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Fleischindustrie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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67 Beiträge • Seite 1 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Fleischindustrie

Beitragvon LUV4.0 » Fr Mai 15, 2020 8:55

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 68398.html


Wird jetzt die nächste Sparte ins Ausland vergrault? Jedes Kind weiß von den Zuständen der Mitarbeiter in der Schlachtindustrie. Nur unser Ministerpräsident nicht ( :lol: :wink:). Land und Fleischwirtschaft sind eben nicht VW.. :|.
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon T5060 » Fr Mai 15, 2020 12:38

Die Finanzierung der "sozialen Gerechtigkeit", des "Staats-Un-Wesen", der Energiewende samt Abfallmafia und der Finanzsysteme lassen keinen Spielraum die Land - und Nahrungswirtschaft an der Wertschöpfung teilzuhaben. Wenn die SPD hier jetzt tolle Forderungen plaziert, dann soll sie bitte auch sagen wer die wie finanzieren soll. Der LEH tut es nicht und die Vermieter des LEH auch nicht.
Herr Flasbarth fordert, Heil und Weil fordern, der NoWaBo kriminalisiert alle. Die SPD ist die größte Idiotentruppe in der deutschen Politik und Bismarck hatte vor 150 Jahren schon Recht, dass man dieses Drecksgeschmeis bei den Teufel jagt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon CarpeDiem » Fr Mai 15, 2020 14:14

Denke, das Ganze hat schon System und Hand und Fuss. Nach den Legehennen wird die nächste Veredelungssparte aus der BRD gedrückt. Gleichzeitig löst man da noch ein paar kleinere Dinge, z.B. Richtung DüngeVO gleich elegant mit. Im Moment wurde erst einmal ohne Rücksicht auf Verluste die Empörungsindustrie der Journaille losgeschickt, die für maximale mediale "Transparenz" sorgen.
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon marius » Fr Mai 15, 2020 14:31

CarpeDiem hat geschrieben:Denke, das Ganze hat schon System und Hand und Fuss. Nach den Legehennen wird die nächste Veredelungssparte aus der BRD gedrückt. Gleichzeitig löst man da noch ein paar kleinere Dinge, z.B. Richtung DüngeVO gleich elegant mit. Im Moment wurde erst einmal ohne Rücksicht auf Verluste die Empörungsindustrie der Journaille losgeschickt, die für maximale mediale "Transparenz" sorgen.



Die Politik hat 2019/2020 den Landwirten engültig den letzten Zahn gezogen.
Zuerst mal die Landwirte monatelang aufwendig demonstrieren lassen, incl Presse und TV die darüber täglich ausführlich berichteten.
Und wenn die landesweiten Demos langsam abflachen, genau das Gegenteil von dem umsetzen, was die Landwirte monatelang gefordert haben.
Die Landwirte vom LsV waren starr vor Schreck.
Ich glaub somit, dass wir bei den Landwirten in Zukunft kaum mehr große Demos sehen werden, weil die völlig wirkungslos sind.
Politisch war das sicher ein schlauer Schachzug um zu zeigen wer der Chef im Hause ist.

Apropos Fleischindustrie : Da kommt eine ganze Geschwulstlawine an neuen Voschriften und teuren Unkosten auf die deutschen Schlachthöfe zu.
Mal sehen wer diese Mehrkosten am Ende bezahlt....
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon T5060 » Fr Mai 15, 2020 14:45

CarpeDiem hat geschrieben:Denke, das Ganze hat schon System und Hand und Fuss. Nach den Legehennen wird die nächste Veredelungssparte aus der BRD gedrückt. Gleichzeitig löst man da noch ein paar kleinere Dinge, z.B. Richtung DüngeVO gleich elegant mit. Im Moment wurde erst einmal ohne Rücksicht auf Verluste die Empörungsindustrie der Journaille losgeschickt, die für maximale mediale "Transparenz" sorgen.


Halt die Frage, ob diese Politik noch in die gesamtglobal-europäische Gemengelage passt. Corona geht definitiv bis Mitte 2023. Danach stehen wir da wie im II.WK 1943 und die Weltordnung wird nicht mehr die Alte sein. Zwischendurch müssen die das Trampeltier noch mal wählen im Herbst. Es spricht aber nichts gegen eine ordentliche Unterbringung von Fremdarbeitern. Nur warum das Herrn Weil jetzt erst auffällt frage ich mich auch. Wir hatten in Hessen auch mal eine Wurstwarenfabrik, da wussten auch alle was los war, nur ausgerechnet nicht jene Behördenmitarbeiter die daneben wohnten. Die waren von der ländl. Kommunikation ausgeschlossen. Wir haben das Problem ja nicht nur beim Fleisch, sondern auch bei Obst und Gemüse. Der deutsche müsste sich fortan nur noch von Milch, Kartoffeln und Druschfrüchten ernähren, wenn man keine Fremdarbeiter mehr akzeptieren möchte. Kevin und Saskia haben dem Doitschen Arbeiter dann das Würstchen aus der Erbsensuppe geklaut. Spargel im Schinkenröllchen bleibt dann nur noch dem Großkapital vorbehalten.
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon bauer hans » Fr Mai 15, 2020 16:51

T5060 hat geschrieben: .....Es spricht aber nichts gegen eine ordentliche Unterbringung von Fremdarbeitern. Nur warum das Herrn Weil jetzt erst auffällt frage ich mich auch..... Wir haben das Problem ja nicht nur beim Fleisch, sondern auch bei Obst und Gemüse.

ordentliche unterbringung ist gewährleistet,ausnahmen gibts.
osteuropäer haben ne andere wohnkultur als wir.
Weil ist offensichtlich auch nur populist.
hier gibts die leute vom schlachthof,die eben hausen und die wohnanlage vom obstbauern,wo ordnung herrscht,da wird schonmal der übergriffige vor versammelter manschaft fristlos entlassen.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Mai 15, 2020 17:17

Bei der BW hatten wir 6-Bett Zimmer, die immer Pikobello sauber waren und Essen fassen gab es in 50er Gruppen. Dagegen ist nix einzuwenden.

Wenn man einen Rumänen fragt, ob er für ein paar hundert Euro Mehrkosten für ihn ein eigenes Appartement möchte, wie wird die Mehrheit wohl antworten?
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon LUV4.0 » Fr Mai 15, 2020 18:05

Ich weiß auch nicht was da los ist. Hier im Nachbarkreis gab es ja mal Vogler, die hatten direkt neben dem Schlachthof ein paar Häuser, da waren die Osteuropäer untergebracht. Da war alles top top. Unser Obstbauer hier im Ort hat ein Haus von der Gemeinde gekauft, da wohnen saisonal auch 15 bis 20 Mann drinnen.

Der Weil war schon immer ein *************, typisch Sozi eben. Seit Schröder da nicht mehr mitmischt kam nichts brauchbares mehr nach. Eine Schande, dass die Niedersächsische CDU sich auf den eingelassen hat.
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon Wini » Fr Mai 15, 2020 21:27

Das Coronavirus ist nun auch in bayrischen Schlachthöfen angekommen.
Bei Wiesenhof sind fast 80 Mitarbeiter infiziert.
Da werden bald die Grill-Hähnchen in Bayern knapp werden.
Das kann doch nicht wahr sein oder ?

Gruß
Wini
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon Qtreiber » Sa Mai 16, 2020 6:19

Wini hat geschrieben:Da werden bald die Grill-Hähnchen in Bayern knapp werden.

Sind ja reichlich Volksfeste abgesagt worden. Wer braucht da noch Grillhähnchen ? Im Biergarten möchte ich unter Corona-Bedingungen auch kein Hähnchen essen müssen.
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon auswanderer » Sa Mai 16, 2020 10:55

bauer hans hat geschrieben: osteuropäer haben ne andere wohnkultur als wir.


Du hast bisher wohl nur Zigeunersiedlungen im Fernsehen gesehen oder?
Schon mal in Prag,Moskau,Kiew,Budapest oder Bukarest gewesen?
Ey,die Leute kommen um bei euch Geld zu verdienen.Die wollen nicht ewig in Deutschland bleiben mit Ausnahme gewisser bettelnden,betruegenden und klauenden Minderheitsgruppen.
Die nehmen das in Kauf um in wenigen Jahren sich evtl.ne Wohnung oder ein kleines Haus oder ein kleines Geschaeft im Heimatland zusammenzuspaeren oder glaubt ihr die findens geil zu sechst in nem Container zu hausen?Ich hab hier von Leuten schon Sachen gehoert,da habens die Tiere auf dem Hof besser gehabt wie die Arbeiter.
Die Kunst der Besteuerung liegt darin die Gans so zu rupfen,daß man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon LUV4.0 » Sa Mai 16, 2020 14:15

Das Problem ist lange bekannt, hat aber keinen interessiert. Auch Herrn Weil nicht. Arbeitskräfte gäbe es hier ausreichend, die wollen aber wesentlich mehr als die Sklaven aus Osteuropa.
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon T5060 » Sa Mai 16, 2020 14:45

LUV4.0 hat geschrieben:Das Problem ist lange bekannt, hat aber keinen interessiert. Auch Herrn Weil nicht. Arbeitskräfte gäbe es hier ausreichend, die wollen aber wesentlich mehr als die Sklaven aus Osteuropa.


Die Mutter vom Gazprom-Kanzler hat ihre Balgen mit Zuckerrübenhacken ernährt. Herr Ackermann, ehem. Deutsche Bank, hat sich als Arztsohn sein Taschengeld beim Obstbauern verdienen müssen.
Warum was arbeiten, wenn die Kohle vom Staat kommt ?
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Re: Fleischindustrie

Beitragvon LUV4.0 » Sa Mai 16, 2020 16:56

Ja solche Menschen fehlen hier aber heute, deswegen müssen wir sie importieren. Hier gibt es Niemanden der anpacken kann und will, im Zweifel kommt das Geld vom Amt, hier muss Niemand hungern.

Aber es ist doch nun wirklich kein Geheimnis, dass diese Menschen wenig Geld verdienen und auch nicht in einer Edelpension untergebracht sind. Ich habe jetzt keine genauen Zahlen was die Löhne betrifft, aber auch für mehr Geld findet sich hier Niemand der arbeiten will. Ein Kumpel von mir ist Zimmerer, der sucht einen Hilfsarbeiter für die Baustellen, ungelernt,adäquates Gehalt,Vermögenswirksame Leistung...den Job macht jetzt ein polnischer Gastarbeiter.

Wir haben auch Jemanden gesucht. Führerschein hätten wir bezahlt, 2 Mahlzeiten am Tag, bei Bedarf me Wohnung, abgesehen von den Hauptjahreszeiten 2 Wochenenden im Monat frei...nun haben wir einen Russen, der ist bedrückt wenn er Feierabend machen soll..nebenbei spart der auch noch Lama Kosten... :mrgreen:.

Gleichzeitig sitzt die Straße runter Jemand, Anfang 30, nichts gelernt, keinen Schulabschluss, steht Mittags auf und fragt Muddi was es zu essen gibt...der ist mittlerweile genau so fett wie doof,aber dreist..das reicht hier schon.
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