Hallo,
Ausgereifte Technik, von den 3S, 4S, 5S Modellen zu den 100ern und dann zu den 300ern, alles ein Baukasten, gut erprobt und hat sich bewährt.
Deutz hat mit der 06 Baureihe auch einen sehr guten Wurf gemacht, ebenso IHC mit den 44ern und 46ern, ebenso die kleineren.
Fiat ist auch nicht ohne, Schlüter und Eicher waren damals auch noch im Rennen. Nicht zu vergessen Mercedes mit den Tracs.
Stehen geblieben sind die wenigsten, habe jedenfalls noch nichts gehört davon.
Eins ist jedoch Fakt, alles Robuste Technik ohne viel Schnick-Schnack was verrecken kann. Keine bis wenig Elektronik (EHR und Krimskrams), einfache Technik, kann man mit nem Hammer und Gabelschlüssel während der Fahrt Reparieren (soll jetzt kein Aufruf dazu sein, soll nur verständlich machen wie einfach es ist).
Bei heutigen Schleppern kann man kaum mehr nen Sensor tauschen ohne PC, und ohne den Sensor steht der Bock.
Es gab damals nicht jedes Jahr ein neues Model, nicht wie jetzt, wo wie in der Autoindustrie jedes Jahr ein neues Model rauskommt als Bananenmodel, sprich beim Kunden reift. Früher wurde eine Auto Weltweit getestet und geprüft, jetzt macht das der Kunde.
Was jeder für sich, sein Hobby oder Beruf ausgibt ist jedem selbst überlassen, andere tragen Ihr Geld ins Wirtshaus, andere in den Puff, andere haben keins, andere der Ex-Frau, andere dem Finanzamt, andere gehen in den Urlaub, ............
Wenn der Fendt gut dasteht, alles in Ordnung ist, gepflegt ist, gute reifen hat spricht nix dagegen.
Eins darf man jedoch nicht vergessen, verrecken kann IMMER was, auch bei bester Pflege und Wartung.
Dies ist meine Meinung, ich habe Anfang des Jahres meinen 104er verkauft, obwohl er sehr gut war.
mfg
