli Kettenwinde.
Da hat der @frafra schon recht ... Zugleistung 6 t sind Zugleistung 6 t , egal welche Bauart. Einfluß hat da nur die Anzahl der Wicklungen auf der Trommel ... je mehr drauf ist um so geringer die Kraft außer bei Konstantzug Winden.

Wir haben vor Jahren selbst mit unserer damaligen 4,5 t Winde durchaus solche Eichenbloche beigeseilt. Im Nadelholz auch ganze Bäume mit BHD über 60 cm und dann erst am Weg geastet und ausgehalten.
Vor glaub 11 Jahren haben wir dann auf eine 6,5 t Winde mit Funk umgetauscht. Da gab es bei uns noch nichts, was die nicht gezogen hat ... auch 4 oder 5 Bloche mit über 50 MDm mit Chokerketten in den Seilgleitern und das Ganze auch Bergauf.
Die Winden sind schon gute Helferlein.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Beitragvon DST » Sa Apr 11, 2026 21:45

Höffti hat geschrieben:
....

Da musste ich jetzt beim Durchlesen richtig schmunzeln.

Du schaffst es mit Deiner empathischen Art, die Dir Deine Erzeuger beigebracht haben, sogar, Fakten ins Falsche zu "korrigieren". Du weißt Dinge quasi "besser", als sie faktisch sind. Und ziehst dann den Schwanz ein, wenn das Gegenüber "sehen" will. :lol:
Auf Deine Bilder aus dem Wald warten wir ja immer noch gespannt.


An alle jetzigen und zukünftigen Leser die diesen Beitrag von @Höffti nicht verstehen, - mir geht's genauso.

Doch was will Er mit diesem Geschreibsel und seinen Sticheleien gegüber mir bezwecken?

Ganz einfach, ich habe seine Märchenstunde aufgedeckt, mit der er sämtliche User und Leser hier im Forum für dumm verkaufen wollte.

Seitdem ist er richtig tief angepisst, und versucht mit allen Mitteln gegen mich zu schießen.

Wie verzweifelt er mittlerweile ist läßt sich an dem zitierten Beitrag erahnen.

Parallel dazu bekomme ich private Nachrichten von ihm, meist mit ähnlich wirrem Inhalt oder gleich mit Beleidigungen.

Hat den Anschein als wäre er so richtig richtig richtig tief angepisst..... :-)

Doch wie kam das?

Er hatte mehrfach damit geprahlt das er in seinem Wald Bäume mit "über 100cm BHD" hätte, und diese auf seiner Blockbandsäge zu Bauholz verarbeiten würde.

Nachdem mehrere Leser seine Glaubwürdigkeit in Frage stellten und Bildbeweise forderten, kam er in die Zwickmühle und mußte notgedrungen Liefern.

Dabei ist er leider mit Anlauf und auch mit beiden Beinen in sein eigenes Fettnäpfchen gesprungen.

Da steckt er seitdem hüfthoch drin fest, und kommt nimmer vor und zurück.

Das einzige was ihm noch bleibt ist mit Dreck zu werfen, indem er versucht mich zu verunglimpfen, per PN zu beleidigen, um mich so aus der Reserve zu locken.

Umso länger dies nicht klappt, umso verzweifelter werden seine Versuche....

Doch wie kam das mit dem Fettnäpfchen?

Er hat also im Wald starke Nadelbäume fotografiert (mittlerweile bezweifle ich sogar das diese überhaupt in seinem Wald stehen....)

Auf dem ersten Bild hat er ein Maßband rumgelegt und fotografiert.
Es ist eine Nahaufnahme, man sieht das sich Anfang und Ende des Maßbandes bei 3,37mtr Umfang überschneiden, und außenherum sieht man nur Rinde, weiter nichts.
Der angezeigte Umfang sollte ungefähr 107cm Durchmesser entsprechen.

Soweit so gut.

Aber jetzt kommts:

Im zweiten Bild, aus wenigen Metern Entfernung, hat er einen Zollstock teilweise ausgeklappt, senkrecht an den Baum gelehnt, und das letzte Glied des Zollstocks 90 Grad abgewinkelt sodass es einen Teil des Stammdurchmessers widerspiegelt.

Nun, Zollstöcke, nein eigentlich "Gliedermaßstäbe" sind genormt, also alle gleich.
In dem Wort ist auch der Begriff "Maßstab" enthalten.
Ein Endglied ist 22cm lang, ein Mittelglied 24cm.

Das ist jetzt der Maßstab.

Nun brauchts ein bisschen einfache Mathematik und man kann aus Bild rausmessen was der tatsächliche Durchmesser ist.

Und da komm ich auf ca. 75cm BHD. :-)

Selbst wenn man alle möglichen Messtoleranzen und Blickwinkel doppelt und dreifach einrechnet ist man immer noch weit weg von den vorgegaugelten 107cm von Höffti.

Das ganze kann jeder Leser anhand des Bildes selbst nachvollziehen.

Nun, genaugenommen hat User @Höffti sich mit seinem eigenen Bild selbst bloßgestellt.

Ich habe dann darauf hingewiesen.

Seitdem fordert er "Waldbilder" als Beweis...., siehe zitierter Beitrag.

Wie er mit Bildern aus meinem Wald beweisen will das 75cm eigentlich doch 107cm sind ist mir völlig schleierhaft....

Von mir aus kann er gern weiter rumeiern und per PN beleidigen.

Der Drops ist gelutscht :-)

Mal sehen was er als nächstes bringt.

Bisher war jeder Beitrag ein Brüller.
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Re: Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Beitragvon Höffti » Sa Apr 11, 2026 22:05

War klar, dass Du das Schwänzchen einziehst und nicht lieferst. :lol:

Was ein Bild von Dir bringen soll? Es würde Dir die Augen öffnen, dass man auf einem zweidimensionalen Bild nicht dreidimensional messen kann. :lol:
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Re: Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Beitragvon DST » Sa Apr 11, 2026 22:14

3607 hat geschrieben:
DST hat geschrieben:@3607
@MikeW

Ein aussenstehender Laie, der auf dieses Forum stößt, geht davon aus dass Die (User) vom Fach sind.


Daniel


Hallo Daniel,


Ich lese in jedem Forum unter dem Vorbehalt, dass ich alles was da steht mit meinen Erfahrungen abgleichen muss und meine grauen Zellen benutzen muss.



Genau darum geht's mir.

Wer Erfahrung hat und die grauen Zellen nutzt der erkennt falsche Behauptungen.

Wer aber keine Erfahrung hat....
und dann nur Eine Behauptung liest, woran erkennt er/sie ob diese richtig oder falsch ist.

Mein Kind kam in der dritten Klasse von der Schule heim und sagte: "Die blöden Bauern machen die ganzen Bienen tot"

Einseitige Behauptung trifft auf fehlende Erfahrung, was können die grauen Zellen da bewirken?

Ich hab dann meine Meinung ausführlich kundgetan, erst jetzt fingen die grauen Zellen an zu arbeiten und es kamen Fragen. Aber... Aber... Aber...

Wir brauchen hier im Forum, bei einer falschen Behauptung, eine zweite Meinung, damit beim Laien die grauen anfangen zu arbeiten.

Das ist jetzt auch nur meine Meinung, jedem Leser steht frei selbst zu entscheiden.

Gruß Daniel
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Re: Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Beitragvon langholzbauer » Sa Apr 11, 2026 22:22

Hey Daniel!
Schalte bitte 2Gänge zurück!
Den Höffti haben schon genug User und Leser erkannt.
Konfrontation wird er hier vermutlich nicht öffentlich aushalten und in seiner Manier über PN versuchen. :lol:

@Mike
"Wir haben vor Jahren selbst mit unserer damaligen 4,5 t Winde durchaus solche Eichenbloche beigeseilt. Im Nadelholz auch ganze Bäume mit BHD über 60 cm und dann erst am Weg geastet und ausgehalten."
Solche Bäume am Fällort geastet habe ich schon mehrfach nur mit dem Kran beigeholt und auch die Rechnung über den abgerissenen Krankopf bezahlt. :roll:
Ansonsten bleibe ich bei den 6 T Zugkraft vom LKT 80 mit denen jeder gut geplante Abschnitt vom Fällort zum Abfuhrplatz zu befördern ist...
Zuletzt geändert von langholzbauer am Sa Apr 11, 2026 22:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Beitragvon DST » Sa Apr 11, 2026 22:25

Höffti hat geschrieben:War klar, dass Du das Schwänzchen einziehst und nicht lieferst. :lol:

Was ein Bild von Dir bringen soll? Es würde Dir die Augen öffnen, dass man auf einem zweidimensionalen Bild nicht dreidimensional messen kann. :lol:


Tja, wer keine Argumente hat der muss beleidigen.


Und jetzt - wusst ichs doch - jeder Beitrag ein Brüller :-) :-) :-)

Grundschulwissen:

Zentimeter - zweidimensional

Kubikmeter - dreidimensional

Angabe BHD??? Zentimeter!!!


Gemessener Durchmesser auf dem Bild???

a) - Kubikmeter???

b) -..........


@Höffi

Das war jetzt die Steigerung von Brüller - der "Oberbrüller!!


@Langholzbauer

Mensch,gönn mir doch den Spaß ;-)

Ich hab ein breites Kreuz und ein dickes Fell.

Hab heut die vierte PN bekommen :-)
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Re: Erfahrungen zum Seilwinden-Einsatz:

Beitragvon MikeW » Sa Apr 11, 2026 23:49

@langholzbauer
Abgerissener Krankopf ... meinst Du die Säule vom Schwenkwerk ab ?

Einen LKT hab ich leider nicht. Bis vor 3 oder 4 Jahren wär der eine gute Ergänzung gewesen. Heut wär er nur noch haben wollen :wink:
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