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erfolgreich Ackerbau ganz ohne Pflanzenschutz

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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erfolgreich Ackerbau ganz ohne Pflanzenschutz

Beitragvon Kyoho » Do Aug 04, 2016 8:57

geht das wirklich mit wirtschaftlichem Erfolg, wie in dem Beitrag steht?

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.landwirtschaft-im-suedwesten-spritzmittel-nein-danke.6f24d75d-51a7-46e4-8cf9-32363fbb0777.html
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Re: erfolgreich Ackerbau ganz ohne Pflanzenschutz

Beitragvon bauer hans » Do Aug 04, 2016 9:09

hier ist einer,der macht das seit 30 jahren.
da steht ne bunte mischung aufem acker,viel vom hof gehört ihm nicht mehr :?
wir schaffen uns :mrgreen:
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Marketing

Beitragvon adefrankl » Do Aug 04, 2016 9:44

bauer hans hat geschrieben:hier ist einer,der macht das seit 30 jahren.
da steht ne bunte mischung aufem acker,viel vom hof gehört ihm nicht mehr :?


Nun erster versteht halt viel vom Marketing. Wenn man es z.B. schafft das Getreide für 140 €/dt (fiktive Zahl)
zu vermarkten, dann stören auch 10 dt/ha nicht mehr. Insbesondere wenn sich die Abnehmer auch nicht an möglichen natürlichen Giftstoffen in dem Getreide stören (Samen von Giftplanzen (wobei die heutigen Reinigungen (wie unnatürlich) schon viel abfangen, Giftstoffe in der Pflanze (z.B. Leptine, Alkaloide, Senföle ...) die diese vermehrt erzeugt um Schädlinge (Pilze, Insekten) abzuwehren, Pilzgifte ....). Das heißt also es gibt Leute die zahlen für pestizidfrei statt giftfrei (vgl. z.B. Rückrufe bei Hirsebrei)
Dann enthält der Artikel noch so manche Widersprüche, z.B. das mit den Backhilfsmitteln. Wenn man durch weglassen soviel sparen kann, warum machen das dann nicht auch die anderen? (Wobei der beschleunigte Backprozess durchaus problematisch sein kann. Denn bei der Teigreifung werden, nach meiner Kenntnis, so manche problematische Stoffe (z.B. Leptine) teilweise abgebaut.
Wie entwickelt sich die Bodenfruchtbarkeit? Dann profitiert der von der Schädlingsbekämpfung der Nachbarn - das reduziert den Befallsdruck. Dann baut er viele relativ exotische Kulturen an. Die Erfahrung zeigt aber, dass der Befallsdruck (Unkräuter, Pilze, Schädlinge) immer stark zunimmt sobald der Anbauumfang größer wird (vgl. z.b. Triticale, da ging es anfänglich praktisch auch ohne Fungizid).
Welche Erträge werden erreicht? Sollen 80% der Menschheit den Hungertod sterben, nur weil dies die Ökoreligion fordert?
Und das Glyphosat krebserregend ist, ist zwar ein Glaubensbekenntnis bei den Ökojüngern, aber nicht durch wissenschaftliche Fakten gedeckt. (Da sind Zitrusfrüchte oder Sellerie bzgl. Krebs eindeutig risikoreicher)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: erfolgreich Ackerbau ganz ohne Pflanzenschutz

Beitragvon Harald » Do Aug 04, 2016 10:28

Kyoho hat geschrieben:geht das wirklich mit wirtschaftlichem Erfolg, wie in dem Beitrag steht?

Warum soll das nicht gehen? Es gibt viele Erzeugergemeinschaften, die Nischen besetzen wollen. Manche gehen schleifen, bei anderen funktioniert es. In diesem Falle hat es eben gepasst.

Würde mich aber interessieren, ob deren PSM-Verbot nur für die bei Kraichgaukorn vermarkteten Kulturen gilt oder generell. Die Lieferanten bauen ja auch andere Kulturen an, die offensichtlich nicht über die Gemeinschaft vermarktet werden (Raps, Mais, Zuckerrüben usw.).


stuttgarter-nachrichten.de hat geschrieben:Fragt sich, warum in Deutschland nicht alle Bauern, Mühlen und Bäcker auf chemische Hilfsmittel verzichten und ihre Produkte „pestizidfrei“ anbieten.
Draußen in seinem Kornfeld steht Bauer Hecker, zwirbelt eine Einkorn-Ähre zwischen Daumen und Zeigefinger und zuckt mit den Achseln. Eine echte Erklärung hat auch er nicht.

Ganz ohne ideologische Verblendung geht's dann leider doch nicht. :roll:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: erfolgreich Ackerbau ganz ohne Pflanzenschutz

Beitragvon Welfenprinz » Do Aug 04, 2016 13:04

Ja,interessant dabei ist der Vermarktungserfolg. Bio sind sie ja schliesslich nicht.

Ein Teil des Erfolges wird auch auf “regional“ beruhen. Ohne damit den ackerbaulichen Teil herabzusetzen. Ist von aussen schwer abzuschätzen,welches Merkmal am Bäckertresen wieviel Gewicht hat.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Marketing

Beitragvon langer711 » Do Aug 04, 2016 13:44

Von Bio hab ich keine Ahnung, aber eines möchte ich grad loswerden:

adefrankl hat geschrieben:(...)
Welche Erträge werden erreicht? Sollen 80% der Menschheit den Hungertod sterben, nur weil dies die Ökoreligion fordert?
(...)


Man kann sich über vieles unterhalten, aber DIESES Argument ist in heutiger Zeit wohl völlig überflüssig.
Wäre es anders (und damit ethisch richtig), wären die meisten Biogasanlagen nie gebaut worden.

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Re: erfolgreich Ackerbau ganz ohne Pflanzenschutz

Beitragvon Kyoho » Do Aug 04, 2016 13:58

Bio bzw. ohne Pflanzenschutz ist auch eine Form der Marktentlastung und Preisstabilisierung. Besser wie Intervention bei Vernichtung der Überschüsse.
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Re: erfolgreich Ackerbau ganz ohne Pflanzenschutz

Beitragvon LUV » Do Aug 04, 2016 14:08

Gutes Marketing und ein Produkt mit Alleinstellungsmerkmal ist immer ein Garant für Erfolg.....aber es dann verallgemeinern zu wollen, und zu fragen, warum andere das nicht auch so machen können, diese Frage ist genauso zu bewerten, wie der Hinweis auf die Welternährung. Man muss schon differenzieren können....

Hier hat eine Frau eine Dienstleistung gegründet....sie nennt sich Trageberaterin, sie berät junge Mütter, wie man Babys richtig trägt.....was für eine Idee.... :mrgreen: so what, alles geht.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Faktor - vereinzelt oder global

Beitragvon adefrankl » Do Aug 04, 2016 14:41

langer711 hat geschrieben:Von Bio hab ich keine Ahnung, aber eines möchte ich grad loswerden:

adefrankl hat geschrieben:(...)
Welche Erträge werden erreicht? Sollen 80% der Menschheit den Hungertod sterben, nur weil dies die Ökoreligion fordert?
(...)


Man kann sich über vieles unterhalten, aber DIESES Argument ist in heutiger Zeit wohl völlig überflüssig.
Wäre es anders (und damit ethisch richtig), wären die meisten Biogasanlagen nie gebaut worden.

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Nein, wenn man sich die absoluten Werte anschaut. Weltweit gehen vielleicht 10 oder 15% der Agrarproduktion in die Strom- und Kraftstofferzeugung (Ackerland). Dabei ist auch so manche Partie von minderer Qualität dabei. Das ist der aktuelle Überschuss (wobei es auch noch ein Verteilungsproblem gibt)
Ohne moderne Landwirtschaft mit Mineraldünger, Pflanzenschutz (auch moderne Pflanzenzüchtung) wären es aber ziemlich bald so 80% weniger. Und das würde dann schon Mrd von Toten zur Folge haben (+ zusätzliche Kriege ....)
In kleinen Maßstab ist die Lebensmittelversorgungssicherheit somit in der Tat kein Argument gegen Bio (wobei Afrika wirtschaftet weitgehend Bio, mit entsprechenden Resultaten). Aber die Ökofraktion fordert eigentlich immer möglichst die komplette Umstellung (+ zusätzliche Naturschutzflächen, ....) Und da trifft das Argument dann sehr wohl zu. (Besser 15% Nahrungsüberschuss als 65% Untervorsorgung (80% - 15%))
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: erfolgreich Ackerbau ganz ohne Pflanzenschutz

Beitragvon "schwabe" » Fr Aug 05, 2016 23:36

Hier verhungert niemand - dieses Lied wird schon seit 15 Jahren gesungen - seit die Biogasanlagen laufen.

Wie man überhaupt auf die Idee kommen kann und für 14€ Getreide anbauen will ist mir schleierhaft.

Solange das Getreide nicht kostet gibts für mich nur eine Lösung - ab in die Biogasanlage damit - alles andere wäre lächerlich

Mir graut jetzt schon davor wenn meine EEG-Vergütung ausläuft und ich evtl. die Biogasanlage stillege und dann wieder das Getreide auf dem
"Weltmarkt" verkaufen muss.
"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand, denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat"
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Re: erfolgreich Ackerbau ganz ohne Pflanzenschutz

Beitragvon Lüpi » Sa Aug 06, 2016 8:38

Welfenprinz hat geschrieben:Ja,interessant dabei ist der Vermarktungserfolg. Bio sind sie ja schliesslich nicht.




Ich glaube der Verbraucher ist mittlerweile eher auf dem "bäuerlich, regionalen" Trip, da muss es nicht mehr unbedingt BIO sein..Marketing ist eben das a und o..kenne auch einen, der wirbt quasi mit seinem "besonderen" Konzept und seinem Namen.."wir sind nicht Bio, wir sind *******" :)


Gruß Lüpi
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Re: erfolgreich Ackerbau ganz ohne Pflanzenschutz

Beitragvon Welfenprinz » Sa Aug 06, 2016 9:02

Diese Erzeugergemeinschaft speziell ist ja lt dem Bericht schon Jahrzehnte alt. Die haben sich abseits aller Verbandsdefinition ihren Markt geschaffen und gepflegt.
Von aussen ist dann schwer zu sagen ,in welcher Gewichtung da Verarbeiter,Händler oder Landwirte wieviel Kompetenz und Antrieb eingebracht haben. Und in Süddeutschland sind die Verzehrsgewohnheiten auch immer noch dankbarer für klein- oder mittelständisch strukturierte Produktionen.
In Hannover braucht man nicht grossartig anzufangen irgendeine “ calenberger xyz“ Produktlinie zu plazieren.


Und ja,im Marketing des LEH hat “regional“ die grössere Grwichtung als “bio“.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: erfolgreich Ackerbau ganz ohne Pflanzenschutz

Beitragvon langer711 » Sa Aug 06, 2016 9:03

Mag ja sein, das "nur 15%" in die Energieproduktion gehen, alles gut....
Aber da gibts noch ein anderes Problem:

Wieviel Ertrag geht denn in die "Veredelung" oder WARUM überhaupt?
Weil das Getreide so billig ist, haben wir mehr und mehr auf Veredlung gesetzt!
Und warum ist das Getreide so billig ?
Weil ein gewisser Anteil der Welt-Bevölkerung sich nichtmal das leisten kann und deswegen verhungert.

Wir Landwirte können daran nichts ändern, das ist wahr.
Wir müssen nur auf den Markt reagieren, um kostendeckend zu arbeiten.

Aber wir können noch soviel Mehr-Ertrag durch Dünger und PSM rausholen, deswegen ändert sich noch lange nichts an dem Problem des Hungers in der Dritten Welt.
Selbst wenn wir die Erträge verdoppeln könnten, würden immernoch Menschen verhungern.

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Re: erfolgreich Ackerbau ganz ohne Pflanzenschutz

Beitragvon die Schwarze » Sa Aug 06, 2016 9:12

"schwabe" hat geschrieben:Hier verhungert niemand - dieses Lied wird schon seit 15 Jahren gesungen - seit die Biogasanlagen laufen.
Solange das Getreide nicht kostet gibts für mich nur eine Lösung - ab in die Biogasanlage damit - alles andere wäre lächerlich
Mir graut jetzt schon davor wenn meine EEG-Vergütung ausläuft und ich evtl. die Biogasanlage stillege und dann wieder das Getreide auf dem
"Weltmarkt" verkaufen muss.


Dass "hier" in Deutschland Hunger herrscht, hat auch niemand behauptet! Aber es gibt noch mehr Teller auf dieser Welt.... :oops:
Und wenn es Dir davor graut....Getreide "auf dem Weltmarkt zu verkaufen"...dann lass es und bau es erst gar nicht an.
Sorry, mehr kann ich dazu provokativ nicht sagen.
Ich wohne auf dem Lande und der Sinn der Biogasanlagen ist - meiner Meinung nach - durch diese intensive Förderpolitik
(die letztendlich alle Steuerzahler mittragen müssen), nach hinten los gegangen....weil diese Anlagen wie Pilze aus dem Boden geschossen sind....
und es Probleme bei der Versorgung...lange Anfahrtswege...Havarien....Kosten/Nutzen (?!)...gibt.

Und für mich...deren Großeltern und Eltern im Krieg noch Hunger kenngelernt haben....gilt:
ESSEN verbrennt man nicht vorsätzlich!
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen durch den Garten.... :wink:
Ravindranath Thakur
Es wird die Zeit kommen,... da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen. Leonardo da Vinci
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Re: erfolgreich Ackerbau ganz ohne Pflanzenschutz

Beitragvon LUV » Sa Aug 06, 2016 9:53

die Schwarze hat geschrieben:Und für mich...deren Großeltern und Eltern im Krieg noch Hunger kenngelernt haben....gilt:
ESSEN verbrennt man nicht vorsätzlich!


Gute Diskussionsgrundlage......was macht man dann mit nicht vermarktungsfähigem Getreide? Einsacken und nach Afrika schicken soll man nicht und wird nicht bezahlt....
Hunger auf der Welt liegt einzig am fehlenden Einkommen der Käuferschicht, was wiederum unzählige Ursachen hat. Wenn der Afrikaner das Niveau Deutschlands hätte, dann würde 80% des Getreides nach Afrika zur Tiermast gehen, wollen wir wetten?
Ich finde die Diskussion Tank statt Teller überflüssig, weil in unserer Hightec - Wohlstandsgesellschaft landw. Urproduktion eh nur durch Subvention und Effizienzsteigerung umsetzbar ist und bleibt.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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