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Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zukunft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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46 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon Welfenprinz » Mi Jan 20, 2016 16:57

steel. hat geschrieben:
Freakshow hat geschrieben:
Mit "Berechtigung" meine ich dauerhaft gewinnen, d.h. volkswirtschaftlich einen Mehrwert generieren und nicht allein seine Existenzberechtigung daraus ziehen, dass man ja schon immer da war...


Erst brauchst du die Grundvoraussetzungen


Absatz und ein Produkt
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon Cowboy74 » Mi Jan 20, 2016 18:16

Also zum Einkommen in der Industrie. 60.000 Euro Jahresbrutto als Facharbeiter sind da keine Seltenheit. Mit ein wenig Schichtarbeit durchaus üblich. Wer im Hafen regelmäßig Schicht und Wochenendarbeit macht, kommt auch locker da drüber. Diese Fakten habe ich auch nicht von einem, der einen kennt, dessen Nachbarn. Wir haben selbst 98 aufgehört mit dem Melken. Machen jetzt Nebenerwerb. Die Rente ist somit sicher und die Kinder müssen sich dann nachher auch nicht ums Altenteil kümmern.
Zuletzt geändert von Cowboy74 am Mi Jan 20, 2016 20:17, insgesamt 1-mal geändert.
Deutz statt Fendt - das ist der Trend. ;-)
Pressen kauft man am besten aus Irland.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon T5060 » Mi Jan 20, 2016 18:57

Im Moment heisst die Parole : Durchhalten und Vermögen sichern, ggf. Betrieb arrondieren
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon Freakshow » Mi Jan 20, 2016 20:03

T5060 hat geschrieben:Im Moment heisst die Parole : Durchhalten und Vermögen sichern, ggf. Betrieb arrondieren


Was meinst du denn damit? Entfernt liegende Flächen verkaufen und den Nachbarn darum "bitten" sein Feld dir (zum selben Preis versteeht sich) überlassen? Flurbereinigung 2.0? Oder das Ganze über Flächentausch realisieren?
Bei normalen Hof-Feld Entfernungen reden wir hier von vllt. 30€/ha Kostenvorteil...

Denke du meinst was anderes?!
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon T5060 » Mi Jan 20, 2016 21:26

Mit "arrondieren" kann verstehen, dass man ein Fläche hinzunimmt, die zum Hof passt. genauso wie man darunter verstehen kann,
die eine oder andere Investition in Gebäude zu machen, die erforderlich sind, wie z.B. Dungplatte usw. oder Eigenstrom-PVA.
Aber auch die Liquidität zuverbessern, damit künftig keine oder weniger Zinsen auf dem Girokonto anfallen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon Freakshow » Mi Jan 20, 2016 21:42

Jo, kann man darunter verstehen, ist aber nicht damit gemeint...

"Fläche zum Hof dazunehmen" und "Liquidität sichern" schließen sich gegenseitig aus.

Bist du etwa schon wieder auf einer Hörnerschnapsparty am Start :wink: ??
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon Freakshow » Mi Jan 20, 2016 21:44

Und wer dauerhaft Überziehungszinsen zahlt hat es sowieso bald hinter sich.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon marius » Fr Jan 22, 2016 22:34

Jeder kann ja machen was er will
Möchte ich meinem Sohn eins reinwürgen, würde ich ihm eine landwirtschaftliche Lehre und Betrieb aufzwingen.

Einige Altbauern sollten halt die eigenen Interessen ( Betriebsfortführung um jeden Preis ) hinten anstellen.
Die Zeiten und Zeichen in der Landwirtschaft haben sich um 180 Grad gedreht. Auch wenn das einige noch nicht festgestellt haben da sie zu sehr in ihrem Hamsterrad mit Laufübungen beschäftigt sind.
Es geht nicht um den Austragsbauern sondern um die Zukunft des Junior. Und der bekommt als Landwirt mit der steigenden Auflagenflut, Verordnungen, Sanktionen, Umwelt und Tierschutz und mit Weltmarktpreisen wirklich eine Gefängniskugel ans Bein gekettet die ihn wiederum mit fast 50 % Warscheinlichkeit bis spätestens zum Rentenalter in die Klapsmühle leiten wird. Und jede Ehefrau macht das Theater in der Landwirtschaft auch nicht micht.
Von mir aus gerne. Ich persönlich bin um jeden froh der weiter wirtschaftet damit die Pachtpreise oben bleiben. Ich profitiere davon da mein Betrieb sicher nicht weiter geführt wird trotz einem sehr großen Eigenflächenbesatz durch Zukauf.
Wenn mein Junior auf die Weiterführung des Betriebes im Haupterwerb besteht gibts von mir einen Satz heisser Ohren serviert. Als Hobby im Nebenewerb wäre es noch vertretbar.

Und ja meine genannten Stundenlöhne stimmen.
Nur mal als Beispiel.
Nahe Verwandtschaft : 30 Jahre alt, Industriemechaniker, 29 Euro Stundenlohn, ab der 35. Stunde Arbeitszeit 25 % Zulage, ab der 40 Stunde 50 % Zulage, zusätzlich am Sonntag ( freiwilliger Antritt ) nochmal 100 % Zulage, Samstagarbeit zusätzlich 50 Euro Antrittsgeld. Bei Schichtarbeit deutlich höhere Löhne.
Arbeitskleidung kostenlos und wird in der Firma kostenlos gewaschen.
2016 vermutlich wieder eine 3-4 % Lohnerhöhung sonst Streik.
Der fährt jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit da er sonst zuwenig Bewegung hat, nach seinen Angaben.
Noch Fragen ?

Aber selbst wenn der Stundenlohn derzeit nur halb so hoch wäre, würde ich meinen Junior niemals Zuhause den landwirtschaftlichen Betrieb übernehmen laßen. Da muß man die Jugend in ihrem Leichtsinn schon vor sich selber schützen. Später bereuen sie es dann und machem einem Vorwürfe. Kenne genug solcher Fälle. Da sind weitsichtige Eltern gefordert.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon bauer hans » Fr Jan 22, 2016 23:17

marius hat geschrieben:Jeder kann ja machen was er will
Möchte ich meinem Sohn eins reinwürgen, würde ich ihm eine landwirtschaftliche Lehre und Betrieb aufzwingen.
Aber selbst wenn der Stundenlohn derzeit nur halb so hoch wäre, würde ich meinen Junior niemals Zuhause den landwirtschaftlichen Betrieb übernehmen laßen. Da muß man die Jugend in ihrem Leichtsinn schon vor sich selber schützen. Später bereuen sie es dann und machem einem Vorwürfe. Kenne genug solcher Fälle. Da sind weitsichtige Eltern gefordert.


DEIN SOHN IST ZU BEDAUERN :!: :!:
hoffentlich lässt er sich in dieser frage von dir nix gefallen und macht sein ding.

ich denke gerade an meinen anfang,wo mir jeder riet,eine ausserlandw. beschäftigung aufzunehmen und meine schwester nen bekannten beim arbeitsamt angerufen hatte,er solle mir mal was vermitteln.
der hatte mir dann tatsächlich ne stelle beim mähdrescherkonzern hier in der nähe angeboten.
ich bin dann auf meinem,bis dahin verpachtetem betrieb mit 6 zuchtläufern angefangen.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon marius » Fr Jan 22, 2016 23:20

bauer hans hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Jeder kann ja machen was er will
Möchte ich meinem Sohn eins reinwürgen, würde ich ihm eine landwirtschaftliche Lehre und Betrieb aufzwingen.
Aber selbst wenn der Stundenlohn derzeit nur halb so hoch wäre, würde ich meinen Junior niemals Zuhause den landwirtschaftlichen Betrieb übernehmen laßen. Da muß man die Jugend in ihrem Leichtsinn schon vor sich selber schützen. Später bereuen sie es dann und machem einem Vorwürfe. Kenne genug solcher Fälle. Da sind weitsichtige Eltern gefordert.


DEIN SOHN IST ZU BEDAUERN :!: :!:
hoffentlich lässt er sich in dieser frage von dir nix gefallen und macht sein ding.



Schon wieder eingeloggt ? :mrgreen:
Ging aber fix. :lol:
Ne der ist nicht zu bedauern. Sein Ding machen soll er, wird er, muss er, wie bereits geschrieben. Aber ohne Hof.
Ich lass ihn nicht auflaufen.
Nacht, Schlafmütze. n8
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon JuliaMünchen » Sa Jan 23, 2016 3:23

Was meint ihr? Ist er ein zu kurz gekommener weichender Erbe oder gar ein davongejagter Hofnachfolger?
Zuletzt geändert von JuliaMünchen am Sa Jan 23, 2016 10:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon landmann14 » Sa Jan 23, 2016 8:45

Ach "Marius", du gehörst wohl zu den Betrieben, die sich kaputtgespart haben. Wenn sich einem die Chancen bieten, dann soll man auch möglichst zur richtigen Zeit investieren. Ich sehe auch die Arbeitszeiten von meinem Bruder bei einer Bank und der hat öfter erst um 20.00 Uhr Feierabend als ich. Auf unserem Familienbetrieb Frühstücken wir gemütlich zusammen, sind mittags gemeinsam am Tisch und wenn die Kinder im Kindergarten oder der Schule etwas vorführen und die Eltern dazu einladen, gehe ich dahin. Für die Stunde ( oder die Kinder ) lohnt sich das Urlaub nehmen nicht, laut Aussage einiger berufstätiger Eltern.
Ich zähle uns auch zu den weitsichtigen Eltern, da bei uns später die Kinder die freie Wahl haben, den Betrieb zu übernehmen oder nicht. Ich schaffe bis dahin nur die Voraussetzungen, dass die Kinder überhaupt eine Wahlmöglichkeit haben und der Betrieb nicht Jahrzehnte in der Entwicklung hinterher ist.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon dermorgen » So Jan 24, 2016 13:28

marius hat geschrieben:Jeder kann ja machen was er will
Möchte ich meinem Sohn eins reinwürgen, würde ich ihm eine landwirtschaftliche Lehre und Betrieb aufzwingen.

Einige Altbauern sollten halt die eigenen Interessen ( Betriebsfortführung um jeden Preis ) hinten anstellen.
Die Zeiten und Zeichen in der Landwirtschaft haben sich um 180 Grad gedreht. Auch wenn das einige noch nicht festgestellt haben da sie zu sehr in ihrem Hamsterrad mit Laufübungen beschäftigt sind.
Es geht nicht um den Austragsbauern sondern um die Zukunft des Junior. Und der bekommt als Landwirt mit der steigenden Auflagenflut, Verordnungen, Sanktionen, Umwelt und Tierschutz und mit Weltmarktpreisen wirklich eine Gefängniskugel ans Bein gekettet die ihn wiederum mit fast 50 % Warscheinlichkeit bis spätestens zum Rentenalter in die Klapsmühle leiten wird. Und jede Ehefrau macht das Theater in der Landwirtschaft auch nicht micht.
Von mir aus gerne. Ich persönlich bin um jeden froh der weiter wirtschaftet damit die Pachtpreise oben bleiben. Ich profitiere davon da mein Betrieb sicher nicht weiter geführt wird trotz einem sehr großen Eigenflächenbesatz durch Zukauf.
Wenn mein Junior auf die Weiterführung des Betriebes im Haupterwerb besteht gibts von mir einen Satz heisser Ohren serviert. Als Hobby im Nebenewerb wäre es noch vertretbar.

Und ja meine genannten Stundenlöhne stimmen.
Nur mal als Beispiel.
Nahe Verwandtschaft : 30 Jahre alt, Industriemechaniker, 29 Euro Stundenlohn, ab der 35. Stunde Arbeitszeit 25 % Zulage, ab der 40 Stunde 50 % Zulage, zusätzlich am Sonntag ( freiwilliger Antritt ) nochmal 100 % Zulage, Samstagarbeit zusätzlich 50 Euro Antrittsgeld. Bei Schichtarbeit deutlich höhere Löhne.
Arbeitskleidung kostenlos und wird in der Firma kostenlos gewaschen.
2016 vermutlich wieder eine 3-4 % Lohnerhöhung sonst Streik.
Der fährt jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit da er sonst zuwenig Bewegung hat, nach seinen Angaben.
Noch Fragen ?

Aber selbst wenn der Stundenlohn derzeit nur halb so hoch wäre, würde ich meinen Junior niemals Zuhause den landwirtschaftlichen Betrieb übernehmen laßen. Da muß man die Jugend in ihrem Leichtsinn schon vor sich selber schützen. Später bereuen sie es dann und machem einem Vorwürfe. Kenne genug solcher Fälle. Da sind weitsichtige Eltern gefordert.


Du gehst von Stellen aus wo nur um es übertrieben gesagt auszudrücken einer von 100, wenn nicht mehr überhaupt die Chance zu haben.
Die neue Realität ist doch eher die Hälfte oder weniger als Leiharbeiter oder mit Werkvertrag.
Zuletzt geändert von dermorgen am So Jan 24, 2016 17:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon T5060 » So Jan 24, 2016 13:33

MARIUS ist der neue Paule1.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon bauer hans » So Jan 24, 2016 13:35

dermorgen hat geschrieben:
Du gehst von Stellen aus wo nur um es übertrieben gesagt auszudrücken einer von 100 wenn nicht mehr überhaupt die Chance zu haben.
Die neue Realität ist dich eher die Hälfte oder weniger als Leiharbeiter oder mit Werkvertrag.


paar kommas wären nicht schlecht.
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