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Flüchtlingsdrama

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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72 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Flüchtlingsdrama

Beitragvon Mondbauer » Do Okt 10, 2013 15:31

@Bushman,Da du ja vor Ort bist kann dir das jetzt wohl keiner als Hetze gegen die achsoarmen Eingeborenen auslegen.Genau diese Leute pflegen diesen Lebensstil gerne bei uns weiter aus und wer was dagegen sagt,hat gleich wieder das Erdfarbene Hemd an.Danke für deinen Mut die Wahrheit offen zu schreiben,da werden sich jetzt wohl einige Gutmenchen selbst in den Allerwertesten beisen mögen,bei gleichzeitigem Gezeter.
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Re: Flüchtlingsdrama

Beitragvon Ferengi » Do Okt 10, 2013 16:24

Bauer Harms hat geschrieben:
Klar tyr, das musste jetzt von dir kommen.....die Welt ist, bis auf die Afrikaner, insgesamt der kapitalistische Ausbeuter und Schuld an der Misere....


Es kann nicht sein, was nicht sein darf. :wink: :roll: :roll:
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Re: Flüchtlingsdrama

Beitragvon Bushman » Fr Okt 11, 2013 15:12

@Mondbauer
Hierzu brauche ich keinen Mut, da ich die Dinge hier seit etlichen Jahren mit eigenen Augen sehe. Ob mir die linken Wahnsinnigen aus den deutschen Medien, „Kultur“ und all die „Unaufgeklärten“, die deren Lügen glauben ohne irgendwas zu hinterfragen, mir jetzt die Farbe meines Hemdes andichten, ist mir gerade mal egal. Diese Klientel sind nach meiner Weltanschauung die Bösen, weil sie mir ein Stück meiner deutschen Heimat rauben wollen (Als solches sehe ich Multikulti nämlich). Für mich ist das übelster Abschaum, vor dem ich mich nicht zu rechtfertigen brauche. Wenn ich den Schwarzen hier von den Zuständen erzähle, die wir teilweise in Deutschland haben, schlagen selbst die ihre Hände überm Kopf zusammen und wollen es nicht glauben.
@tyr
Ich möchte mal aus meiner Sicht versuchen zu erklären, wo die kulturellen Unterschiede liegen. Allerdings nicht so global wie Du, sondern anhand von ganz einfachen Dingen:
Erstes Beispiel
In Deutschland musste man im Frühjahr säen, es im Sommer pflegen und im Herbst ernten, damit man bis zur nächsten Ernte was zu essen hatte, da man ansonsten verhungert wäre. Gleiches galt für Brennmaterial, da man ansonsten erfroren wäre.
In Sub- Sahara- Afrika waren die Temperaturen nie unter der Zimmertemperatur. Wenn man was zu essen haben wollte, ging man in den Busch und hat entweder etwas gejagt oder vom Baum gepflückt. Das ganze Jahr über!
Zweites Beispiel
Ich war letztes Jahr einen Monat in Österreich und habe dort in einer Pension für 50 Euro die Nacht gewohnt. Zum Frühstück kam man an ein leckeres Buffet und eine ca. 70 jährige Dame kümmerte sich um die ca. 50 Leute in dem Frühstücksraum. Jeder hatte Kaffee, jeder wurde gefragt, ob er ein Ei möchte und man wurde freundlich gefragt, ob alles recht sei.
Einen Monat später hatte ich in Lagos zu tun und in einem Hotel gewohnt für 250 Euro die Nacht. Wenn ich morgens zum Frühstück kam, war ich meist der Einzige. Allerdings musste ich mir hier meinen Fertigkaffee selbst aufbrühen, selbst O-Saft einschenken und mein Brot selbst schneiden (wenn überhaupt vorhanden). Dabei wurde ich von sieben „Unter Dreißigjährigen“ beobachtet, wobei drei dösten und drei an ihrem Handy rumspielten, ohne jedes Interesse am Gast. Ein und derselbe [zensiert] fragte mich aber statt der o.a. Fragen in Österreich, jeden Morgen nach meiner Zimmernummer, die er auch nach vier Wochen noch nicht draufhatte.
Was ich damit sagen will ist, dass sich in Afrika nie eine Disziplin und Wertschöpfungsmentalität bilden musste und somit nicht vorhanden ist. Ohne das Zutun von Ausländern käme es hier zu einem Massensterben und der Rest würde wieder auf Bäumen wohnen. Oder um es mit meinem Buch von 1924 „Die deutschen Kolonien“ zu erklären, Zitat: „ Entzieht sich die führende Hand des Europäers, fällt der Neger schnell in seine alte Faul- und Sorglosigkeit zurück“. Genau das trifft den Nagel auf den Kopf. Die können sich einfach nicht selbst organisieren! (Übrigens kann man das Buch als Reprint kaufen und es man glaubt es kaum, wenn man darin liest, was auf afrikanischem Boden so alles möglich ist mit europäischen Tugenden)
Falls jemand glaubt, dass dies alles rassistisches Geschwafel von mir sei, der irrt. Die meisten Afrikaner wissen das und deswegen werden die Weißen auch mit Respekt behandelt, den die meisten Lokalen auch zurückbekommen. Ich stelle mich hier auch nicht als Herrenmensch hin, sondern als jemand, der hier eine Andersartigkeit aufgrund verschiedener Kulturentwicklungen akzeptiert, genauso wie die Afrikaner dies tun. Hierzu auch abschließend ein Beispiel, welches das ausdrückt. Ein südafrikanischer, burischer Kollege und Freund von mir erzählt mir, dass jedes Mal, wenn er einen ehemaligen lokalen Arbeiter der Farm seines Großvaters trifft, er Sprüche zu hören bekommt wie : „When the whites were in charge, we were able to butter the bread from both sides, oder……..we had every day three times food on our plates“
Südafrika hatte übrigens von allen afrikanischen Ländern während der Apartheid die größte Migration. Warum? Weil dies das einzige Land war, in dem etwas gelaufen ist auf dem Kontinent.
So viel zum Thema
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Re: Flüchtlingsdrama

Beitragvon Welfenprinz » Fr Okt 11, 2013 21:14

http://www.amazon.de/Afrikanische-Toten ... 3442152194

Und Italien ist von der EU in der Flüchtlingsfrage als "Frontstaat" definitiv im Stich gelassen. Mal ganz abgesehen von der prekären Lage diverser Schiffskapitäne, die keine absaufenden Flüchtlinge an Bord nehmen durften.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Flüchtlingsdrama

Beitragvon Ferengi » Fr Okt 11, 2013 21:20

Welfenprinz hat geschrieben:
Und Italien ist von der EU in der Flüchtlingsfrage als "Frontstaat" definitiv im Stich gelassen.


Italien hat in letzten Jahr nicht mal ein viertel soviel Flüchtlinge aufgenommen wie Deutschland!
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Re: Flüchtlingsdrama

Beitragvon Welfenprinz » Fr Okt 11, 2013 21:23

lesen und verstehen ist zweierlei, nech? :)
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Flüchtlingsdrama

Beitragvon Ferengi » Fr Okt 11, 2013 21:35

Wenn du nicht in der Lage bist dich gescheit zu artikulieren, ist das nicht mein Problem.
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Re: Flüchtlingsdrama

Beitragvon DrFWL » Fr Okt 11, 2013 22:04

Kaninchen hat geschrieben:Ich hab in Berlin beim Landesamt zur Aufnahme von Asylbewerbern gearbeitet. Das sind ganz arme Schweine, die da ankommen und nur ca. 1 % davon bekommen nur Asyl! Weil Asylrecht gilt nur, wenn man vom Staat verfolgt wird, nicht wenn es eine andere Bevölkerungsgruppe ist. Z.B fallen dann alle Kurden, Sinti und Roma raus. Die Leute streben ja nicht aus Lust und Dollerei nach Europa. Die wollen es auch einfach mal nur friedlich und gut haben. Wer versteht das nicht?



Sprichst Du bei den Kurden von denen aus der Türkei? Das mag stimmen. Nicht hingegen aus Syrien. Und weisst Du, wieviel "Kurden" auf einmal gaaaanz plözlich die syrische/irakische Staatsangehörigkeit angenommen haben?

Aber nunmehr bekomme auch unsere "Freunde" aus dem Ostgotischen Flügel HARTZ IV!

http://www.lsg.nrw.de/behoerde/presse/A ... /index.php


Lecker, nicht?


BTT:

selbst, wenn Asyl abgelehnt wird, Duldung unter irgendwelchen fadenscheinigen Gründen und Abschiebung? No way!


Aber ich sehs hier auch in den USA, die haben auch ne Mauer Richtung Mexico gezogen. Hilft aber auch nicht wirklich viel!


Ich habe das vor meinem Projekt hier in D mitbekommen - Asylanten aus Sambia (also aus dem letzten Negerkral). Die wurden von der zust. Mitarbeiterin des Ordnungsamts in eine niegelnagelneue Wohnung gebracht. Guckten sich um, auf Nachfrage, was sie suchten - Antwort: "Laptop und Internetzugang mit Flatrate und großen Flachbildschirm - mindestens 140 cm Durchmesser! DA HABEN WIR JA ANRECHT DRAUF!" DAS WAR DER O-Ton! Meine Schwägerin, die zust. Beamtin, hat fast auf Schnappatmung umgestellt!

Ich könnt kotzen! :evil: :evil:
DrFWL
 
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Re: Flüchtlingsdrama

Beitragvon Kaninchen » Sa Okt 12, 2013 18:44

Die derzeitige Asylpolitik Deutschlands entspricht nicht mehr dem alten Asylgrundsatz des GG nach dem 2. Weltkrieg, der da hieß:
"Politisch Verfolgte genießen Asylrecht."
Der kam ins GG, weil während der Zeit des NS-Regimes über 80 Nationen politisch Verfolgte aus Deutschland aufnahmen.

Das Asylrecht wurde erst Anfang der 90ziger unter Kohl so aufgeweicht, wie es heute ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Asylkompromiss . Alle Parteien machten mit.
Wie hieß es gestern so schön in einer Satireshow: Die Einreise über EU-Ländern ist für Asylberechtigte nicht möglich. Leider ist Deutschland von EU-Ländern umgeben. Sie müßten sich schon per Fallschirm auf Deutschland fallen lassen oder mit dem Schiff kommen. :? Ich kann da nicht drüber lachen. :evil:

Nur etwas über 1 % der politisch Verfolgten erhalten in Deutschland Asyl. Im Ländervergleich liegt Deutschland im unteren Mittelfeld.
Seitdem ich 1993 im Landesamt für Asylbewerber war, hat sich an dieser Politik nichts geändert. Und das ist jetzt 20 Jahre her! Und was kommen da für arme Menschen an! Deutschland ist kein asylgewährendes Land! Auf jeden Fall nicht in dem Umfang, wie es sollte!
Grüßle,
Birgit
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Re: Flüchtlingsdrama

Beitragvon Kaninchen » Sa Okt 12, 2013 20:09

Das ist genauso eine Scheiß-Politik wie mit den Arbeitslosen! Könnt ich mich drüber aufregen! :evil: Ausländer und Arbeitslose werden in diesem Land dermaßen schlimm diskrimiert und stigmatisiert! :evil:
Alles wurde reformiert und neu benannt und immer noch dieselbe Scheiße drin! Das Arbeitsamt oder Arbeitsagentur oder Job Center oder wie es auch gerade heißt..... vermittelt immer noch keine Jobs! Schiebt die Leute nach wie vor in fragwürdige Maßnahmen, damit sie aus der Arbeitslosenstatistik rausfallen. Gute Zahlen, alles gut? Was hat die Umbenennung den Steuerzahler gekostet? Neue Briefköpfe, neue Stempel, die Umorgansisation.....?
Alles für das A++++amt, es heißt nicht umsonst so. :evil:
In den Medien und in der Politik werden die immer so hingestellt, als wären sie alle assi oder faul. Verdammt nochmal, das stimmt doch nicht! Die Politik handelt auf RTL-Niveau! :evil: Und trifft ja offensichtlich auch mitten ins Herz der Deutschen und ins Niveau des LT. :(

Offensichtlich finden es die Deutschen geil, wenn sie sich minderwertige Sendungen im Fernsehen anschauen können und über Minderheiten hetzen! :evil:
Grüßle,
Birgit
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Re: Flüchtlingsdrama

Beitragvon Frau Emmy Müller » So Okt 13, 2013 6:43

Ich habe den Thread nun nicht verfolgt nur mal quer gelesen und bin doch angenehm überrascht darüber
das sich hier nicht so viele auf die Hetze eingelassen haben.

Es sind doch meistens RTL-Niveau gucker Leute die sich vom Staat selber benachteiligt fühlen, die sich drüber aufregen.
Es sind meist Leute die selber noch nichts produktives für unser gemeinwohl beigetragen haben, sie regen sich auf,
weil der Asylant Harz 10 bekommt und sie selber nur Harz4.....sie haben Angst das ihnen das Fressen weg gefressen wird mehr nicht. :wink:

@Kaninchen recht hast Du, ich war zwar nie von der Arge abhängig aber ich kenne es von Erzählungen von meinen Damen.
:lol:
Harz4 = Röhren Fernseher 55cm+ Analogen Anschluss
Harz10 = Flachbild 140cm + Internet Flat

Und wisst ihr was Hobbit und Brittamaus, sich hier löschen lassen, mit allen Beiträgen, :lol: ...ihr passt klasse zusammen,
wie hatte Brittamaus selbst geschrieben, alles eine Mischpoke. :wink:
Frau Emmy Müller
 
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Re: Flüchtlingsdrama

Beitragvon Frau Emmy Müller » So Okt 13, 2013 7:53

Und im übrigen das Geld für die Schleuser kommt meist von der ganzen Dorfgemeinschaft, es wird ein starker junger Mann ausgesucht den sie auf die Reise schicken, dafür wird sehr häufig alles verkauft.

Mit dem Geld was sie hier erhalten unterstützen sie ihre Familie und zu meist auch noch das ganze Dorf.
Und es ist erwiesen, das sie mit dem Geld was sie nach Hause schicken, mehr Entwicklungshilfe leisten als alle anderen Länder zusammen.
Es wird hier erst besser, wenn die Menschen dort einiger maßen Leben können.

Und außerdem,sind diese Menschen genau solche Verbraucher wie Deutsche.
Es sind Menschen die nicht in Eure Ställe einbrechen oder gar anzünden, denen ist es schiet egal was ihr auf euren Felder spritzt oder wieviele Viecher ihr im Stall habt. Schon mal daran gedacht.

@Brigitta, die Menschen sind damals aus dem Osten geflüchtet nicht weil sie am Hungertuch nagten, ganz im Gegenteil durch Fleiß dort, ging es ihnen gut meist allesamt Bauern und Gutsherrnbesitzer.
Ich weiß nicht wie Du es finden würdest, als Deutscher nur 4 Jahre die Schule besuchen zu dürfen, kein Deutsch sprechen nur Polnisch und Russisch ist erlaubt gewesen, sie Dir weil Du Deutsch bist alle Nase lang das Vieh ausm Stall holen , Dir Deine Kartoffel Ernte ausm Keller holen oder sie Dir mit Absicht die Hunde tot gefahren haben. Man der Willkür der Polnischen Armee aussetzt war ständig und immer sie Dir wenn sie besoffen waren Schiss Übungen auf die Hühner gemacht haben. Diese Menschen konnten in ihrer Heimat nicht frei Leben und deshalb aber auch nur deshalb haben sie die Flucht ergriffen und haben den langen mühsamen Weg auf sich genommen.
Zuletzt geändert von Frau Emmy Müller am So Okt 13, 2013 8:41, insgesamt 1-mal geändert.
Frau Emmy Müller
 
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