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Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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72 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Beitragvon Nils Schmid » Mi Aug 01, 2012 15:30

Hobbit-Hunter hat geschrieben:Unsinn, wir haben keinen Fachkräftemangel.
Wir haben nur einen Mangel an Fachkräften die bereit sind fürn Appel und Ei zu arbeiten!
Wer gut zahlt, findet auch gutes Personal.
Ausnahmen gab es schon immer, und wird es auch immer geben.


Wenn Stellen mit 40.000 bis 60.000 € Jahresgehalt nicht besetzt werden können muss man von einem Fachkräftemangel sprechen!

Hobbit-Hunter hat geschrieben:
Kann man Bildung jetzt neuerdings essen?
Ich hab noch nie gesehen wie jemand 200 Gramm "Bildung" beim Metzger gekauft hat.


Alle ihre tolle Bildung, und ihr vieles Geld nützt ihnen GAR NICHTS!! wenn sie davon keine Lebensmittel mehr kaufen können.


Haben wir eine Lebensmittelkrise. Ich denke nicht!
Sollte es dazu kommen würde die repräsentative Demokratie schnellstens handeln!
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Re: Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Beitragvon Naturfreund11 » Mi Aug 01, 2012 15:37

es besteht in Deutschland kein Fachkräftemangel.
die Polikter bilden sich das nur ein
bitte zähl die offene Stellen einzel auf
da bin ich aber gespannt
die anderen wahrscheinlich auch
oder ????
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Re: Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Beitragvon Nordhesse » Mi Aug 01, 2012 15:40

Ich find ja die Logik in so Forderungen total schwachsinnig: Weniger für die Bauern, mehr für Bildung !

Der Staat hat Einnahmen und Ausgaben. Das ganze nennt man Haushalt. Wenn man nun für einen Bereich mehr Geld möchte, sucht man sich einen vermeintlich unbeliebten und sagt: Da nehmen wir Geld weg und tun es da hin. Das ist total verlogen. Wo sollen denn nach dieser Logik die Mittel für so unbeliebte fachgebiete wie z.B. Verwaltung, Beamtenpensionen, u.ä. herkommen? Ebenso ist es verlogen die gesamten Mittel des Agrarbereichs der LW zuzurechnen. Hier werden mit Säule 2 Mitteln Bahnhöfe saniert.
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Re: Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Beitragvon Nils Schmid » Mi Aug 01, 2012 16:02

schimmel hat geschrieben:Der Fachkräftemangel geht laut Gewerkschaften auf die Tatsache zurück, dass Unternehmen nicht rechtzeitig und ausreichend für Nachwuchs gesorgt haben, sondern lieber dem Mammon Gewinn gefolgt sind und Leiharbeiter und Zeitarbeiter eingestellt haben

In der Tat trägt die Industrie hier eine selbstverschuldete Mitverantwortung. Aber wir sitzen hier alle in einem Boot. Wir können nicht abwarten bis die Industrie ihre Hausaufgaben gemacht hat. Dann wäre es möglicherweise zu Spät. Deswegen sollten wir lieber heute als morgen handeln.

Wie heisst es: "Wie die Saat so die Ernte"
Bildung ist die Saat
das Bruttoinlandsprodukt die Ernte!
(in Form Steuern, Sozialversicherungen, Privat- und Betriebsvermögen)
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Re: Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Beitragvon SHierling » Mi Aug 01, 2012 16:09

Bildung ist die Saat
das Bruttoinlandsprodukt die Ernte!


Eßt mehr Bücher, dann sche.sst ihr mehr Euros ...

Im besten Fall könnte ja dabei herauskommen, daß endlich auch die Kinder der "Bildungsbürger" in der Schule mal wieder erfahren, wovon sie tatsächlich leben, und das auch im Bambiland die Ideen nicht satt machen. Angesichts der Leerpläne von heute glaub ich aber nicht daran.

http://www.youtube.com/watch?v=lDeC5ifgTM4
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Beitragvon Nils Schmid » Mi Aug 01, 2012 16:14

Naturfreund11 hat geschrieben:es besteht in Deutschland kein Fachkräftemangel.
die Polikter bilden sich das nur ein
bitte zähl die offene Stellen einzel auf
da bin ich aber gespannt
die anderen wahrscheinlich auch
oder ????

Der Fachkräftemangel ist kein Phänom der Politik. Industrie- und Arbeitgeberverbände klagen öffentlich darüber. Bitte mal :google: oder TV, Radio, Presse benutzen
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Re: Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Beitragvon SHierling » Mi Aug 01, 2012 16:21

Bitte mal :google: oder TV, Radio, Presse benutzen


Jou. DAS sind die Quellen, aus denen man heute Informationen bezieht..... suuper Idee.
Da brauch ich dann aber auch keine Bildung, IPod reicht ja.
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Re: Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Beitragvon vansan » Mi Aug 01, 2012 16:25

Nils Schmid hat geschrieben:Der Fachkräftemangel ist kein Phänom der Politik. Industrie- und Arbeitgeberverbände klagen öffentlich darüber.

wer ist dann schuld?? würde es gesetze geben die zur ausbildung verpflichten würden sich einige firmen auch selbst fachkräfte ausbilden.aber ausbildung kostet geld und das will doch keiner ausgeben.gibt halt zuviele nieten.dann ist es einfacher nach fachkräften zuschreien dann ist halt der schwarze peter wo anders zu suchen.
schimmel hat geschrieben:Man kann auch Autos und Maschinen einführen, anstatt sie selbst zu erzeugen....ist bei den Lebensmitteln doch auch so... :mrgreen:
Warum selber machen, wenns andere billiger können und die Einwohner zu dumm sind....

gut das da ein wenig ironie in deinem satz zu sein scheint.hier werden die lebensmittel noch kontrolliert,ich möchte nicht unbedingt meine lebensmittel aus china beziehen (milchpulverskandal und tote babays,gift in kinderspielzeug usw.)
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Re: Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Beitragvon Nils Schmid » Mi Aug 01, 2012 16:26

SHierling hat geschrieben:
Bildung ist die Saat
das Bruttoinlandsprodukt die Ernte!


Eßt mehr Bücher, dann sche.sst ihr mehr Euros ...

Im besten Fall könnte ja dabei herauskommen, daß endlich auch die Kinder der "Bildungsbürger" in der Schule mal wieder erfahren, wovon sie tatsächlich leben, und das auch im Bambiland die Ideen nicht satt machen. Angesichts der Leerpläne von heute glaub ich aber nicht daran.

http://www.youtube.com/watch?v=lDeC5ifgTM4

Das sind haltlose Anfeindungen! Oder glaubt der Schreiber das wirklich?
Wie wenn Kinder nicht wüßten woher Ihr tägl. Brot kommt.

Glaubt der Schreiber denn auch das Kinder denken Babies werden vom Storch gebracht?
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Re: Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Beitragvon SHierling » Mi Aug 01, 2012 16:32

Das sind haltlose Anfeindungen! Oder glaubt der Schreiber das wirklich?
Wie wenn Kinder nicht wüßten woher Ihr tägl. Brot kommt.


Oh, jetzt aber. Es heißt "Als wenn". Oder als ob. Aber ok, Hochdeutsch gehört bei euch ja nicht zur Bildung.

Zur gefälligen Information: "der Schreiber" wollte das wirklich nicht glauben, mußte sich aber gerade in BW eines besseren be"leeren" lassen, und zwar in Praxis, nicht in Theorie. Bitte mal den Landesbildungsserver BW unter "Landwirtschaft" nachlesen.

n8


Und zum Thema "täglich Brot": wer kennt denn den Unterschied zwischen Futtergetreide und Brotgetreide? In den Schulen wird den Kindern beigebracht, daß Menschen von Schweinefutter leben könnten, im schlimmsten Fall sogar von Gras.

Wo steckt eigentlich H.B ? Der weiß das auch.
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Re: Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Beitragvon Naturfreund11 » Mi Aug 01, 2012 17:04

40.000 bis 60.000 € Jahresgehalt

das ist doch wohl glatt übertrieben
spreche jetzt aus eigener Erfahrung
für gutes Werkzeug gute Stapler usw gute übersichtliche Lagerverwaltung
wenn das Unternehmen darfür eine kleine Summe bereitstellen muß
jammern sie und haben kein Geld
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Re: Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Beitragvon Fassi » Mi Aug 01, 2012 18:14

Heiland nin, ihr fallt schon wieder auf nen Troll rein (als wenn einer der Wasserköppe wirklich in nem Forum, und dann auch noch Landwirtschaft, mitschreiben würde). Ich hab so langsam den Verdacht, das hinter den Murats, Niels und co. ein und derselbe sitzt.

Aber zurück zum Thema Fachkräftmangel in der Praxis. Wenn ein Ingenieur oder neudeutsch Master of Science (Abschluß mit 2,1, also nicht der schlechteste) 5 Jahre nach Studienabschluss über 400 Bewerbungen, 5 Vorstellungsgespräche, 2 befristete Stellen (eine davon absolut fachfremd), 4 Bewerbertrainings und ansonsten nur Absagen vorweisen kann und seit gut einem Jahr nicht mal als Auszubildender im technischen oder kaufmänischen Bereich ne Chance bekommt, dann ist ein Fachkräftemangel wirklich nur schwer vorstellbar. Da gehts denn doch ums bezahlen der Fachkräfte, und das will kaum ein Arbeitgeber.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Beitragvon Naturfreund11 » Mi Aug 01, 2012 19:09

so ist es in wirklich in der deutschen Industrie
werbungsalter ca 25 J mindensten 30 Jahre Berufserfahrung !!!
sehr gute Aus und Weiterbildung
bezahlung wie ein ungelernter Hilfsarbeiter
verwöhnt ist die deutsche Industrie doch von der Leiharbeit
dort kann sie machen was sie will
kein Politiker regt sich darüber auf nicht einmal Herr Nils Schmid
schade !!!!!
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Re: Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Beitragvon Nils Schmid » Mi Aug 01, 2012 19:26

SHierling hat geschrieben:
Das sind haltlose Anfeindungen! Oder glaubt der Schreiber das wirklich?
Wie wenn Kinder nicht wüßten woher Ihr tägl. Brot kommt.


Oh, jetzt aber. Es heißt "Als wenn". Oder als ob. Aber ok, Hochdeutsch gehört bei euch ja nicht zur Bildung.

Als echter Schwabe darf man zu diesen dialektischen Sprachfehlern stehen. Gibt zahlreiche Persönlichkeiten in Politik, Wirtschaft usw. bei denen man es heraushören kann das Sie waschechte Schwaben sind!

Hobbit-Hunter hat geschrieben:
Nils Schmid hat geschrieben:Wie wenn Kinder nicht wüßten woher Ihr tägl. Brot kommt.



Sie wissen es nicht!
Zumindest nicht in der Stadt.
Und das ist bei den meisten Erwachsenen leider nicht anders!


Zugegeben, es gibt solche Personengruppen. Aber hier mangelt es auf breiter Front an Allgemeinbildung, nicht nur was die Herkunft des Brotes betrifft. Sind wir da jetzt einer Meinung?
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Re: Es gibt wichtigeres, als einen Bauern mehr oder weniger

Beitragvon SHierling » Mi Aug 01, 2012 20:37

Zugegeben, es gibt solche Personengruppen. Aber hier mangelt es auf breiter Front an Allgemeinbildung, nicht nur was die Herkunft des Brotes betrifft. Sind wir da jetzt einer Meinung?


Selbstverständlich sind wir da einer Meinung.

Ich bezweifele nur, daß sich das bessert wenn man den Leuten auch noch das Brot wegnimmt.
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