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Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon MF_133S » Di Mai 31, 2016 14:56

Hallo Forum!

nachdem ich hier schon zu verschiedenen Themen Antworten gefunden hab, hab ich beschlossen mich hier anzumelden, um eine Frage zu stellen.
Ich hab mir schon vor 5 Jahren eine Hackschnitzelheizung einbauen lassen und heize damit 2 Häuser. Außerdem versorge ich fast die komplette Verwandschaft/Bekannte mit Brennholz.
Zurzeit verwende ich zur Holzernte (ca 120 Ster/Jahr aus ca 27 ha Mischwald- teils bergig) meinen MF 133 der noch von der Landwirtschaft meines Opas stammt. Dazu ne 5,5 tonne Winde.
Jetzt verwend ich noch den Case Maxxum 140 von meinem Nachbarn. Den brauch ich jetzt aber schon fast jede Wochenende und des nervt mich schon langsam, weils mit der Winde einfach besser geht mit schwerem Schlepper und Frontlader.
Jetzt will ich mir selber einen grösseren Schlepper kaufen. Gefallen würde mir ein Fendt 309 LSA. Gibs ja schon für 15-20 tausend.
Jetzt wollt ich mal fragen wies mit der Zuverlässigkeit ausschaut. Die meisten haben ja schon so 8000-10000 Std. Kann man sowas kaufen oder repariert man dann mehr als man fährt??
Ich bin gelernter werkzeugmacher, kann also einfache sachen auch selber reparieren.

Freue mich auf Antworten

VG Mf 133
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon countryman » Di Mai 31, 2016 15:45

Erstmal willkommen im Forum :-)
Nun gut auch die jüngeren LSA haben ihren 20. Geburtstag schon gefeiert. Insofern sind 15-20k schon eine Menge Holz, in deinem Fall ruhig wörtlich zu nehmen :-)
An sich sind das aber sehr ausgereifte Maschinen und auch in Puncto Komfort noch immer mehr als akzeptabel.
Eine Forensuche bringt etliche Kaufberatungs-Threads, daher nur Stichpunkte:
-Motor MWM 226B ist stark und sparsam, allerdings sind die Dichtungen der Laufbuchsen quasi Verschleißteile. Sie werden schon rein altersbedingt undicht und es vermischen sich Öl und Wasser. Kostet rund 1000€ pro Zylinder und muss fachgerecht gemacht werden, dann ist es wieder lange gut.
Ganz frühe 300er haben eventuell den 226 Motor ohne Zusatz B, der hat trockene Buchsen und diese Probleme nicht, kann aber natürlich auch kaputtgehen. Ist dafür auch weniger spritzig.
-Getriebe kann bei jedem Schlepper mit dem Alter und Stundenzahl teure Probleme machen, beim 300er am ehesten wenn der Schlepper immer schwer ziehen musste (Grundbodenbearbeitung) oder oft brutal geschaltet wurde.

Ich persönlich habe seit Jahren 2 300er laufen, mit 11 und 16k Stunden. Ja es waren Reparaturen fällig, auch teure, aber was die Schlepper auszeichnet ist das Fehlen nerviger Dauerbaustellen und die insgesamt sehr hohe Zuverlässigkeit.

Beim Gebrauchtkauf heißt es natürlich Augen auf, fremde Pfuschreparaturen brauchst du dir nicht holen. Bei im Kern guten, nur äußerlich etwas abgewirtschafteten Exemplaren würde dagegen ein Neuaufbau jederzeit lohnen.
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon Rumpels » Di Mai 31, 2016 15:47

Hallo und herzlich Willkommen aber Ich denke du solltest in diesem Forum vorerst genug Antworten finden aber wenn du spezielle Fragen zu einer Bestimmten Baugruppe dieser Serie hast stehen dir hier sicher eine Menge Fachleute Rede und Antwort.

Aber grundlegend ist es einfach so das man bei einer gebrauchten Maschine nicht rein schaut und ganz oft auch das Problem zwischen Fahrersitz und Lenkrad liegt.
Rumpels
 
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon KarlGustav » Di Mai 31, 2016 18:54

Gefallen würde mir ein Fendt 309 LSA. Gibs ja schon für 15-20 tausend.


Klasse Schlepper.

Wenn Du problemlos 15-20-Tausend raushauen kannst, hats Du eine reel gute Chance auf einen Klasse-Schlepper.
Karl
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon sexzylinder » Di Mai 31, 2016 19:20

ich würde gar keinen anderen schlepper haben wollen.
hab zwei 308lsa.

-es macht sinn einen mit 21/6 getriebe zu nehmen, die sind besser abgestuft, haben auf jeden fall die neuere Vorderachse und schönere kabinenausstattung und den hydraulik-kreuzhebel.

-ein 308 mit 78ps oder ein 309 mit 86ps hat trockene zylinderlaufbuchsen. d.h. es ist kein dichtring an der laufbuchse der undicht werden kann. wenn der Motor aber mal gemacht werden muss sind manche überfordert mit den trockenen buchsen. man muss wissen wie es geht. leistungsmäßig sollte das reichen.

-turbomatik...ein traum! geht eigentlich nicht kaputt.

-bremse hinten kann mal nach 5000h dran sein. dann muss der achstrichter ab (schwer) aber danach hat man wieder lange ruh.

-kupplung hält bei entsprechender Fahrweise ewig dank der turbomatik.

-das heck ist sehr aufgeräumt und super zum arbeiten. bei den mechanischen krafthebern kann gern mal eine regelfeder (wo der oberlenker dran hängt) brechen.
neue dranschrauben und fertig. kost ca. 250€
außenliegende hubzylinder, man kommt gut ran wenn mal defekt.

-540/750/1000zw, die dazugehörige kupplung ist ohne trennen des Schleppers tauschbar.(meine sind noch die ersten nach 30 jahren).
auch die ZW läuft über turbomatik.

-bosch reiheneinspritzpumpe, bei den älteren (vor´88?) muss man selber mal nach öl schauen, die anderen sind am motorölkreislauf dran. tank oberhalb des Motors- geschützt und keine Probleme beim entlüften der spritfilter.

ach, ich könnt noch mehr schreiben...

für 20000€ sollte es schon einen sehr guten Fendt geben. ich würd lieber einen sehr guten alten mit wenig stunden und bekannter historie nehmen als einen schlecht aussehenden neueren mit viel Schnickschnack und vielen stunden wo keiner weiss was der gemacht hat.

es sind wirklich gute trecker, werde keinen anderen mehr nehmen.
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon Birlbauer » Di Mai 31, 2016 20:24

In dem Preisbereich werden auch z.B. JD 6000er (dann halt einfache Ausstattung aber bessere als beim 300er) mit vernünftiger Stundenzahl angeboten. IHC 844XLA werden günstig gehandelt, haben eine gute Kabine (nur leider meist ohne Klima) und werden deutlich günstiger gehandelt. Da hast Du für 15.000 € dann schon ein Prachtexemplar, dass immer auf Watte geparkt wurde.

Wenn Du viel mit Frontlader arbeitest, schaue Dir auch Freisichtschlepper an.

Die 300er sind sehr angenehm zu fahrende Schlepper, bin selbst aber eine Stufe moderner (mit Klima, EHR, Lastschaltung und hydraulischer Wendeschaltung) gelandet. Bereue den Schritt nicht, auch wenn ich in den letzten zwei Jahren mehr praktische Erfahrung in Elektrik sammeln konnte als in den Jahrzehnten vorher. Bei einem alten Bock geht bei einem Elektrofehler halt was nicht, bei einem neuen erscheint ein Fehlercode im Display und nichts geht mehr. Letztlich waren die Fehler überschaubar: Zündschloss, Drucksensor Getriebe und angequetschte Kabel mit Masseschluß.

Ich bin alle Gebrauchtmaschinenhändler in der Gegend abgefahren und habe mich auf alles, was auf dem Hof stand mal draufgesetzt. Am Ende war klar: Entweder Deutz Agrotron und JD 6000er. Erster ist es geworden.
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon MF_133S » Mi Jun 01, 2016 18:18

Danke für die schnellen und informativen Antworten !
Ich hab jetzt ein Exemplar im Auge, welches ein bekannter eines bekannten von mir verkauft.
Er hat mir schonmal erste Daten zukommen lassen:
Fendt Farmer 309 LSA
Bj 1997
Bsdt ca 6000
Reifen sind noch ziemlich neu sonst keine größeren reperaturen.
Dach is a weng undicht, sonst angeblich keine Mängel
Ich will ihn mir bei Gelegenheit mal anschauen,
Worauf soll ich dabei besonders achten/was geht nach dieser Stundenzahl oft kaputt??
Freu mich auf Antworten
Vg mf 133
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon KarlGustav » Mi Jun 01, 2016 18:25

MF_133S hat geschrieben:Danke für die schnellen und informativen Antworten !
Ich hab jetzt ein Exemplar im Auge, welches ein bekannter eines bekannten von mir verkauft.
Er hat mir schonmal erste Daten zukommen lassen:
Fendt Farmer 309 LSA
Bj 1997
Bsdt ca 6000
Reifen sind noch ziemlich neu sonst keine größeren reperaturen.
Dach is a weng undicht, sonst angeblich keine Mängel
Ich will ihn mir bei Gelegenheit mal anschauen,
Worauf soll ich dabei besonders achten/was geht nach dieser Stundenzahl oft kaputt??
Freu mich auf Antworten
Vg mf 133


Der Schlepper ist gut.

Achte aber auch einmal auf die Portalachsen ob die dicht sind.

Ansonsten ist diese Baureihe wirklich gut.

Achsoja ... die Vorderachse, also der Antrieb ist je nach Belastung möglicherweise nicht mehr die allerbeste. Schau halt nach.
Karl
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon Milchtrinker » Mi Jun 01, 2016 18:37

... 6000 Stunden können für den Schlepper nix sein bei entsprechendem Fahrer und Pflege

... 6000 Stunden können den Schlepper fertig gemacht haben, bei entsprechendem Fahrer und Pflege

... wie bei jedem Schlepper - leider !!!

... Öl im Kühlwasser, Synchronringe der Schaltung prüfen, ... eigentlich alles, was bei jedem Gebrauchtschlepperkauf ansteht !!!

das beste wäre, jemanden zu haben, der den Schlepper kennt oder sich bei Schleppern auskennt !!!


Grüße
Milchtrinker
 
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon Hans_B » Mi Jun 01, 2016 18:55

Meiner brauchte mit mittlerweile 8000 Stunden, die letzten 1000 Stunden, relativ oft Ersatzteile. Es sind aber immer völlig andere Baustellen und Sachen die sich bei jedem irgendwann verabschieden. Anlasser, Bremsventil, Luftdrucksteuergerät, bald sämtlich Schläuche für Diesel und Bremsflüssigkeit, eine Hubspindel ist teilweise fest, Unterlenker Fanghaken waren ausgeleiert, neuer Sitz.

Das Getriebe wurde bereits mit ca. 6000 Stunden, für 12000€ gemacht.
Der Motor raucht etwas stärker als früher, was aber bisher nur durch den Auspuff nach unten unangenehm auffällt.

Zum Fahren ist es ein Traum von Schlepper, bei dem eigentlich nur das Getriebe als Damoklesschwert über dem Geldbeutel des Besitzers schwebt. Man kann nicht vorhersagen, ob es mit 6000, 8000, 12000, oder nie komplett zerbröselt. Meiner wurde eher am Limit eingesetzt, so gesehen hat er sich gut gehalten. Plane lieber 2k Ersatzteilkosten für die kommenden 2000 Stunden ein, wenn noch nichts gemacht wurde. Das droht bei billigeren Marken ähnlich. Der Mehrpreis für die Marke bleibt als vermeidbare Ausgabe und ändert nichts daran, dass auch ein 309er mal einen neuen Anlasser braucht.
Hans_B
 
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon KarlGustav » Mi Jun 01, 2016 19:23

Hans_B hat geschrieben: Zum Fahren ist es ein Traum von Schlepper, bei dem eigentlich nur das Getriebe als Damoklesschwert über dem Geldbeutel des Besitzers schwebt. Man kann nicht vorhersagen, ob es mit 6000, 8000, 12000, oder nie komplett zerbröselt. Meiner wurde eher am Limit eingesetzt, so gesehen hat er sich gut gehalten. Plane lieber 2k Ersatzteilkosten für die kommenden 2000 Stunden ein, wenn noch nichts gemacht wurde. Das droht bei billigeren Marken ähnlich.preis für die Marke bleibt als vermeidbare Ausgabe und ändert nichts daran, dass auch ein 309er mal einen neuen Anlasser braucht.


Da muss ich sagen, dass die eigentlichen Getriebeprobleme erst bei den Sechszylindern anfangen.
Das Drehmoment von den Böcken reisst gerne was auseinander.

Der 309er ist dafür eigentlich zu schwach auf der Brust. Natürlich gibt es Grobmotoriker die alles kaputtschaffen.

Mach halt alle Tests die hier bei den Tipps nachzulesen sind.

Ansonsten: Feuer frei.
Karl
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon sexzylinder » Do Jun 02, 2016 9:34

nach 15-20 jahren gehen gerne mal die dichtringe der zylinderlaufbuchsen...

anlasser: eigentlich ein solides teil. meine beiden brauchten nach 30 jahren und 5-6t stunden eine "innenreinigung" und Schmierung und halten sicherlich nochmal so lange.

oft werden die anlasser ja gar nicht mehr auseinandergenommen.. neuer rein und fertig.


es kommt auch viel auf den umgang mit dem schlepper an. steht der nur drinnen? oder nur draußen? oder sogar im stall?
und wie reisst der Besitzer am Schalthebel rum?
und wird oft mit hoher Drehzahl unter last eingekuppelt??? dann nützt die turbomatik auch nicht viel wenn die Bedienung dementsprechend ist.

findet man aber einen gut erhaltenen und man sieht dem Hof und den Maschinen an dass darauf geachtet wurde...dann kann man mit einem Fendt 300er sehr viel Freude haben. unkaputtbar sind die leider auch nicht.
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon 108fendt » Do Jun 02, 2016 11:09

Habe auch einen Fendt 309 LS Bj 83.
Habe den mit 6500 Std. gekauft, Motor und Bremsen waren gemacht und hat bei einem Nebenerwerbslandwirt gelaufen. Bei Hofaufgabe habe ich den dann geholt.
Hat jetzt 10000 Std drauf, keine großen Probleme gehabt. Jahresleistung 500-600 Bstd.
Verschleißteile sind ja normal und alle +-200 Bstd. Ölwechsel, alles nichts besonderes.

Schade das solche Schlepper nicht mehr gebaut werden, ohne viel Elektronikmist.
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon Milchtrinker » Do Jun 02, 2016 11:50

... die 300 er mit dem ganzen Elektronik Mist laufen auch recht zuverlässig :-)
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Re: Fendt 309 LSA Zuverlässigkeit

Beitragvon Birlbauer » Do Jun 02, 2016 11:53

Getriebeüberholung mit Synchronringe trifft auch die Schlepper mit drei und vier Zylindern. Und das sind dann Richtung 10k € in der Werkstatt mit Rechnung. Wenn man Glück hat, super Schlepper, wenn man Pech hat, extrem teure Reparaturen. Bei Bekannten mit ca. 12.000 Std. erst Getriebe, dann Motor. Zusammen fast 25.000€.

Zwei Angebote, die ich hatte: JD 6400 aus Aufgabebetrieb, 6000h, FH+FZ, Pflegebereifung, Lack schlecht, sonst gut, knapp 19k €, Agrotron 100 4600h, Frontladerkonsole, Grünlandbereifung mit ca. 30%, Lack ausgeblichen, aus Lagerhaus-Unverkäuflich-Bestand von 30k auf 18k € reduziert. Zum Glück war ich der erste, der angerufen hat.

Wenn Dir der 300er taugt, der Preis und Zustand i.O. ist, dann kaufe den.
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