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Foodwaste in der Agrarwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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77 Beiträge • Seite 2 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Foodwaste in der Agrarwirtschaft

Beitragvon T5060 » So Okt 30, 2016 21:21

Eichmann... weis du eigentlich was du so schreibst ? .... so im ernst ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Foodwaste in der Agrarwirtschaft

Beitragvon LUV » So Okt 30, 2016 22:17

Christian es geht hier nicht um die Cleverness des Wirtes, es geht um das " Zuviel "....was definitiv nicht nötig tut.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Foodwaste in der Agrarwirtschaft

Beitragvon Ferengi » So Okt 30, 2016 22:44

Foodwaste...
Watn Timewaste! :roll: :roll:

Warum sollte man die Lebensmittelverschwendung reduzieren?
Daran das Lebensmittel in Europa fast nix kosten, sieht man doch das es überhaupt keinen Grund dafür gibt.

Oder seit ihr so grüne Spinner die glauben das es weniger Hunger auf der Welt gibt,
wenn bei uns weniger Lebensmittel weggeworfen werden? :roll: :roll: :roll:

Weniger wegwerfen würde nur den Preisdruck auf die Bauern noch mehr erhöhen.
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Re: Foodwaste in der Agrarwirtschaft

Beitragvon Harald » Mo Okt 31, 2016 7:51

lensbreak hat geschrieben:Mit dieser Umfrage hilfst du uns, drastische Verbesserungen im Bereich Foodwaste vorzunehmen.

Kauft ihr dann die drahtwurmbefallenen Kartoffeln auf?
Empfehlt ihr Biobauern, statt des Ackerbohnenschrots (eigentlich ein Eiweißfuttermittel) doch besser Kunstdünger auf den Acker zu streuen?
Wollt ihr die Apfelschalen selbst essen, die bei der Apfelmusproduktion über bleiben?

Fragen über Fragen...
Zuletzt geändert von Harald am Mo Okt 31, 2016 12:38, insgesamt 1-mal geändert.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Biomüll zu Bioessen

Beitragvon adefrankl » Mo Okt 31, 2016 9:27

Harald hat geschrieben:
lensbreak hat geschrieben:Mit dieser Umfrage hilfst du uns, drastische Verbesserungen im Bereich Foodwaste vorzunehmen.

Kauft ihr dann die drahtwurmbefallenen Kartoffeln auf?
Empfehlt ihr Biobauern, statt des Ackerbohnenschrots (eigentlich ein Eiweißfuttermittel) doch besser Kunstdünger auf den Acker zu streuen?
Wollt ihr die Apfelschalen selbst essen, die bei der Apfelmusproduktion über bleiben?

Fragen ber Fragen...

Manche wollen offensichtlich auch Sachen als Nahrungsmittel verwenden, die man bisher als Biomüll eingestuft hat.
Das ganze wird dann als gesund bezeichnet, ohne Rücksicht auf Verluste. vgl.
http://www.deutschlandradiokultur.de/ge ... _id=284981
Da zeigen sich halt immer noch die ideologischen Spätfolgen des Reichvollkornbrotausschusses, dessen führende Mitglieder später bei der DGE wieder wichtige Positionen einnahmen. Eine (ideologische) Entnazifizierung hat in diesen Bereich offensichtlich nie stattgefunden.
Zumindest zum Selbstschutz sollte man da nicht jeden Trend mitmachen.
Aber wahre Sadisten mobben ja bekanntlich mit Ernährungstipps. vgl.
http://www.deutschlandradiokultur.de/st ... _id=336106
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Foodwaste in der Agrarwirtschaft

Beitragvon eichbaum18 » Mo Okt 31, 2016 12:44

T5060 hat geschrieben:Eichmann... weis du eigentlich was du so schreibst ? .... so im ernst ?


Moin T5060
klär mich auf,was genau Du meinst
so im Ernst....
Gruss
Christian
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Re: Foodwaste in der Agrarwirtschaft

Beitragvon eichbaum18 » Mo Okt 31, 2016 12:45

LUV hat geschrieben:Christian es geht hier nicht um die Cleverness des Wirtes, es geht um das " Zuviel "....was definitiv nicht nötig tut.


Moin LUV
ist ein Spannungsfeld,ich zb finde es immer wieder erstaunlich,was alles so in einem shawarma/Döner Kebab landet, was da eigentlich absolut nichts zu suchen hat...aber es spart Fleisch, den teuersten Grundstoff
Gruss
Christian
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Re: Foodwaste in der Agrarwirtschaft

Beitragvon LUV » Mo Okt 31, 2016 12:50

Wenn es dem Verbraucher an Fleisch mangelt, hat er dir Möglichkeit auf andere Produkte umzusteigen...scheint ihm aber zu reichen, sonst würde er es ja nicht kaufen.
Deine Argumentationsweise erinnert mich an die Verbraucheraufklärung der 80er Jahre, wo sie ständig und penetrant die Joghurts moniert haben, weil Fruchtjoghurt draufstand, aber nur eine Kirsche zu finden war.....wer sagt denn, wann etwas ausreicht oder nicht? Ich finde die Argumentation ziemlich naiv bis dümmlich.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Biomüll zu Bioessen

Beitragvon Harald » Mo Okt 31, 2016 12:59

adefrankl hat geschrieben:Manche wollen offensichtlich auch Sachen als Nahrungsmittel verwenden, die man bisher als Biomüll eingestuft hat.
Das ganze wird dann als gesund bezeichnet, ohne Rücksicht auf Verluste.

Willst Du etwa behaupten, Bananenschalen (die sind auch gerne mal Teil der ominösen 30 Prozent "weggeworfener" "Lebensmittel") seien ungesund? :mrgreen:

---

Ludger Weß hatte neulich auch einen beachtenswerten Artikel zur Nahrungsmittelverschwendung auf Erzeugerebene:

http://ludgerwess.com/schluss-mit-der-verschwendung/
Die seit langem größte Lebensmittel- und Ressourcenverschwendung erlebt die Bundesrepublik in diesem Jahr: Erzeuger lassen Tonnen von Lebensmitteln mit Absicht vergammeln, um weiter Premiumpreise erzielen zu können. Doch der Skandal darf keiner sein. Die Täter treffen auf Wohlwollen von Politik, Medien und Öffentlichkeit und erhalten am Ende des Jahres womöglich eine Entschädigung für ihr Vorgehen. Sie gelten als bedauernswerte Opfer, denen gar nichts anderes übrig bleibt.

Worum geht es? Anhänger einer Erneuerungsbewegung mit der Mission, die Welt zu retten, weigern sich, Lebensmittel vor der Zerstörung durch Schädlinge zu schützen und nehmen lieber eine Missernte in Kauf, als zu bewährten Methoden zu greifen, um ihre Pflanzen vor dem Verderb zu retten und deren Produkte der menschlichen Ernährung zur Verfügung zu stellen. Ihren Anhängern erklären sie, es sei besser, nichts zu ernten, als sich wider die Natur zu versündigen. Nach Ansicht von Politikern, die diesen Ideen nahestehen, soll dieses Verhalten nicht nur toleriert, sondern auch noch bundesweit verpflichtend werden: Ackern ohne ernten, lautet die Devise, geschützt durch Subventionen, die den Jüngern der „Bewegung“ die Vernichtung von Lebensmitteln erlauben soll, ohne dass sie damit ihre wirtschaftliche Existenz aufs Spiel setzen.

Speziell für engagierte Informatik Studenten in der Nordschweiz weiß Herr Weß noch dies zu berichten:
Auch die Schweiz ist betroffen: Verzicht auf Fungizide führt zu Weizenmissernte: „Die Weizenernte sei dieses Jahr katastrophal ausgefallen – wegen der nassen Monate Mai und Juni und weil jene Bauern, die vom Bund und vom privaten Anbieter IP Suisse Beiträge erhalten wollten, keine Fungizide im Kampf gegen Pilze einsetzen dürften.“
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
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Re: Foodwaste in der Agrarwirtschaft

Beitragvon Manfred » Mo Okt 31, 2016 17:08

Bin gespannt, was morgen mit den ganzen Halloween-Kürbissen passiert.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Foodwaste in der Agrarwirtschaft

Beitragvon LUV » Mo Okt 31, 2016 17:42

Habt ihr eigentlich die dämlichen Fragen mal angeschaut...das ist ein fake einer Sekte, die gegen Nutztierhaltung zu sein scheint.....
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Re: Foodwaste in der Agrarwirtschaft

Beitragvon Todde » Mo Okt 31, 2016 21:35

LUV hat geschrieben:Habt ihr eigentlich die dämlichen Fragen mal angeschaut...das ist ein fake einer Sekte, die gegen Nutztierhaltung zu sein scheint.....


Wenn die denn Stängel und Strunken beim Grünkohl mitessen, dann ist doch alles gut :mrgreen:
Meist essen solche Leute nur Importfrüchte, die mit dem Flieger zu uns kommen.
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Re: Biomüll zu Bioessen

Beitragvon Rohana » Di Nov 01, 2016 8:37

adefrankl hat geschrieben:Manche wollen offensichtlich auch Sachen als Nahrungsmittel verwenden, die man bisher als Biomüll eingestuft hat.
Das ganze wird dann als gesund bezeichnet, ohne Rücksicht auf Verluste. vgl.
http://www.deutschlandradiokultur.de/ge ... _id=284981
Da zeigen sich halt immer noch die ideologischen Spätfolgen des Reichvollkornbrotausschusses, dessen führende Mitglieder später bei der DGE wieder wichtige Positionen einnahmen. Eine (ideologische) Entnazifizierung hat in diesen Bereich offensichtlich nie stattgefunden.
Zumindest zum Selbstschutz sollte man da nicht jeden Trend mitmachen.
Aber wahre Sadisten mobben ja bekanntlich mit Ernährungstipps. vgl.
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Sorry die beiden Artikel sind grottig, damit tut Pollmer sich und der Welt keinen Gefallen, sondern bietet der "grünen Bewegung" noch mehr astreine Angriffsfläche...
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Re: Foodwaste in der Agrarwirtschaft

Beitragvon LUV » Di Nov 01, 2016 8:47

Pollmer ist immer wieder Herzerfrischend. Er formuliert derb, aber immer noch besser, wie der Paternalismus und die Esoterik der Ernährungsgestörten.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Foodwaste in der Agrarwirtschaft

Beitragvon germane » Di Nov 01, 2016 10:24

eichbaum18 hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Zu erst könnte man mal damit anfangen die Verfütterung von Speiseresten und von Tierkörpermehl wiederzuzulassen.

Eine weltweite Lebensmittelknappheit entsteht ausschließlich durch politisch administrative Eingriffe
und an erster Stelle sind hier Bodenvernichtung und BIO Landwirtschaft zu nennen.


Moin
ginge schon,wenn sich da nicht wieder solche Risiken wie BSE ergäben,wobei das verfüttern von obigem an Schweine risikolos sein sollte
Gruss
Christian

Schon wieder das Scheingefecht mit dem Tiermehl. Ich kann nicht verlinken, aber mit Google findet man bei Eingabe von

Spiegel Udo Pollmer BSE

die wahrscheinlichere Geschichte.
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