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Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zukunft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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46 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zukunft

Beitragvon T5060 » Mo Jan 18, 2016 23:01

Na die LWK Niedersachsen hat jetzt mal meine Meinung übernommen

http://www.agrarheute.com/wissen/famili ... en-zukunft


Flächen werden unerschwinglich, neue Stallbauten nicht mehr genehmigt, eine Rationalisierung kaum mehr möglich – beim Wachstumsmodell ist Ende der Fahnenstange. Das sind die Herausforderungen der Zukunft.

Technischer Fortschritt und Wachstum erlaubte es den Bertrieben in den letzten Jahrzehnten, über die knappen Margen ihrer Produktbereiche hinaus Gewinne zu erzielen. "Dieses Entwicklungsmodell wird jedoch erschüttert", stellt Arnold Krämer von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen fest. "Das quantitative Wachstum ist sozusagen wegen zu großen Erfolges zum Stillstand gekommen. Künftig werden die Unternehmer an einem Standort vielfach mit dem auskommen müssen, was vorhanden ist. Sie werden, um quantitativ wachsen zu können, Kapazitäten von anderen übernehmen oder "auswandern." Insbesondere Familienbetriebe seien mit neuen Risiken und Herausforderungen konfrontiert.
Familienbetriebe benötigen mehr externe Mitarbeiter

Viele typische Familienbetriebe sind nach wie vor Vater-Mutter-Sohn-Betriebe mit zusammen 2,5 Arbeitskräften und gewissen familiären Arbeitskraftreserven. Doch was passiert, wenn die ältere Generation nicht mehr mitarbeiten kann oder will? Die Außenwirtschaft ist oft schon - zumindest in Teilen - an den Lohnunternehmer delegiert. Für die Arbeit im Stall braucht er dann aber nicht nur 1,5 sondern 2 bis 3 ständige familienfremde Mitarbeiter. Die müssen gefunden, geführt und im Erfolgsfalle möglichst dauerhaft an den Betrieb gebunden werden.
Betriebsaufteilungen erschweren Management

Erfolgreiche landwirtschaftliche Unternehmer bewirtschaften aufgrund verschiedener steuerlicher Vorschriften juristisch fast immer eine Vielzahl von kleineren oder auch größeren steuerlich getrennten Wirtschaftssubjekten. Fünf und mehr steuerliche Abschlüsse, fast immer auch auf verschiedene Bilanzstichtage datiert, sind in Familienbetrieben keine Seltenheit mehr. Sie machen die Analyse schwierig, vermehren die Dokumentations- und Meldepflichten und kosten viel Zeit und Geld.
Mehr Know-How nötig

Gerade in Familienbetrieben ist das Risiko groß, dass Betriebsleiter den Anforderungen, die außerhalb der klassischen "Landwirtearbeit" scheinbar unaufhaltsam zunehmen, auf lange Sicht nicht gerecht werden können. Die Betriebe müssen aber nicht nur produktionstechnisch auf der Höhe sein, sondern auch organisatorisch und in ihren Rechtsbeziehungen unangreifbar sein.
Kaum mehr Rationalisierung möglich

Mit arbeitssparendem technischem Fortschritt ist kaum noch zu rechnen. Das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Auch in der Produktionstechnik werden die zeitlichen Anforderungen steigen. In den großen Mastställen ist keinerlei Arbeitsreduzierung mehr möglich. Die Arbeitsteilung ist nahezu perfekt organisiert.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon marius » Mo Jan 18, 2016 23:41

Ich würde jedem Jungspund, raten sich einen anständigen Beruf zu suchen. Am klügsten wäre in der Industrie, wie die gesamte Automobilbranche und Zubehör.
25-30 Euro brutto Stundenlohn + Zulagen werden dort bezahlt, 37 Stundenwoche, 104 Tage freies Wochenende im Jahr, 13 Feiertage, 6 Wochen Urlaub. Sind grob überschlagen im Jahr 150 Tage Zuhause und nur 215 Tage Arbeit ohne bezahlte Krankheitsfehltage.
Wer ist da noch so blöd und übernimmt den elterlichen Landwirtschaftsbetrieb bei immer strengeren Vorschriften, Gängelungen, Kontrollen, geächtet in der Öffentlichkeit und dazu inflationsbereinigt weiter fallende Erzeugerpreise bzw Weltmarktpreisen zu denen in Zukunft produziert werden muß.
Die Klapsmühle hat den Platz schon reserviert.

Den Mist verpachten und den Junior in die Industrielehre stecken, auch wenn die Pachtpreise fallen.
Alternativ eine andere Lehre je nachdem was er machen will. Der wird es euch in 20 Jahren danken.

Krass ausgedrückt, aber meine Meinung.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon xyxy » Di Jan 19, 2016 5:57

marius hat geschrieben:Ich würde jedem Jungspund, raten sich einen anständigen Beruf zu suchen. Am klügsten wäre in der Industrie, wie die gesamte Automobilbranche und Zubehör.
25-30 Euro brutto Stundenlohn + Zulagen werden dort bezahlt, 37 Stundenwoche, 104 Tage freies Wochenende im Jahr, 13 Feiertage, 6 Wochen Urlaub. Sind grob überschlagen im Jahr 150 Tage Zuhause und nur 215 Tage Arbeit ohne bezahlte Krankheitsfehltage.
Wer ist da noch so blöd und übernimmt den elterlichen Landwirtschaftsbetrieb bei immer strengeren Vorschriften, Gängelungen, Kontrollen, geächtet in der Öffentlichkeit und dazu inflationsbereinigt weiter fallende Erzeugerpreise bzw Weltmarktpreisen zu denen in Zukunft produziert werden muß.
Die Klapsmühle hat den Platz schon reserviert.

Den Mist verpachten und den Junior in die Industrielehre stecken, auch wenn die Pachtpreise fallen.
Alternativ eine andere Lehre je nachdem was er machen will. Der wird es euch in 20 Jahren danken.

Krass ausgedrückt, aber meine Meinung.


Hier laufen bei einem grossen Lama-Händler scharenweise die guten Leute weg..
mehr Geld, geregelte Arbeitszeiten,vor allem besseres Arbeitsklima gewünscht!

Ist das Eis erst mal gebrochen, ist dann nicht ein bekanntes Gesicht verschwunden, sondern gleich vier oder fünf gute Leute weg.
die Industrie nimmt dankend an
Fifty shades of green
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon dermorgen » Di Jan 19, 2016 8:13

marius hat geschrieben:Ich würde jedem Jungspund, raten sich einen anständigen Beruf zu suchen. Am klügsten wäre in der Industrie, wie die gesamte Automobilbranche und Zubehör.
25-30 Euro brutto Stundenlohn + Zulagen werden dort bezahlt, 37 Stundenwoche, 104 Tage freies Wochenende im Jahr, 13 Feiertage, 6 Wochen Urlaub. Sind grob überschlagen im Jahr 150 Tage Zuhause und nur 215 Tage Arbeit ohne bezahlte Krankheitsfehltage.


Da könntes du auch sagen Spiel Lotto und du hast einen 6 sicher.
Die Realität sieht doch etwas anders aus ganz abgesehen überhaupt einen Platz dort zu bekommen.
So wie du sprichst mag es ja irgendwann vor Dekaden gewesen sein aber mit Sicherheit nicht mehr für die die heute anfangen.
Ganz besonders da sie die ersten sein werden die durch Roboter ersetzt werden.

Wer ist da noch so blöd und übernimmt den elterlichen Landwirtschaftsbetrieb bei immer strengeren Vorschriften, Gängelungen, Kontrollen, geächtet in der Öffentlichkeit und dazu inflationsbereinigt weiter fallende Erzeugerpreise bzw Weltmarktpreisen zu denen in Zukunft produziert werden muß.
Die Klapsmühle hat den Platz schon reserviert.


Über dem Zaun ist das Gras halt immer grüner. :mrgreen:
PS und Vorschriften und Kontrollen sind nichts schlechtes da sie Waffengleichheit herstellen wenn sie richtig angewendet werden.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon LUV » Di Jan 19, 2016 10:06

Die Automobilindustrie ist ja wohl noch abhängiger, als die Landwirtschaft. Da kommt man dann vom Regen in die Traufe. Allein das nicht selbst übernommene Risiko der Investition bei einer Anstellung ist der Vorteil....ansonsten ist man Sklave.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon Welfenprinz » Di Jan 19, 2016 10:44

Von den Hoferben, die sich Anfang der 80ern/90ern wegen" da haste urlaub, sicheres Gehalt und 8h-Job" für einen nichtlandwirtschaftliche WEg entschieden haben, sind dann nach den Entlassungswellen so einige dann wieder da gestanden "papa, geht nicht doch was?" :)
hier im Dorf hat gerade vor 2 Jahren einer mit 39 (Vater 65 und in Rente) übernommen. Ursprünglich mal in einem grossen Industriebetrieb in Hannover gelernt und angestellt gewesen. 'Gewesen. :)
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon simmal1 » Di Jan 19, 2016 11:17

Man muss seine Arbeit gerne und gut machen, ansonsten kann man alles bleiben lassen.
Bin ich nicht motiviert/gut in der Arbeit, dann gehöre ich zu den ersten, die bei einer Kündigungswelle gehen.
Mach ich meinen Hof mehr schlecht, als recht, dann geht er auch den Bach runter.
Beim Hof sieht man die Arbeit halt, in der Arbeit siehts meist nur der Chef :wink:
"Halte deine Freunde nahe bei dir, aber deine Feinde noch näher"- Vito Corleone
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon T5060 » Di Jan 19, 2016 11:25

Sorry, wenn "Marius" sich einklinkt, geht jede Diskussion dann am Thema vorbei.
Die "Herausforderung" ist nicht die Aufgabe, sondern das Meistern des Betriebs.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon bauer hans » Di Jan 19, 2016 11:46

Welfenprinz hat geschrieben:Von den Hoferben, die sich Anfang der 80ern/90ern wegen" da haste urlaub, sicheres Gehalt und 8h-Job" für einen nichtlandwirtschaftliche WEg entschieden haben, sind dann nach den Entlassungswellen so einige dann wieder da gestanden "papa, geht nicht doch was?" :)
hier im Dorf hat gerade vor 2 Jahren einer mit 39 (Vater 65 und in Rente) übernommen. Ursprünglich mal in einem grossen Industriebetrieb in Hannover gelernt und angestellt gewesen. 'Gewesen. :)

hier ists so,dass die senioren die betriebe weiter führen, sich körperlich ganz schön quälen und der junior raus geht.
wenn dann nix mehr geht,werden die viecher abgeschafft,die knete in dicke maschinen investiert,damits der junior leichter hat :mrgreen:
und dann kommts drauf an,ob der dahinter steht oder nicht.
dass einer den beruf aufgibt,um den betrieb weiter zu machen,hab ich hier noch nicht erlebt.
die,die "frei" gestellt werden,sind auch nicht in der lage,nen eigenen betrieb zu führen.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon Welfenprinz » Di Jan 19, 2016 13:02

Ja,es ist ein bisschen vielschichtiger als ich es beschrieben habe.
Aber eben auch nicht so einfach wie marius es beschreibt.
Die nächste Entlassungswelle kommt bestimmt -:))
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon Holder A55 » Di Jan 19, 2016 17:29

Und vielen Betrieben wird es ergehen wie diesem hier: klick und die Fortsetzung klick
Der Bericht erschien im Oktober bei uns in der Tageszeitung. Inzwischen hat der Landwirt Arbeit auf einem großen Milchviehbetrieb in der Umgebung bekommen. Aber einfach ist die Aufgabe der Landwirtschaft gewiss nicht.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky (1890-1935)


:D seit über 19 Jahren im Landtreff :D
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon sauigel » Di Jan 19, 2016 20:43

marius hat geschrieben:Ich würde jedem Jungspund, raten sich einen anständigen Beruf zu suchen. Am klügsten wäre in der Industrie, wie die gesamte Automobilbranche und Zubehör.
25-30 Euro brutto Stundenlohn + Zulagen werden dort bezahlt, 37 Stundenwoche, 104 Tage freies Wochenende im Jahr, 13 Feiertage, 6 Wochen Urlaub. Sind grob überschlagen im Jahr 150 Tage Zuhause und nur 215 Tage Arbeit ohne bezahlte Krankheitsfehltage.
Wer ist da noch so blöd und übernimmt den elterlichen Landwirtschaftsbetrieb bei immer strengeren Vorschriften, Gängelungen, Kontrollen, geächtet in der Öffentlichkeit und dazu inflationsbereinigt weiter fallende Erzeugerpreise bzw Weltmarktpreisen zu denen in Zukunft produziert werden muß.
Die Klapsmühle hat den Platz schon reserviert.

Den Mist verpachten und den Junior in die Industrielehre stecken, auch wenn die Pachtpreise fallen.
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Krass ausgedrückt, aber meine Meinung.

25 Euro und mehr ist zu hoch gegriffen .Sind nicht 15 bis 20 realistischer ?
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon Oberpfälzer » Di Jan 19, 2016 20:56

sauigel hat geschrieben:25 Euro und mehr ist zu hoch gegriffen .Sind nicht 15 bis 20 realistischer ?


Ne, das passt schon. Ein angestellter Handwerksmeister oder auch guter Geselle (Zimmerer, Elektriker, Schlosser, etc.) ist in München und halb Oberbayern für keinen Betrieb unter 25 Euro zu haben.

Im Handwerk wohlgemerkt. Bei BMW, Siemens, MAN, etc. schauts nochmal anders aus. Wennsd ein technisches Studium hast, fängst mit 45000, eher 50000 Euro Brutto-Jahresgehalt an. Nach ein paar Jahren als Gruppenchef bist bei knapp 100000. Okay, das schafft natürlich auch net jeder.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon Oberpfälzer » Di Jan 19, 2016 21:13

Hab einen Kollegen, dessen Bruder macht in München bei einer großen Bank die Kreditverträge für private Immobilienkäufe. Es sind dort in den letzten 20 Jahren wahnsinnig viele Jobs entstanden, bei denen man 6000 bis 10000 Euro im Monat verdient. Von daher muss man sich natürlich schon fragen, was die Landwirtschaft in solchen Regionen (okay in München gibts net so viele Betriebe... Aber im Umfeld schon) jungen motivierten Menschen im Vergleich finanziell noch bieten kann?
War nicht letztens im Wochenblatt irgendwas von knapp 3000 Euro Durchschnittseinkommen in Bayerns LW-Betrieben gestanden? Ich weiß es nicht mehr.
Aber natürlich ist die Landwirtschaft das schönere Betägigungsfeld. Da brauchen wir net reden. Keine nervigen Kollegen, etc.
Wenns in der Familie stimmt, gibts wenig Schöneres als Landwirt zu sein.
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Re: Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zuk

Beitragvon sauigel » Di Jan 19, 2016 21:42

http://48018986.r.msn.com/?ld=d3rj9XRlt ... gleich.com

In München kann es tatsächlich höher sein .Das Leben ist dort aber auch teurer .
Für wirkliche Spitzenlöhne muss man aber richtig was drauf haben und bringen ,überall .
Durchschnitt ist anders ,überall .
Industriemechaniker z. B. kann bei uns mehr verdienen wie in München .
Kann muß aber nicht .
Stuttgart ist auch top .
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