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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Justice » Mi Feb 09, 2022 15:55

Och. Was von Mercedes passt da bestimmt auch noch rein. Dan haben die Jungs in der werkstatt wenigstens Abwechslung. :roll:
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Homer S » Mi Feb 09, 2022 16:08

Ein neuer, größerer 700 wäre schon was. Der normale 100ha Betrieb braucht ja was größeres als Ersatz für seinen zu schwachen 722-724. :-)

Die LM-Industrie kann froh sein das viele Landwirtslehrlinge, als rechnen dran war, zuhause Mistfahren mussten.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 4911 » Mi Feb 09, 2022 16:29

Wobei die Luft für (Maschinen-) Investitionen, die sich nun gar nicht rechnen, immer dünner werden dürfte.
4911
 
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon ChrisB » Do Feb 10, 2022 15:24

Unsere größten Ackerbauer GBR, mit 500 Ha, in 15 km Umkreis verteilt,
haben schon den 2. 724, jetzt sogar mit Fl,
dieser fährt die 3 Achshänger Dünger, Getreide usw. auf der Straße ,
Schmetterlingsmähwerk für Grünland,
wenns trocken ist, hilft er dem 936er auch im Acker,
Leistung hat der Schlepper und die beteiligten Landwirte,
können auch Rechnen :wink:
Hatten auch schon andere Marken zum Testen,
aber auf der Straße wäre Fendt immer noch "Führend" :?:
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon lothar edmunds » Fr Feb 11, 2022 19:46

Zeppi hat geschrieben:Gestern hatte ich ein Gespräch mit meinem Grünen Vertreter. Der neue 700er sollte eigentlich auf der Agritechnica vorgestellt werden, es soll wohl ein Onlineevent geben. Es gibt 2 Baugrößen, die größere geht bis 300 PS und soll etwas leichter wie der aktuelle 800er werden, den Sisu Motor und den Vario Drive bekommen.

Tatsächlich hört sich das alles ein bisschen seltsam an. Da Valtra eine neue Serie oberhalb der T-Serie plant,wäre es schon sehr verwunderlich ,wenn Fendt jetzt AUCH hier mit dem Sisu Motor kommen würde. Falls Agco wirklich in Zukunft auf eine weitere Angleichung der Traktorenhersteller setzt,wäre das meiner Meinung nach gerade für Fendt nachteilig. Aber Hans Söllner schrieb ja schon, dass hier von den vielen "Prophezeiungen" am Ende oft nicht viel übrig bleibt
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon elchtestversagt » Sa Feb 12, 2022 7:49

Warum sollte das nicht gehen?
CNH macht es doch vor. Da gibt es die blauen Fans, die roten und welche der "originalen" aus Österreich. Die unterscheiden sich alle nur sehr marginal. Fendt wird derjenige im Agco Konzern sein, der nur stufenlos erhältlich ist und nur in Vollstausstattung, wer das Fahrgestell mit LS oder Stufenlos mit mech Stg. haben möchte muss dann auf Valtra/MF zurück greifen. Ausserdem die ET-Bevorratung bei den Händlern ( die Umgestalltung ist nun bei Agco ja fast vollbracht), es gibt keine Händler mehr die nur MF oder nur Fendt oder nur Valtra machen, es gibt nur noch Agco Stützpunkte. Irgendwann wird das tatsächlich so kommen. Zum Thema MAN im Agco Konzern, Sisu hat bislang nur den (ungeliebten) Siebenender oder den aufgebohrten 8,4er, der bei 400 PS doch nach der Sisu-Phillosophie am ende ist, der 12 ist aus der Zeit gefallen, zuviele nötige Anbauteile wie ein "halber" sechsender. Vielleicht kommt da mal was ganz neues, oder aber die mittlerweile fälligen neuen Valtra S und MF 87xx bekommen auch den MAN....Wer weiss....
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Sa Feb 12, 2022 8:46

elchtestversagt hat geschrieben: Ausserdem die ET-Bevorratung bei den Händlern ( die Umgestalltung ist nun bei Agco ja fast vollbracht), es gibt keine Händler mehr die nur MF oder nur Fendt oder nur Valtra machen, es gibt nur noch Agco Stützpunkte. Irgendwann wird das tatsächlich so kommen.

Hier in Bayern bekommst du bei den meisten Baywa Stützpunkten Fendt, mit Zähneknirschen und nach langem "betteln" auch mal MF, Valtra eher nicht.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Agroxtra 4.17 » Sa Feb 12, 2022 8:51

genau das selbe hat mir ein Valtra Interessent in Bw auch erzählt. Hat dann seinen Valtra woanders gekauft :wink:
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Sa Feb 12, 2022 9:30

Agroxtra 4.17 hat geschrieben:genau das selbe hat mir ein Valtra Interessent in Bw auch erzählt. Hat dann seinen Valtra woanders gekauft :wink:

Auch wenn Valtra gut ist, irgendwann muss der eben auch mal in die Werkstatt und dann sollte der auch in die Finger eines kompetenten Mechanikers ;-)
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Hans Söllner » Sa Feb 12, 2022 9:38

Hier gibts einen kleinen Valtra Händler, der verkauft aber wirklich NUR Valtra (und JCB), also nix Agco Stützpunkt in dem Fall.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Isarland » Sa Feb 12, 2022 10:54

wastl90 hat geschrieben:
elchtestversagt hat geschrieben:

Hier in Bayern bekommst du bei den meisten Baywa Stützpunkten Fendt, mit Zähneknirschen und nach langem "betteln" auch mal MF, Valtra eher nicht.

Als wir einen neuen brauchten, "roch" als erstes der Baywa Vertreter die Lunte, und fing vom Fendt an zu labern. Als ich sgte, dass ich einen Valtra will, wurde er kleinlaut,und meinte, dass er ein Angebot macht. Auf das warten wir heute noch.
Wir haben dann bei einem privaten A-Händler gekauft, und wurden gut bedient.
Eventuelle Rep. und Service, Kundendienst macht der B- Händler in 10km. Entfernung. Ein drei Mann Betrieb. Klein, aber Oho.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon agrarflächendesigner » Sa Feb 12, 2022 12:48

Valtra hat da (zumindest bei mir in der Region, mitte von Bayern, Baywaland) eine Sonderstellung. Die Baywa verkauft zwar teilweise Valtra, die meisten die ich aber kenne sind von kleinen Händlern. Die haben damals vor über 25 Jahren mit den Valtras angefangen, da war aber meist noch nach dem Motto, "ich geh nicht zum Händler weil er Valtra verkauft, sondern ich Kauf Valtra weil ich bei dem Händler bin".
Ich vermute dass sich dieses Klientel bei einer Umstrukturierung nicht der Baywa zuwenden würde sondern mit Ihrem Stammhändler die Marke wechseln würde.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Kafka » Sa Feb 12, 2022 14:03

elchtestversagt hat geschrieben:Warum sollte das nicht gehen?
CNH macht es doch vor. Da gibt es die blauen Fans, die roten und welche der "originalen" aus Österreich. Die unterscheiden sich alle nur sehr marginal. ...


Das soll sich aber ändern:
"Wir streben einen viel höheren Grad der Unterscheidbarkeit zu unseren anderen Marken als in den früheren Jahren an."
Siehe: https://blickinsland.at/mehr-als-nur-ei ... -armlehne/

Bei CNH sind die Marken schon zu ähnlich und gerade Steyr würde dadurch unter die Räder kommen.
Das ist aber ein eigenes Thema, denn nach dem Zusammenschluss von Case IH / Steyr und New Holland hat sich wohl insgesamt mehr "blaues Denken" durchgesetzt als es der Größe der beiden Marken angemessen gewesen wäre (was schon fast tragisch ist, da sich 1985 auch das Management des Zwergs Case gegen das des Riesen IHC durchsetzte).

Was AGCO angeht: Fendt gehört nun seit 25 Jahren dazu und es hat offensichtlich nicht geschadet, der Marke ihren vollkommen eigenen Anstrich zu lassen. Weiterhin wird Fendt in Nordamerika von AGCO ziemlich gepusht, so dass es dort wohl bald kein Challenger mehr geben wird. In Deutschland / Europa war Fendt seit jeher erfolgreich und akzeptiert als Technologieführer. Ich denke schon, dass man diesen Ruf aufrecht erhalten will und das geht nicht, wenn Valtra und MF zu ähnlich werden. Das ist aber nur meine Spekulation.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Deutscher Holzer » So Feb 13, 2022 17:46

Kafka hat geschrieben:....
Bei CNH sind die Marken schon zu ähnlich und gerade Steyr würde dadurch unter die Räder kommen.
Das ist aber ein eigenes Thema, denn nach dem Zusammenschluss von Case IH / Steyr und New Holland hat sich wohl insgesamt mehr "blaues Denken" durchgesetzt als es der Größe der beiden Marken angemessen gewesen wäre (was schon fast tragisch ist, da sich 1985 auch das Management des Zwergs Case gegen das des Riesen IHC durchsetzte).

Der ''Zwerg Case'' (incl. David Brown) gehörte damals zu Tenneco. Es war nicht Case, die sich gegen die die IHC ''durchsetzten'' sondern der Tenneco Konzern. Und der war damals alles andere als ein Zwerg.
Man sollte dabei auch nicht übersehen, daß die weltweite International Harvester Company damals, mitte der 80er, vor dem Bankrott stand. Durch die Finanzkraft von Tenneco wurde die Übernahme dann möglich.

In Österreich wars ähnlich. Man hatte mit Steyr bereits die Case IH Schlepper der C-Compact Klasse gemeinsam entwickelt. Nach dem die ehemalige Steyr-Daimler-Puch AG dann zerschlagen wurde, griff Tenneco erneut zu und kaufte anfang der 90er die rot-weiße Traktorensparte.
Ende der neunziger zog sich Tenneco dann aus dem Land-und Baumaschinenbereich zurück und verkaufte das Ganze wieder.

Daß sich die jeweils übernehmenden Konzerne am ende durchsetzen ist logisch. Aber auch bei CNH Industrial soll sich einiges ändern. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Marken werden in Zukunft größer.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Kafka » So Feb 13, 2022 19:53

Deutscher Holzer hat geschrieben:
Kafka hat geschrieben:....
Bei CNH sind die Marken schon zu ähnlich und gerade Steyr würde dadurch unter die Räder kommen.
Das ist aber ein eigenes Thema, denn nach dem Zusammenschluss von Case IH / Steyr und New Holland hat sich wohl insgesamt mehr "blaues Denken" durchgesetzt als es der Größe der beiden Marken angemessen gewesen wäre (was schon fast tragisch ist, da sich 1985 auch das Management des Zwergs Case gegen das des Riesen IHC durchsetzte).

Der ''Zwerg Case'' (incl. David Brown) gehörte damals zu Tenneco. Es war nicht Case, die sich gegen die die IHC ''durchsetzten'' sondern der Tenneco Konzern. Und der war damals alles andere als ein Zwerg.
Man sollte dabei auch nicht übersehen, daß die weltweite International Harvester Company damals, mitte der 80er, vor dem Bankrott stand. Durch die Finanzkraft von Tenneco wurde die Übernahme dann möglich.

Dass die Übernahme durch Tenneco geschah ist mir bekannt, aber das war nicht direkt die Ursache für die spätere Entwicklung. Tenneco war "nur" der über allem stehende Megakonzern, der die Mittel bereitstellte (bzw. wohl damals auch Geld investieren musste). Viel mehr lag es an einer Person.
James Ketelsen arbeitete seit 1960 bei Case, das 1970 von Tenneco übernommen wurde. 1978 wurde Ketelsen dann Präsident von Tenneco. Und er hatte nachvollziehbarerweise halt ein Faible für Case und wollte diese Marke gerne weit oben sehen.
Ja, IHC war hochverschuldet und im Prinzip bankrott, aber es war dennoch die viel bedeutsamere Marke mit sehr viel mehr Mitarbeitern, Produktionsstätten, Händlern und vor allem Kunden als Case. Ob es strategisch klug war, hier "Case IH" zu schaffen und somit Case noch vor die IHC zu stellen, halte ich für äußert fragwürdig. Denn so hatte man Streit innerhalb des Hauses zwischen den Case- und den IHC-Leuten. Und die Kunden konnten das alles auch nicht so recht verstehen. Es waren plötzlich Baureihen nebeneinander im Programm, die nichts gemeinsam hatten (Bedienung, Wartung).


In Österreich wars ähnlich. Man hatte mit Steyr bereits die Case IH Schlepper der C-Compact Klasse gemeinsam entwickelt. Nach dem die ehemalige Steyr-Daimler-Puch AG dann zerschlagen wurde, griff Tenneco erneut zu und kaufte anfang der 90er die rot-weiße Traktorensparte.
Ende der neunziger zog sich Tenneco dann aus dem Land-und Baumaschinenbereich zurück und verkaufte das Ganze wieder.

Daß sich die jeweils übernehmenden Konzerne am ende durchsetzen ist logisch. Aber auch bei CNH Industrial soll sich einiges ändern. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Marken werden in Zukunft größer.


Ich wollte auch nur sagen, dass es nicht unbedingt gut für das Geschäft ist, wenn sich einfach der Größere durchsetzt, denn ich kann mir gut vorstellen, dass die IHC und Case als eigenständige Marken mehr Erfolg gehabt hätten als in Fusion. Aber das hier auszuführen, würde Seiten füllen und ist am Ende auch nur eine Meinung. ;)
Aber wenn ich hier beim Nachbarn sehe, dass er mit 745 XL, MX Maxxum, Maxxum, CS86 und Farmall hier über die letzten Jahre 5 vollkommen unterschiedliche Schlepper hat(te), wo wirklich bis auf die Farbe nichts gemeinsam ist, dann kann ich gut verstehen, wenn viele Kunden irgendwann aus Frust die Marke gewechselt haben.

Um mal zum Thema zurück zu kommen:
Auf Fendt bezogen, wie wäre es gewesen, wenn AGCO Fendt einfach eingeschmolzen und zu MF gemacht hätte? MF war (weltweit gesehen) der weitaus bekanntere, größere und bedeutendere Hersteller. Oder zu MFF oder sowas. Mit plötzlich anderen einheitlichen Farben. Ich bin mir sehr sicher, dass der Erfolg dann ingesamt kleiner wäre. Vor allem aber hätten wir meiner Meinung nach ohne ein eigenständiges Fendt nicht den technischen Status-Quo der Schlepper, wie er heute ist.
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