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Fleischindustrie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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67 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon langholzbauer » Mi Mai 20, 2020 6:23

Der schöne Traum von höheren Fleischpreisen, während Aldi die Einkaufspreis senken will :roll:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon T5060 » Mi Mai 20, 2020 8:56

langholzbauer hat geschrieben:Der schöne Traum von höheren Fleischpreisen, während Aldi die Einkaufspreis senken will :roll:


ALDI und die Klöckner, achso die arbeitet ja für LIDL, sorgen schon dafür das nix für die kleinen Bauern und das Vieh bleibt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon Paule1 » Mi Mai 20, 2020 12:09

Kleine Bauern werden platt gemacht-
etztlich geht es wieder zu Lasten der kleinen Landwirtschaftlichen Betrieb, welche aufhören werden.
Was hier jetzt in der Fleischindustrie für Empörung sorgt ist in anderen Berufssparten wie Bau, Paketdienste,Transport kein wenig anders. Das hier große Empörung herrscht und so schnelles Handeln ist mehr als verwunderlich, hatte nicht die Arbeitnehmerfreundliche SPD schon immer das Arbeitsministerium?

Die lieben Verbraucher werden ja sicher nichts dagegen haben wenn die Preise mal etwas kräftiger steigen, die würden ja gerne mehr zahlen wenn es den Tieren und Menschen gut und besser geht.
Den Bauer werden wohl keine höheren Preise zukommen :idea:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon LUV4.0 » Mi Mai 20, 2020 16:02

Für teures Fleisch ist bald kein Geld mehr über, die deutschen Arbeitnehmer haben in Zukunft einen Milliarden Kredit für ihre europäischen Nachbarn zu zahlen, da ist das Geld an anderer Stelle nötig.
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon Paule1 » Mi Mai 20, 2020 20:01

:idea: :idea: Schlaue Komendare und Politiker die sich von der Presse treiben lassen und selbst Keine Ahnung und Meinug haben, typisch SPD :idea: :idea:

Aus für Leiharbeit und Werkverträge!
Kabinett beschließt schärfere Regeln für Fleischbranche

Dieser Sechs-Punkte-Plan wurde beschlossen:

▶︎ Mehr Überwachung durch die Arbeitsschutzbehörden der Länder durch feste Prüfquoten gerade in Risikobranchen.

▶︎ Ab dem 1. Januar 2021 darf das Schlachten und Verarbeiten von Fleisch in Betrieben der Fleischwirtschaft nur noch von eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchgeführt werden. Werkvertragsgestaltungen und Arbeitnehmerüberlassung sind damit ab dem 1. Januar kommenden Jahres nicht mehr möglich. „Die kleine Schlachterei auf dem Land ist nicht betroffen. Es wird für Fleischfabriken gelten“, so Heil.

▶︎ Mitteilungspflicht für Unternehmen, wo ihre ausländischen Arbeitnehmer eingesetzt und auch untergebracht werden. „Weil die Verletzung von Arbeitsschutzregeln und Gesundheitsregeln nicht nur den Arbeitsplatz betreffen, sondern auch den Transport der Beschäftigten und vor allen Dingen die zum Teil skandalöse Unterbringungsmöglichkeiten“, so Heil. Sie hätten einen wesentlichen Beitrag zu einem verstärkten Infektionsgeschehen geleistet.

▶︎ Es wird eine verpflichtende digitale Erfassung von Arbeitszeiten geben, „damit Betrug in diesem Bereich auch bei Löhnen und Gehältern keine Chance hat“, so Heil weiter.

▶︎ Wer dennoch bewusst falsche Angaben zur Arbeitszeit macht, für den wird es richtig teuer! Man muss mit empfindlichen Geldbußen von bis zu 30 000 Euro rechnen.

▶︎ Heil sagte: „Wir wollen dauerhaft dafür sorgen, dass die Beschäftigten, die aus dem Ausland kommen, die in dieser Branche arbeiten, ihre Rechte kennen, deshalb wird die muttersprachliche Beratung über das Projekt Faire Mobilität gesetzgeberisch bestätigt und ausgebaut.“


https://m.bild.de/politik/2020/politik/ ... obile.html


:klug: Dazu noch "schlaue Kommendare von Menschen die davon keine Ahnung haben :klug: und die Öffentlichen ARD Medien spielen da mit :klug:

https://meta.tagesschau.de/

Ihr noch Bauern müßt da mitdisskutieren und Euere Meinung reinstellen :klug:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon Zement » Mi Mai 20, 2020 20:13

Paule1 hat geschrieben::idea: :idea: Schlaue Komendare und Politiker die sich von der Presse treiben lassen und selbst Keine Ahnung und Meinug haben, typisch SPD :idea: :idea:

Aus für Leiharbeit und Werkverträge!
Kabinett beschließt schärfere Regeln für Fleischbranche

Dieser Sechs-Punkte-Plan wurde beschlossen:

▶︎ Mehr Überwachung durch die Arbeitsschutzbehörden der Länder durch feste Prüfquoten gerade in Risikobranchen.

▶︎ Ab dem 1. Januar 2021 darf das Schlachten und Verarbeiten von Fleisch in Betrieben der Fleischwirtschaft nur noch von eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchgeführt werden. Werkvertragsgestaltungen und Arbeitnehmerüberlassung sind damit ab dem 1. Januar kommenden Jahres nicht mehr möglich. „Die kleine Schlachterei auf dem Land ist nicht betroffen. Es wird für Fleischfabriken gelten“, so Heil.

▶︎ Mitteilungspflicht für Unternehmen, wo ihre ausländischen Arbeitnehmer eingesetzt und auch untergebracht werden. „Weil die Verletzung von Arbeitsschutzregeln und Gesundheitsregeln nicht nur den Arbeitsplatz betreffen, sondern auch den Transport der Beschäftigten und vor allen Dingen die zum Teil skandalöse Unterbringungsmöglichkeiten“, so Heil. Sie hätten einen wesentlichen Beitrag zu einem verstärkten Infektionsgeschehen geleistet.

▶︎ Es wird eine verpflichtende digitale Erfassung von Arbeitszeiten geben, „damit Betrug in diesem Bereich auch bei Löhnen und Gehältern keine Chance hat“, so Heil weiter.

▶︎ Wer dennoch bewusst falsche Angaben zur Arbeitszeit macht, für den wird es richtig teuer! Man muss mit empfindlichen Geldbußen von bis zu 30 000 Euro rechnen.

▶︎ Heil sagte: „Wir wollen dauerhaft dafür sorgen, dass die Beschäftigten, die aus dem Ausland kommen, die in dieser Branche arbeiten, ihre Rechte kennen, deshalb wird die muttersprachliche Beratung über das Projekt Faire Mobilität gesetzgeberisch bestätigt und ausgebaut.“


https://m.bild.de/politik/2020/politik/ ... obile.html


:klug: Dazu noch "schlaue Kommendare von Menschen die davon keine Ahnung haben :klug: und die Öffentlichen ARD Medien spielen da mit :klug:

https://meta.tagesschau.de/

Ihr noch Bauern müßt da mitdisskutieren und Euere Meinung reinstellen :klug:

Diese "Fleischmafia muss endlich mal ein Riegel vorgeschoben bekommen , :klug:
Dann wird das Fleisch an der Theke teurer , dann wird eben weniger davon gekauft , dafür aber bewusster .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon Paule1 » Mi Mai 20, 2020 20:43

Ihr Heuchler
wer kennt denn noch persönlich einen Metzger oder wer hat seinen Sohn oder Tochter das Metzgerhandwerk zu lernen empfohlen, ich denke dafür sind sich viele im unserem Lande zu schade.
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon Isarland » Do Mai 21, 2020 4:17

Paule1 hat geschrieben:Ihr Heuchler
wer kennt denn noch persönlich einen Metzger oder wer hat seinen Sohn oder Tochter das Metzgerhandwerk zu lernen empfohlen, ich denke dafür sind sich viele im unserem Lande zu schade.

Was hat das mit den Machenschaften der Fleischmafia zu tun? Man kann doch auch fremdländische Arbeitskräfte anständig behandeln, oder nicht?
Ich kenne noch vier Metzger pers., die selber schlachten, und die Tiere beim Bauern abholen.
Meine älteste Enkelin will Metzgerin werden, nicht nur wursteln und zerlegen, sondern mit allem drum und dran.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon DWEWT » Do Mai 21, 2020 6:17

Zement hat geschrieben:Diese "Fleischmafia muss endlich mal ein Riegel vorgeschoben bekommen , :klug:
Dann wird das Fleisch an der Theke teurer , dann wird eben weniger davon gekauft , dafür aber bewusster .


Dieser "Fleischmafia" haben wir alle in den Sattel verholfen. Schweinemäster denen die kleinen Mengen, die an den örtlichen Metzger gingen, plötzlich zu klein wurden. Verbraucher denen das Billigangebot beim Discounter plötzlich wichtiger wurde als die Qualität beim Metzger. DEr Politik, die mit völlig überzogenen Anspruchen an Technik und Räumlichkeiten dem Metzger das Wasser abdrehten. Sie heute hinzustellen und die Schuld für die aktuelle Misere ausschließlich bei der Fleischwirtschaft zu suchen, ist wirklich verlogen!
Die Mär vom knappen Angebot und den daraus ressultierenden höheren Preisen, haben wir ja jüngst wieder widerlegt bekommen. Zumal, sofort wenn der Preis sich etwas nach oben bewegt, sofort wieder ein paar dynamische Kollegen ihre Produktion steigern. Der Verbraucher kauft sehr bewusst, nämlich preisbewusst!
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon CarpeDiem » Do Mai 21, 2020 7:39

DWEWT hat geschrieben:Der Verbraucher kauft sehr bewusst, nämlich preisbewusst!

Gut, dass du diese Tatsache verinnerlicht hast. Das scheint aber nicht überall bei deinen Öko-Kollegen angekommen zu sein? Denn offiziell wird ja (immer noch) etwas ganz anderes verkündet, nämlich, dass die Leute vor lauter Tierwohl, Oko-Bilanz, Nachhaltigkeit u.ä.m. gar nicht mehr auf den Preis achten! Was ist denn nun richtig?
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon meyenburg1975 » Do Mai 21, 2020 8:20

Zement hat geschrieben:Diese "Fleischmafia muss endlich mal ein Riegel vorgeschoben bekommen , :klug:
Dann wird das Fleisch an der Theke teurer , dann wird eben weniger davon gekauft , dafür aber bewusster .


Warum nur bei den Schlachtern? Sind die schwarzen Schafe bei Bau, Werften, Paketzentren, Gemüsebau in dem Bereich irgendwie besser?

Und warum sollte das Fleisch teurer werden?
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon DWEWT » Fr Mai 22, 2020 8:51

CarpeDiem hat geschrieben:Gut, dass du diese Tatsache verinnerlicht hast. Das scheint aber nicht überall bei deinen Öko-Kollegen angekommen zu sein? Denn offiziell wird ja (immer noch) etwas ganz anderes verkündet, nämlich, dass die Leute vor lauter Tierwohl, Oko-Bilanz, Nachhaltigkeit u.ä.m. gar nicht mehr auf den Preis achten! Was ist denn nun richtig?


Die Realität zu erkennen fällt mir umso leichter, je weniger ich von ihr betroffen bin. Wenn ich sage "der Verbraucher" dann meine ich damit die übergroße Mehrheit der Konsumenten. Auch wenn über 90% sich zukünftig ausschließlich vom Preis leiten lassen, bleibt mit knapp 10% noch genügend Kaufkraft für höherpreisige Waren erhalten. Eine Studie von Prof. Enneking (FH Osnabrück) belegt, dass, entgegen der Äußerungen, nur 15% der Konsumenten bereit sind für höherwertige Ware auch einen höheren Preis zu bezahlen. Der Konsument, ein schizophrenes Wesen.
Wieviele der Neu-Kollegen längerfristig beim Ökolandbau bleiben werden, wird die Zukunft zeigen. Die Fluktuationsrate jedenfalls steigt bedenklich. Dass die Verbände da anders reden, ist der Tatsache geschuldet, dass die dort sitzenden Funktionäre ihre warmen, weichen Sessel nicht verlieren möchten. Auch etwas schizophren. Und so schließt sich der Kreis.
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon bauer hans » Fr Mai 22, 2020 9:28

DWEWT hat geschrieben:
Dieser "Fleischmafia" haben wir alle in den Sattel verholfen. Schweinemäster denen die kleinen Mengen, die an den örtlichen Metzger gingen, plötzlich zu klein wurden. Verbraucher denen das Billigangebot beim Discounter plötzlich wichtiger wurde als die Qualität beim Metzger. DEr Politik, die mit völlig überzogenen Anspruchen an Technik und Räumlichkeiten dem Metzger das Wasser abdrehten. Sie heute hinzustellen und die Schuld für die aktuelle Misere ausschließlich bei der Fleischwirtschaft zu suchen, ist wirklich verlogen!
Die Mär vom knappen Angebot und den daraus ressultierenden höheren Preisen, haben wir ja jüngst wieder widerlegt bekommen. Zumal, sofort wenn der Preis sich etwas nach oben bewegt, sofort wieder ein paar dynamische Kollegen ihre Produktion steigern. Der Verbraucher kauft sehr bewusst, nämlich preisbewusst!

das bewusstsein der "satten" hat in den "sozialen medien" die möglichkeit gefunden,sich öffentlich zu machen und der emotionale,egoistische und aggressive mensch lässt sich davon leiten und teilt verbal aus,handelt selbst aber egoistisch.
auch die politik hat erkannt,dass durch populistische maßnahmen,wähler zu erreichen sind.
eins ist aber klar: Das Essen in D muss gut und günstig bleiben :!:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon LUV4.0 » Fr Mai 22, 2020 11:40

Um nochmal auf die böse Schlachtindustrie zurückzukommen: Hier im Kreis gibt es einen mittelständischen Geflügelschlachter, alles BIO, bekannt durch Funk und Fernsehen. An sich ein vorzeigbarer Betrieb. Das muss man neidlos anerkennen. Kilo Hähnchen verkauft der für 18 Euro,arbeiten tun dort überwiegend Leiharbeiter und ehemalige Leibeigene von Vogler... :wink:.


Wer kann es ihnen verübeln? Was haben wir geschimpft als den Erntehelfern Mindestlohn zahlen sollten? Wir können natürlich auch die nächste Industrie vor die Wand fahren...die geht dann eben nach Polen und importiert die Produkte wieder hier her..die Arbeitskräfte sind dann zwar die selben, aber das ist ja nicht mehr unser Problem.
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon elchtestversagt » Fr Mai 22, 2020 13:05

Naja, immerhin hat der Eu Sozialist ja gesagt, Bio billig für alle soll für ganz Europa gelten...
Nur genau daran wird Europa dran scheitern. Nicht die Wirtschaft oder Flüchtlinge, nein, an der Landwirtschaft.
Wartet mal ab, welche Hauereien es bei den GAP Verhandlungen geben wird...Nach aussen vielleicht noch eitel Sonnenschein, aber hinter den Kulissen geht die Post ab. Und Teflon-Uschi mitten drin. ( siehe Polen, verbotene Rapsbeizen das dritte Jahr per "Notfallzulassung" wieder erlaubt in 2020...).
Und in Frankreich ohne den ganzen Leiharbeitern hat man nun dasselbe Problem wie hier in der Fleischindustrie, Corona ohne ende...
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