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Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zukunft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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46 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon Rohana » Mi Jan 20, 2016 9:00

Zum Glück gibts genug Leute die nicht nur aufs Geld schauen.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon LUV » Mi Jan 20, 2016 9:27

Rohana hat geschrieben:Zum Glück gibts genug Leute die nicht nur aufs Geld schauen.



Ich kenne wenige Menschen, die das vertreten können....in den meisten Fällen reicht das Geld nie aus.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon bauer hans » Mi Jan 20, 2016 10:40

hier musste der lama-betrieb seinen sehr guten gesellen(ca.30)ziehen lassen,weil die rolltreppen-firma den doppelten std.lohn zahlt.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon ahja » Mi Jan 20, 2016 10:50

bauer hans hat geschrieben:hier musste der lama-betrieb seinen sehr guten gesellen(ca.30)ziehen lassen,weil die rolltreppen-firma den doppelten std.lohn zahlt.


Nenn "Ross und Reiter" hansi, alles andere ist blabla ....
Please consider the environment before printing this
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon LUV » Mi Jan 20, 2016 10:51

bauer hans hat geschrieben:hier musste der lama-betrieb seinen sehr guten gesellen(ca.30)ziehen lassen,weil die rolltreppen-firma den doppelten std.lohn zahlt.


Tja, würden die geizigen Bauern mehr zahlen, könnte der Lama - Betrieb mehr bezahlen, und der Mann würde bleiben,....die Katze beißt sich in den Schwanz. :mrgreen:
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon Freakshow » Mi Jan 20, 2016 12:09

Ich denke die eigentliche Frage war inwieweit Betriebsleiterfamilien in naher Zukunft ihren Lebensunterhalt aus der Landwirtschaft bestreiten können und nicht welche außerlandwirtschaftlichen Alternativen es für Hinz und Kunz geben mag.

Das Kernproblem des Thread-Verfassers wie ich es verstanden habe für den Otto-Normalbetrieb zusammengefasst:

Vergangenheit:
Lebensunterhalt = Nutzung technischer Fortschritt * Größenwachstum * Leistungssteigerung

Zukunft:
Lebensunterhalt = ? * ? * ?

Das ist doch die Frage um die es geht. Wo kann man eurer Meinung nach also drehen um weiterhin eine "Berechtigung" zu haben mitzuspielen?

P.S.: Zur Verdeutlichung: Folgende Aussage beinhaltet keine Grundlage für Unternehmerisches Handeln:
Ich kenn einen der einen kennt der mal Kühe gemolken hat und jetzt Lottomillionär ist :roll:
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon LUV » Mi Jan 20, 2016 12:26

Freakshow hat geschrieben:Ich denke die eigentliche Frage war inwieweit Betriebsleiterfamilien in naher Zukunft ihren Lebensunterhalt aus der Landwirtschaft bestreiten können und nicht welche außerlandwirtschaftlichen Alternativen es für Hinz und Kunz geben mag.

Das Kernproblem des Thread-Verfassers wie ich es verstanden habe für den Otto-Normalbetrieb zusammengefasst:

Vergangenheit:
Lebensunterhalt = Nutzung technischer Fortschritt * Größenwachstum * Leistungssteigerung

Zukunft:
Lebensunterhalt = ? * ? * ?

Das ist doch die Frage um die es geht. Wo kann man eurer Meinung nach also drehen um weiterhin eine "Berechtigung" zu haben mitzuspielen?

P.S.: Zur Verdeutlichung: Folgende Aussage beinhaltet keine Grundlage für Unternehmerisches Handeln:
Ich kenn einen der einen kennt der mal Kühe gemolken hat und jetzt Lottomillionär ist :roll:


1. Hoffen auf das Aufheben des Embargos
2. Ernste betriebliche Analyse und evtl. Ausstieg
3. Warten auf das Aufgeben des Mitbewerbers = Aussitzen
4. Anpassung der Produktion durch Diversifizierung, soweit überhaupt möglich
5. Umstellung auf Bio
6. Wachsen und Hoffen
7. .......
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon sml » Mi Jan 20, 2016 13:11

Laut Statista liegt das Deutsche durchschnittseinkommen bei ca. 32000 €.
Quelle: http://de.statista.com/themen/293/durchschnittseinkommen/

Pauschale Aussagen wie zb: In der Industrie gibt's 50000 € Brutto/Jahr kann man nicht verallgemeinern.
(sonst könnte man sie mit Aussagen wie zb. "Der Pachtzins für ein Hektar Land in Deutschland beträgt 1200 €" gleichsetzten)

Wenn jemand weitermachen möchte, wird er sich wie bisher, seine persönliche Lücke suchen müssen!
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon T5060 » Mi Jan 20, 2016 13:19

Also ich habe nur K-Problem und das hat noch ein S dabei.

Bemerkenswert war nur die Feststellung der LWK, dass wenn ein Betrieb groß genug ist, der Betrieb eigentlich auch nicht mehr in der Größe wachsen muss, sondern das Augenmerk auf die Sicherung seiner und auch der eigenen Arbeitskraft legen soll.

Freakshow hat geschrieben:Ich denke die eigentliche Frage war inwieweit Betriebsleiterfamilien in naher Zukunft ihren Lebensunterhalt aus der Landwirtschaft bestreiten können und nicht welche außerlandwirtschaftlichen Alternativen es für Hinz und Kunz geben mag.

Das Kernproblem des Thread-Verfassers wie ich es verstanden habe für den Otto-Normalbetrieb zusammengefasst:

Vergangenheit:
Lebensunterhalt = Nutzung technischer Fortschritt * Größenwachstum * Leistungssteigerung

Zukunft:
Lebensunterhalt = ? * ? * ?

Das ist doch die Frage um die es geht. Wo kann man eurer Meinung nach also drehen um weiterhin eine "Berechtigung" zu haben mitzuspielen?

P.S.: Zur Verdeutlichung: Folgende Aussage beinhaltet keine Grundlage für Unternehmerisches Handeln:
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[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon bauer hans » Mi Jan 20, 2016 14:28

LUV hat geschrieben:
bauer hans hat geschrieben:hier musste der lama-betrieb seinen sehr guten gesellen(ca.30)ziehen lassen,weil die rolltreppen-firma den doppelten std.lohn zahlt.


Tja, würden die geizigen Bauern mehr zahlen, könnte der Lama - Betrieb mehr bezahlen, und der Mann würde bleiben,....die Katze beißt sich in den Schwanz. :mrgreen:

zuletzt musste ich 39€ plus st. zahlen.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon bauer hans » Mi Jan 20, 2016 14:33

Freakshow hat geschrieben:
Das ist doch die Frage um die es geht. Wo kann man eurer Meinung nach also drehen um weiterhin eine "Berechtigung" zu haben mitzuspielen?



wieso "berechtigung",jeder kann mitspielen,
.....manche gewinnen,manche nicht.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon Freakshow » Mi Jan 20, 2016 14:46

bauer hans hat geschrieben:
Freakshow hat geschrieben:
Das ist doch die Frage um die es geht. Wo kann man eurer Meinung nach also drehen um weiterhin eine "Berechtigung" zu haben mitzuspielen?



wieso "berechtigung",jeder kann mitspielen,
.....manche gewinnen,manche nicht.


Mit "Berechtigung" meine ich dauerhaft gewinnen, d.h. volkswirtschaftlich einen Mehrwert generieren und nicht allein seine Existenzberechtigung daraus ziehen, dass man ja schon immer da war...
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon steel. » Mi Jan 20, 2016 14:53

Freakshow hat geschrieben:
Mit "Berechtigung" meine ich dauerhaft gewinnen, d.h. volkswirtschaftlich einen Mehrwert generieren und nicht allein seine Existenzberechtigung daraus ziehen, dass man ja schon immer da war...


Erst brauchst du die Grundvoraussetzungen
- hoher Eigenflächenanteil
- hohes Eigenkapital
- hohe Buchführungsgewinne schon vor der Investition.
sollten diese Grundvoraussetzungen vorhanden sein, gehts nur über deutliches Wachstum.
Damit meine ich auf Milchvieh bezogen aber sicher keine Erweiterung auf nur 100 oder 200 Milchkühe + Nachzucht. Da muß schon deutlich mehr kommen. Sonst hast du in Zukunft sicher keine Überlebenschance.

Du kanst sonst dauerhaft nicht gewinnen und auch keinen volkswirtschaftlichen Mehrwert generieren.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon bauer hans » Mi Jan 20, 2016 15:05

Freakshow hat geschrieben:
Mit "Berechtigung" meine ich dauerhaft gewinnen, d.h. volkswirtschaftlich einen Mehrwert generieren und nicht allein seine Existenzberechtigung daraus ziehen, dass man ja schon immer da war...

d.h. eigenkapital bilden.....
dann fielen viele durch.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon T5060 » Mi Jan 20, 2016 15:18

Wer mehr als 150 Kühe braucht um mittelfristig genügend Eigenkapital im Sinne von HGB zu bilden,
sollte vorher den Betrieb schließen.

Wer richtig Geld verdienen will, sollte sich erst gar nicht mit Landwirtschaft beschäftigen.
Der muss dann einfach komplett die Branche wechseln
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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