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Erfahrungsbericht und Preis für Stihl MS 261

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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35 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Erfahrungsbericht und Preis für Stihl MS 261

Beitragvon brainfart » Mi Nov 23, 2011 19:16

Fein, dass Ihr für Papa Stihls Profit sorgt, damit er sein Zeugs im Ausland zum Herstellungspreis verschenken kann. Is ja nich so schlimm, andere machens ja auch...
So wird sich natürlich nie was ändern. Und ja, könnt schon passieren, dass ich mir die nächste Säge aus USA schicken lasse, und ich seh auch nicht ein, einen deutschen Autohändler zu unterstützen, wenn ich die Karre als Reimport für dramatisch weniger Geld bekommen kann.
Ich dachte, das wär hier ein FORUM FÜR FORSTWIRTSCHAFT. Also warum soll man nicht drüber reden?
Brain, du bist echt... wäh, lol.
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Re: Erfahrungsbericht und Preis für Stihl MS 261

Beitragvon Koksi » Mi Nov 23, 2011 23:17

brainfart hat geschrieben: ... Also warum soll man nicht drüber reden?

Du kannst nicht nur drüber reden, du kannst es auch so machen wenn du möchtest. Nicht nur das, du hast auch die Freiheit zum LaMa in deiner Nähe zu gehen, dich beraten zu lassen, die Dinger mal anzufassen und wenn du sicher weißt was du möchtest, via Internet in den USA zu bestellen. Das sei dir alles freigestellt.

Und damit alle diese Freiheit genießen können, kaufe ich lieber "Vor Ort" und trink mit meinem LaMa gelegentlich mal ein Bier :-)

lg Thomas (der entweder zu dumm ist zum Rechnen, oder einfach zu viel Geld hat)
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Re: Erfahrungsbericht und Preis für Stihl MS 261

Beitragvon schlossapfel » Do Nov 24, 2011 12:52

Koksi hat geschrieben:...zum LaMa in deiner Nähe zu gehen, dich beraten zu lassen, die Dinger mal anzufassen...

Ach, das wär ja mal schön, wenn unser Stihl-Händler mal was gescheites da hätte. Bisher musst ich immer bestellen und kaufen um mal was "anzufassen". :roll: Bekomm nicht mal ne 201 in die Hand, obwohl ich bei jedem Besuch nachfrage. Meine 261 musste ich "blind" bestellen.
Irgendwie sind wir hier echt "ab vom Schuss", so dass es sich für den Händler nicht lohnt Profigeräte hinzustellen. Die höhere Qualität und das niedrigere Gewicht scheint so gut wie keinen zu interessieren. Oder die denken noch: nur was schwer ist, hält auch lange. :wink:

Viele andre Sachen bestell ich nur noch im Internet, erstens gibt es sie dort, zweitens meist um die 20% billiger als vor Ort (falls überhaupt verfügbar) und drittens hab ich 14 Tage Zeit mir zu überlegen ob ich´s nicht doch zurückgebe (ohne Angabe von Gründen). Ich bestell aber nicht im Ausland oder per Vorkasse.

Obwohl ich die Stihl-Preise hier in DLand im Vergleich zu USA überzogen finde kauf ich sowas vor Ort, allein nur, damit mein Händler sowas auch mal in den Fingern hat. :mrgreen:
Und: was ist heutzutage in Deutschland nicht überzogen teuer im Vergleich zum Ausland?
Naja...hat ja bald ein Ende.
Gruß
Schlossapfel
"Tom"

....im "Forums-Urlaub"
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Re: Erfahrungsbericht und Preis für Stihl MS 261

Beitragvon Obelix » Do Nov 24, 2011 13:16

Das wir über die verschiedenen möglichen Preise diskutieren, finde ich in Ordnung.

Nicht in Ordnung ist:
a.) Das bzgl. USA-Preisen immer ausschließlich auf Stihl rumgehackt wird.
b.) Das Beratungsdiebstahl empfohlen bzw. gutgeheißen wird.
c.) Das diejenigen, die Stihl USA kaufen, gerade auch deshalb Stihl kaufen, weil dass Händlernetz so gut ist, deren Aufrechterhaltung sie aber massiv untergraben und sabotieren.

Das Verhalten, dass User "Brainfart" propagiert, führt doch genau zu dem Gegenteil, nämlich dazu, dass die Kosten für eine Säge in Deutschland immer höher werden, weil Fixkosten auf immer weniger treue Vorort-Händler-Käufer verteilt werden müssen. Oder glaubt er wirklich, dass ein kleiner Markt wie Deutschland, der zudem seinen Hochpunkt überschritten hat und immer unbedeutender wird, einen weltweit ausgerichteten Konzern grundlegend beeinflussen kann?
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Re: Erfahrungsbericht und Preis für Stihl MS 261

Beitragvon ICH BIN'S » Do Nov 24, 2011 14:14

Hallo,


zurück zum Thema:

Habe eine Stihl 260 gegen eine 261 eingetauscht. Bis jetzt nur Vorteile:
Ungefähr 20% weniger Verbrauch im Vergleich zu einer 260. Kumpel hat am gleichen Tag eine neue 260 gekauft; Beide Sägen waren bis jetzt nur bei mir im Wald im Einsatz, immer gleiche Anforderung: Buche Industrieholz lang, fällen und ausputzen.
Auf Papier hat die Säge zwar nur 0,3 PS mehr, gefühlt sind es aber 1 PS.
Besseres Startverhalten, bessere Gasannahme, weniger Vibrationen als die 260.
Muttern vom Kettendeckel können beim lösen nicht mehr verloren gehen.
Gewicht ist zwar etwas höher, aber interessiert nicht weiter. Wir fahren im Wald und machen Holz, da spielen 500 Gramm mehr oder weniger keine Rolle.
Auch beim Starkholzeinschlag schleppe ich die MS 441 nicht mehr mit. Die 261 meistert fast alles.
Mit der Säge machst du absolut nix falsch; Das Ding ist sein Geld wert.

Zum Preis: Barzahlung wären 729€ gewesen (inkl. Steuer), für meine 260 (Bj 2003, neue Kette und Schwert, gepflegter Zustand aber viel gearbeitet) habe ich 429€ bekommen. Bei der neuen Säge waren noch 2. Schwert und 3 Ketten dabei (Vollmeißel).

Zu den Amipreise: Ich lebe, wohne, arbeite und verdiene mein Geld in Deutschland. Meine erzeugnisse aus Land- und Forstwirtschaft werden in Deutschland verkauft. Dann kaufe ich auch in Deutschland, und zwar beim örtlichen Stihl-Händler. Die Amis kaufen nix von mir, also ich auch nix bei denen.
Der hat übrigens alle Modelle da zum anfassen und probieren.


Zum Vergleich mit der MS 200: Mit dem Ding kannst du Zahnstöcher schnitzen, aber nicht fällen, ausgenommen vielleicht Fichten bei einer Erstdurchforstung.

Übrigens, mir ist es lieber, dass der Herr Stihl mein Geld kriegt, als die Schweden von Husqvarna bzw. Elektrolux. Stihl produziert wenigstens noch in Deutschland, Der Mutterkonzern von Husqvarna (Elektrolux) hat in meiner Gegend in letzter Zeit alle mögliche Werke geschlossen und Tausende Mitarbeiter entlassen.


MfG
Früher hatte ich Zeit und Geld. Jetzt habe ich Landwirtschaft...
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