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Fendt Vario 714TMS vs. JD 6820 stufenlos

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
Thema gesperrt
55 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4

Fendt Vario 714TMS vs. JD 6820 stufenlos

Beitragvon taylor » So Jan 29, 2006 14:40

Am Anfang einmal ein herzliches Hallo an alle.
Bei mir steht in nächster Zeit ein Schlepperkauf an. Hab mich auch schon informiert und schwanke noch zwischen dem Fendt Vario 714 TMS und dem JD 6820 (stufenlos).
Bei uns auf dem Hof fahren wir eigentlich seit jeher Fendt, daher bin ich auch von der Qualität der Traktoren sehr angetan, obwohl ich auch weiss dass der Fendt im Anschaffungspreis um einige höher liegt als der Hirsch.
Ein anderes Thema ist das Getriebe. Beim Vario gibt’s ja nur stufenlos und ich weiss nicht wirklich, ob ich das auch brauche.
Aber dennoch würde ich von euch gerne wissen welche Vor- bzw. Nachteile die beiden haben. Also nicht nur das Getriebe sondern der Schlepper im Allgemeinen. Habt ihr ähnliche Traktoren im Einsatz? Welchen Erfahrungsbericht könnt ihr den Maschinen ausstellen?
Also noch mal, damit man einigermaßen objektiv bewerten kann, geht’s um den 714er Vario und den stufenlosen 6920 JD. Vielen Dank für eure Antworten!
taylor
 
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Beitragvon Favorit » So Jan 29, 2006 19:20

Hi,

die Frage, die Du dir stellen solltest, lautet: Fendt Stufenlos gegen JD Quad!
Das Stufenlosgetriebe vom Hirsch (ZF) ist nicht der Brüller. Steyr hat dieses Getriebe in Eigenregie westentlcih modifiziert und verbessert. Daher ist die Alternative innerhalb der Stufenlosen der Steyr CVT (alias Case CVX, alias NH TVT). Der CVT hat auch eine bessere Hydr., als der JD 6er (seperater Behälter und größere Hubkraft). :wink:
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Beitragvon MatthiasG » So Jan 29, 2006 20:55

Es gibt ja auch noch den MF 7480 :roll:
MatthiasG
 
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Beitragvon DIESELpower » Mo Jan 30, 2006 1:27

Moin Leute,

Grundsätzlich erstmal eins, egal ob Fendt 714 TMS oder JD 6920 AP, das sind beides super Schlepper mit sehr guten Motoren und allgemein sehr guter Ausstattung !

Natürlich ist der Vario wenn's um das Getriebe geht klar im Vorteil, denn das TMS-System erleichtert das Fahren schon gewaltig!
Durch die ständig optimale Motordrehzahl spart man Sprit und kann sich ganz nebenbei viel leichter auf die eigentliche Arbeit konzentrieren !
TMS ist selbstverständlich nich umsonst, denn der 714er kostet schon allgemein ziemlich viele Kohlen, wobei der JD in PremiumPlus Ausstattung wahrscheinlich nicht extrem viel günstiger zu haben sein wird !

Also Taylor, an deiner Stelle würde ich mir jetzt wirklich gedanken machen, ob du unbedingt einen stufenlosen Schlepper brauchst, denn das Auto-Quad Getriebe des JD ist wirklich TOP ...und ganz nebenbei spart man auch noch ne ganze Stange Geld im Vergleich zum stufenlosen !
Wenn du also viel auf dem Acker bist und nicht den ganzen Tag auf der Straße am verbringst, dann reicht das Auto-Quad-Getriebe mit Lastschaltautomatik ansich völlich aus, und der Wirkungsgrad ist hier natürlich auch der beste !

Suchst du einen richtigen Ackerschlepper, dann nimm den JD, am besten mit LS-Getriebe! Klar musst du hier auf elektronische Steuergeräte und Bedienarmlehne verzichten, aber der PReisunterschied ist auch dementsprechend groß !
Bist du viel auf der Straße unterwegs, und suchst eher einen kompakteren Schlepper, dann ist der 714er klar die bessere Wahl !
Der Fahrkomfort ist bei beiden Schleppern durch Vorderachsfederung und Kabinenfederung super, jedoch hört man häufig, dass die Kabine des JD zum "aufschaukeln" neigt, wenn die Kabinenfederung vorhanden ist !
-> PROBEFAHRT

Allgemein solltest du immer mindestens 2-3 Tage alle 3 Schlepper testen !(Der stufenlose JD würde aus meiner Auswahl jedoch rausfallen, hier sind klar der Fendt Vario und der Steyr CVT die beste Wahl ...ach ja, der MF ist natürlich auch nicht schlecht und hat auch das bewährte Vario-Getriebe von Fendt verbaut!)

Ganz wichtig: Der Händler sollte dir auch zusagen ! Es gibt nichts schlimmeres als einen "unfähigen", schlampigen Händler, der nicht auf die Kundenwünsche eingeht !

Noch ein Tipp: Schau dich nach Vorfühschleppern bzw. Ausstellungsschleppern um, diese sind oftmals einige 1000€ billiger und haben meistens nur wenig Stunden auf dem Zähler !

Hoffe ich hab dir damit ein bischen weitergeholfen ! :wink:

Schöne Tag noch !

MfG Dp
20000 Schlepper pro Jahr und !!! 97% Kundenzufriedenheit sprechen für sich -> http://www.valtra.de 8)
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Beitragvon Gasse » Mo Jan 30, 2006 8:24

die Frage, die Du dir stellen solltest, lautet: Fendt Stufenlos gegen JD Quad!
Das Stufenlosgetriebe vom Hirsch (ZF) ist nicht der Brüller. Steyr hat dieses Getriebe in Eigenregie westentlcih modifiziert und verbesse


Naja, wer das sagt ist noch nicht mit einem Schlepper mit ZF ECCOM Getriebe gefahren. Es stimmt zwar das im Getriebe mehre Fahrbereiche und Lamellenkupplungen sind die Automatisch geschaltet werden, von diesen Schaltvorgängen bekommt man aber als Fahrer absolut nichts mit, weder kleines Lastschaltruckln noch irgendein Schaltgeräusch. Im gegensatz zu Fendt wo man ja noch eine Gruppenschaltung hat.
Außerdem Steyr hat das Getriebe in Eigenregie verbessert?? Naja ZF und Steyr haben das Getriebe parallel entwickelt, bzw. Steyr hat mit der Entwicklung sogar etwas eher angefangen wie ZF. ZF hat dann Steyr gekauft, da waren aber beiden stufenlose Getriebe schon so gut wie fertig. Das S-Matic ist sicher nicht schlecht aber ich sehe technisch keinen Vorteil aber auch keinen Nachteil gegenüber dem ECCOM. FÜr mich sind die Getriebe gleichwertig.
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Beitragvon Bananajoe » Mo Jan 30, 2006 18:52

Das Gerücht Fendt sei das Allerteuerste stimmt mittlerweile so nicht mehr. Der Fendt hat zwar einen hohen Einstiegspreis, dafür aber Dinge in Serie, die der JD nicht bieten kann (Arbeitsscheinwerfer und solche Kleinigkeiten :wink: ).
Für die Stufenlosen würde ich eine Auswahl zwischen dem Fendt 700, dem MF 7000 und dem Steyr CVT vorziehen. Vom Komfort befinden sich Fendt und MF auf einer Ebene, den Styr kenne ich nicht. In Sachen Spritverbrauch hat Fendt die Nase vorne, allerdings leisten sich die Mf´s da keinen großen Rückstand.

Vielleicht solltest du wirklich angeben für was der Schlepper benötigt wird. Als Ackerschlepper dürfte auch ein MF 6000 mit sehr gutem Lastschalt auch reichen :wink:
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Beitragvon McCormick VTX » Mo Jan 30, 2006 19:32

hi taylor,

der hirsch wird höchstens 2000€(je nach
ausstatung) billiger sein.

hier kannst du dir deine beiden mal
zusammenstellen:
http://www.deere.com/de_DE/landingpage/ ... ducts.html
und von fendt
http://www.fendt.com/index.php?id=1fa72 ... cf70b9&l=1
un dann auf KONFIGURATOR!

der preis sieht jetzt zwar ein bischen komisch aus,
aber der händler gibt noch ein paar %te rabatt.

ich könnte dir den CVX 1145, CVT 6145, TVT 145 empfehlen, :wink:
weil hinten können 650/65R42 aufgezogen werden. (wenn
du willst)! sieht man zwar nicht so oft, wegen der wendigkeit. :wink:
und das getriebe hat einen besseren Wirkungsgrad als vom Fendt, er ist auch billiger aber trotzdem nicht schlecht. (Sehr gute Hydraulik!!!)
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Beitragvon taylor » Mo Jan 30, 2006 19:44

Also schon mal danke für eure zahlreichen Antworten. Es wird mehr oder weniger ein Allroundschlepper, der Arbeiten sowohl im Acker als auch als Transportmaschine erledigen sollte. Ob ich dafür nun unbedingt ein Variogetriebe brauche weiss ich selbst nicht so recht. Bin den Vario auch schon mal probegefahren. Ist sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig (mit Joystick) aber der Fahrkomfort ist schon super. Da gibts absolut kein ruckeln. Habe mir jetzt mal Angebote machen lassen von der Baywa über den Vario und bei einem hiesigen Händler über den JD 6820 Auto Quad Plus. Hab die aber noch nicht vorliegen.
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Beitragvon Favorit » Mo Jan 30, 2006 20:39

Hi,

die Stufenlosgetriebe bieten im Transport und bei Zapfwellenarbeiten gute Vorteile. Allerdings hinken sie, was Zugkraftübertragung im Acker angeht, deutlich hinter Schaltgetrieben zurück. :wink:
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Beitragvon mwu406 » Mo Jan 30, 2006 23:29

also in allen Berichten aus Fachzeitschriften (profi/DLZ/Top Agrar) die ich über den Vergleich Vario <> Lastschaltgetriebe gelesen habe, kam raus das es keinen signifikanten Unterschied im Wirkungsgrad gibt. Gemessen wurd wenn ich mich recht erinnere um die 12-14km/h.
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Beitragvon beberto » Di Jan 31, 2006 0:45

Favorit hat geschrieben:Hi,

die Stufenlosgetriebe bieten im Transport und bei Zapfwellenarbeiten gute Vorteile. Allerdings hinken sie, was Zugkraftübertragung im Acker angeht, deutlich hinter Schaltgetrieben zurück. :wink:


stimmt nicht !!

du kannst das stufenlose Getriebe so einstellen dass die Arbeitsgeschwindigkeit immer genau am limit steht; bei Schaltgetrieben hast du immer einen Gang der etwas zu schnell ist für dein Gerät und der andere etwas zu langsam.

beispiel :

Deutz ttv 1160 (165 ps) fährt besser und schneller weg mit dem selben Gerät (Grubber 15 Z.) als 190ps Valtra. haben wir selbst getestet.
beide Schlepper waren zuerst am Prüfbank, dann mit dem selben Gerät auf dem selben Acker am selben Tag.
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Beitragvon McCormick VTX » Di Jan 31, 2006 12:37

Das kannst du nicht richtig miteinander
vergleichen!

weil der Valtra hat nur 3 LS-stufen.
und in der 1 LS Stufe bringt er (ISO) 174PS :(
am motor. in den anderen 190PS!
Die leistung wird beim valtra in ISO angegeben,
beim deutz in ECE-R24.
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Beitragvon Favorit » Di Jan 31, 2006 19:48

Hi,

glaub doch nciht alles, was in der Zeitung steht. :wink:
Hier mal was zum Vergleichen:

http://www.dlg-test.de/pbdocs/traktoren ... _Vario.pdf
-> Der Schlepper leistet an der Zapfwellenbremse max. 106,9 kW bei einem spez. Verbrauch von 227 g/kWh. Am Zugwagen ist die Topleistung auch bei 1900U/min, aber ihr Wert sinkt um über 20 Einheiten auf 86,5 kW ab. Dabei eine Geschw. von 7,3 km/h und Verbrauch von 281 g/kWh.

http://www.dlg-test.de/pbdocs/traktoren ... toquad.pdf
-> 111,2 kW bei reduzierter Drehzahl (1800U/min) an der Zapfwellenbremse. Verbrauch nach Abzug der Leistungsdifferenz etwa gleich, wie bei 714. Verlust am Zugwagen (96,9kW bei der gl. Drehzahl) aber "nur" rund 14 und ein Viertel kW. Dabei vorzeigbare 266g/kWh. Gefahren wird übrigens im 3. Gang (beim JD ist das eigentlich die Gruppenschaltung) und der 3. LS-Stufe. Dabei 10,2 km/h.

Also: Nun sag nochmal, wer bei der schweren Bodenbearbeitung rund ein Viertel Zeit spart, noch mehr Zeit spart, weil er wegen höherer Ausgangsleistung mehr Arbeitsbreite erzielt und auch sogar noch spez. Sprit spart? Wegen Geschw.anpassung: Du siehst, daß der Schaltschlepper viel schneller fährt und bis zum max. Drehmoment sogar noch um 200 U/min runter kann vom Gas. Der Gang geht von 8-12,5 km/h. Drüberhinaus schaltet der Getrieberechner vom Auto-Quad ja sogar die nächste LS-Stufe ober- und unterhalb automatisch. In der 3. Guppe kann man also ohne Kupplungsbetätigung von 6-15 km/h fahren.
:?
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Beitragvon mwu406 » Mi Feb 01, 2006 8:23

Hi,

glaub keinem Bericht den Du nicht selbst gefälscht hast:

in der Profi wurde ein CVX gegen einen CS getestet, da hatte der CVX die Nase vorne.

12 / 2001 (S. 12)
...Beide Traktoren wurden auf der DLG-Prüfstelle komplett durchgemessen (siehe Tabelle Die Testkandidaten" auf der nächsten Seite). Danach ist die am (ausgebauten) Motor gemessene Leistung beim stufenlosen CVX mit elektronischer Einspritzpumpe etwas höher (+ 2,5 %) und der spezifische Kraftstoffverbrauch niedriger (ca. 4 %). Größer sind die Unterschiede an der Zapfwelle: Hier hat der CVX offensichtlich einen besseren Wirkungsgrad als der CS. Denn die Leistung liegt bis zu 9 % höher und der spezifische Verbrauch rund 7 % niedriger (siehe Grafik Leistung und Verbrauch"). Auch bei der Zugleistung hat der CVX ca. 7 % mehr zu bieten als der CS, und der spezifische Verbrauch ist etwas geringer (-2,5 %). Von den Leistungswerten ist der stufenlose CVX dem CS also leicht überlegen...

...Als Beispiel für die schwere Bodenbearbeitung haben wir gegrubbert. Dazu hat uns Amazone zwei baugleiche 4 m breite Pegasus- Flügelschargrubber zur Verfügung gestellt. Beide Geräte wurden auf die gleiche Arbeitstiefe eingestellt, die Fahrgeschwindigkeit haben wir auf 12 km/h begrenzt. Es wurde immer Spur an Spur gearbeitet und die Grubber nach der Hälfte der Fläche getauscht. Über weite Strecken war auf der Testfläche die maximale Leistung der Schlepper gefordert, um die 12 km/h Fahrgeschwindigkeit zu erreichen. Insgesamt war die Flächenleistung des stufenlosen CVX knapp 3 % höher und dabei der Kraftstoffverbrauch bezogen auf die Fläche gut 3 % geringer. Das deckt sich mit den Ergebnissen vom Prüfstand, wo der CVX eine höhere Zugleistung bei etwas niedrigerem Dieselverbrauch hat....

CU
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Beitragvon Schauerschrauber » Do Feb 02, 2006 16:38

hallo
also wenn stufenlos dann auf jeden fall den fendt dem john deere vorziehen ! getriebe besser , wiederverkaufswert viel besser als beim hirsch motoren würde ich gleich gut bewerten der deutz im fendt ist vielleicht nen tick sparsamer !
solls preiswerter sein als der fendt , dann den steyr cvt ! meiner meinung brauch der schlepper sich in keinster weise hinder dem vario verstecken , beim fendt gefällt mir das mit dem joystick / fahrhebel besser als beim cvt mit den knöpfen aber geschmackssache !
den john deere würde ich nur als normalen premium mit handschaltung kaufen !
mfg
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