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Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon sexzylinder » Do Jun 02, 2016 13:07

achja....
bis ca. 1998 hatten die MWM Motoren.
In den 90ern gab es z.b. den 309 und den 309LSA.
der 309 hatte die Moderne Kabine mirtdem ganzen Elektronik Schnickschnack.
der LSA hatte das alles nicht, noch mit mechanischem Kraftheber.
für Hobby wird es der LSA auch super machen, ist ´n bischen günstiger beim Kauf.
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon farmerli » Do Jun 02, 2016 13:15

Birlbauer hat geschrieben:Wenn man Glück hat, super Schlepper, wenn man Pech hat, extrem teure Reparaturen. Bei Bekannten mit ca. 12.000 Std. erst Getriebe, dann Motor. Zusammen fast 25.000€.

Ja, das sind dann die Grundsatzfragen..., soll man reparieren oder nicht? Offensichtlich war er es Deinem Bekannten Wert.
Ich fahre auch einen 300er aus der E-Reihe, mit bald 11'000h als Allrounder, viel Frontladerarbeit. Zuverlässig, komfortabel, aber wie alle anderen Trecker auch nicht ohne Reparaturen. Ausser Fahrkupplung, Turbokupplung, Getriebe und Hydraulik wurde wohl alles schon revidiert. Aber, das sei gesagt, weder Ölsardine noch tägliche Baustelle. Auch die Elektronik war noch nie ein grösseres Problem.
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon Birlbauer » Do Jun 02, 2016 14:43

farmerli hat geschrieben:Ja, das sind dann die Grundsatzfragen..., soll man reparieren oder nicht? Offensichtlich war er es Deinem Bekannten Wert.


Erst kam das eine, wurde halt repariert, dann das andere. Schlepper weggeben, wenn man gerade über 10.000€ in die Reparatur gesteckt hat? Heute steht als Ergänzung noch ein JD 6410 in Vollausstattung auf dem Hof.

Ich persönlich meine, die 300er werden zu hoch gehandelt im Vergleich zu anderen Schleppern. Motor bei JD 6000er gilt als mindestens so robust wie der MWM, Getriebe als deutlich robuster - und das meist mit Lastschaltung. Und eine Getriebereparatur bei einem 6000er JD ist auch nicht teurer als bei Fendt.
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon Hans_B » Do Jun 02, 2016 20:40

KarlGustav hat geschrieben:
Hans_B hat geschrieben: Zum Fahren ist es ein Traum von Schlepper, bei dem eigentlich nur das Getriebe als Damoklesschwert über dem Geldbeutel des Besitzers schwebt. Man kann nicht vorhersagen, ob es mit 6000, 8000, 12000, oder nie komplett zerbröselt. Meiner wurde eher am Limit eingesetzt, so gesehen hat er sich gut gehalten. Plane lieber 2k Ersatzteilkosten für die kommenden 2000 Stunden ein, wenn noch nichts gemacht wurde. Das droht bei billigeren Marken ähnlich.preis für die Marke bleibt als vermeidbare Ausgabe und ändert nichts daran, dass auch ein 309er mal einen neuen Anlasser braucht.


Da muss ich sagen, dass die eigentlichen Getriebeprobleme erst bei den Sechszylindern anfangen.
Das Drehmoment von den Böcken reisst gerne was auseinander.

Der 309er ist dafür eigentlich zu schwach auf der Brust. Natürlich gibt es Grobmotoriker die alles kaputtschaffen.

Mach halt alle Tests die hier bei den Tipps nachzulesen sind.

Ansonsten: Feuer frei.


Es hat mich damals nur erstaunt, dass kein Kollege verwundert reagiert hat, als ich vom Getriebeschaden erzählt habe. Jeder hat nur ganz selbstverständlich nach den Betriebsstunden gefragt, um dann ganz trocken zu sagen, dass sie meist 7500 Stunden halten.

Wegen der Berge und der 16-tonner hinten dran, muss er genauso viel ziehen, wie hier viele weit Ü100PS. Kann sein, dass die Probleme im Flachland völlig unbekannt sind. Mein Getriebeschaden kam nicht vom Umgang, jedenfalls wüsste ich nicht wie ich ihn hätte vermeiden können. Ein einziges Kugellager hatte sich aufgelöst und die Kugeln sind zwischen die Zahnräder geschwommen.
Hans_B
 
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon GüldnerG50 » Do Jun 02, 2016 21:08

Hallo.

Der 309er LSA vom Opa hatte das auch schon. Kugellager aufgelöst und quer durch die Kiste gewandert. War nicht billig, der Spaß. Damals musste er noch viel mit der Hochdruckpresse machen, Bodenbearbeitung und bisschen Transport. Nicht umsonst gibt es öfter mal billige 300er, da ist meist die Synchronisation durch oder sonst was mit dem Getriebe. Ich glaube, dass bei der Reparatur auch irgend was verändert wurde, anderes Lager oder was, aber nagelt mich nicht drauf fest, kann mich auch täuschen...

Die Allgäuer kochen auch nur mit Wasser... Es sind sicher keine schlechten Schlepper, aber sie haben einen sehr stolzen Preis und sooo gut wie die immer gemacht werden sind die dann auch nicht. Alle Schreien immer, wie leicht sich die schalten lassen... Für mich ist das ne Hackelkiste.... Fahrt mal Same, dann weiß man, was leicht schalten ist.... Im Gesamten kann er aber durchaus überzeugen und von seinem Fahrzeug muss man überzeugt sein, sonst wird man damit nicht glücklich. Ich mag den 309er eig. recht gerne, Fahrspaß ist deutlich gegeben, so eig. recht zuverlässig (gut, an dem ist auch nicht viel dran), aber für mich ist die Kabine etwas klein geraten und preislich mM. eher witzlos und allein für diese bescheuerte OL Regelhydraulik mit den Federn die noch vom Farmer aus den 70ern geklaut sind gehört denen mal eins hinter die Löffel...:gewitter: Dann verkaufen die Hansel den Karren mit 2 Zusatzzylinder und wundern sich warum´s die Federn zerbröselt, wenn mal mehr als ein Sack Zement dran hängt... :lol:

Grüße
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon aggergaul » Fr Jun 03, 2016 8:11

Moin,
unser 309er LSA Bj.82 war der beste Schlepper, der jemals bei uns gelaufen ist.

Beim Motor wurde in 13000h zweimal die Kopfdichtung gemacht.
Ziemlich am Anfang musste bereits einmal eine Schiebehülse von der Gruppenschaltung im Getriebe repariert werden. Danach war jahrzehntelang Ruhe. Erst mit 11500h wurde (allerdings für eine wirklich stolze Summe) das Getriebe repariert. Ein Lager hatte sich aufgelöst...
Ab und zu gab es kurzfristig selbst reparierbare Kleinigkeiten, wie gebrochene Federn am Oberlenker (teuer und seltsamerweise immer die Gleiche, dort wo Stift der Oberlenkerregelung ist), gerissene Bremsscheiben, gebrochene Ölleitungen (Haarrisse durch Ermüdung) oder eine ausgeschlagene Vorderachslagerung.
Alles in Allem war er jedoch 33Jahre lang der zuverlässigste Traktor auf dem Hof und das Arbeitstier schlechthin. Als ich ihn gegen einen neuen Traktor eingetauscht habe, sind mir die Tränen die Backen hinunter gelaufen. Ich habe den Verkauf schon manches Mal bereut...
Grüße,
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 03, 2016 18:52

Das mit dieser gebrochenen OL-Feder hab ich gar nicht ärgerlich empfunden. Verschleiss halt,fertig.

Getriebe geht bei jedem,der was tun musste zwischen 6 und 10000 h kaputt. Bei uns im Nachbarort war er bei einem nur Pflegeschlepper zum Spritzen,da hats Getriebe natürlich gehalten.

ZF hat da mehrfach was geändert. Bei mir war eine Scheibe dabröselt,dadurch bekam die daneben liegende Distanzbuchse Spiel. Das Ersatzteil war dann Buchse+Scheibe in einem Stück.

Bei den erwähnten Leitungen hab ich den Eindruck,dass das nach 30 Jahren schlicht und ergreifend Alterung ist und nicht von Pflege oder Bh abhängt. Haarrisse an den Enden der Hydraulikleitungen unter den Klemmschrauben.

Die ersten - von 82 -84- hatten aber doch noch diesen bescheuerten Öl- unterm Wasserkühler....was dann zu dem Schrecken führte "kopfdichtung in Arsch"
Das war eigentlich das einzig wirklich schlechte an dem Schlepper,wurde ja aber auch schnell geändert.
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon GüldnerG50 » Fr Jun 03, 2016 19:18

Hallo.

Das Öl-im-Wasser-Syndrom hat auch der kleine Klotz beim Ölfilter, durch den ein Wasserkanal geht sehr gerne. "War noch nie kaputt" aber zufällig hatte man so ein Ding am Lager und der Lagerist wusste sofort was gemeint war und die Bestellnummer auch schon fast auswendig :lol: :mrgreen:

Mit der OL Feder ist für uns halt sehr ärgerlich gewesen, weil die irgendwann mal gebrochen ist (vermutlich Kreiselegge) und scheins gleich drauf im inneren des Blocks ein Gestänge verbogen hat. Wäre das beim 610er passiert, könnte man den Kabinenboden ausbauen und so den Hydraulikblock ausbauen. Der 3er hat aber einen eingeschweißten Boden, also muss die Kabine runter um da dran zu kommen, was mit unseren Mitteln nicht sinnvoll möglich war... Ich find es halt dreist, dass die da nix besseres auf die Reihe bekommen haben, rein optisch hängen die gleichen Federn auch am 5S dran, der doch wesentlich weniger gehoben bekommt. Wegen ner Hydraulikleitung brauchen wir nicht reden, bissal Schwund ist immer und die jüngsten sind es auch nicht mehr. Ich sag ja, kein schlechter Schlepper, aber andere Mütter haben auch schöne Töchter...

Grüße
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon Hellraiser » Fr Jun 03, 2016 19:19

Hallo,

ZF hat da mehrfach was geändert. Bei mir war eine Scheibe dabröselt,dadurch bekam die daneben liegende Distanzbuchse Spiel. Das Ersatzteil war dann Buchse+Scheibe in einem Stück.


Ich dachte immer das Fendt diese Getriebe selbst gefertigt hat? Gepresste Zahnräder und so.

mfg
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 03, 2016 19:26

Meiner war Bj 84 und ich müsste mich jetzt wirklich gewaltig irren,wenn es damals bei der Besprechung zur Getriebereparatur nicht geheissen hat "ZF bietet komplettsatz .....".

Naja gut,man wird älter.
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon KarlGustav » Fr Jun 03, 2016 19:40

Welfenprinz hat geschrieben:Naja gut,man wird älter.


Ich werd auch älter.

Mein 310er hatte 16.000 Stunden plus drauf. Da war aber auch garnix dran. Ausser die Arretierungsfeder beim Rückwärtsgang.

Ich würde immer wieder, aber nun brauch ich nimmer.
Karl
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon togra » Fr Jun 03, 2016 22:12

Nach meinen (bescheidenen) Erfahrungen und Allem was ich so gelesen habe, scheinen die Fendt-Traktoren zwischen 1975 und 1995 das Zuverlässigste gewesen zu sein, was es im Traktorenbau je gab; vielleicht sogar weltweit.
Überaus selten hört man jemanden im Nachhinein klagen, der einen 600er Favoriten oder 300er Farmer laufen hatte. Im Gegenteil.
Hohe Laufleistungen bei überschaubaren Reparaturkosten scheinen hier eher die Regel, als die Ausnahme zu sein.

Scheint wohl eine Zeit gewesen zu sein, in der Fendt das Wohl der Kunden sehr wichtig war und mindestens auf gleicher Stufe mit dem Erlös für's eigene Haus stand.
Man munkelt, dass sei heute etwas anders.
Nämlich so, wie es bei Amerikanischen Konzernen schon immer war: Umsatz und Gewinn steht über Allem, der Mensch (als Kunde und als Mitarbeiter) zählt fast nichts.
Eigentlich ist es schon sehr bedauerlich, dass wohl nur Firmen mit diesen Prinzipien dauerhaft überleben können.
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon Birlbauer » Fr Jun 03, 2016 22:20

IHC gilt ebenfalls als sehr zuverlässig in den Jahren, Komfort vielleicht nicht ganz so. Bei Fendt halte ich die 600er-Serie für deutlich robuster als die 300er wegen dem Getriebe. Und wenn jetzt Hans Söllner Deinen Beitrag liest, wird er mit der Deutz-Zuverlässigkeit kommen. Und mal ehrlich: Was war an die alten Kisten dran? Ich meine, Fendt hat für die Zeit komfortable zu fahrende Schlepper gebaut, aber ob speziell die 300er mit den Synchronringen und Motoren wirklich die Zuverlässigsten waren? Ich würde da eher einen 6000er JD kaufen - Komfort und mehr Vertrauen in das Getriebe.
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon matze6820 » Fr Jun 03, 2016 22:54

Die 300/600 und zzt.auch die 500 waren zu ihrer zeit so ziemlich das beste was es gab und sind auch heute noch konkurenzfähig. Die probleme waren immer die gleichen zumindest bei den 300/500 schleppern. Die 600 sind komischerweise davon verschont geblieben,die laufen einfach,eisenschweine halt.
Der 309 war der schlepper schlechthin zu seiner zeit,das einzige was beim gebrauchtkauf bauchschmerzen macht ist das getriebe und das ist richtig teuer. Erst recht weil der schlepper auch gebraucht noch sehr teuer ist.
Dann evtll.eher nen ihc 844/856 mit der xl kabiene,die laufen ähnlich gut.
Mein favorit wäre der john deere 63/6410,modernes getriebe(ls und wendeschaltung),tolle kabiene,gefederte vorderachs und min.genauso zuverlässig wie der fendt. Vom preis her tuen sich die nicht viel
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon Welfenprinz » Sa Jun 04, 2016 17:37

In den 80ern waren eben Fendt, Deutz, IHC die Marken. John Deere hatte noch die Assimilationsschwierigkeiten an den deutschen markt..... hydraulischer Allradantrieb und solche Experimente. :lol:
IHC und Deutz warn gut, ganz klar. Aber Fendt war den kleinen Tuckn besser. Beim DX 85 haben sich bei allen Modellen die hier liefen die Getriebe noch eher verabschiedet als beim 309er (und damit auch den Totenschein für den Schlepper ausgestellt) und IHC hatte neben den wirklich guten -46ern auch diesen -33er Pfusch aus Dorchester(davon wurden hier mal gleich 5 Stück noch in Transportfolie wieder vom Händler zurück verschifft).

Was damals -würde ich im Rückblick sagen- unterschätzt wurde von den meisten war die Wandlung bei Fiat Mitte der 80er. Da haben die begonnen wirklich brauchbare Teile raus zu bringen. Diese F-100 (hiessen die so?) waren richtig gute Teile, die hier auf manchem 80-100 ha Betrieb lange gelaufen sind und die Serie wo dann ein Bindestrich - so 45-66 - in der Bezeichung stand, waren im nachhinein betrachtet auch wirklich gut. Da hat Fiat eigentlich richtig angefangen wirklich Schlepper zu bauen. :mrgreen:

Ach so und zum Thema:
so toll wie der 309er ist. 15- 20 k würd ich da niemals für hinlegen. (also für einen '97er vielleicht, aber niemals für einen aus den 80ern)
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Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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